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Perry Rhodan Nr. 2915: In Arkons Schatten

Autorin: Verena Themsen

Inhalt

Nach dem Abzug des Atopischen Tribunals aus der Milchstraße hat sich die Situation für die meisten galaktischen Völker normalisiert. Doch nicht alle konnten zur gewohnten Tagesordnung übergehen. Das gilt insbesondere für die Arkoniden. Die Vertreibung aus dem Arkon-System, ihrer Jahrtausende alten Urheimat, hat zu großen Umwälzungen geführt. Ex-Imperator Bostich ist untergetaucht, Vizeimperator Tormanac da Hozarius hat seinen Geist in die Messingwelt transferiert. Viele Adlige sind beim Kampf gegen das Atopische Tribunal gefallen oder haben sich ebenfalls in die Messingwelt geflüchtet. Das Imperium existiert praktisch nicht mehr. Einige Grenzländereien haben sich der jetzigen LFG angeschlossen, andere dem Neuen Tamanium der Tefroder. Die Kristallbaronien Girmomar und Tschirmayn sind unabhängig geblieben und haben den Sternhaufen M13, das arkonidische Kernland, fast ganz unter sich aufgeteilt. Nach schweren internen Kämpfen herrscht im Jahre 1551 NGZ Stabilität und Aufbruchsstimmung. Noch ist es nicht zu einer Spaltung zwischen Adel und Volk gekommen, doch als Motor des Neuaufbaus gelten Mittel- und Unterschicht, nicht die alten Adelsfamilien.

Auf Girmomar, einer Handelswelt am Rand von Thantur-Lok, regieren im Jahre 1551 NGZ Erbbaron Yergeo da Gnotor und Wahlbaron Segos Isirea. Ersterer wird ständig von einem sechsarmigen Roboter mit Bioplasmazusatz namens Ovasa begleitet. Die von ihm als weiblich betrachtete Maschine dient dem Baron als Ersatz für den Extrasinn, den er vor geraumer Zeit verloren hat. Botschafter der LFG vor Ort ist der Terraner Joscan Sintloui. Er und seine neue Sekretärin Patrizia Trevis nehmen am 20. Juli an der Einweihung der Kristallbrücke teil, eines gewaltigen Bauwerks mit hoher Symbolwirkung, welches die Trichterbauten der beiden Barone miteinander verbindet. Bei den Feierlichkeiten geht es auch um mögliche neue Allianzen der Kristallbaronie, zum Beispiel mit der als Kristallarmada bezeichneten Söldnerflotte des Mascanten Calukoma. Während der Zeremonie erhalten die Barone die Nachricht, dass in der planetaren Hauptstadt Shernoss seit zwölf Tagen ein Spross der Gemeni heranwächst. Er wurde von Kylldin gefunden, der siebenjährigen hirngeschädigten Großnichte eines Mehandor-Patriarchen, dessen Sippe auf Girmomar in einem aus vier alten Walzenraumern bestehenden Wohngeviert lebt. Die Mehandor haben den Fund aus Profitgier verheimlicht, doch jetzt wird das Wohngeviert durch das unaufhaltsame Wachstum des Sprosses gefährdet und muss verlegt werden.

Die Arkoniden sind über die Vorgänge auf Terra unterrichtet und wissen somit, was ihnen bevorsteht. Baron da Gnotor glaubt, er könne es besser machen als die Terraner, geschickter mit den Gemeni verhandeln und in den Besitz eines Zellaktivators kommen. Da Gnotor hofft, den Extrasinn auf diese Weise zurückzugewinnen, was er auch offen zugibt. Er willigt dann doch in eine frühzeitige Eliminierung des Sprosses ein. Kiroan, eine ehemalige Kralasenin, die jetzt als Sicherheitsberaterin der Barone arbeitet, wird mit der Leitung der Operation beauftragt. Da der Beschuss mit Energiewaffen wirkungslos bleibt, wird am 26. Juli eine Vektorbombe unterhalb des Sprosses gezündet, über dem ein Paratronschirm errichtet worden ist. Man hofft, die rein mechanische Wirkung der Bombe könne das Hyperenergie-Irritationsfeld des Sprosses überwinden. Aufgrund einer unerwarteten Wechselwirkung mit dem Paratronschirm kommt es zu schweren Zerstörungen in der Stadt. Der Spross bleibt unbeschädigt und wächst weiter. Daraufhin wird die Bevölkerung darüber informiert, dass es keinen freien Zugang zum Spross geben wird. Die Gegend wird abgeriegelt. Um ein Mittel gegen die Parafähigkeiten des Sprosses in der Hand zu haben, wird Kontakt mit den Feuerfrauen aufgenommen, denn die Antis gelten als unzuverlässig und würden ohnehin nicht rechtzeitig eintreffen. Der Zarlt von Zalit übernimmt diese Aufgabe. Die Feuerfrauen scheinen auf etwas zu warten, geben jedoch keine weiteren Informationen preis.

Am 30. Juli wendet sich Bhal Kharnaim vom Spross KYLLDIN an die Arkoniden. Er verkündet die Pflanzung des dritten Pacischen Rhizoms im Giromsystem und bietet den Arkoniden eine Verjüngung durch Zellduschen an. Am Folgetag führt Kiroan einige Elitesoldaten in den Spross. Der Zutritt wird ihnen nicht verwehrt, aber kein Gemen zeigt sich. Alle Korridore scheinen ins Nichts zu führen. Die Stimme Kharnaims ist zu hören. Er äußert sein Unverständnis über die Feindseligkeit der Arkoniden und lässt sie wissen, dass sie unerwünscht sind. Kiroan würde dem Spross am liebsten mit dem Messer zu Leibe rücken, doch Isirea ordnet den Rückzug an. Der Spross fliegt ab und bezieht in fünf Kilometern Entfernung von der Stadt Position in einer Bucht. Der Bhal klinkt sich in das gesicherte interne Informationsnetz des Palasts der Barone ein (später wird festgestellt, dass dies mittels eines 20 Mikrometer dünnen Neurocapillus geschehen ist, der durch den Meeresboden vom Spross zum Palast führt), um mit da Gnotor zu sprechen. Der Baron erklärt das Misstrauen der Arkoniden mit den Geschehnissen auf Terra. Kharnaim behauptet, nichts von den Taten des Sprosses YETO zu wissen. Für ihn sei nur das Volk relevant, auf dessen Heimatwelt der Spross gewachsen ist. Der Gemen spricht von der Ungerechtigkeit der Superintelligenz ES, die die Terraner den Arkoniden gegenüber bevorzugt habe. Er lädt da Gnotor in den Spross ein. Es soll ein unvorbelastetes Kennenlernen geben. Kylldin, die Hüterin des Sprosses, und deren Großmutter Quendressa sind ebenfalls willkommen.

Baron da Gnotor nimmt das Angebot an. Er nimmt Ovasa mit. Kylldin und Quendressa begleiten ihn.

Kringels Meinung:

Auch diesen Roman hat Hans kommentiert, bevor ich ihn gelesen habe. Ich bin mir nicht sicher, ob die von ihm monierte Geschichte mit dem Nert von Giri so gemeint war. Man sollte immer beachten, wer etwas sagt und in welcher Situation das geschieht.

Ich finde den Neustart bei den Arkoniden klasse. Eine lapidare Rückkehr zu den Verhältnissen vor der Invasion durch das Atopische Tribunal wäre nicht akzeptabel gewesen. Sehr gern hätte ich mehr darüber gelesen, leider muss Verena Themsen es aus Platzmangel größtenteils bei Andeutungen belassen. Warum hat man ihr keinen Doppelband gegönnt? Kiroan ist wieder eine dieser starken Frauenfiguren, die Verena Themsen offensichtlich liegen. Auch ihr hätte die Autorin in einem Doppelroman mehr Aufmerksamkeit widmen können. Es sollte mich übrigens sehr wundern, wenn die Arkoniden den Verlust ihrer alten Heimat auf sich sitzen lassen würden. Warum sie es bis jetzt getan haben, wird nicht erklärt. Schließlich dürfte es kaum jemanden geben, der den Status Quo aufrecht erhalten kann. Oder sind etwa größere Onryonenflotten im Baagsystem verblieben? Wird das System permanent durch den Kristallschirm geschützt? Leider wird auch nicht erwähnt, was aus den nach Terra übergesiedelten Arkoniden geworden ist. Diese Thematik bietet Stoff für mehrere Romane - ich hoffe, sie wird nicht einfach ignoriert.

Das Misstrauen der Arkoniden gefällt mir ebenso gut wie ihr konsequentes Vorgehen. Beides passt sehr gut zu diesem Volk und im Grunde hätten die Terraner es genauso machen müssen. Natürlich ist den Gemeni nicht zu trauen. Kharnaim weiß angeblich nichts über den Spross YETO, aber er weiß, dass im Giromsystem das dritte Pacische Rhizom entstanden ist. Es würde mich nicht überraschen, wenn die Tefroder es mit dem zweiten zu tun bekommen hätten oder bekommen werden. Der Bhal weiß sehr genau, wer der richtige Ansprechpartner für ihn ist und auf welcher Knöpfe er bei da Gnotor drücken muss. Die Gemeni sind mindestens genauso geschickte Manipulatoren wie die Thoogondu! Ich glaube aber nicht, dass Kharnaim lügt, wenn er die innige Beziehung der Gemeni bzw. des Sprosses zum "Mutterboden" erklärt. Sind die Gemeni vielleicht die Verkörperung des kollektiven Unterbewussten jeweils eines Volkes? Oder haben sie einfach fleißig Informationen gesammelt? Positiv für die Arkoniden wäre beides nicht. Schließlich kann man jemanden umso leichter besiegen, je genauer man ihn kennt...

Weniger gut finde ich, dass erneut ein absolut unbezwingbarer Gegner (und die Gemeni sind nicht die Freunde der Milchstraßenvölker, da bin ich mir sicher) eingeführt wird. Wie lange wird es wohl dauern, bis die Unantastbarkeit der Sprossen doch wieder relativiert oder durch eine neue Supererfindung der Terraner ausgehebelt wird? Es ist nicht leicht, die gerufenen Geister wieder loszuwerden. Das sollten Expokraten und Autoren inzwischen begriffen haben.

J. Kreis, 08.07.2017


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Gastkommentare


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Jonas (15.08.2017):

Das lernen die Expokraten nie. Auf der anderen Seite mochte ich schon immer die terranischen Superwissenschaftler. Hauptsache es kommt keine andere Supermacht oder es wird PSI-gewedelt.

Auf der anderen Seite vermute ich fast, dass sich das Goldene Reich und die Sprossen sich gegenseitig platt machen und die Galaktiker als lachende Dritte aus dem Konflikt hervorgehen.


Hans (03.07.2017):

Der erste positive Aspekt an diesem Heft: endlich erfahren wir etwas darüber was sich im Umfeld der Arkoniden getan hat nach dem Zeitsprung von ein paar Jahrzehnten nach Abzug des AT und der Tiuphoren.
Der zweite positive Aspekt: die Verhinderung der Entführung von (Zivil)bevölkerung durch das in diesem Punkt konsequente Handeln der beiden Barone von Girmomar.
Leider habe ich ansonsten einiges gefunden, das mir ganz und gar nicht gefallen hat. Ich hätte die quasi Fortsetzung des Themas um dekadente Adelige aus dem vorherigen Heft, hier in Form des Arkonadels klaglos akzeptiert wenn da nicht die Neben-Figur des Shaynusar da Brogaaze wäre. Er wird einerseits als Befürworter einer erneuten Isolierung aller Arkonabkömmlinge in einem Imperium geschildert (seine unterbrochene Rede auf S.17re.Sp.u.) und andererseits als sexuell ambivalent. Er tritt auf S.15re.Sp. aus seinem pompösen Gleiter, an der einen Hand eine Frau an der anderen einen Mann und sein restliches 'Harem' aus jungen, gutaussehenden Männern und ebensolchen Frauen folgt ihm. Die Autorin lässt den LFG-Botschafter anschliessend darüber sinnieren ob seine SexpartnerInnen nicht Schnitte auf der Zunge hätten, weil der Nert von Giri implantierte Kristalle auf den Zähnen hat. An dieser Stelle dachte ich: 'bin ich hier bei Sex and the city oder hat die Autorin etwas gegen bisexuelle Männer?'. Den Passus auf S.16li.Sp.o. den wieder LFG-Botschafter Sintloui spricht: "Bei allem Respekt für den Giri-Baron, aber ich denke, Arkon kann froh sein, dass Persönlichkeiten wie er rar geworden sind. Die Welt kann nicht viele von dieser Sorte vertragen." finde ich extrem, ich war kurz davor, das Heft in den Müll zu schmeissen. Ich denke dabei an die Verstärkung von Vorurteilen, die bei entsprechend vorgeprägten Lesern u.U. verfängt. Die Verquickung von, der auch mir sehr unsymphatischen, Begeisterung des Nerts für Nationalismus und Autokratie, mit seinen sexuellen Vorlieben könnte ein Mittel sein um Vorurteile zu transportieren, die heute zum Glück ganz direkt (ohne Verbindung mit einem echt negativen Charakterzug) auszusprechen sich fast niemand mehr traut. Wenn ich unterstelle, dass die Autorin, dies aus Sorglosigkeit und ohne böse Absicht geschrieben hat finde ich es trotzdem nicht in Ordnung. Bei den Mnemo-Korsaren (mörderisches Männerpaar in den JZL) habe ich mich damals mit Kritik relativ zurück gehalten obwohl es mich direkt betroffen hat. Da dies aber jetzt erneut passiert (sexuelle Minderheit krass überzeichnet und negativ dargestellt) möchte ich mein Missfallen sehr deutlich zum Ausdruck bringen! Zudem das Heft im weiteren Verlauf noch mehr platte Klischees enthält. Die Mehandor werden fast nur als profitgierig geschildert: S.19re.Sp.u. "...in irgendeiner Form ein Geschäft gerochen." S.22re.Sp.o. "Mehandor können sehr unangenehm werden, wenn sie um ihren Besitz fürchten." S.30re.Sp.o. "...- schliesslich hatten die Mehandor es ihrer eigenen Habgier zuzuschreiben, ..." Die Beschreibung des kranken Mehandor-Mädchens finde ich würdelos geschildert auf S.25-27. Kylldin wird m.E. vorgeführt wie ein Freak auf einem Jahrmarkt im 19. Jahrhundert unserer Realität und ihr Sprachfehler in aller Breite dargestellt. Die Kralasenin Kiroan bedroht dann auf S.23li.Sp.m. den Patriarch der Sippe zunächst verbal, hält ihm schliesslich ein Vibro-Messer an die Brust. Diese Szene kommt bei mir so an, als wären die Mehandor nicht viel mehr als Abschaum und auf Girmomar nur widerwillig geduldet. Das ist übrigens dann unlogisch anhand des zu Beginn des Heftes geschilderten Wieder-Aufbau-Projektes bei den Arkoniden und deren Abkömmlingen, 'bei dem alle gebraucht werden'. Das bringt auf den ersten Blick zwar nur die Geisteshaltung von Kiroan zum Ausdruck aber es hat mich trotzdem gestört. In der Frühphase der Serie bis Nr. 700 hätte das gut reingepasst aber aktuell eine solche Figur zu konstruieren ohne jegliche Erklärung, warum die Figur so denkt und agiert, das finde ich nicht gut bzw. man landet wieder bei einem Klischee: 'alle Kralasenen sind eben so' - das ist mir zu platt. Da Kiroan nächste Woche vermutlich wieder mitspielt bin ich mal gespannt, wie Kai Hirdt die Figur beschreibt?
Weitere Aspekte des Romans: Am Anfang des Hefts wird Tschirmayn erwähnt auf S.10li.Sp.m.

https://www.perrypedia.proc.org/wiki/Tschirmayn

Jener Planet, so berichtet es der LFG-Botschafter seiner neuen Assistentin Patrizia Trevis, sei mittlerweile demokratisch regiert und bildet zusammen mit seinen assoziierten Welten den zweiten, grossen Machtblock neben Girmomar, beide haben sich Thantur-Lok fast komplett untereinander aufgeteilt. Ergänzend erwähne ich noch, dass dieser Planet eine Rolle im ANTI-ES-Zyklus gespielt hat (Wink mit dem Zaunpfahl(?) - auch bei der Vertreibung der Thoogondu wird ja bereits über ANTI-ES spekuliert). Atlan hat dort vor langer Zeit die "tatkräftigen" Neu-Arkoniden mittels eines genetischen Programms auf die galaktische Bühne gebracht. Da man sich, von Autorenseite mittels des im Heft erwähnten Messing-Traum-Imperiums wieder mal der drohenden Dekadenz der Arkoniden widmet - ein m.E. langweiliger Dauerbrenner in der Serie - könnte ich mir vorstellen, dass die Autorin vlt. deshalb die Figur des Nerts von Giri kreiert hat. Was dann aber eine aus unserer Realität abgeleitete Weltsicht offenbaren würde die zu einem Herrn P***n passt. Dekadenz ist m.E. nicht dadurch verursacht, dass Menschen ohne Verfolgung durch einen Staat ihren angeborenen sexuellen Präferenzen nachgehen. Wie gesagt, ich möchte der Autorin diese Denkweise nicht unterstellen aber man könnte es leider so interpretieren und das finde ich schade, weil VT bisher immer Romane abgeliefert hat, die mir sehr gut gefallen haben.
--------------------------------------- Der Kern des Plots: Die Gemeni kommen durch mit ihrer Taktik indem sie verjüngende Zellduschen versprechen und der alte Baron da Gnotor wird eben schwach (den inneren Konflikt dieses Mannes beschreibt die Autorin exzellent), sein Motiv ist für mich nachvollziehbar.
Die Kristallbrücke wird leider etwas verworren geschildert insbesondere als der alte Erb-Baron den Brückenraum in der Mitte verlässt um schnell zu seinem Kelch-Palast zu kommen da er es eilig hat. Anhand der Beschreibung des Bauwerks müsste er erstmal einen Kilometer oder so auf dem Ding zu Fuß zurücklegen. Kann der alte Herr angesichts seiner Gebrechlichkeit überhaupt so weit laufen? Wenn ja dann dauert es ein weilchen bis er ankommt, von schneller Ankunft kann also keine Rede sein. Wäre ganz einfach gewesen zu schreiben, dass er von seinem 'weiblichen' Roboter Ovasa die Wegstrecke getragen wird um Zeit zu sparen. Apropos, die Beziehung zu dem Roboter finde ich strange - wenn ich mal etwas sarkastisch formuliere: dient das vlt. dazu um zu zeigen, dass der Erb-Baron nur auf Frauen steht? Sorry, hab mich zu Beginn meines Gastkommentars zu sehr aufgeregt, das musste ich jetzt einfach noch schreiben.
Mein Fazit:
1. Die Sprossen sind mit galaktischer Waffen-Technik wahrscheinlich nicht zerstörbar, wenn man nicht gleich den ganzen Planeten mit einer Shiva-Aufrissbombe in den Hyperraum sprengen will.

https://www.perrypedia.proc.org/wiki/Shiva-aufrissbombe

2. Der Bhal Kharnaim behauptet, er habe keine Ahnung vom Spross YETO aber er weiss, dass er der dritte Spross ist (wo ist dann der zweite?). Lügt er oder sind die Pflanzenraumschiffe tatsächlich unabhängig voneinander?
3. Was wird der nächste Spross anbieten? Vermutlich etwas, das Tote zurückbringt könnte ich mir vorstellen, falls die bisherigen Geschenke noch getoppt werden sollen.
Die Handlung in der Milchstrasse geht weiter.



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