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Perry Rhodan Nr. 2886: Der Schwarze Sternensturm

Autor: Michael Marcus Thurner

Inhalt

Die RAS TSCHUBAI greift in die Raumschlacht im Lichfahnesystem ein. Inzwischen sind die Gyanli dazu übergegangen, alle noch kampffähigen Tiuphorenschiffe zu vernichten. Die überraschten Gyanli ziehen sich zurück, so dass die Terraner zahlreiche schiffbrüchige Tiuphoren retten können. Die Gyanli wagen einen Vorstoß und vernichten eine Space-Jet, müssen jedoch dem mächtigen Omniträgerschiff weichen und andere Pläne schmieden.

Die Terraner holen sich das Instrument ihres Untergangs selbst an Bord. Sie entern ein wrackes Gyanlischiff und machen Gefangene, die in einem Hangar der RAS TSCHUBAI untergebracht werden. Col Tschubai, Urururenkel des Teleporters Ras Tschubai, nimmt an dem Einsatz teil. Er ist der Medienwart des nach seinem Vorfahren benannten Raumschiffes und soll Daten über den soziokulturellen Hintergrund der Gyanli sammeln. Zu diesem Zweck wird ihm Zugang zu den persönlichen Ausrüstungsgegenständen der Gefangenen gewährt. Das Kriegs- und Traumtagebuch eines gewissen Shuramorv weckt sein Interesse. Bevor er sich in die Aufzeichnungen vertiefen kann, wird der Hangar von einer gewaltigen Explosion zerrissen.

In der Zentrale wird der Vorfall ausgewertet. Offensichtlich haben die Gyanli ein winziges Schwarzes Loch künstlich erzeugt. Viele Terraner sind gestorben. Die Gyanli haben die Explosion aus unbekannten Gründen unbeschadet überstanden und sind in den Tiefen des Schiffes verschwunden. Der von Gucky so genannte "Schwarze Sternensturm" tritt innerhalb kurzer Zeit an verschiedenen Stellen in der RAS TSCHUBAI auf und fordert weitere Todesopfer. Die Energieschutzschirme der RAS TSCHUBAI brechen zusammen. Bis sie wieder hochgefahren werden können, dringen mehrere Hundertschaften von Gyanli-Kampftruppen in das Schiff ein. Sie bringen an Welse erinnernde Roboter mit, die selbst TARAS in Bedrängnis bringen und Transmitterportale aufbauen können. Ungehindert schlagen die Gyanli überall im Schiff zu und verschwinden wieder. Gleichzeitig greifen 30 gyane Kriegsschiffe an.

Col Tschubai hat die Explosion im Hangar überlebt. Er liest das Tagebuch und erfährt von der Existenz eines geheimnisvollen Gyanli namens Onodaurd, der sogar noch über dem Kriegs-Operator Yeemburc steht. Onodaurd hat sich an die Spitze der eingedrungenen Sturmtruppen gestellt. Tschubai gibt diese Information an ANANSI weiter. Später trifft er mit Gucky zusammen. Der Mausbiber kämpft an vorderster Front gegen die Gyanli und erhofft sich von Tschubai wichtige Informationen. Im Tagebuch steht, dass sich die Gyanli auf ANANSI konzentrieren wollen. Gucky will das zu seinem Vorteil nutzen. Zu spät erkennt Tschubai, dass ihm das Tagebuch bewusst in die Hände gespielt wurde. Gucky und dessen Einsatzkräfte werden in eine Falle gelockt. Die Soldaten werden aufgerieben. Guckys Schicksal ist ungewiss.

Onodaurd beginnt mit der Manipulation ANANSIS. Er meldet sich bei Sergio Kalkulan, dem Kommandanten der RAS TSCHUBAI. ANANSI soll ihren Widerstand aufgeben, sonst wird er deren Betreuer Toja Zanabazar und Vetulon Culsander töten. Zanabazar versetzt ANANSI mit einem Codewort in Vakuumschlaf, so dass der Zentralrechner Onodaurds Zugriff entzogen ist. Der Gyanli ermordet Zanabazar und Culsander. Die RAS TSCHUBAI ist nun nicht mehr zu halten und soll evakuiert werden. Mehrere Beiboote, die die Aktion decken, fallen den heftigen Attacken der Gyanli zum Opfer. Auch der MARS-Kreuzer RALPH SIKERON wird vernichtet.

Sergio Kalkulan erklärt sich bereit, Onodaurd in der abgeschotteten Zentralkugel zu empfangen und zu kapitulieren. Jawna Togoya wird entsandt, um den Gyanli abzuholen. In Wahrheit soll sie ein Attentat auf ihn ausüben, doch sie scheitert. Onodaurd bringt ihren völlig zerstörten Körper mit in die Zentrale. Nachdem Kalkulan das Kommando an Onodaurd übergeben hat, wird er von diesem getötet.

Tschubai stößt zu einem Trupp Raumlandesoldaten. Die Kämpfer haben die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Licco Yukawa hat etwas vor. Lua Virtanen und Vogel Ziellos sind bei ihm.

Perry Rhodan musste die Katastrophe tatenlos mit ansehen. Die ODYSSEUS ist schließlich kein Kampfschiff. Jetzt wird der Zellaktivatorträger aktiv. Die Wuutuloxo sollen das Schiff tarnen, so dass es sich in die RAS TSCHUBAI schmuggeln kann.

Kringels Meinung:

Ein Teil der Handlung wird von Col Tschubai erzählt. Dieser Teil hat mir zumindest in der Anfangsphase gut gefallen. Ich finde es schön, wenn sich ein Autor nicht auf die Feldherrnhügel-Perspektive beschränkt und mal den Blickwinkel des "kleinen Mannes" einnimmt, der die Vorbereitung und Durchführung eines Kampfeinsatzes natürlich völlig anders erlebt als zum Beispiel Gucky. Col Tschubai weiß die meiste Zeit gar nicht, was überhaupt vorgeht. Niemand sagt ihm was, er kriegt immer nur die rudimentären Informationen, die er gerade braucht. Von Überblick kann keine Rede sein. MMT bringt dieses Gefühl ganz anschaulich rüber, wenn ich auch zugeben muss, dass mir die Einbeziehung Tschubais in die Geschehnisse dieses Romans etwas gezwungen vorkommt.

Der Perrypedia zufolge hatte Ras Tschubai eine Lebensgefährtin und Kinder. Jetzt kennen wir wenigstens einen Nachfahren namentlich! Und vielleicht werden wir bald neue Seiten von Ras Tschubai kennenlernen. Sein Urururenkel erhält nämlich ein 25 Minuten langes Fragment eines 2D-Filmes, der im Jahre 2264 in Terrania uraufgeführt wurde und dann verschwunden ist. NATHAN hat dabei mitgeholfen, alle Kopien aus dem Verkehr zu ziehen. Für Medienfreaks wie Col ist dieses unter der Chiffre BARS bekannte Werk so etwas wie der Heilige Gral. Ein anderes Besatzungsmitglied der RAS, der Kiroswan Katainke (ein kleinwüchsiger Kolonistenabkömmling vom Planeten Kiro in den Plejaden), ist im Besitz des Fragments. Katainke hat nur noch wenige Monate zu leben. Er möchte, dass BARS in die richtigen Hände kommt, und richtigere Hände als die von Col sind kaum denkbar, denn Katainke ist sich sicher, dass Ras Tschubai Regisseur und Hauptdarsteller des Films war! Vielleicht war genau das der Grund für die Vernichtung der Kopien.

So weit, so gut! Leider ist das nur ein kleiner Teil des Romans. Der Löwenanteil besteht aus Geballer im All und in der RAS TSCHUBAI, abgetrennten Gliedmaßen, spritzendem Blut und anderen derart explizit geschilderten Grausamkeiten, dass es mir schwerfällt, nicht das Wort "genüsslich" zu verwenden. In den letzten beiden Wochen hat sich Robert Corvus um ein etwas differenzierteres Bild der Gyanli bemüht - und jetzt das! Plötzlich sind die Gyanli wieder Abziehbilder des PR-typischen 08/15-Schurken, der um des Tötens willen tötet, sich am Leid des Gegners weidet und einfach nur unreflektiert böse ist.

Einerseits finde ich es gar nicht so schlecht, dass den Terranern die Quittung für ihre ständigen Einmischungen in fremde Angelegenheiten präsentiert wird. Sie fällt schmerzhaft hoch aus. Andererseits bin ich einigermaßen baff angesichts der Dämlichkeit der Damen und Herren von der RAS TSCHUBAI. Selbst wenn ich voraussetze, dass Onodaurd ein weiterer mit unbekannten Kräften ausgestatteter Pashukan wie Klavtaud ist, also entweder Tellavely oder Nunadai, fällt es mir schwer zu glauben, dass er den Schwarzen Sternensturm ohne Hilfsmittel erzeugt und die anderen Gefangenen davor geschüzt haben soll. Wie kommen die Sturmtruppen in die RAS TSCHUBAI? Haben die Terraner ihre Gefangenen nicht ordentlich gefilzt, so dass diese einen Transmitter-Bausatz einschleusen konnten? Oder besitzen die Gyanli etwa Fiktivtransmitter? Und dann gelingt es der Besatzung der RAS TSCHUBAI nicht, die Gyanli-Stormtrooper aufzuspüren - innerhalb ihres eigenen Raumschiffes, das doch bestimmt mit allerlei Sicherheitstechnik bestückt ist. Das alles kommt mir sehr unglaubwürdig vor.

Aber ich sollte mich nicht wundern. Schließlich ist es Katainke gelungen, ANANSI zu täuschen. Seinesgleichen wird nicht älter als 50 Jahre und so alt ist er bereits. Er hat bei der Anwerbung für die RAS TSCHUBAI getrickst und sich jünger gemacht, um mitfliegen zu dürfen. Na, wenn es so leicht ist, den superschlauen Superrechner eines supermodernen Superschiffes, das zu einer superwichtigen Mission aufbrechen soll, hinters Licht zu führen, dann kann ich auch glauben, dass es den Gyanli mit ihrer Wundertütentechnik mit Leichtigkeit gelingt, besagtes Schiff im Handstreich zu erobern. Ich sollte mich stattdessen freuen! Schließlich darf Perry Rhodan jetzt Zünglein an der Waage spielen. Das wird wohl auch der Grund dafür sein, dass er nicht versucht hat, während der Kampfpause zur RAS TSCHUBAI zu gelangen und seinen Freunden mitzuteilen, was er über Klavtaud und Konsorten in Erfahrung gebracht hat. Damit hätte er sich ja selbst den Auftritt als Retter in der Not versaut, den er vermutlich im nächsten Heft haben wird.

J. Kreis, 10.12.2016


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Gastkommentare


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Hans (12.12.2016):

@Patrick
Ich finde es immer wieder interessant, vom Blickwinkel und der Sichtweise anderer Leser hier zu hören. Ich kann sehr gut nachvollziehen was du meinst Patrick. Ich bin sehr stark beeinflußt von meiner jew. aktuellen Gemütslage wenn ich ein Heft lese und vergleiche es automatisch mit anderen bei denen ich bereits an Holprigkeiten hängenbleibe. Letzte Woche war ich erkältet und die meiste Zeit zuhause, Fernsehnachrichten incl. - ich sehe diese seit ein paar Wochen wieder an (vorher lange krankheitsbedingt News-abstinent) ohne in tiefe Depression zu versinken wie vor einem halben Jahr noch. Das beeinflußt mich und läßt mich vermuten, daß der Autor aktuelle Bezüge herstellen wollte, was natürlich eine vollkommen falsche Annahme sein kann.

Mit der RT bin ich auch nie warm geworden. Diese ist einfach eine aufgebratene CREST 1-5. Ich fand es toll als in den 900er Bänden weg von den Kugelraumschiffen gegangen wurde. Ab 1500 kam dann leider deren Renaissance. Im Weltraum ist die Form eines Schiffs bekanntlich völlig gleichgültig und es fällt mir bis heute extrem schwer, mir einen Kugelraumer aus der Metagrav-Ära visuell ohne Ringwulst vorzustellen so hat sich das bei mir eingebrannt. Hab auch nie verstanden, warum es den Ringwulst braucht. In einem Raumgefecht, wenn die Schirme zusammengebrochen sind, kann man die Dinger sehr viel bequemer manövrierunfähig schießen als wenn die Impulsaggregate im Inneren des Rumpfs liegen und nur die Düsen außen als Löcher zugänglich sind. Seis drum, der Ringwulst ist eben eine heilige Kuh.

ANANSI finde ich auch nervig. Wie angenehm war doch die verschrobene Hamiller-Tube von der man nur akkustische Ststements hörte. Diese Avatare kamen doch auf als in der TV-Serie ANDROMEDA diese KI-Rommy ständig herumzickte. Nur langweilig.

Lasst die RT kaputt gehen, dann wird's wenigstens spannend im Hinblick auf die Rückreise in die MS! Perry muss dann mindestens die SHEZZERKUD entern um nach Hause zu kommen! Technologietransfer incl. Die Bumerangschiffe der Tius als galaktische Neueinführung wären so spannend wie seinerzeit die Keilschiffe der Orbiter, da konnten sogar die größten problemlos auf Planeten landen. Dank planem unterem Rumpf sogar ohne diese unsäglichen Teleskop-Landestützen.


Patrick (12.12.2016):

Dass hier ein aus dem Hut gezogener Verwandter von Ras Tschubai auftaucht würde mich nicht stören, wäre das Schiff nicht nach eben dieser legendären Figur benannt. Ich muss wohl nicht lange ausführen, wieso ich das banal finde. Ebenso banal ist in der Tat dass die unterlegenen Gyanli durch einen magischen Trick plötzlich quasi-unbesiegbar sind (man denke hier auch an die Kampfroboter). Die Schilderung grenzt schon an Satire. Ich nehme an, dass dafür irgendeine Erklärung nachgeschoben wird; die Autoren täten allerdings gut daran, dies noch im jeweils gleichen Roman zu tun. So bewertet man diese Wendung spontan als dämlich, jedenfalls tue ich das.

Ebenso ist ernüchternd dass wir wieder beim banalen Geballer sind, kurz nachdem auch ich das zwangsweise Einbringen von Action-Szenen gerügt habe. Ich bin auch nicht der Ansicht, dass dem Inhalt irgendein stilvoller besonderer Wert innewohnt. Es ist sehr freundlich von Hans, dies als zeitgenössischen Realismus zu bewerten. Ich persönlich war Gott sei Dank nie in meinem Leben in kriegerische Auseinandersetzungen verwickelt und wurde auch nie Opfer eines Terroranschlages, obwohl diese 'heute zum Leben in Europa dazugehören' (warum und wie ist es dazu gekommen?), und kann nicht bewerten, wie realistisch die Darstellung ist. Da der Autor aber ebenfalls ein behütetes Leben geführt hat zweifle ich, hier eine realistische Darstellung bzw. einen Geniestreich vor mir zu sehen. Aus meiner Sicht ist das Gewalt als Showeffekt, als Selbstzweck und als Ersatz für eine kompliziertere Handlung. Wenn ich an den ursprünglichen ersten Star-Wars-Film zurückdenke (also Episode IV, als es tatsächlich noch 'Krieg der Sterne' hieß), dann muss ich darauf hinweisen, dass die anfängliche Eroberung des Rebellenschiffes durch die Sturmtruppen zwar mit Gewalt verbunden war, diese aber ohne marktschreierisches Blutvergießen daherkam. Vielleicht banalisiert es den Tod, aber man kann Gewalthandlungen schildern, ohne genießerisch die Details auszumalen. Wenn ich die frühen Heftromane heranziehe dann muss ich feststellen, dass die Serie ohne so etwas besser und niveauvoller wirkte.

Ich muss aber anerkennen, dass es eine ganze Reihe von Winkelzügen und überraschenden Wendungen gab, und mir kam das etwas zu kurz in Herrn Kreis' Bewertung. Für mich war das unterm Strich die Stärke des Romans. Jedenfalls kann ich nicht sagen, nicht überrascht worden zu sein - das ist immerhin etwas.

Wird die RAS verloren gehen? Schön wäre es. Erstens wären wir ANANSI hoffentlich los und zweitens wäre das mal eine echte Herausforderung für Perry - zumal Orpleyd eine Todesfalle ist. Ich tippe eher auf eine zügige Rückeroberung.


Hans (11.12.2016):

Das aktuelle Heft dürfte das actionreichste seit der Eroberung der Chuvanc gewesen sein. Es zeigt ein gutgezeichnetes Psychogramm von Col Tschubai. Titelbild ist passend. Dickes Lob auch wenn das Gyanlischiff absolut nicht mit Heftbeschreibung übereinstimmt. Bin total aufgewühlt, Kukalkan und Togoya tot - der Hammer und sehr erschreckend! Onodaurd ist sicher ein Chaosdiener, genau wie jener Faktote des Pavaat Klavtaud, den A.Lecc. nicht kopieren konnte. Schlimmer als Voldemort - einfach ein Flüstern und die Leute fallen tot um. Großes Kino, trotz der grauenhaften Verluste. Man hat uns Lesern nicht zuviel versprochen. Der Kurzzyklus ist extrem actionbetont und es geht ratzfatz zur Sache.
Ich fand' es im Vergleich zu so manchem Tiu-Heft nicht übermäßig blutig.

Sollten sich die Tius zu einer Vendetta gegen die Gyanli entschließen - gegen den Schwarzen Sternensturm dürften auch sie machtlos sein? Die Gyanli verfügen über extrem hochwertige Technik, da diese vermutlich nicht geortet werden kann im Ruhezustand wundert es mich nicht, daß die Gefangenen diese unbemerkt an Bord der RT schmuggeln konnten. Die Energiedinger der Tius (hab die Bezeichnung vergeßen obwohl mein Gedächtnis wieder topfit ist, wahrscheinlich zuviel Input derzeit...).

Wie geht es weiter? Kann Licco Yukawa mithilfe der Einblicke Col Tschubais, Luas Fähigkeiten und der derzeit im Koma liegenden Anansi das Schiff zurückerobern? Gucky ist ja gefangen. Perry und A.Lecc. dürften ein Wort mitzureden haben sobald sie sich an Bord geschmuggelt haben. Dieser Onodaurd kommt als das Urböse daher, da hilft nur Liquidierung (man verzeihe mir die martialische Formulierung). So was gibt es, siehe diverse irdische Diktatoren im 20. Jh.

Spannung pur. Note 1 für das Heft! Zeigt auch drastisch, was kriegerische Auseinandersetzungen bewirken. Tod, Verzweiflung und Zerstörung. Realismus anno 2016, siehe Aleppo.



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