PR 2842
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Perry Rhodan Nr. 2842: Fauthenwelt

Autorin: Michelle Stern

Inhalt

Die Gechutronen beschießen das Sturmland mit Gravowerfern. Der Untergang scheint unausweichlich zu sein, doch dann denkt Thez um. Kraft seines Willens erschafft er das gesamte Sturmland neu, um es zu retten. Die Angriffsflotte des Konsortiums der Mentalen Schablonen, die leblose Schotterebene - alles verschwindet und wird durch eine im permanenten Werden begriffene neue Umgebung ersetzt. Atlan spürt die unermessliche schöpferische Macht von Thez, durch die all das bewirkt wird. Der Arkonide und seine Begleiter drohen trotz der Liebe, die Thez für seine Schöpfung empfindet, und eines von ATLANC-Robotern erzeugten HÜ-Schirmes hinweggefegt zu werden. In dieser Situation findet Atlan Kraft in seinem Zhy und Schutz durch den in der WEYD'SHAN erhaltenen Zellaktivator, der jetzt allerdings ausbrennt. Atlan teilt diesen Schutz mit Vogel Ziellos, Aiv und dem Pensor. Alle vier überleben Ende und Neuanfang des Sturmlandes. Sie finden sich in einem "Neuland" wieder, einer teilweise schneebedeckten Gebirgslandschaft, in der es Pflanzen und Tiere sowie eine Stadt gibt. Auch Aiv wurde "umgedacht". Sie hat ihre besonderen Fähigkeiten verloren. Die ATLANC ist nirgends zu sehen. Der Pensor kennt den Rückweg, doch am Ziel angekommen müssen die Gefährten feststellen, dass das Richterschiff verschwunden ist. Sie begeben sich zur von Gechutronen und Waaghaltern (die jetzt - wie Aiv - ganz normale Menschen sind) bewohnten Stadt Chuthoy Omc.

Julian Tifflor erreicht die Ringwelt Andrabasch mit der Atopischen Sonde. Unterwegs stößt das kleine Schiff beinahe mit der ZEITWEIDE zusammen, dem Schiff des Atopen Veirdandi, den man auch den "verleugneten Richter" nennt. Der Toloceste Aus der Lichtkluft bezeichnet Veirdandi als jemanden, der ein Ereignis mit negativem Realitätsvorzeichen verursacht habe. Drei Tage lang prüft der Konfigurator die Sonde. In dieser Zeit hält sich Tifflor auf Andrabasch auf. Er spürt die Erschaffung des Neulandes und kann es sogar wahrnehmen. Am Himmel des Neulandes sieht Tifflor eine riesige fünffingrige Hand aus Licht ohne Daumen und mit überlangem Mittelfinger. Shukard Ziellos erfährt von der Ankunft der Atopischen Sonde. Da ihm klar ist, dass sich Lua Virtanen nach seinem Bruder Vogel sehnt und ein neues Ziel braucht, führt er sie zum Landeplatz des einzigen Schiffes vor Ort, mit dem man der ATLANC in die Jenzeitigen Lande folgen kann. Lua bewegt den Tolocesten Vor der Atomwacht dazu, sie in die Sonde zu schmuggeln. Die Blinde Passagierin bleibt nicht lange unbemerkt, obwohl sie einen Deflektor benutzt. Die Sonde ist inzwischen von Andrabasch abgeflogen und im Neuland gestrandet. Tifflor bricht zur Erkundung auf und muss Lua wohl oder übel mitnehmen, da sie sich weigert, an Bord zurückzubleiben. Gemeinsam betreten sie die Stadt Hogchud Ghuod.

Atlan erfährt, dass Chuthoy Omc der Sage nach vor sehr langer Zeit von der Ahnmutter Chuom erbaut wurde. Offensichtlich hat Thez nicht nur eine neue Welt erschaffen, sondern diese gleich mit einer äonenlangen Geschichte ausgestattet. Die Gechutronen glauben, der Zielweiser habe sie zu der Welt Gechu geleitet. Eine Statue des Zielweisers steht in der Stadt - abgebildet ist Atlan. Der Arkonide nutzt diesen Umstand, um eine Audienz bei der regierenden Fürstmutter Karim im Uhrenpalast zu erhalten. Nach dem Weg in die Jenzeitigen Lande befragt teilt Karim mit, der Legende nach existiere im Krug des Anbeginns (einer drei Tagesreisen entfernten Senke im Sturmland) eine Atopische Fähre. Für die Reise dorthin werden Atlan und seinen Gefährten Reittiere zur Verfügung gestellt. Sie dürfen die Nacht im Palast verbringen. Die umgedachte Aiv möchte die Nacht nicht allein verbringen und besucht Atlan. Vogel stößt fast mit ihr zusammen, als sie das Zimmer des Arkoniden am nächsten Morgen erhitzt und derangiert verlässt. Das Zimmer gleicht einem Schlachtfeld. Vogel wollte Atlan nur mitteilen, dass er eine mentale Verbindung mit Lua spürt. Unterwegs zum Krug des Anbeginns geraten Atlan und seine Begleiter in einen aus scharfkantigen Hyperkristallen bestehenden Hagelschauer. Sie suchen Zuflucht in einem verlassenen Haus, das unter der Last der Hyperkristalle zusammenbricht. Man rettet sich in ein Kellergewölbe. Atlan und Vogel hören eine Stimme, die ihnen den Weg weist.

Lua hat Hunger, aber kein Geld. Daher organisiert sie Arenakämpfe, für die sich Tifflor bereitwillig zur Verfügung stellt. Niemand ist in der Lage, den Mann mit der blauen Kristallhaut auch nur um einen Zentimeter von der Stelle zu bewegen. Bei dieser Gelegenheit bekommt Tifflor erstmals zu hören, dass Gechutronen und Waaghalter die Stimme seiner Haut wahrnehmen können. Von der Existenz dieser Stimme hatte er bisher keine Ahnung. Als Lua eine Statue des Zielweisers Atlan sieht, versucht sie zu fliehen. Sie kannte Tifflors Identität bisher nicht und wusste nur, dass er etwas mit den Atopen, also den Feinden des Arkoniden, zu tun haben muss. Jetzt gibt er sich zu erkennen. Sein Name ist ihr durchaus ein Begriff und sie vertraut ihm. Die beiden müssen fliehen, als sie von einem Lynchmob angegriffen werden - die Stimme der Haut stachelt die Einheimischen zu aggressivem Verhalten an. Außerhalb der Stadt übernachten die beiden in einem verlassenen Haus. Auch dort werden sie aufgespürt. Der Mob legt Feuer. Lua und Tifflor fliehen in den Keller. Dieser wird von Trümmern verschüttet. Lua hört ein Pochen wie von einem Schnabel, durch das sie in ein tiefer gelegenes Gewölbe gelotst wird. Tifflors Zellaktivator gibt Morsezeichen von sich.

Im Freien begegnen sich Atlan und Tifflor. Lua und Vogel können sich in die Arme schließen. Atlan geht davon aus, dass sich beide Gruppen in verschiedenen Versionen der neuen Welt befunden haben - ähnliches hat er in der WEYD'SHAN erlebt. Aiv meint, man habe sich gegenseitig an genau die Stelle des Neulandes geführt, die als erste festen Bestand in der sich nach wie vor wandelnden Umgebung hat. Hierbei handele es sich um den Krug des Anbeginns. Tatsächlich ist in der Nähe eine Senke zu finden und dort sitzt der Fauth Than. Der drei Meter hohe Torso dieses Lebensenergie ausstrahlenden Wesens besteht praktisch nur aus drei Beinen, die in der Mitte über dem vom Körper losgelösten und in einer mit goldener Flüssigkeit gefüllten Schale schwimmenden dreiäugigen Kopf zusammengewachsen sind. Die breiten Füße mit überlangen Mittelzehen stehen auf gläsernen Stelzen. Der Fauth sagt, er habe auf die Geretteten gewartet und er sei ein Fährmann. Die Fähre sieht aus wie ein übergroßer Atopischer Synaptor. Atlan, Julian Tifflor, Lua Virtanen, Vogel Ziellos und der Pensor betreten das Gebilde. Aiv möchte die Gruppe nicht begleiten, sie will nach Chuthoy Omc zurückkehren.

Wucherndes Technogeflecht hüllt die Tür der Fähre ein. Kurz danach sagt Than, die Fähre befinde sich nun am Ziel auf der Insel der Hiesigkeit. Mit anderen Worten: Die Jenzeitigen Lande wurden erreicht.

Kringels Meinung:

"Im Anfang war der Gedanke, und der Gedanke war bei Thez, und Thez war der Gedanke."
- Das Evangelium nach Kringel, 1.1

Die PR-Autoren begeben sich auf unsicheres Terrain. Bisher wurde stets gesagt, dass es keine Zusammenhänge zwischen Superintelligenzen bzw. den Hohen Mächten und irgendeiner Religion gibt - dass die auf höheren Ebenen des Zwiebelschalenmodells angesiedelten Entitäten keine Götter sind. Doch jetzt haben wir es mit einer Wesenheit zu tun, die sich die Realität nach Belieben zurechtdenken kann. Zur Erinnerung: Das Sturmland erstreckt sich über unermesslich viele Lichtjahre hinweg und wird jetzt von einer Minute auf die andere völlig umgestaltet. Was sonst als ein allmächtiger Gott sollte eine Entität mit einer derartigen Schöpfungskraft sein? Immer vorausgesetzt, dass all das "wirklich" geschieht. Denn wer weiß, vielleicht befinden sich Atlan und seine Begleiter längst nicht mehr in einem Umfeld, das als Realität bezeichnet werden kann. Vielleicht wurden sie ja ins Innere des Bewusstseins von Thez versetzt. Träumt der Träumer den Traum oder wird er vom Traum geträumt?

Michelle Stern versucht den entsprechenden Textstellen einen dem Thema angemessenen bedeutungsvollen Touch zu geben, bringt es dabei meiner bescheidenen Meinung nach oft aber nur zu unfreiwilliger Komik. Die beabsichtigte Komik funktioniert immerhin ganz gut, zum Beispiel bei der Andeutung einer stürmischen Liebesnacht Atlans mit Aiv. Nach der etwas weitschweifigen, fast schwülstigen Beschreibung des Untergangs des Sturmlandes, das auch ein anderes sein könnte, stirbt Atlan natürlich nicht. Stattdessen findet er sich in einer anderen Umgebung wieder, denn bekanntlich könnte das Sturmland auch ein anderes sein. Wenn ich noch einmal lesen muss, dass das Sturmland auch ein anderes sein könnte, schreie ich! Warum muss diese Formulierung gefühlt jedes Mal verwendet werden, wenn vom Sturmland, das auch ein anderes sein könnte, die Rede ist? Dass das Sturmland, das auch ein anderes sein könnte, keine gänzlich reale Umgebung ist, habe ich schon letzte Woche begriffen. Es muss nicht immer wieder betont werden, dass das Sturmland auch ein anderes sein könnte, damit man versteht, dass es auch ein anderes sein könnte.

Über dem Neuland schwebt eine Hand (von Thez?) mit langem Stinkefinger. Ein Schelm, der Böses dabei denkt! Eine solche Hand hat Atlan übrigens in der WEYD'SHAN gesehen (PR 2831), als er zum Relikt eines Fauthen geführt wurde. Diese anatomische Besonderheit scheint ein charakteristisches Merkmal jener Wesen zu sein, die die Rufer der AllEinsamen höchstwahrscheinlich nach ihrem eigenen Ebenbild erschaffen haben, nach den Beschreibungen in diesem Roman jetzt als Fauthen bezeichnet werden und sich in den Jenzeitigen Landen aus den Vögten der Ländereien von Thez entwickelt haben. Somit wären die Vögte/Fauthen den Informationen aus PR 2835 zufolge das erste und zu ihrer Zeit einzige intelligente Volk der Galaxie Phariske-Erigon (Milchstraße) gewesen. Sie müssen viele Jahrmillionen vor dem Jahr 20.103.191 v. Chr. gelebt haben. Sie hätten also genug Zeit gehabt, zu einer Superintelligenz zu werden (ES ist ca. 18 Millionen Jahre alt) und sich in den JZL - "außerhalb der Zeit" - in etwas zu verwandeln, das noch viel weiter entwickelt ist als Kosmokraten und Chaotarchen: Die Entität Thez. Fauthen wie Than könnten Avatare oder sonstige Inkarnationen von Thez sein.

Zweierlei hätte ich nicht gedacht: Dass irgendwann nochmal die Rede von Lua Virtanen sein würde und dass Atlan noch im laufenden Zyklus (der, wie neulich zu erfahren war, schon mit PR 2874 enden wird) am Ziel ankommen könnte. Das ging jetzt ganz schön flott. Hat da etwa jemand die Notbremse gezogen? Begrüße das! Da Lua quasi durch die Hintertür doch wieder ins Boot geholt wurde, möchte ich mich bezüglich der ATLANC nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Ich hätte mich sonst vielleicht über das sang- und klanglose Verschwinden des mit großem Aufwand eroberten und zum Zyklusbeginn in eine faszinierende Neufassung der SOL umgewandelten Schiffchens mokiert.

Zum Schluss eine Randnotiz: Ein Gechutrone in Hogchud Ghuod erzählt, dass die Waaghalter Gechutronenkinder schlachten, um sie zur ewigen Qual in ihr Septadim-Banner einzupflanzen. Oha! Sind die Gechutronen etwa Nachfahren, Ahnen oder ein Brudervolk der Tiuphoren? Oder ist das nur ein Gag der Autorin?

J. Kreis, 06.02.2016


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Gastkommentare


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Rainer Fürstenfeld (03.03.2016):

PR 2841/2842
Ich habe auch zu oft lesen müssen, dass das Stumland auch ein anderes sein könnte.
Aber noch viel nerviger fand ich das EHERNE Geblubber. Diese albernen EHERNEN Grundsätze der Dagorista oder zur Erreichung von Zhy zu Beginn oder zum Ende jedes Kapitels werde ich sicher nicht vermissen.


Patrick (17.02.2016):

Zu allererst: Ich denke, Sie haben einen kleinen Fehler gemacht. Es ist unwahrscheinlich, dass Thez aus den Vögten entstanden ist, denn die Vögte lebten ja in den Ländereien "von Thez". D.h. Es gab die Vögte, als das Wesen Thez schon bekannt war. Oder sie haben sich später als Kollektivwesen nach ihrem früheren Aufenthaltsort benannt, was aber etwas seltsam wäre. Man kann allerdings spekulieren, dass das Sturmland aus den ziemlich exotischen Ländereien hervorgegangen ist. Die Vögte/Fauthen könnten ein Hilfsvolk sein, die Atopen (als Bündnis) ebenfalls.

Dieser Roman war trotz einiger Schwächen insbesondere am Anfang einer der besten dieses Zyklus und viel besser als der vorige, den ich nicht gemocht habe. Ich bin äußerst zufrieden damit, auch wenn ich mich der hier geäußerten Kritik anschließe. Die Handlung verlief ohne unnötige Längen und war in positiver Weise kafkaesk.

Die wenig originelle, esoterische und nicht zum Perryversum passende Darstellung von Thez als Gott (im Sinne des Christentums) hat mich gestört, allerdings gibt es keinen Beleg dafür, dass sich das Sturmland innerhalb des Standarduniversums befindet. Diese ziemlich surreale Beschreibung der Örtlichkeit, die etwas an das Tiefenland erinnert, spricht dagegen. (Außerdem könnte das Sturmland auch ein anderes sein.)

Die ZEITWEIDE ist wieder aufgetaucht, was ich vorhergesagt hatte. Es ist wahrscheinlich, dass sie noch eine Rolle spielen wird, eventuell als Rückflugvehikel. Womöglich macht dann irgendwann der momentan einfach nur überflüssige und alberne Pensor Sinn, dessen äußerliche Beschreibung den Waaghaltern ähnelt.

Tifflors Haut, was ist damit? Könnte er sie verlieren, oder könnte es dazu kommen, dass er selbst für immer in den Jenzeitigen Landen bleibt?

Noch etwas: Folgt man dem Zwiebelschalenmodell, dann sollte Thez irgendwann einmal ein Kosmokrat (oder Chaotarch) gewesen sein. Vielleicht ein alter Bekannter?

Im Übrigen finde ich es ungeschickt, wenn Leute immer wieder fruchtlos über die Länge des Zyklus spekulieren und dies als Kritik anführen. Die gesamte Thematik des Atopischen Tribunals kann binnen eines Bandes, nämlich via Mittelfingerzeig von Thez, beendet werden. Typischerweise wird es genauso kommen. Vielleicht werden die Tiuphoren von Thez, der ja angeblich niemanden tötet, in Waaghalter transformiert und umgesiedelt.

"Somit wären die Vögte/Fauthen den Informationen aus PR 2835 zufolge das erste und zu ihrer Zeit einzige intelligente Volk der Galaxie Phariske-Erigon (Milchstraße) gewesen."
Sind Sie sicher?

PS: "Über dem Neuland schwebt eine Hand (von Thez?) mit langem Stinkefinger. Ein Schelm, der Böses dabei denkt!"
Donald Trump?


"grenzdebiler Asozialer" (07.02.2016):

2841 und 2842 waren unterhaltsame Lektüre. Vielen Dank dafür an Michelle Stern.

Andererseits weiß ich leider nicht, was ich von der Handlungsentwicklung halten soll. Nachdem es lange schien, die Jenzeitigen Lande werden 2016 nicht erreicht, scheinen sie nun erreicht zu sein. Ich vermisse SoW, irgendwie erinnert mich dieser Handlungsstrang an den ersten PR-Zyklus Dritte Macht. Auch werde ich das Gefühl nicht los, ES und/oder ARCHETIM spielen im Großzyklus mit seinen Unterzyklen noch eine wesentliche Rolle. Ernst Ellert lehnte in PR2779 als Bote von ES Mitarbeit am Projekt der Vögte der Ländereien von Thez ab. Ist die SI ARCHETIM, über deren Herkunft nichts bekannt ist, etwa die legendäre erste SI oder ein Überbleibsel von ihr oder besteht sonst ein Kausalzusammenhang? Spielt ES wieder Spielchen?



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