PR 2857
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Perry Rhodan Nr. 2857: Die Hyperfrost-Taucher

Autor: Michael Marcus Thurner

Inhalt

Im August 1518 NGZ ist die galaktopolitische Lage angespannter denn je. Die durch den Zeitriss in die Gegenwart gelangten Tiuphoren beschränken sich zurzeit auf eine Nadelstichtaktik in den Randbereichen der Milchstraßen-Großmächte, scheinen sich aber auf eine Offensive vorzubereiten. Drei Sterngewerke haben sich Halut genähert und konnten nur nach verlustreichem Kampf vertrieben werden. Die in der Nähe von Reno 25 operierenden Wurme Aarus-Kaart und Aarus-Terces haben nach dem Erscheinen mehrerer Sterngewerke um Hilfe gebeten. Das Neue Galaktikum und die Onryonen haben starke Truppen nach Reno 25 entsandt. Eine Annäherung zwischen den Milchstraßenvölkern und den Streitkräften des Atopischen Tribunals zeichnet sich ab. Die Tiuphoren sind inzwischen bis in die Eastside vorgedrungen und haben die Jülziish angegriffen. Die von den Terranern als Stahlquelle bezeichnete Rüstungswelt Tvynatarr ist den Tiuphoren in die Hände gefallen. Sie haben außerdem versucht, den Polyport-Hof WOCAUD zu erobern, doch die weddonische Besatzung hat es vorgezogen, den Hof zu vernichten und die Aggressoren mit in den Untergang zu reißen. Die Gataser haben den Tiuphoren offiziell den Krieg erklärt und sowohl beim Galaktikum als auch beim Atopischen Tribunal um Beistand nachgesucht. Uldormuhecze Foelybeczt, der neue Vorsitzende des Galaktikums, weilt auf Gatas. Cai Cheung hat Hekéner Sharoun als Beobachter der LFT dorthin entsandt.

Die "heimatlose" Besatzung des noch immer im Hypereis ruhenden Raumschiffes RAS TSCHUBAI wurde von der ELEPHANT & EAGLE aufgenommen, einem über der Dunkelwelt Medusa schwebenden Tender der SHELTER-Klasse. Die Besatzungsmitglieder langweilen sich und gehen dem Tenderkommandanten Oberst Veyt Muniu auf die Nerven. Er mag es gar nicht, wie sich die Gäste in seinem Schiff breitmachen. Doch die Besatzung der RAS TSCHUBAI soll schon bald in ihr Schiff zurückkehren können. Sichu Dorksteigers Team hat einen Durchbruch bei der Erforschung des von den Onryonen erbeuteten Verwirblers erzielt und eine für den Kampf gegen Indoktrinatoren geeignete Waffe zur Einsatzreife gebracht. Die Waffe hat sowohl defensive als auch offensive Wirkung. Aufgerüstete Paratronschirme sind in der Lage, auftreffende Hyperimpulse zu fragmentieren und Indoktrinatoren somit abzuwehren. Mit dem ParaFrakt-Impuls können Indoktrinatoren auch nach dem Befall unschädlich gemacht werden. Der größtenteils robotgesteuerte Schlachtkreuzer ARIADNE wurde bereits mit einem ParaFrakt-Schirm ausgerüstet. Er soll sich der RAS TSCHUBAI nähern und den Impuls auslösen, auch wenn unklar ist, ob ANANSI die dabei freiwerdenden höherdimensionalen Ausbrüche überstehen kann.

Doch zuvor müssen die Hyperfrost-Generatoren deaktiviert werden, was nicht per Fernsteuerung möglich ist. Ein aus Perry Rhodan, Sichu Dorksteiger, Gucky, Germo Jobst und Pey-Ceyan bestehendes Einsatzteam muss drei so genannte Decommissioner (Decoms) aus dem Fundus der Ator in die RAS TSCHUBAI bringen. Die Kerouten haben auf der Grundlage speziell aufbereiteter Spuren von PEW-Metall ein als "Frostschutz" bezeichnetes Sextadim-Integritätsliquid entwickelt, welches in die Hirnrinde der Teammitglieder eingebracht wird und diese ungefähr zehn Stunden lang vor den schädlichen Auswirkungen schützt, die der Hyperfrost auf jedes Lebewesen hat. Wird die Frist überschritten, drohen schwere Körperschäden bis hin zu Schlaganfall und Tod. Am 15. August bringt Gucky das Team per Schmerzensteleportation ins Innere der RAS TSCHUBAI. Germo nimmt Irr-MUTTERS Staub mit. Er nimmt an, dass die Substanz zur Abschirmung gegen den ParaFrakt-Impuls eingesetzt werden kann. Das Team verliert Stunden bei der Überwindung der voneinander abgeschotteten Decks. Zudem befinden sich die Generatoren nicht mehr dort, wo sie zuletzt waren. MUTTER wird aufgespürt und reaktiviert. Das Schiff nimmt an, dass ANANSI die Generatoren in ein Ausweichversteck gebracht hat, um sie vor den Indoktrinatoren in Sicherheit zu bringen.

Rhodan und seine Begleiter finden die Generatoren am angegebenen Ort. Dort befinden sich aber auch mehrere von Indoktrinatoren befallene TARA-IX-INSIDE-Kampfroboter. Der Hyperfrost hat hier eine höhere Dichte an hyperenergetischen Komponenten als irgendwo sonst, außerdem stecken die Generatoren und die TIXIS in einer dicken Schicht aus Wassereis. Hier kann Germo helfen, denn er ist Hydrokinet, wie seine Gefährten erst jetzt erfahren. Die Zeit drängt. Sichu Dorksteiger erleidet einen Schlaganfall. Der Cybermed ihres SERUNS verhindert Schlimmeres. Germo kann seine Fähigkeit nicht erst testen. Im Parablock mit Gucky und der Larin setzt er die Hydrokinese geballt ein, so dass das gesamte Eis schmilzt. Die Kampfroboter greifen umgehend an. Sie sind noch verwirrt und können vernichtet werden. Es stellt sich heraus, dass die Decoms nicht funktionieren. Gucky erleidet einen Herzinfarkt. Germo bricht zusammen, rafft sich aber noch einmal auf, als Rhodan vom letzten TIXI angegriffen wird. Der junge Mann zerquetscht den Roboter mit einer Wasserkugel, legt die Decoms auf die Generatoren und streut MUTTERS Staub darüber. Daraufhin verflüssigt sich das Hypereis in der gesamten RAS TSCHUBAI. Funkkontakt mit der ARIADNE kann hergestellt werden. Gholdorodyn holt Rhodans Gefährten per Kran aus dem Omniträger, versetzt sich selbst dorthin und begleitet Rhodan zu ANANSI. Mit letzter Kraft streut der Terraner den restlichen MUTTER-Staub in die Nährstoffzufuhr der Semitronik. Er erleidet einen Schlaganfall, bevor er von Gholdorodyn in Sicherheit gebracht werden kann. Wie seine Gefährten kommt er ohne Folgeschäden davon.

Nachdem die Minimalbesatzung der ARIADNE ihr Schiff per Fluchttransmitter verlassen hat, wird der ParaFrakt-Impuls ausgelöst. Dadurch werden die Indoktrinatoren in der RAS TSCHUBAI vernichtet. Allerdings wird die ARIADNE in den Hyperraum gerissen. Schon am 20. August ist die RAS TSCHUBAI wieder einsatzklar. Rhodan spricht per Funk mit Cai Cheung. Er hat das Kurierschiff ALFRED WEGENER entsandt, welches die Baupläne des ParaFrakt-Schirmes überbringen soll. Rhodan und Cheung sind sich einig, dass diese Waffe auch den Onryonen zur Verfügung gestellt werden soll. Rhodan plant einen weiteren Einsatz der Waffe, möchte sicherheitshalber aber sonst nichts darüber sagen.

Aufgrund seiner besonderen Verdienste um die RAS TSCHUBAI erhält Germo die Erlaubnis, ANANSI zu wecken. Es geht ihr gut.

Kringels Meinung:

Rhodan will nicht per Funk über seine weiteren Pläne sprechen, weil die Tiuphoren mithören könnten, kündigt aber im selben Funkgespräch den Aufbruch eines namentlich genannten Kurierschiffes an, das Pläne für eine Geheimwaffe an Bord hat, die den Tiuphoren unter keinen Umständen in die Hände fallen dürfen?!? Das scheint mir keine besonders gute Idee zu sein. Zumindest geht PR damit doch das Risiko ein, das Überraschungsmoment aus der Hand zu geben.

Na so ein Zufall, dass Germo Hydrokinet und offensichtlich Hellseher ist! Wie sonst ist zu erklären, dass nicht die mit der Untersuchung des Irr-MUTTER-Staubes befassten und zweifellos topqualifizierten Wissenschaftler herausfinden, welche (obendrein nicht besonders glaubwürdigen) Eigenschaften dieses Zeug hat, sondern unser pubertierender Waisenjunge? Vermutlich wurde entschieden, dass Germo in die Riege der Haupt-Nebenfiguren aufrücken soll, so dass ein Verwendungszweck für ihn herbeigezaubert werden musste. Er steckt wirklich voller Überraschungen. Zum Beispiel scheint er Pey-Ceyans Lebenslichten-Gabe irgendwie zu spiegeln, das heißt, nicht er findet sie total süß, sondern sie ihn. Sie schmeißt sich derart an ihn heran, dass er genervt reagiert. Sie lernt daraus, dass sie bewusster mit ihrer Gabe umgehen muss. Damit es nicht wieder heißt, ich würde alles schlecht finden wollen, sei gesagt, dass mir das zwischenmenschliche Geplänkel gefällt, ebenso die Sorgen und Nöte des Tenderkommandanten, dessen geregelter Bordalltag leider aus den Fugen gerät. Es wird auch ein bisschen herumgealbert, bis Sichu vor Lachen unter den Tisch kippt. Diesem Roman zufolge blüht Sichu an Rhodans Seite erst so richtig auf. Mal sehen, ob die Autorinnen und Autoren das durchhalten. Es wäre schade, wenn Sichu dasselbe Schicksal erleiden würde wie frühere Gefährtinnen Perry Rhodans, die früher oder später verblasst sind.

Mir gefallen nur Teilaspekte des Romans nicht, zum Beispiel die bereits genannten Zufälle und mit der Brechstange herbeigezwungenen Lösungen, oder auch das Umherirren im (irrealen?) Paraland während der Schmerzensteleportation. Immerhin gibt es in diesem Zusammenhang ein interessantes Detail zu vermelden. Gucky stößt auf den "hundertneunten Hochsitz der Geiststreiter im Passagenland". Die Geiststreiter aus dem Volk der Yllit, bei denen es sich um Mausbiber handeln könnte, wurden in PR 2751 erwähnt. Hat Gucky eine Spur dieses Volkes gefunden? Leider weiß niemand, was das für eine Landschaft ist, durch die sich Schmerzensteleporter bewegen. Existiert sie wirklich? Oder ist sie ein vom eigenen Unterbewusstsein erschaffenes Trugbild? Das hat selbst Lan Meota nie herausgefunden, wenn ich mich recht erinnere. Man sollte also nicht zu viel hineininterpretieren, aber es wäre schon schön, mehr über die Yllit zu erfahren.

J. Kreis, 21.05.2016


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Gastkommentare


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Patrick (22.05.2016):

Dass man mit Germo Höheres vorhaben dürfte ergibt sich daraus, dass man einen ganzen Band verwandt hat, um uns den Charakter näherzubringen.

Ich rechne damit, dass man Sichu als Partnerin für Rhodan bringen will, denn sie war auf dem Cover von Band 2800 gemeinsam mit ihm abgebildet. Ich kann nicht verhehlen, dass ich den Charakter für einen Missgriff halte. Neben dem ziemlich albernen Äußeren (grüner Mensch mit Glitzertinte auf der Haut) wäre da noch der Name, der nach schwäbischem Dorfschullehrer klingt.

Was die ominöse Landschaft im Rahmen der Schmerz(!)teleportation betrifft: Könnte ein Zusammenhang mit dem Sextadim-Banner bestehen? Wenn ja, könnten die Bewusstseine dann vielleicht aus ihren Gefängnissen geleitet werden? Es steht überhaupt zu vermuten, dass es mit den Tiuphoren eine Bewandtnis hat, denn diese wurden nicht nur von den Bewohnern des Sturmlandes erwähnt, Tifflor selbst hat bestritten, dass es nur Schwarz und Weiß geben würde. (Und die Tiuphoren sind eben ziemlich holzschnittartig auf der dunklen Seite.)

Und das mit den versandten Plänen war natürlich dämlich; die Kosequenzen sind auch absehbar.

Ansonsten ist es völlig in Ordnung, alles schlecht zu finden. Tatsächlich ist jede Meinung in Ordnung, denn Meinungen sind immer subjektiv, und der jeweilige Wert zeigt sich erst im Streit mit anderen Meinungen. Ich persönlich verstehe z.B. nicht, wieso der Handlungsort JZL immer als völlig überirdisch und schwer fassbar bezeichnet wird. In Wahrheit ist die Darstellung dieses lange verhießenen, titelgebenden und groß angekündigten Segensreiches doch auf schon bizarre Art irdisch. Ich habe größere Schwierigkeiten, ein Phänomen wie den Hyperfrost zu erfassen, als mir die JZL vorzustellen. Dass Tifflor ein Atope werden würde, war auch viel zu lange abzusehen. Keine Überraschungen, noch nicht einmal reizvolle, exotische Handlunsgorte. Deswegen enttäuscht der Zyklus. Auch Sichu passt in diese Kategorie: Hätte man sich bei all dem Potential, das Alternativzeitlinien und Reisen in die ferne Zukunft des Kosmos bilden, nicht für die bedeutsame Funktion der Gefährtin Rhodans etwas Interessanteres ausdenken können? (Wahrscheinlich nicht, da es bei Rhodans Liebesleben primär um das Ermöglichen von 'Gute Zeiten, schlechte Zeiten im Weltall' geht.) Auch die von Ihnen zu Recht gerügte Plattheit der Tiuphoren ist ein Aspekt der mangelnden Kreativität, die diesen Zyklus plagt.

M.E. sind es nicht zu viele Fantasy-Elemente, zu viel Esoterik, zu viel Abgehobenheit, die das Problem sind. Wenn man so etwas irgendwo in PR bringen kann und es seinen Platz haben kann, dann hier. Eher sind es mangelnde oder besser falsch eingesetzte Kreativität, Vorhersehbarkeit und v.a. die viel zu verwirrende Erzählstruktur mit muliplen Zeiten und Realitäten und irritierenden Nebenkriegsschauplätzen. (Trotzdem finde ich den Zyklus interessanter als alles nach TRAITOR.)


Hans (21.05.2016):

Zu Beginn bin ich über einiges gestolpert. Auf S. 11 re. Spalte kann MMT nicht zwischen Rauch, Dampf und Dunst unterscheiden - ist alles dasselbe bei ihm. Auf S. 12 re. 'eruptiert Magma' - Lava nennt man das korrekterweise, zumindest nach meiner Schulbildung. Linke Spalte daneben eine köstliche Stilblüte oder Druckfehler: "seine Nasenhaare zogen sich spürbar zusammen." Nackenhaare muß es heißen. Auf S. 13 re. "Im fragilen Gefüge eines Raumschiffs (...) konnten sich marginal wirkende Schäden binnen weniger Sekunden zu gewichtigen Problemen hochschaukeln." Gemeint ist der 5 km durchmessende Flottentender ELEPHANT & EAGLE - in Süd-London gibt es eine U-Bahnstation benannt nach einem darumliegenden Stadtviertel (eigentlich Newington): Elephant & Castle. Vielleicht hat das als Inspiration gedient. Als ich das letzte Mal dort war in 2011 war dieses ziemlich heruntergekommen mit verfallenden Häusern, Obdachlosen in Unterführungen, Billigstläden und eben allem was die oftmals unbekannten Teile der britischen Metropole so zu bieten haben abseits der schicken Viertel. Das war mehr als fragil, das war bereits zerrissen (die engl. wikipedia berichtet über massive Bauarbeiten, Abriß und Gentrifizierung ab 2014 dort). Ansonsten halte ich es für unglaubwürdig, daß der Tender 'aus Pappkarton und Bindfaden besteht'. Zum Glück kam dann nichts mehr weiter in der Art. Auf S. 47 bewahrheitet sich meine Aussage von letzter Woche, 'Germo kann was mit Wasser' und wird deshalb jetzt auf der RS gebraucht. Seine Abwehr gegenüber den Nachstellungen von Pey-Ceyan dürfte Wasser auf die Mühlen derjenigen sein, die ihn für gleichgeschlechtlich orientiert halten (es gab da eine m.E. unterirdische Diskussion im PR-Forum insbesondere über das Titelbild von letzte Woche). Die Abwehr läßt sich übrigens auch ganz anders erklären denn Germo fühlt sich bekanntlich zu Madame Togoya hingezogen. Mein Fazit: diese Larin ist einfach nur nervig und plump vorgegangen. Insgesamt war das Heft spannend geschrieben und hat mir sehr gut gefallen, trotz der genannten kleineren Macken am Anfang. Die Galaktiker haben in Windeseile den Verwirbler weiterentwickelt. Also gibt es einen ParaFrakt-Schutzschirm und einen -Impuls (von letzterem war glaube ich erst am Ende die Rede, was Spannung erzeugt hat - ich dachte mir die ganze Zeit 'wie soll ein Schirm das Schiff reinigen?') der die RS gereinigt hat aber dann hat es die ARIADNE in den Hyperraum gerissen. Ich könnte jetzt daran rumkritisieren, daß dies alles etwas schnell geht, mach ich aber nicht. Ich liebe Romane, die innerhalb eines Raumschiffs spielen, welches befreit werden muß und hier passierte das sogar ohne Blutvergießen. Und die Beschreibung der Cybermedfähigkeiten der Seruns anno 5104 n. Chr war endlich mal SciFi - in einigen Heften des Zyklus war noch von Spritzen und Kanülen die Rede gewesen... Die Sache mit dem Kurierraumschiff könnte sich nächste Woche als absichtliche Irreführung der u.U. mithörenden Tius herausstellen... Außerdem kann ich mir vorstellen, daß ein weiterer Teil der Entwicklungsarbeit am ParaFrakt in den Aarus-Wurmen noch stattfinden wird, denn das Ding hat ja noch Fehler. Vermutlich dürfte ein Kurier dorthin unterwegs sein. Mir ging vieles in letzter Zeit zu langsam vorwärts deshalb macht mir persönlich die Brechstangenmethode kein Kopfzerbrechen.



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