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Perry Rhodan Nr. 2950: Der Sternenwanderer

Autoren: Uwe Anton / Christian Montillon

Inhalt

"Narr"

Dieses eine vom Extrasinn gesprochene Wort genügt, damit sich Atlan, der nach langem Schlaf erwacht und zunächst weder weiß, wer er ist, noch wo er sich befindet, wieder an alles erinnert. Eine Atopische Sonde soll ihn aus den Jenzeitigen Landen in eine Version des Standarduniversums bringen, in der die Entität Thez nie entstehen wird. Eine Holoaufzeichnung des Atopen Julian Tifflor behauptet, Atlan habe nur wenige Jahre verschlafen. Atlan erfährt, dass Tifflor im Universum ohne Thez nicht auf Dauer existieren kann und dass für die Sonde dasselbe gilt. Tifflor macht seinem alten Freund ein letztes Geschenk. Er setzt ihn zur genau richtigen Zeit am genau richtigen Ort ab - mit anderen Worten: Mitten im Getümmel.

Auf dem Planeten Cessairs Welt in einer weit von der Milchstraße entfernten Galaxie leben die Menes. Sie sind sich der Tatsache bewusst, dass sie vor langer Zeit gerettet und hierhergebracht wurden, wissen aber fast nichts mehr über ihre alte Heimat. Nach ihrer Zeitrechnung schreiben sie das Jahr 2853 post Salutem (nach der Rettung). Die Menes betreiben Raumfahrt und können mit dem neu entwickelten Metadistanz-Propulsor schneller als das Licht fliegen, sind aber in Konflikt mit den Gauchen geraten, Echsenwesen vom fünf Lichtjahre entfernten Planeten Achtrant, die im Besitz weit überlegener Hyperraumtechnik sind. Getarnte Agenten der Gauchen haben Cessair infiltriert und bereiten obendrein einen Großangriff auf das Heimatsystem der Menes vor. Flottenkommandant Geo Rabsilber leitet den Abwehrkampf mit seinem Flaggschiff SWORD OF CESSAIR, einem 350 Meter durchmessenden Kugelraumer mit großem Ringwulst. In dieser kritischen Situation erscheint plötzlich ein nicht identifiziertes Menes-Beiboot.

Hierbei handelt es sich um die Atopische Sonde, die sich selbsttätig umgestaltet hat, jedoch immer weiter zerfällt. Atlan wird von der SWORD angefunkt und an Bord genommen. Der Arkonide ist einigermaßen überrascht, es mit Menschen zu tun zu haben, die ein verschliffenes Englisch sprechen und sogar die Irische Sprache verstehen. Ihre Technik weist keine arkonidischen Einflüsse auf. Für Atlan steht deshalb fest, dass diese Menschen - sofern sie denn wirklich von der Erde stammen - lange vor Perry Rhodans Mondflug in diesen Teil des Universums gelangt sind. Nach eingehender Untersuchung und kurzem Verhör wird Atlan dem Flottenkommandanten vorgeführt. Mit überraschender Bereitwilligkeit bezieht Rabsilber den Arkoniden in die prompt ausbrechende Entscheidungsschlacht ein, nachdem Atlan behauptet hat, er sei gekommen, um den Menes zu helfen. Der in zahlreichen Raumgefechten gestählte Arkonide kann wertvolle Hinweise geben, so dass die Gauchen trotz großer zahlenmäßiger Überlegenheit zurückgeschlagen werden können. Nach stundenlangem Schusswechsel ziehen sich ihre letzten Doppelovalschiffe aus dem System zurück.

Zur gleichen Zeit verüben zwei Gauchen auf Cessair einen Terroranschlag auf ein für den Raumschiffsbau wichtiges Bergwerk in der Nähe der Hauptstadt Port Morrison. Fitzgerald Klem, ein Geheimagent der "Gesellschaft für Informationsbeschaffung und -auswertung" (GIBA) und der Metallurg Oliver Mäuser machen Jagd auf die Terroristen. Mäuser wurde von Klem für die GIBA zwangsverpflichtet, weil es ihm gelungen ist, den inkognito in seiner Abteilung arbeitenden Agenten zu enttarnen. Einer der beiden Gauchen fällt den Menes in die Hände. Mäuser gewinnt das Vertrauen des Echsenwesens und wird deshalb mit der Befragung betraut. Der Gauche behauptet, seinesgleichen seien keine Mörder. Ihr Ziel bestehe darin, lediglich so viel Schaden anzurichten, dass die technische Weiterentwicklung der Menes gehemmt werde. Nachdem er zugegeben hat, dass viele Gauchen unerkannt auf Cessair aktiv sind, begeht der Reptiloide Selbstmord.

Derweil wird Atlan im Zentralparla von Port Morrison Erstminister Feliodor Whitecross vorgeführt, dem Regierungschef des Gemeinwesens Aller Menes (GAM). Beim Anblick des viktorianisch anmutenden Baustils der Stadt wächst in Atlan die Vermutung, dass die Menes ihre Urheimat um das Jahr 1850 alter Zeitrechnung verlassen haben könnten. Whitecross erklärt, Atlan könne der Sternenwanderer sein, ein lang erwarteter Held, der Legenden zufolge kommen werde, wenn die Not am größten sei. Der Erstminister wird von einem Cucullaten begleitet. So bezeichnen die Menes die Eingeborenen von Cessair, der Eigenname des Volkes lautet Nodhkaris. Die Cucullaten dienen den Menes als Berater und Helfer, sofern sie nicht zurückgezogen in bewachten Wäldern leben, die von niemandem betreten werden dürfen. Sie sind annähernd humanoid, aber nur einen Meter groß. Der von blättriger, blauvioletter Haut bedeckte Körper steckt in einer Art Mantel oder Panzer ähnlich einer Schildkröte. Vier Augen sitzen in einem Gesicht, das von einer vertikalen Fuge geteilt wird, welche sich unterhalb der Augenpaare gabelt. Der Kopf wird von einer pilzartigen Kapuze bedeckt. Die Cucullaten - so auch der Berater des Erstministers - widersprechen den Legenden vom Sternenwanderer. Ein Röntgenbild beweist, dass Atlan kein Menes ist: Er hat eine knöcherne Brustplatte anstelle von Rippen. Ist er also ein feindlicher Spion? Rabsilber verhindert, dass Atlan in Gefangenschaft gerät. Der Arkonide kann in der Stadt untertauchen.

Nach dem Tod des Gauchen erhalten Klem und Mäuser ein neues Einsatzziel. Sie sollen einen entflohenen Spion jagen - Atlan. Die Ortung des Flüchtlings ist kein Problem, denn der Cucullat hat unbemerkt eine spezielle Chemikalie auf dessen Kleidung appliziert. Die beiden Männer stellen Atlan, als dieser gerade eine Spelunke verlässt. Atlan bemerkt, dass sein neuer Zellaktivator auf ein von Klem getragenes Amulett reagiert. Er zieht die richtigen Schlüsse und behauptet, er wisse mehr über das Schmuckstück sowie über die alte Heimat der Menes. Klem ist abgelenkt und wird entwaffnet. Atlan verzichtet darauf, seine Widersacher auszuschalten oder zu fliehen. Klem und Mäuser lassen sich von seiner Rechtschaffenheit überzeugen. Atlan legt das präparierte Kleidungsstück ab. Während Mäuser zurückbleibt und später gegenüber Klems Chefin behauptet, er habe seinen Partner und den Flüchtling aus den Augen verloren, sprechen die beiden an einem sicheren Ort über die Cucullaten. Atlan hat schon bemerkt, dass manche Menes der Meinung sind, diese Wesen könnten sich viel stärker einbringen. Klem glaubt nicht einmal, dass die Cucullaten wirklich von Cessair stammen. Insgeheim genommene Gewebeproben belegen, dass es sich um Pflanzenwesen handelt, deren Genom nicht zur planetaren Biosphäre passt. Dann kommt Klems Amulett zur Sprache. Der Agent bestätigt, dass es sein Leben verlängert. Er hat es von seiner ebenfalls extrem langlebigen Ahnin Skadi Klem erhalten, die auf dem Kontinent Siluria wohnt und die Geschichte der Menes kennt. Die beiden wollen ihr einen Besuch abstatten.

Kringels Meinung:

Sanft plätschert der Zyklus in die zweite Hälfte hinüber. So sanft, dass mir kein sarkastischer Kommentar einfällt. Ebenso wenig fühle ich mich zu Lobeshymnen hingerissen. Daran ändert sich auch nichts durch das erste "Wiedersehen" mit Atlan seit anderthalb Jahren (PR 2874). Lasst es mich so sagen: Gelangweilt habe ich mich nicht, aber Bullys Rückkehr (PR 2917) hat mehr Spaß gemacht!

Vielleicht hätte ich den Roman spannender gefunden, wenn mir nicht einiges allzu bekannt vorkäme. Atlan findet sich allein und ohne jegliche Hilfsmittel in unbekannter Umgebung wieder - eine x-fach wiederholte Ausgangssituation, die mich nicht unbedingt vom Hocker reißt. Halt! Ganz ohne Hilfsmittel muss Atlan nicht auskommen. Er hat ja noch den neuen Zellaktivator. Der sich im Gegensatz zur Atopischen Sonde nicht einfach auflöst, obwohl er sozusagen aus derselben Quelle stammt. Warum sich der Zellaktivator Thez'scher Provenienz im Universum ohne Thez halten kann, während das nicht einmal dem Atopen Tifflor möglich ist, sollten uns die Autoren vielleicht bei Gelegenheit erklären. Werden sie sich die Mühe machen? Ich bezweifle es. Es kommt mir übrigens merkwürdig vor, dass Rabsilber dem Arkoniden die Flucht quasi aufzwingt. Damit macht sich Atlan doch erst recht verdächtig.

Das GAM kommt mir wie eine Neuauflage des Zweiten Solaren Imperiums vor, nur mit noch rückständigeren Menschen. Überlebende der Schwarmkrise dort, hier Nachfahren der Kelten von der Grünen Insel. Zeitlich würde die Rettung zur großen Hungersnot Mitte des 19. Jahrhunderts infolge der Kartoffelfäule passen, wenn Atlans Vermutung richtig ist. Iren im All! Von mir aus gern. Ich liebe Irland und bin seit Jahrzehnten fasziniert von den Kelten. Ich finde es nur etwas irritierend, dass die Autoren erst neulich versucht haben, mit dem ZSI ein Volk einzuführen, das ganz offensichtlich nostalgische Gefühle bei Altlesern wecken sollte, und dasselbe jetzt noch einmal tun. Warum? Weil es beim ersten Versuch nicht so recht funktioniert hat? Oder gibt es Zusammenhänge zwischen GAM und ZSI? Auf jeden Fall gibt es Zusammenhänge zwischen Cucullaten/Nodhkaris und Gemeni. Es sollte mich nicht wundern, wenn sich Atlan in der Galaxie Sashpanu befindet, jene 165 Millionen Lichtjahre von der Milchstraße entfernte Sterneninsel, in der die Superintelligenz GESHOD waltet. Das dürfte Tifflor mit dem "richtigen Ort" gemeint haben.

J. Kreis, 03.03.2018


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Gastkommentare


Neueste Kommentare stehen oben.


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Patrick (04.03.2018):

Mir fallen sarkastische Bemerkungen ein. Erst neulich habe ich die augenscheinlich zahllosen, klischeebeladenen Abspaltungen der Menschheit beklagt, die anscheinend überall im Universum anzutreffen sind. Dabei verwies ich auch auf die Celester aus der Atlan-Heftserie. Mir scheint, man will mir hier einen Streich spielen.

Darüber ärgern tue ich mich nicht. Die Entwicklung ist spannend und der Verweis auf den Pflanzencharakter der Cucullaten gibt der These von einer Verbindung zu den Gemeni bzw. Biophoren-Experimenten in der Tat neue Nahrung.

Tifflor dürfte wohl endgültig aus der Serie geschwirrt sein. Wieso seine Haut im Sturmland (das auch ein anderes sein könnte...) geredet hat (haben soll), werden wir wohl nie erfahren.


Hans (03.03.2018):

Dachte mir, daß du so auf den Roman reagierst :-).
Was mich eher überrascht ist die Tatsache, daß man mehrmals sehr schnell Vertrauen zu Atlan faßt. Bei Sird Geo ist es nachvollziehbar aber warum Fitz und Mäuser so schnell vertrauensselig werden ist leider grob unlogisch. Charisma, welches in in Atlan nach Jahrtausenden entstanden ist hin oder her. Das Ambiente gefällt mir, bin anglophil und Steampunk-Fan. Das passt alles sehr gut. Der Cucculat ist natürlich ein Gemeni. Die Bohrung wurde vermutlich sabotiert damit die Menes nicht auf etwas stoßen, das da seit langem innerhalb der Planetenkruste verborgen liegt und den Menes zeigen würde, daß andere Völker ältere Rechte an diesem Planeten haben... was dann zu einem Krieg führen würde den die Gauchen um jeden Preis verhindern wollen. Der Angriff mit den Raumschiffen diente dann der Ablenkung vom Anschlag auf die Bohrroboter (falls das zeitlich in den Rahmen passt, was ich nicht mehr genau weiß). Womöglich liegt da unten auch ein altes Raumschiff mit hochwertiger Technologie oder es liegt dort ein Spross, dann wären die Gauchen möglicherweise mit den Gemeni verbunden und die Menes sind genauso manipuliert wie die Gäonen.
Vom Hocker gehauen hat mich das Heft auch nicht. Man könnte klar sagen, daß UA den Atlan-Teil geschrieben hat und CM den Fitz-Teil wäre da nicht eine Textstelle wo Atlan von blauen Wänden spricht, die "abgeblasst" sind - so eine Wortschöpfung kann doch nur von CM sein. Auf der LKS spricht er ja davon, daß er den Feinschliff des Romans vorgenommen habe. Hat er also seinem Kollegen untergejubelt. Kann mir nicht vorstellen, daß CM den Atlan-Teil geschrieben hat. Ist aber auch egal. Das Murks-Duo hat doch insgesamt ein unterhaltsames Heft abgeliefert, hatte Schlimmeres erwartet.
Atlan erforscht jetzt die Gemeni-Galaxis Sashpanu und mit diesem Wissen wird er dann in ca. 20-25 Bänden in die Milchstraße aufbrechen. Das hatte ich vorhergesehen. Bei mir passiert das aber erst nach Ende des Zyklus. Lest selbst. Geschrieben hab ich das schon vor sechs Wochen.
Ich merke mal an, daß mir das Wiederauftauchen Atlans spektakulärer gelungen ist in meinem Fanroman, allerdings passiert das dort erst zum Ende des Zyklus. Ich gebe dem Heft die Note 3, ein durchaus befriedigendes Lesevergnügen.
Hoffentlich kommt es dann doch nicht allzu vorhersehbar daher. Wäre doch lustig wenn sich unterhalb der Bohrstelle ein funktionsfähiger Zeitbrunnen befände und da plötzlich Sato Ambush herausmarschierte...

Weiter geht es mit

Fan Fiction Teil 14:
Simco Addax bedauerte es zutiefst, daß der neue Ortungsschutz nicht mehr in den drei Buckelschiffen installiert werden konnte, weil Atlan umgehend von Neu-Neyscuur hatte aufbrechen wollen. Damit wäre es sicher möglich gewesen, etwas mehr Zeit zu schinden um zumindest Transform- und Antimaterie-Werfer erneut abzufeuern. Dazu war es zu spät. Auch er sah die fünfzehn Krakenarme herannahen. Er schloss die Augen, begann ein Gebet an die diskret versteckten Götter von Neyscuur.
Und eine heranrasende Wesenheit hörte dieses Gebet. ES hatte es damals sehr mißfallen, daß Monos die grundsätzlich altruistisch eingestellten Cantaro so sehr mißbraucht hatte.
Aus dem Nichts materialisierte sich eine grell strahlende Energiekugel, zog alle Krakenarme zu sich hin, sie schlugen in die Kugel ein, diese blähte sich auf das zehnfache auf und nach zwei Sekunden schickte die Kugel die Waffenwirkung auf ihren Ursprung zurück. Die Schiffssysteme auf Addax Kampfschiff liefen wieder an. Der Reservegravitraf koppelte sich an alle Systeme und dann standen wieder 24% Antriebs- und 38% Waffenenergie zur Verfügung.
*
Auch auf der STORMON besserte sich die Lage. Der Reserve-Permanetzapfer begann zu arbeiten, versorgte die nötigsten Aggregate mit Arbeitsenergie. Atlan sah in der Ortung, daß auch die Orbiter-Schiffe wieder Energie hatten. Beim Galaxienzünder schlug die zurückgeschlagene Waffenenergie als grellorange leuchtender Ball ein. Das gewaltige Schiff wurde leicht aus der Bahn geworfen und ein dreihundert Kilometer breiter Riß bildete sich im Schiffsrumpf. Die restlichen Krakenarme erloschen von einem Moment zum anderen. Atlan, der Ritter der Tiefe brauchte erneut keinen Befehl zu erteilen. Die Cantaro begannen umgehend auf den Riß zu feuern. Etliche Dutzend Antimaterieladungen und Transformbomben schlugen ein, hämmerten stakkatoartig auf die Wunde des Riesen. Der Riß verbreiterte sich zusehends und Atlans Herz machte einen Sprung. Aber es war ein Strohfeuer denn die geschlagene Wunde begann sich nun langsam wieder zu schließen und KRO'GOM'ATHO nahm Fahrt auf, direkt in Richtung des Dengejaa Uveso. Die Hilfe von ES war einmalig gewesen. Atlan sah die Energiekugel der Superintelligenz davondriften, wesentlich leuchtschwächer und so klein wie zuvor. "Trafitronwerfer-Salven abfeuern!"
*
Nachdem sich vier gezielt gesetzte Trafitronwerfer-Aufrisse direkt hinter dem Koloss auftaten begann das Schiff, das einst den Kosmokraten gehört hatte zu zittern, der Kurs in Richtung des Zentrumsblackhole wurde umgekehrt. Es wurde in einen der Hyperraum-Aufrisse hineingezogen, der bereits eine Ausdehnung von zwanzigtausend Kilometern hatte. Zwei der Risse waren zudem bereits zusammengeflossen und auch die beiden anderen näherten sich langsam. Normalerweise erloschen Trafitronwerfer-Aufrisse innerhalb von Sekunden wieder aber hier im Zentrum der Milchstraße fanden sie enorm viel freie Hyperenergie um wesentlich länger stabil zu bleiben. Als das Schiff dann langsam im Riß versank hörte man über Funk auf den Cantaro-Schiffen ein kollektives Jubeln aber es war noch lange nicht vorbei. Der Gigant befreite sich, sprang geradezu aus dem Raumriss heraus. Der klaffende Spalt in der türkisfarbenen Schiffshülle war nur noch hundert Kilometer breit und schloss sich stetig weiter.
Rhodan übernahm von Atlan, der sich sichtlich geschockt in einen freien Kontursessel fallen ließ. Offenbar hatte er Schmerzen, er griff sich an die Schulter in der der ambivalente Technomorphyten-Zellaktivator saß. Salziges Sekret lief dem Arkoniden aus beiden Augen. Sein Cybermed sprang an, was am Aufleuchten des Brusteils des Anzugs abzulesen war. Stormo hatte Perry Rhodan seit der unfreiwilligen Übernahme der fremden Ritteraura als gleichberechtigten Kommandanten anerkannt. Perry sprach mit harter, ungebrochener Stimme über Hyperfunk. "Alles nochmal von vorne. Irregulatorladungen auf die Schiffshülle, wählt einen Punkt der auf der anderen Seite der Kugel liegt. Und dann sofort mit allem was ihr habt hinterher. Kenzan, Trafitron-Werfer abfeuern sobald da drüben erneut die Energie abfällt."
Die STORMON war als Ritterschiff aus porleytischer Fertigung jedem regulären Schiff in der Galaxis überlegen. Die mit Selphyr-Fataro-Projektoren ausgerüsteten Robotraumer im Schemmenstern-System bildeten die einzige Ausnahme weil diese im Zuge einer kontra- oder autokausalen Raumzeitplastik entstanden waren. Aber hier ging es gegen einen mondgroßen Galaxienzünder, der vermutlich auf Evolux oder einem anderen kosmokratischen Werft-Planeten erbaut worden war. Die orangefarbenen Krakenarme waren die verheerendste Waffe nach der Ekpyrosis-Funktion selbst. MATERIA hatte damit Tausende von galaktischen Kampfschiffen bei der legendären Schlacht, die auch hier stattgefunden hatte, quasi im Vorübergehen vernichtet. Ohne die Hilfe von ES wären sie alle bereits tot gewesen. Vermutlich waren diese Waffen jetzt zerstört oder zumindest schwer beschädigt nachdem sie die eigene Waffenwirkung abbekommen hatten. Dieser, vermutlich todesmutige, Einsatz von ES strafte jetzt endgültig die Thoogondu Lügen, die in dem Wanderer nur einen eigensinnigen Manipulator sahen.
Die Schlacht ging in die zweite Runde und diesmal fiel die Energie KRO'GOM'ATHOS um weitere 17% Prozentpunkte aber irgendein Raumteufel hielt seine schützende Hand über das Gigantschiff. Dieser Teufel hieß Adam von Aures.
*
Sie waren wie lästige Insekten. Aures verfluchte die Tatsache nicht, daß er keine Schutzschirme und auch die Punktorientierte Selektivabwehr nicht mehr aktivieren konnte. Der Galaxienzünder brauchte alle Energie um die einhunderttausend Gravitationsfeldlinien-Destruktoren, die in den schwebenden Inseln verbaut waren auf Sollstärke hochzufahren. Diese würden sich in reine, gravitationsabsorbierende 6-D-Energieimpulse umwandeln und ihr tödliches Werk tun, das gesamte Gravitationslinienfeld dieser Galaxis in den Dakkarraum abstrahlen sobald sie mitsamt dem Schiff ins Black Hole stürzten. Der Angriff von ES hatte die Krakenarm-Emitter implodieren lassen, wie reife Früchte in der Hand eines Wahnsinnigen, aber diese Waffen brauchte er jetzt nicht mehr. Jene vier Schiffe würden im Feuer der Ekpyrosis verglühen, zu Asche werden wie Motten die in ein Lagerfeuer flogen und so würde es jedem Lebewesen ergehen innerhalb eines Radius von 80.000 Lichtjahren. Und Quint konnte ihm nicht mehr dazwischenfunken, die Raumzeitfalte zu knacken dauerte auch für das Ritterschiff mindestens mehrere Tage. Er hatte sie mit Nanogenten verstärkt. Er würde diese wieder integrieren sobald er sich kurz vor dem Hineinstürzen ins Black Hole per Ultra-Lang-Teleportation zur MEGANON, seinem Schiff welches er außerhalb der Galaxis geparkt hatte, begeben würde, die seit längerem auf ihren Herrn wartete. Ein Doppelsprung über kurze und dann extrem weite Entfernung. Er hätte den Substanzverlust durchaus verkraften können aber er wollte, daß sich die Raumzeitfalte wieder öffnete damit auch Opiter Quint und Ernst Ellert in der Ekpyrosis untergingen. Dies war eine Favoriten-Galaxis der Kosmokraten und mit ihrem Verlust würden sie für den Tod seiner Eltern bezahlen, den Cairol VIII vollstreckt hatte. Ein Dakkar-Pionier namens Rentor Pentonat hatte ihn im letzten Moment gerettet und dafür war er den Chaotarchen endlos dankbar. Die Todesschreie seiner Mutter quälten ihn noch heute. Vielleicht gelang es ihm sich TRAITOR oder einem anderen Vernichtungsinstrument der Chaosmächte anzuschließen nachdem er die sterbende Milchstraße verlassen hatte.
Als erstes würden im Zentrumsbereich Hyperstürme extremster Ausprägung auftreten, denen nichts und niemand entkommen konnte. Der Zerfall der Sonnen und das Verbrennen der Planeten würde länger dauern. Qualvoll länger. Tod den Lakaien der Kosmokraten, das würde er erreichen.
ES trieb abseits des Geschehens durchs All. Die Reflektion der Waffenenergie hatte den Wanderer maximal ausgelaugt.
"Selbst eine Superintelligenz kann mich nicht stoppen." Adam von Aures sprach schon seit geraumer Zeit mit sich selbst. Aber die lästigen Insekten wiederholten den Angriff und irgendwo tief im Unterbewusstsein des Multimutanten von Aures begann sich eine warnende Stimme Gehör zu verschaffen. Er ignorierte diese. Was machte es schon? Er war fast am Ziel! Der Weltenbrand war jetzt sehr nahe.
*
Als der Raumschiffs-Gigant in einen neu gebildeten Hyperraum-Aufriss gezogen wurde aber wiederum bei der Hälfte stoppte meldete sich Stormo. "Perry Rhodan, wir haben verloren. Meine Berechnungen zeigen, daß wir KRO'GOM'ATHO noch drei Mal in gleicher Weise angreifen müssen um ihn endgültig in den Hyperraum zu stoßen, doch die Schiffsenergien reichen noch maximal für einen weiteren Angriff. Zwei meiner Permanetzapfer sind dauerhaft zerstört, das Reserve-Aggregat ist in Kürze überlastet, muss in Ruhephase geschaltet werden und die Cantaro haben keine Zeit für eine Hypertropaufladung der Gravitrafs. Ich empfehle dringend Rückzug in den Leerraum zwischen den Galaxien um euer aller Leben zu retten."
Rhodan schüttelte energisch den Kopf. "Wir geben nicht auf. Sofort erneut angreifen bevor er wieder aus dem Riß springt." Er warf Kenzan am Waffenpult einen Blick zu. Perry würde lieber kämpfend untergehen als aufgeben. Atlan war nicht ansprechbar und so nahmen die Dinge ihren Lauf.
*
Der dritte Angriff begann, nahm den vorhersehbaren Fortgang und erneut steckte am Ende die tausend Kilometer durchmessende Maschine des Untergangs in einem Auffriss zum Hyperraum fest aber sie würde sich erneut befreien. Auf der STORMON und den Buckelschiffen aktivierte sich jetzt die Notenergie, der Permanetzapfer war endgültig heiß gelaufen da er mit 1000% über normal betrieben worden war. Normalerweise waren immer zwei dieser Aggregate parallel aktiviert mit maximal 200% des Solls. Die Gravitrafs der Cantaro-Schiffe waren endgültig leer.
Und dann erfüllte sich eine alte Prophezeiung. ES, der hilflos durchs Weltall trieb bemerkte es nur am Rande tiefster Erschöpfung. Einer seiner Langzeitpläne brach sich Bahn, der bisher nur diffus in einem Kosmonukleotid-Psiq als Zukunftsoption geschlummert hatte. Ein Schiff näherte sich mit höchstmöglicher Beschleunigung.
Es war die GOS'TUSSAN II und sie begann sofort mit allem was sie hatte zu feuern. Das Herauswinden aus dem Spalt zur fünften Dimension wurde gestoppt. KRO'GOM'ATHO steckte noch zu einem Drittel in dem Riß. Bostich musste es zurück zu seinem Schiff geschafft haben, steuerte den Doppel-Kelch eine Lichtsekunde hoch über den Nordpol des Schiffsgiganten und er deckte den Feind mit gewaltigen Transformsalven und Schüssen aus überstarken Intervallkanonen ein, schob es langsam in den Spalt zurück und dann löste sich ein Objekt von dem Doppelkelch. Ein Raumtorpedo war abgeschossen worden und diesem folgte noch ein zweiter. Die beiden Torpedos explodierten simultan im Abstand von hunderttausend Kilometern und dann tat sich ein enormer Raumriss auf, an dessen Rändern der Weltraum lichterloh brannte. Atlan sprang auf, wischte sich die Tränenflüssigkeit aus den Augenwinkeln. "Der alte Gauner Gaumarol hat sich das Beste bis zum Schluß aufgehoben, das waren zwei Shiva-Torpedos." Er rekapitulierte laut aus seinem photographischen Gedächtnis, der Funk war nach wie vor aktiviert. Die Cantaro hörten mit.
"Die SHIVA-Aufrissbombe erzeugt eine hunderttausend Kilometer breite und eine Million Kilometer lange Strukturöffnung zum Hyperraum. Durch diesen Riss wird sämtliche Materie eines Planeten, inklusive allem was sich zu diesem Zeitpunkt auf dessen Oberfläche befindet, abgestrahlt. Eine Flucht ist praktisch unmöglich, da der Vorgang innerhalb weniger Sekunden abläuft."
Und auch dieser Riß blieb länger stabil als in ruhigeren Raumbezirken.
Und genau das passierte jetzt gerade vor ihren Augen. Die kleineren, vom Trafitron-Werfer geöffneten Risse vereinigten sich mit dem gigantischen Riss den die Shivas geschlagen hatten zu einem einzigen, die Ränder brannten in grellrotem Glühen. Der Galaxienzünder schüttelte sich aber er konnte definitiv nicht mehr entkommen. Gegen dieses Gebilde war auch er nur ein kleiner Spielball. Und dieser Ball wurde schließlich ruckartig hineingezogen. Daß der Riß sich wieder schloß bekamen die Besatzungen der fünf Schiffe nicht mehr mit denn ein mentaler Schrei extremster Stärke schickte sie in die Bewusstlosigkeit. Die Bordpositronik der GOS'TUSSAN II schaltete ihren Plasmasektor ab, der ebenfalls bewußtlos geworden war und nahm die vier kleineren Schiffe in Schlepptau, fort von dem Riß in die höhere Dimension, der noch für zehn Sekunden vor dem Dengejaa Uveso tobte bevor er sich wieder schloß. Bostich hatte auf Planhirnfunktion umgeschaltet und blieb dadurch von Bewußtlosigkeit verschont.
Die Raumzeitfalte in die der Adaurest Quint und den Dolan JASON eingesperrt hatte, öffnete sich im Moment des Todes des Adauresten, der einen Teil seiner Körpersubstanz zur Stabilisierung der Falte verwendet hatte und auch dieser Teil starb jetzt und entließ das lebende Raumschiff in die Freiheit. Dessen Besatzung hörte nur noch einen Nachhall, der wie ein Stich mit einem Eispickel durch ihre Gehirne fuhr aber sie blieben bei Bewusstsein. Opiter Quint der im freien Weltraum außerhalb JASONS trieb beeilte sich und gelangte durch ein organisches Schott zurück an Bord. Dort erfuhr er von seinen Mitstreitern: es war der Todesschrei des Adam von Aures, der Adaurest war Geschichte. Die Kardinalfraktoren lebten noch und die Ekpyrosis war abgewendet.
ES war extrem erschöpft aber final zufrieden, ließ sich ins Psionische Netz fallen und von diesem zurück nach Wanderer tragen. Dort materialisierte sich ein Mann mittleren Alters in zeitgemäßer Tracht auf einem Feldweg in der Morgendämmerung. Ein Ochsenkarren näherte sich. Homunk saß auf dem Bock, er brachte die Ochsen mit einem lauten "Brrrr." zum Stehen. "Hallo Chef, wie geht es dir?" Der Mann lächelte. "Bis auf leichte Kopfschmerzen geht es mir ausgezeichnet." Er stieg auf den Ochsenkarren. "Bring uns nach Cölln. Mir ist nach menschlicher Gesellschaft und einem kühlen Bier." Der Karren, der vom Frankenreich herüber gekommen war, fuhr in Richtung der gerade aufgehenden Sonne.
*
Epilog - Hauptleitzentrale der GOS'TUSSAN II:
"Ich gebe mein zerfallenes Imperium auf. Soll sich jemand anderes um den Thron bewerben, mir ist nicht nach Wiederaufbau sondern nach innerer Einkehr, zudem ich ja zunächst Yobilyn vom Thron vertreiben müsste, das überlasse ich dir Atlan. Ich habe genug gekämpft. Dieses Schiff übergebe ich meinen loyalen Essoya, sie werden einen Kommandanten aus ihren Reihen wählen, sie sollen überall dort helfen wo Hilfe dringend gebraucht wird, nicht nur in M13. Mein Nachfolger, falls es überhaupt einen geben wird kann sich ein neues Flaggschiff bauen lassen. Vielleicht ist es Zeit das Volk zu fragen ob es nicht einen demokratisch gewählten Präsidenten bevorzugt. Die Haluter werden sich hoffentlich freuen wenn ich mich ihnen anschließe." Atlan umarmte den schwarzhäutigen Arkoniden. "Du wirst ein würdiger Arkoluter sein, Gaumarol, genau so wie du einer meiner wirklich würdigen Nachfolger auf dem Kristallthron des Imperiums warst. Ich wünsche dir Viel Glück und weiterhin ein langes Leben." Beide lächelten und dann hieß es Abschied nehmen. Atlan hob die rechte Hand und dann setzte die Wirkung des Fiktiv-Transmitters ein. Atlan rematerialisierte auf der Brücke der STORMON. Der Gwalon-Doppelkelch beschleunigte und ging nach einigen Minuten in den Linearraum. Er würde zunächst den Planeten Halut ansteuern.
*
Nachtrag aus Hoschpians unautorisierten Chroniken, Unterkapitel Post-Ekpyrosis:
Die beiden Ritter, ihre Orbiter, Opiter Quint und sein Team sowie 300 Cantaro feierten den Sieg. Sie traten alle gemeinsam vor dem Plenum des Galaktikums auf Maharani auf um Bericht zu erstatten und die Cantaro ersuchten um Aufnahme ins Galaktikum. Dieser Antrag wurde nach kurzer Debatte mit großer Mehrheit bewilligt.
Es ging weiter, überall in der Milchstraße. Wenn auch unklar blieb, was es mit den Raumzeitplastiken konkret auf sich hatte. Seltsamerweise entstanden nach dem Ende KRO'GOM'ATHOS keine weiteren, die vorhandenen blieben aber dauerhaft bestehen. Über das weitere Schicksal von Thez berichtet der Unterband 'Thez und die Folgen im Multiversum' der allen Lesern hiermit ans Herz gelegt wird.
Das Projekt von San wartete, dem sich Rhodan nun ohne Bostich widmete.
Atlan, der relativ unsterbliche Arkonide mit dem ambivalenten Zellaktivator nahm hingegen die Einladung der Gemeni an, nachdem er dem amtierenden Imperator Yobilyn I in einem sehr langen Gespräch klar machte, daß er zwar eine Raumzeitplastik war aber auf dem Thron bleiben könne wenn er künftig einen kooperativeren Führungsstil an den Tag legen würde. Im Zuge dessen ließ der legendäre Imperator in ganz M13 und auf Neu-Atlantis ein Referendum durchführen. Arkon wurde zur Kristall-Republik. Mothra da Zoltral wurde zur Präsidentin gewählt, Randok ter Aumakyia, ein Großonkel Kenzans, wurde Außenminister - das erste Mal, daß ein Mitglied des Niederen Adels ein solch hohes Amt bekleidete - alle anderen Ministerposten, bis auf einen, gingen an Essoya. Yobilyn ging in den verdienten Ruhestand mit dem Ehrentitel 'Letzter Imperator des Huhany Tussan'. Er widmete sich fortan der Schmetterlingszucht.
Die in der Galaxis verstreuten Zentralarkoniden siedelten sich wieder im Arkon-System an wobei die Naats dort bleiben durften, es gab sowieso viel zu wenige von diesen um das System sinnvoll zu bevölkern. Pempor Addakan, das Oberhaupt der Naats erhielt den Posten des Innenministers im Kabinett der Präsidentin Zoltral und er erwies sich als Glücksgriff da er für eine nachhaltige Integration der beiden Völker sorgte. Die Zeit der Emigration für die Arkoniden war vorbei und auch die Zeit der Dienerschaft der Naats hatte ein Ende gefunden, sie erhielten das volle Bürgerrecht und konnten ihren Beruf fortan frei wählen.
Atlan da Gonozal flog hernach nach Sashpanu zum Gemoshom der Superintelligenz GESHOD, in Begleitung seines einzig verbliebenen Orbiters Kenzan ter Aumakyia. Germo Jobst quittierte den Dienst bei dem Ritter der Tiefe und heiratete seinen Ex-Partner Opiter Quint, Rhodan und Mahnaz Wynter waren die Trauzeugen. Sie bezogen ein Penthouse-Appartement mit Meerblick in Brighton, Distrikt Südengland und trennten fortan Berufliches und Privates strikt.
Atlan gedachte seinen Ritterstatus erst einmal zu behalten. Die STORMON würde er brauchen, bei der gewaltigen Entfernung zu GESHODS Galaxis gab es keine Alternative. Cairol VIII gab seinen Segen dazu, die STORMON wurde auf der HARMONIE DER VERNUNFT repariert. Atlan hatte freie Hand, die Kosmokraten hatten offenbar aus ihren Fehlern gelernt. Atlan betrachtete sich fortan als den ersten Freien Ritter der Tiefe. Was der wiedergefundene Ritterstatus für Perry Rhodan brachte würde die Zeit zeigen.
Ja, die Zeit wird es weisen, wir werden sehen was aus dem Techno-Mahdi noch werden wird... Papiertiger oder reale Bedrohung?
Und eines war das wichtigste.
Die Völker der Milchstraße hatten wieder eine Zukunft.

ENDE

Mein ausdrücklicher, herzlicher Dank gilt Johannes Kreis, der so großzügig war, meinen Fanroman hier zu veröffentlichen. Hat mir sehr viel Spaß bereitet beim Schreiben.



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