PR 2813
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Perry Rhodan Nr. 2813: An Rhodans Grab

Autor: Andreas Eschbach

Inhalt

Haran Vellec, Student der Geschichtswissenschaften in Rom, zweifelt an der offiziellen Geschichtsschreibung des Tamaniums, der zufolge Perry Rhodan die Arkoniden dazu gezwungen hat, ihm beim Aufbau der Dritten Macht und des Solaren Imperiums zu helfen. Uralte Aufnahmen, auf denen die Crest-Statue in Terrania zu sehen ist - und zwar anders als auf allen anderen bekannten Bildern mit der Widmung "Ein Freund der Menschen" - haben ihn darin bestärkt, sich gedanklich den so genannten Rhodan-Verstehern anzunähern, Irrdenkern, die im Tamanium keinen leichten Stand haben. Als er einen entsprechenden Text in der Cloud abspeichert, bekommt er umgehend Besuch, denn selbstverständlich werden sämtliche Online-Speicher ständig überwacht. Der Besucher ist niemand anderer als der Matan höchstpersönlich, oder vielmehr eine Materieprojektion des Alleinherrschers. Der Matan erklärt, sein Geist sei mit dem APASHEMION verschmolzen, der Biopositronik auf Lemurs neuem Mond Suen. Der Matan kann seinen Geist auf unzählige Materieprojektionen verteilen und somit praktisch überall im Tamanium gleichzeitig präsent sein. Der Matan nimmt sich die Zeit, mit Haran zu diskutieren. Er weiß alles über Haran und dessen Ambitionen. Mit der Andeutung, der Student könne eines Tages die Leitung des Kontrafaktischen Museums übernehmen, findet der Matan den richtigen Anreiz, um Haran dazu zu bringen, seinen Text zu verwerfen. Dann verschwindet der Matan von einem Moment zum anderen, denn aktuelle Ereignisse fordern seine ganze Aufmerksamkeit.

Atlan und Jawna Togoya fliegen mit ihrer umgewandelten Space-Jet via Sonnentransmitter nach Ferrol, wobei sie eine gefälschte Reiselizenz benutzen. Weitere Besatzungsmitglieder sind der Wissenschaftssoldat John Wa und die Xenotechnik-Analystin Sigalit Barka. Alle sind mit unverdächtigen Objekten ausgestattet, die aus tt-Progenitoren bestehen und sich in Waffen sowie Schutzschirmprojektoren umwandeln können. Eine direkte Weiterreise nach Lemur ist unmöglich. Das ist nur Personen gestattet, die auf Lemur ansässig sind, alle anderen müssen sich einer Reisegesellschaft anschließen. Und dafür braucht man Ausweise, die Atlan erst einmal beschaffen muss. Die Wega hat einen neuen Begleiter, einen Weißen Zwerg, der vermutlich aus den vier Gasriesen des Systems erschaffen wurde, welches in dieser Epoche den Namen Tanos trägt. Ferrol ist fast vollständig von einer Megalopolis bedeckt, in deren Unterwelt Atlan schnell die nötige Kontaktperson findet. Jawna geht aufgrund ihrer aus rein terranischem Gewebe erschaffenen Außenhülle als Explizite Terranerin durch. Wer zu dieser leicht rassistischen, unter dem Schutz des Matan stehenden Gruppe gehört, darf ausschließlich terranische Vorfahren haben. Atlan findet es nicht lustig, einen Lakai der Posbi-Frau spielen zu müssen, doch alles verläuft nach Plan. Am 26. November 2577 startet das Kreuzfahrt-Raumschiff RAHAILOR Richtung Apsusystem, Atlans Team ist an Bord. Der Arkonide ahnt nicht, dass die Jägerin Miuna Lathom ihm bereits auf der Spur ist und lange vor ihm auf Lemur eintrifft.

Ein Kristallschirm-Repulsorwall-Hybrid umhüllt das Hauptsystem des Tamaniums. Milliarden Linearraumtorpedos patrouillieren außerhalb. Die Venus wurde sublimiert, Merkur umkreist den Atopischen Konduktor als Steuerwelt. Wa sabotiert die Schiffssysteme, so dass der Luxusliner einen Wartungsstopp auf Lahmu einlegen muss, wodurch das Team Zeit gewinnt, um Informationen einzuholen und Vorbereitungen zu treffen. Wa und Barka hacken sich in das Computernetz der Lahmu-Werften und sorgen dafür, dass ein Fluchttransmitter in der RAHAILOR installiert wird. Wa leistet sich in seinem Übereifer eine Unvorsichtigkeit. Miuna wird aufmerksam und geht der Sache nach. Es kommt zu einem Feuergefecht, bei dem die beiden Terraner getötet werden. Ihre Gefährten erfahren erst einige Zeit später hiervon. Miuna ordnet einen Gehirnscan der Leichen an und stößt dabei auf den Namen "Atlan". Atlan und Togoya nehmen derweil an einer organisierten Rundreise auf Lemur teil. Sie besuchen die Glaswüste, die sich anstelle Terranias in der Gobi ausbreitet. Neu-Atlantis heißt jetzt Neu-Lemuria und ist Standort des Tamaghats. Dort befindet sich die beseelte Statue Zeno Kortins. Die 236-COLPCOR ist auf Suen zu finden, sie wird als "Herz von Suen" bezeichnet. Die Touristen haben etwas Zeit für eigene Erkundungen. Sie besichtigen Perry Rhodans Grab. Das Mausoleum befindet sich in Rhodans Heimatstadt Manchester, Connecticut, die in ein einziges großes Rhodan-Museum umgewandelt wurde. Rhodan ist am 14. Dezember 1542 NGZ gestorben. Seinerzeit ist die RAS TSCHUBAI nach jahrmillionenlangem Dilatationsflug aus der Vergangenheit gekommen. Sie wurde von arkonidischen Robotraumern zerstört. Bostich wurde als Verantwortlicher gejagt und getötet. Reginald Bull ist mit einer Flotte der Lucbarni in die Milchstraße eingedrungen und wurde als Verräter hingerichtet. Gucky soll mit dem Matan verschmolzen sein. Wanderer ist untergegangen, ES ist verschwunden. Dao-Lin H'ay ist bei einem Attentat gestorben, Homer G. Adams bei der Vernichtung Terranias. Fast alle Haluter - auch Icho Tolot - sind an einer Seuche gestorben. Nur noch 95 Haluter befinden sich angeblich auf Suen, sie dienen dem Matan als Halutischer Rat. Über das Schicksal Roi Dantons, Julian Tifflors und Atlans ist nichts bekannt.

Togoya untersucht Rhodans Grab und den darin liegenden Körper mit einer Drohne. Laut DNS-Scan ist der Tote mit Perry Rhodan identisch. Das Gesicht sieht uralt aus, aber immerhin ist eine Leiche vorhanden und nicht nur Staub - Rhodans Körper wird offenbar durch Atopentechnik konserviert. Atlan geht deshalb davon aus, dass man Rhodan eine Falle gestellt hat. Während Atlan noch überlegt, wie er das Hyperbalsamierungsfeld deaktivieren soll, erscheinen der blinde Seher und sein jugendlicher Begleiter. Ch'Daarn erwähnt wieder die Trübnis und einen Riss, durch den die erleuchtete Welt hervorscheint. Jemand, der diesen Riss in sich trägt, sei jetzt anwesend. Atlan gibt sich zu erkennen, was Miuna nicht verborgen bleibt. Sie hat die Reisegruppe beobachtet, denn bis jetzt ist es ihr nur um den Seher gegangen - die vier Verdächtigen sollten ihr als Köder dienen. Miunas Häscher handeln übereilt und greifen an. Es sind zahlreiche bewaffnete Anhänger des Sehers anwesend. Im Feuergefecht wird Ch'Daarn angeschossen. Sein Begleiter (der eher 16 oder 17 Jahre alt ist und Germo Jobst heißt) teleportiert mit Atlan und Togoya zuerst in eine sichere Wohnung und dann in das Raumschiff des Topsiders. Der Junge trägt einen Psi-Induktor, durch den er verschiedene Parafähigkeiten gewinnt. Deren Einsatz kostet ihn jedoch viel Kraft. Jobst begleitet den Seher schon lange und sieht in ihm einen Vater. Er will ihn unbedingt befreien. Atlan geht darauf ein. Als Gegenleistung für seine Hilfe soll Jobst ihn und Togoya zum Mond bringen. MUTTER, Ch'Daarns kleines sichelförmiges Schiff, verfügt über einen perfekten Ortungsschutz und einen "Versetzer" genannten Antrieb, mit dem sie jeden beliebigen Ort in Nullzeit erreichen kann. Außerdem kann die Hülle nach Belieben umgestaltet werden. Waffen sind nicht vorhanden. MUTTER steuert sich selbst, ein Pilot wird nicht benötigt. Das Schiff spricht mit einer Stimme, die Atlan bekannt vorkommt.

Der Matan ordnet Ch'Daarns Verlegung aus dem Krankenhaus ins Tamaghat an. Zeno Kortin und APASHEMION sind sich darüber einig, dass der Seher die Wahrheit sagt. Die Welt, wie der Matan sie kennt, könnte kurz vor der Annullierung stehen. Das kann nur noch verhindert werden, wenn Atlan und all seine Begleiter sterben. Daher wird Ch'Daarn in die Spälneyer-Spezialklinik für Extraterrestrier gebracht, darüber wird im Fernsehen berichtet. Atlan sieht die Nachrichten und zweifelt nicht daran, dass es sich um eine Falle handelt. Doch Jobst lässt sich nicht aufhalten. Er teleportiert mitten in die Klinik, in der überall Parafallen aufgestellt sind. Der Junge und der Seher stehen in mentalem Kontakt. Ch'Daarn fordert Jobst auf, Atlan zu helfen, dann stirbt er. Atlan und Togoya sind Jobst mit MUTTERS Hilfe gefolgt. Es kommt zu heftigen Feuergefechten mit Miunas Einsatzkräften. Miuna greift sogar selbst ein und liefert sich einen Zweikampf mit der Posbi-Frau. Jobst setzt seine Parafähigkeiten gegen Kampfroboter ein, wobei er sich ziemlich verausgabt, außerdem wird er bei einem Teleportationsversuch von den Parafallen zurückgeschleudert. Doch letztlich gelingt es ihm, eine Parafalle zu orten. Togoya verwandelt das Gerät in Schrott. Bis Miuna mit Verstärkung und transportablen Schutzschirmprojektoren angerückt ist, sind Atlan und seine Begleiter verschwunden.

MUTTER ist nicht bereit, irgendwo hinzufliegen, solange Jobst, der am Rande des Todes schwebt, noch nicht genesen ist. Sie verwandelt sich in ein Segelboot, das auf einem See kreuzt. Altan vertreibt sich die Zeit mit einem Puzzle. Miuna sichtet Daten und findet eine Spur, die zum Quabbin-Reservoir führt. Diesmal geht sie wieder allein auf Jagd.

Kringels Meinung:

Letzte Woche habe ich geschrieben, die Länge einer Handlungszusammenfassung könne als Hinweis darauf dienen, wie gut mir ein Roman gefallen hat. Diese Woche stimmt das aber schon nicht mehr. Die Zusammenfassung umfasst wieder zwei DIN A4-Seiten, aber der Roman hat mich nicht mehr so gefesselt wie der Auftaktband des Vierteilers "Die falsche Welt". Der Reiz des Neuen ist verflogen und noch mehr als letzte Woche habe ich das Gefühl, dass es Eschbach hauptsächlich darum geht, die durchaus faszinierenden Verhältnisse in der potentiellen Zukunft zu skizzieren, wobei die Handlung viel zu kurz kommt. Atlans Rundreise dient nur zur Informationsvermittlung, und dazu gehört leider auch der Besuch von Rhodans Grab. Rhodans Tod (sowie das Ende mehrerer anderer Zellaktivatorträger) wird einfach nur kurz erwähnt. Das ist ungefähr so spannend wie eine Geschichtstabelle in einem Reiseführer, zumal feststehen dürfte, dass nichts davon je wirklich eintreten wird. Rhodans Tod hätte das Ereignis sein müssen, aber hierzu hat Eschbach praktisch nichts abgeliefert. Das hat mich völlig kalt gelassen. Mehr noch: Der Besuch des Grabes war eher sinnlos. Wenn es dem Seher darum gegangen ist, Atlan und Jobst zusammenzubringen, dann hätte das viel unauffälliger geschehen können. Und ansonsten ist rein gar nichts geschehen, abgesehen davon, dass unklar bleibt, ob Rhodan wirklich tot ist.

Inzwischen frage ich mich, ob es eine gute Idee war, das Alternativzukunft-Szenario in einem Viererblock abzuhandeln und diesen auch noch in die "richtige" Serienhandlung einzubinden. In den ersten beiden Romanen wurden (sofern ich nichts übersehen habe) noch keine Informationen vermittelt, die unseren Helden irgendwie gegen das Atopische Tribunal nützen könnten. Warum also hat man nicht eine eigenständige Miniserie aufgesetzt? Einen zwölfteiligen Zyklus wie zuletzt Stardust? Am besten ganz ohne Rahmenhandlung, also komplett außerhalb der PR-Historie stehend. Eine reine "was wäre wenn" - Geschichte. Dann hätte man Rhodans Tod und das Ende der LFT nicht nur in Form eines trockenen Geschichtsabrisses erwähnen, sondern zeigen können. Viele äußerst interessante Aspekte wurden in Eschbachs Romanen nur am Rande erwähnt, obwohl sie viel Potential bieten. Zum Beispiel die stets von positronischen Helfern umsorgten Neuen Lemurer, die nach Atlans Meinung wie die Maden im Speck leben. Oder die "Expliziten Terraner", bei denen mir der Begriff "Arier" durch den Kopf geschossen ist.

Leider bin ich außerdem auf eine ganze Reihe von Ungereimtheiten gestoßen. Wie haben die Gefolgsleute des Sehers Waffen und Schutzschirmprojektoren auf die angeblich absolut perfekt abgesicherte Zentralwelt des Tamaniums geschmuggelt, wenn selbst Atlan auf tt-Progenitoren zurückgreifen musste? Warum interessiert sich Miuna nicht dafür, welche Manipulationen Wa und Barka in den Computersystemen der Werft vorgenommen haben? Wie haben die beiden es überhaupt so schnell geschafft, 1000 Jahre weiter entwickelte Computersysteme zu verstehen und unbemerkt zu knacken?

Und schließlich frage ich mich, welches Bild Eschbach von der modernen Technik des Perryversums hat. Hier ein paar Beispiele.
Atlan beschafft Ausweise für die Reise nach Lemur. Ein Unterweltler verkauft Ausweise von Drogensüchtigen, deren Tod angeblich nie gemeldet wird, weil sie ja keine Ausweise mehr haben. Hä? Wenn ich es richtig verstanden habe, dann sind auf den Ausweisen die verschiedensten biometrischen Daten zu finden. Die werden doch wohl nicht nur dort gespeichert sein, sondern auch in einer behördlichen Datenbank, schließlich wird das Tamanium als Polizeistaat hingestellt, in dem jede einzelne Person ständig überwacht wird. Und was ist dann leichter, als einen Toten durch Fingerabdrücke, Augenhintergrund oder DNS zu identifizieren? Polizisten des 26. Jahrhunderts NGZ werden ja wohl entsprechende Geräte dabeihaben? Wozu werden also überhaupt Ausweise gebraucht? Jedenfalls hätte Miuna sofort feststellen müssen, dass da vier Tote unterwegs sind und nicht nur vier Drogensüchtige. Was übrigens auch noch auffällig genug ist, vor allem dann, wenn solche Typen eine Luxuskreuzfahrt buchen. Daran scheint Atlan nicht gedacht zu haben.
In diesem Zusammenhang muss ich zum x-ten Mal die lächerliche Karnevalsmaskerade monieren. Atlan malt sich ein bisschen an und glaubt, man würde ihn nicht erkennen. Wie gesagt: Wir reden hier von totaler Überwachung. Da werden sicher nicht nur Kameras an jeder Ecke stehen, sondern Ortungsgeräte, die alle möglichen Daten abrufen können, zum Beispiel Iris- oder Netzhautscanner. Ein falscher Blick und Atlan wäre enttarnt! Selbst wenn seine Daten nirgends gespeichert sein sollten, dann müsste doch gerade das auffallen. Von IV-Detektoren, mit denen sich Mentalimpulse anmessen lassen, ganz zu schweigen. Atlan könnte sich die Schminkerei also ebensogut sparen. Oder macht es ihm einfach nur Spaß, Make-up aufzulegen? Das sei ihm gegönnt.
Jawna Togoya schickt eine Drohne in Rhodans Grab. Ihre Augen werden starr, weil sie sich ganz auf die Steuerung konzentrieren muss. Sie spricht dann mit "entrückter Stimme" mit Atlan, wohl weil sie so abgelenkt ist. Wie bitte? Eine superhochentwickelte Posbi der neuesten Generation muss sich ganz auf die Steuerung einer einzigen Drohne konzentrieren? Na, nehmen wir einfach mal an, dass Jawna das absichtlich gemacht hat, um menschlicher zu wirken...

Was ich von MUTTER halten soll, weiß ich noch nicht. Ist das wieder mal so eine allmächtige Wundertüte, die jederzeit zur bequemen Problemlösung benutzt werden kann? Oder handelt es sich vielleicht um ein Richterschiff?

Nachtrag vom 21.07.2015: Mein Leser Moritz fragte, ob ich die Hinweise auf die Kerouten überlesen habe. Habe ich nicht, ich kann wie gesagt nur nicht einschätzen, was das alles bedeutet. Die Wände in MUTTERS Zentrale sind bemalt. Es sind unter anderem Lebewesen zu sehen, deren Namen zwar nicht genannt werden, bei denen es sich der Beschreibung nach aber eindeutig um Kerouten handelt. Atlan fragt Jobst, was das für Wesen sind. Der junge Mann sagt, die Bilder seien "nach Gesichten entstanden", also vermutlich nach Visionen, die der Seher hatte. Tja, das kann alles und nichts bedeuten.

J. Kreis, 20.07.2015


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Gastkommentare


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Adolf Faber (01.08.2015):

Deiner Meinung bezüglich einer "was wäre wenn"-Geschichte, die dazu noch außerhalb des laufenden Zyklus stehen sollte, möchte ich mit Nachdruck widersprechen. Seit dem Einsatz des Neuen Expokraten-Team werden breitgefächert Aspekte aufbereitet in Geschichten vorgelegt, die alle gemeinsam ein homogenes Bild von der Wirkungsvielfalt und der Aufgabenstellung des "Atopischen Tribunals" handeln. Hier wird solch ein "atopischer" Eingriff in den Verlauf des Zeitstroms Meekorahs gezeigt, der einen Fehler darstellt. Erst durch diese "falsche Welt" wird sehr konkretes kritisches Licht auf das Vorhaben der Atopen geworfen. Ein wichtiger Teil für eine abgerundeten Darstellung was der Essenz des Großzyklus bis PR 2999 betrifft ...


Moritz (20.07.2015):

... hast du vielleicht bei MUTTER die Hinweise auf die Kerouten überlesen?



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