PR 2829
© Pabel-Moewig
Verlag KG, Rastatt



Perrypedia



Archiv-Startseite
PR - Übersicht
Heftromane
Zyklus-Übersicht
« PR 2828 «
» PR 2830 »
Perry Rhodan Nr. 2829: Im Land der Technophagen

Autorin: Michelle Stern

Inhalt

Die Cüünen sind Cyborgs, deren organische Körper mit verschiedenen robotischen Elementen und Waffen verschmolzen sind. Darüber hinaus können sie in begrenztem Umfang mit dem Technogeflecht kommunizieren und es ihrem Willen unterwerfen. Diese Fähigkeit hilft den Cüünen, deren Siedlung von den Technophagen überfallen wurde, jedoch wenig. Sie werden von der Übermacht niedergemetzelt. Eine sterbende Cüüne bringt sich in einem Versteck in Sicherheit. Atlan und Shukard Ziellos folgen ihr. Sie können nichts für das Wesen und seine Artgenossen tun. Der Arkonide und der Transterraner müssen abwarten, bis die Technophagen ihr grausiges Werk vollendet haben. Danach zerfallen die Angreifer zu weißlichem Staub. Atlan geht davon aus, dass es die Technophagen eigentlich auf ihn abgesehen hatten. Die Hybridwesen sind quasi Antikörper der WEYD'SHAN und wurden vermutlich vom Pensor entsandt, um Atlan vom Richterschiff fernzuhalten. Atlan und Shukard finden nur einen Überlebenden, den schwer verwundeten Gosgad Hehrer von Trynn. Sie versorgen ihn notdürftig und bringen ihn in die nächste Siedlung. Die dortigen Cüünen akzeptieren Atlan, der sich als Pilot eines Richterschiffes vorstellt, als Angehörigen des Atopischen Tribunals, und erklären sich bereit, ihn zum Technoverband zu führen. Diese durch den Kontakt mit der WEYD'SHAN mutierte Abart des Technogeflechts bedeckt ein riesiges Gebiet, unter dem das Richterschiff liegt, und bringt die Technophagen hervor.

Gosgad ist Kontraktir (Lehrmeister und guter Freund) der weiblichen Cüünen Amtum Hehre von Orbagosd. Diese beiden machen sich mit Atlan und Shukard auf den Weg. Gosgad wird zu einem treuen Gefährten Atlans. Amtum ist skeptischer, steht jedoch zu ihrem Kontraktir. Unterwegs kommt es zu weiteren Angriffen durch Technophagen. Je näher sie dem Technoverband kommen, desto mehr leiden der Arkonide und der Junggenifer unter dessen Ausstrahlungen. Die Cüünen sind immun dagegen. Die Legenden der Cüünen enthalten vier sich gegenseitig widersprechende Geschichten der WEYD'SHAN. Möglicherweise ist das Schiff auf Andrabasch havariert, vielleicht wurde der Ringplanet aber auch nur wegen der Anwesenheit des Schiffes erschaffen. Alle Varianten sind wahr - es handelt sich um autokausale Ereignisse. Klar scheint zu sein, dass eine Ermittlungskommission der Fauthen unterwegs ist, um auf Andrabasch nach dem Rechten zu sehen. Die Fauthen, so erfährt Atlan, sind das, was aus den Vögten der Ländereien von Thez in den Jenzeitigen Landen geworden ist. Sie verteidigen dieses Gebiet und sind seine Landesherren. Die atopischen Richter und deren Gehilfen werden von den Fauthen bestellt.

Veyqen und Elmtroq, ebenfalls in Begleitung von zwei Cüünen, haben den Technoverband bereits erreicht. Noch suchen die Cüünen nach dem Eingang. Während Gosgad und Amtum über das Technogeflecht Kontakt mit ihren Artgenossen aufnehmen und Informationen austauschen, gelingt es auch Shukard, sich mit dem Technogeflecht zu verbinden - schließlich ist er ein Genifer und kann tt-Progenitoren beeinflussen. Gemeinsam tricksen sie die Tesqiren aus. Es kommt zum Kampf, bei dem Elmtroq getötet und Veyqen angeschossen wird. Die Cüünen überwältigen den Balg, der sich als sehr effektive Waffe für den Kampf gegen die Technophagen erwiesen hat. Veyqens Geist hat sich verwirrt - er weiß nun selbst nicht mehr, ob er Atlan töten oder lediglich aufhalten soll. Atlan lässt zu, dass der Balg Veyqens Wunde verschließt. Shukard dringt zum maschinellen Unterbewusstsein des Technoverbands und somit auch zum Restbewusstsein der WEYD'SHAN vor. Mit dem Tesqiren als Gefangenen (der die Hoffnung, einen Zellaktivator zu erhalten, noch nicht aufgegeben hat) betreten Atlan und seine Begleiter einen Aufzug, der sie durch den Technoverband zum Richterschiff bringen soll.

Kringels Meinung:

Zum Glück muss ich das Heft nicht selbst kommentieren, denn in der Ankündigung des nächsten Romans steht: "Im Land der Technophagen trafen Atlan und die Tesqiren aufeinander. Obwohl die Begegnung klare Sieger und Verlierer hervorbrachte, ist damit keiner der Beteiligten seinem persönlichen Ziel nennenswert näher gekommen (...)" Dem habe ich nichts hinzuzufügen. Außer vielleicht, dass ein paar neue Infoschnipsel (z.B. zu den Fauthen) enthalten sind, auf die ich jetzt noch nicht näher eingehen möchte. Es handelt sich sicherlich nur um Andeutungen, denen mehr folgen wird, sobald Atlan und der Pensor miteinander sprechen.

J. Kreis, 08.11.2015


« PR 2828 «
» PR 2830 »






Gastkommentare


Neueste Kommentare stehen oben.


Gastkommentare werden nicht von J. Kreis verfasst und dürfen nicht auf anderen Homepages oder in Printmedien weiterverwendet werden.


Noch keine Gastkommentare vorhanden!


Deine Meinung?

(Bei Klick auf diesen Button öffnet sich ein Kontaktformular in einem gesonderten Fenster)