PR 2996
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Perry Rhodan Nr. 2996: Phase Shod

Autorin: Michelle Stern

Inhalt

Atlan, Tamareil, Mahnaz Wynter und Zau befinden sich im Versteck der Mitshawi Minga Hashina. Das reptiloide Wesen hat den Raum vor den Gemeni abgeschirmt und nutzt ihn, um allerlei gestohlene Schätze zu horten; Objekte wie den Shod-Spiegel, durch den das Quartett gekommen ist. Außerdem kann man einige Bereiche des Geshodroms auf Bildschirmen beobachten. Chaos und Verwirrung herrschen im Konglomerat, denn GESHOD strahlt mentale Wellen ab, denen sich niemand entziehen kann. Minga Hashina leidet aufgrund ihrer besonderen Sensibilität stark unter den mentalen Wellen und beginnt zu toben. Atlan ist gezwungen, die Mitshawi zu paralysieren. Sie muss medizinisch versorgt, später sogar von Tamareil und Zau parapsychisch stabilisiert werden, damit sie GESHODS Erwachen überlebt. Die Superintelligenz muss quasi zu sich selbst finden und rekapituliert deshalb ihre eigene Geschichte, so dass Atlan und seine Begleiter Geschehnisse aus der tiefen Vergangenheit nacherleben können. Allerdings fällt es ihnen schwer, sich aus dem Bann der fremden Erinnerungen zu lösen. Sie drohen sich in GESHOD zu verlieren. Atlan nimmt an, dass die Superintelligenz auf diese Weise neue loyale Helfer rekrutiert.

Vor 477.000 Jahren:

Die AGNABHA GEMH, ein Raumschiff der Mheriren, ist im Auftrag der Wanderin (= ES) unterwegs von der zur Mächtigkeitsballung dieser Superintelligenz gehörenden Galaxie Kleeth (= NGC 6822 - Barnards Galaxie) nach Sashpanu. Die Mheriren sind hagere Humanoide mit blassblauer Haut und vier Augen in einem gespaltenen Gesicht. Sie betreiben seit einer Million Jahren interstellare Raumfahrt, haben dies aber ganz der Wanderin zu verdanken, von der sie einst die ersten Überlichttriebwerke sowie Waffen und andere Hightech erhalten haben. Sie sind seit 5000 Jahren die dominierende Spezies in Kleeth. Die Wanderin hat diese Galaxie zur Pacischen Zone erklärt, agiert dort als Schutzherrin und setzt die Mheriren als Hilfsvolk ein. Die ausschließlich weiblichen Mheriren pflanzen sich durch Klonen fort, ausgehend von einigen wenigen Idealtypen, die durch Genmanipulation weiter optimiert wurden. Bhale haben Kommandofunktion. Pikodhs dienen als Wissenschaftlerinnen. Ghatus sind Soldatinnen. Sanudhs schätzen Gefahren ein. Saenkaris bilden das medizinische Personal. Nodhkaris arbeiten als Technikerinnen. Naht das Ende des stets neunzig Jahre umfassenden Lebens einer Mherire, so wird ein Klon ihres Typs zur Reife gebracht. Ihre Erinnerungen werden mittels eines Exzerptors an die nachfolgende Generation weitergegeben.

Bhal-1, Kommandantin der AGNABHA GEMH, weiß wenig über ihre aktuelle Mission. Nur Pikodh-1 hatte Kontakt mit einem Gesandten der Wanderin und sie knausert ebenso sehr mit Informationen wie die für ihren eigenwilligen Humor bekannte Superintelligenz selbst. Fest steht, dass in Sashpanu eine Gefahr heranwächst, durch die sich die Wanderin bedroht fühlt. Die Mheriren nähern sich einem Raumsektor, der von den raumfahrenden Völkern Sashpanus gemieden wird. Von den friedlichen Skaisd erfahren sie, dass in dieser Zone vor langer Zeit ein gewaltiger Hyperorkan getobt hat. Seitdem ist die Zone hyperphysikalisch labil und es existiert ein Aufriss, aus dem sechsdimensionale Energien in den Normalraum strömen, wo sie Schockwellen auslösen. Wer ihnen ausgesetzt ist, wird "entselbstet", das heißt, er ist danach eine leere, geistlose Hülle. Die Folge ist meist der Tod. Die Zone wird immer größer. Nachdem die Mheriren durch übertrieben aggressives Vorgehen den Respekt der kriegerischen Vardariva gewonnen und eine Reihe von Prüfungen bestanden haben, erhalten sie die Koordinaten, an denen sich der Aufriss befindet. Die Vardariva haben versucht, die dort freigesetzten Gewalten zur Herstellung der Ultimativen Waffe (des Metamorphen Gewehrs) zu nutzen, sind aber gescheitert.

Der Koordinatensatz weist den Weg zu einem Planeten, den die Mheriren Gemh nennen. Mit einem von der Wanderin erhaltenen Mittel schützen sie sich vor den Schockwellen. So können Bhal-1, Pikodh-1 und einige weitere Besatzungsmitglieder landen. Auf Gemh finden sie eine aus Flechten, Moosen, Bakterien und Viren bestehende gewaltige symbiotische Lebensform vor. Diese generiert ein 6D-Feld, von dem der gesamte Planet umgeben ist. Hierbei handelt es sich um einen von zwei Polen der sechsdimensionalen Spannungsquelle. Der andere liegt im übergeordneten Kontinuum. An einer Stelle des Planeten ist die Konzentration der 6D-Energie besonders hoch. Sie kristallisiert dort und kleidet die Wände einer Grube aus. In dieser Grube existiert eine Entität, die allen sich nähernden Lebewesen die ÜBSEF-Konstante entreißt. Als Bhal-1 und ihre Begleiterinnen die Grube betreten, verlieren sie ihr Ich und gehen im Kollektiv auf. Bhal-2, der Klon der Kommandantin, steht kurz davor, die Grube zu desintegrieren. Da meldet sich Pikodh-1. Man trifft sich auf dem Planeten. Pikodh-1 wird von zwölf Wesen begleitet, die wie Zerrbilder von Mheriren aussehen. Durch Tests wird festgestellt, dass Pikodh-1 keine Kopie ist. Sie erklärt, nur sie habe die Entselbstung überlebt, denn sie sei durch eine Gerätschaft geschützt worden, die sie vom Gesandten der Wanderin erhalten habe. Ihren Erkenntnissen zufolge existiert auf Gemh seit zwei Millionen Jahren eine symbiotische Gemeinschaftsintelligenz mit einem Bewusstsein, welches einer Leerform gleicht. Die Entität absorbiert deshalb andere Bewusstseinsinhalte, die sie wie ein Magnet anzieht, lässt sich von ihnen "inspirieren" (sie assimiliert das Wissen ihrer Opfer) und ist im Verlauf der Zeit so stark geworden, dass sie sich mit einem in der sechsten Dimension befindlichen Gegenstück kurzschließen konnte.

Die Wanderin verfolgt das Ziel, das Wachstum der Gemeinschaftsintelligenz zu begrenzen, weil diese sonst alles Leben verschlingen würde. Außerdem ist die Entität noch formbar. Mit der Wanderin als Mentorin könnte sie zur Materiequelle werden, aber übelwollende Mächte könnten sie ebenso gut missbrauchen. Infolge der Aufnahme des Bewusstseins von Bhal-1 ist es zu einer entscheidenden Veränderung gekommen. Die neu entstandene Superintelligenz nennt ihren Planeten Gem und bezeichnet die Nachbildungen der Mheriren als Gemeni. Sich selbst gibt sie den Namen GESHOD. Nach dem Willen der Wanderin bleiben die Mheriren auf Gem, um GESHOD zu unterweisen und sicherzustellen, dass sie sich nicht erneut wie ein Parasit an den Bewusstseinsinhalten intelligenter Lebewesen labt. Außerdem muss verhindert werden, dass GESHOD von Fremden manipuliert wird, solange sie nicht bei Bewusstsein ist. So entsteht die Zeitliche Eskorte.

Nach dreihundert Jahren betrachten die Mheriren ihre Mission als abgeschlossen. GESHOD ist gewachsen, viele weitere Gruben sind entstanden. Die junge Superintelligenz eifert ihrer Mentorin nach und hat einen als Pacisches Rhizom bezeichneten Friedensbezirk rund um Gem erschaffen. Das Geshodrom und Raumschiffe sind im Bau, letztere noch in den Fakturgruben, die GESHOD für das Kopieren und Modifizieren von Fremdtechnik nutzt. Auf dem Planeten Loccgrid entstehen neuartige Schiffe: Die Sprosse. OCCNATTAR ist der erste Spross. Über die Obhüter der Sprosse, die ihr Erbgut mit diesen teilen, eignet sich GESHOD neue genetische Informationen an. Bhal-5 fragt sich deshalb, ob die Mheriren versagt haben, doch die Gemeni behaupten, dass die Obhüter aus freiem Willen handeln.

Gegenwart:

Nachdem die letzte Welle von GESHODS Erinnerungen abgeebbt ist, überlegt Atlan, dass die Superintelligenz vor Drush gewarnt werden muss. GESHOD ist immer noch formbar. Bisher hat ES das ausgenutzt, aber ES ist nicht mehr da. Drush will diesen Part übernehmen. Er muss aufgehalten werden, denn ausgestattet mit GESHODS ganzer Macht könnte er alle Hilfsvölker von ES ausrotten.


J. Kreis, 19.01.2019


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Peter Uwira (20.01.2019):

Nachdem das Exposé des vorigen Romans so leer wie GESHODS Bewusstsein war, konnte Michelle Stern aus dem Übervollen schöpfen, und sie hat es geschafft, einen dabei nicht mit Daten zu erschlagen, sondern aus durchnummerierten Klonen lebendige Wesen zu gestalten.

Bemerkenswert ist die Parallele des Angriffs der Mheriren auf die kriegerischen Vardariva zur Star Trek Discovery Pilotfolge "The Vulcan Hello", wo es ebenfalls darum geht, sich Respekt zu verschaffen, indem man als Erster angreift.

Noch ein Déjà-vu hatte ich bei dem computerspiel-inspirierten Prüfungsparcours, den die Mheriren überwinden mussten. So etwas ist ja im Jupiter-Roman (bzw. der Mini-Serie) schon ziemlich ausführlich dargestellt worden. Ich bin allerdings nicht sicher, ob die Übertragung von einem Medium ins andere in diesem Fall so richtig funktioniert. Wer Action will, wird das in einem Computerspiel mit Musik und visuellen Reizen wohl eher finden als in einem Roman. (Ich gebe allerdings zu, dass ich gerne über Musik lese, was ähnlich paradox ist. Aber vielleicht entspricht meine Faszination für unsichtbaren Klang und das dazugehörige sichtbare Notenbild der Faszination von Action, die in Buchstaben gegossen wird.)

Alles in allem also ein faktenstrotzender Roman, was aber nichts daran ändert, dass eine Unmenge an offenen Fragen, die Herbert Seufert im vorigen Gastkommentar gründlich aufgelistet hat, weiterhin unbeantwortet sind. (Diese Auflistung war ein echter Augenöffner für mich!)

@ Hans Fallada:

Also ich hab' das so verstanden: Da "der Austausch den Skaisd wichtiger als alles andere" ist, widerspricht es ihrer Lebensphilosophie, den Datenaustausch durch das Erfordernis von Gegenleistungen einzuschränken. "Daten sind frei. Wissen ist uns sehr wichtig. Es soll geteilt und vermehrt werden." Diese archaischen Internet-Piraten sind diesbezüglich anscheinend dermaßen radikal, dass sie - aus Prinzip - sogar auf neues Wissen verzichten, wenn dieses als Gegenleistung deklariert ist.

P.S.: Nur weil einem die Ideen ausgehen, muss man ja nicht gleich die Fans mit einem halblustigen Artikel verspotten:
https://perry-rhodan.net/aktuelles/logbücher/logbuch-der-redaktion-funzyklus-teil-1
https://perry-rhodan.net/aktuelles/logbücher/logbuch-der-redaktion-funzyklus-teil-2


Hans Fallada (19.01.2019):

Die vordere Innenseite des Umschlags enthüllt es. Somit ist die Katze endlich(!!!) aus dem Sack, der neue Zyklus heißt "Mythos". Ach du liebes Lies'chen - allgemeiner geht es wohl nicht? Ja, die Serie selbst ist seit Jahrzehnten ein Mythos, grins. Der Untertitel von Band 3000 lautet "Die Zeit verändert alles" - hoffentlich ist damit ein Zeitsprung verbunden so wie damals in Band 400 als 1000 Jahre in die Zukunft gesprungen wurde. Das würde der Serie mehr als gut tun.

Das aktuelle Heft beginnt mit einem leisen Paukenschlag. "Bhal", "Pikodh" etc. sind plötzlich weiblich und gehören dem Volk der Mheriren an - das wird die Altleser vermutlich nicht vom Hocker hauen, grins und die Neuleser werden sagen 'Oh toll, jetzt ist der Gendergerechtigkeit genüge getan - endlich(?) ein rein weibliches Volk und noch dazu ohne die lästigen Zickenkriege.' Aber OK.

Da wird zu Beginn durch die Halle der Zukunft gewandelt und auf die Eine-Million-Jahre-Geschichte der Mheriren zurückgeblickt. Ein genetisch optimiertes Volk das von den Gesichtern her wohl nicht ohne Grund den Gemeni ähnelt. Auch OK, solche Plots hatten wir schon und es waren nicht die schlechtesten - ich denke da z.B. an Band 1200 "Ordoban" in welchem der saddreykarische Heerführer auf seine bewegte Vergangenheit zurück blickte oder die äonenlange Geschichte von Bardioc und Laire. Man kann so etwas am Anfang eines Zyklus platzieren und dann Stück für Stück Fleisch auf die Knochen bringen oder man wählt die zweite, m.E. schwächere Variante und macht es am Ende des Zyklus wie hier, wobei dann sehr wahrscheinlich viele Aspekte offen bleiben da der Zyklus eben sehr bald zuende ist.

Bhal-1 benutzt eine Zeitwaage um sich die verbleibende Lebenszeit ihrer Mitstreiterinnen anzeigen zu lassen. In Heft 2761/-62 kommt ein Toloceste namens "Auf der Zeitwaage" vor, der Kontakt mit Pazuzu hat. Zufall oder Absicht? Vermutlich ersteres.

Leider hat Michelle Stern, wie in ihrem letzten Roman, Probleme damit, noch zu wissen was sie eine oder mehrere Seiten vorher geschrieben hat. Auf S.26re.Sp.u. soll der Satz "Der Austausch schien den Skaisd wichtiger als alles andere zu sein." die Lebensphilosophie dieses Volkes auf den Punkt bringen. Nur leider verweigern sich die Skaisd schon kurz vorher auf S.25li.Sp.u. einem Austausch von Daten: "»(...) euch im Gegenzug Wissen über uns (...) zukommen lassen.« »Das würde uns befremden. Jedenfalls wenn es im Gegenzug wäre. Würdet ihr uns die Daten schenken, so würden wir sie annehmen.«" Ein Logikbug.

Michelle Stern ist die Quotenkönigin dieses Teil-Zyklus, hat in Genesis die meisten Romane geschrieben. Ich gönne ihr das, und den daraus resultierenden finanziellen Erfolg von ganzem Herzen, weil sie eine mitfühlende Zeitgenossin ist, die mir 2016 als ich meinen Burnout hatte und es fast nicht überlebt hätte, mit aufmunternden eMails zur Seite stand und weil sie die einzige im Autoren-Team ist, die das Schreiben wirklich hauptberuflich macht. Solche Sachen sind klassische Flüchtigkeitsfehler von Viel-Schreibern, die ein Lektor bemerken müßte aber da ist im Verlag echt Tote Hose, es werden ja häufig und zahlreich nicht mal Schreibfehler entdeckt...

Trotz meiner harschen Kritik an ihrem letzten Roman hat Michelle Stern als Autorin Stärken, die ich überaus schätze - sie schreibt durchgehend Fremdvölker-Sprachen originelle Metaphern zu, wie in diesem Heft z.B. "in die Genussmulden stecken" und sie beschreibt Individuen dieser Völker empathisch ohne allzu sehr in den Trott eines UA zu verfallen, der endlose innere Monologe kreiert um den psychischen Zustand eines Wesens dazustellen. Das muss man m.E. wie sie, prägnant mit einzelnen Gedanken machen, die z.B. in Dialoge einfließen. Bei UA werden daraus meist seitenlange, selbstzerfleischende Grübeleien und bei WiVa glänzen Romane vor "wohlfeilem Wortgeklingel" wie ein anderer Gastkommentator es mehrfach präzise auf den Punkt gebracht hat. Michelle ist derzeit der absolute Backbone der Erstauflage da kann ich solche Flüchtigkeitsfehler verzeihen zudem es der einzige in diesem Roman ist :-).

Wie von mir vorhergesehen war das eine klassische Story um die Entstehung einer SI und es bleiben wirklich Fragen offen. War der Hypersturm (der einen Weg in die Dakkarzone geöffnet hat) aus dem GESHOD hervorging tatsächlich nur natürlichen Ursprungs? Was wurde aus den Mheriren? Die Herkunft der Gemeni, der Sprossen und der Ursprung der Begriffe "Zeitliche Eskorte" und "Pacisches Rhizom" wurden erschöpfend erklärt. Dafür mal ein Lob an die Expokraten, die bisher von mir (m.E. zurecht) so geschmäht wurden für den konfusem Plot in Sevcooris und den viel zu langen Mittelteil des Zyklus. Hätte der Zyklus nur 50 Bände umfasst und, wie Kringel es so trefflich immer wieder formulierte, Rhodan im Gondunat nur die richtigen Fragen gestellt so wäre Genesis ein ganz passabler Zyklus geworden. So bleibt es bei meiner Kritik von vor ein paar Wochen: einer der schlechtesten Zyklen, die ich jemals gelesen habe (einzig die Handlungsebene um Opiter Quint nehme ich von der Kritik aus - leider waren das nur sehr wenige Bände). Auf dem vorletzten Platz ist er gelandet um genau zu sein. Der schlechteste Zyklus für mich waren "Die Linguiden". Möge der nächste Zyklus bitte bitte, viel besser werden!