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Perry Rhodan Nr. 2750: Aufbruch

Autor: Uwe Anton

Inhalt

Am 17. November 1516 NGZ konferiert Reginald Bull mit Cai Cheung, Arun Joschannan, Sichu Dorksteiger und anderen Führungskräften über die aktuelle Situation in der Milchstraße. Immer mehr Ordische Stelen werden installiert, aber noch immer halten sich LFT und Neues Galaktikum zurück. Große Teile der Flotte halten sich versteckt in Bereitschaft. Chuv hat dem Solsystem, in dem er ein Nest des Widerstands sieht, mit einer Maßregelung gedroht. Tatsächlich entladen in der Nähe des Kristallschirms operierende Onryonenschiffe seit gut einer Woche unzählige Linearraumtorpedos, die sofort das Standarduniversum verlassen, aber nicht angreifen. Es wurde festgestellt, dass diese Torpedos den Kristallschirm im Linearraum umkreisen und dabei Störimpulse aussenden, die den Schirm demnächst undurchlässig für Hyperfunkimpulse machen werden. Quick Silver wurde eingehend untersucht. Das Kunstwesen besitzt eine fremdartige ÜBSEF-Konstante, ist also möglicherweise ein Lebewesen. Genaues lässt sich nicht feststellen, auch Gucky kommt bei einem Vieraugengespräch mit Quick Silver nicht weiter. Es gibt aber auch gute Nachrichten: Das Projekt ZbV ist so gut wie abgeschlossen. Der Innenausbau des neuen Fernraumschiffes RAS TSCHUBAI ist zwar noch nicht hundertprozentig abgeschlossen, die von Kommandantin Jawna Togoya geleitete Einschiffung läuft jedoch bereits. Mit an Bord sind Gucky, Farye Sepheroa, Avan Tacrol und das Venus-Team. Quick Silver und Toio Zindher machen die Reise mehr oder weniger als Gefangene mit. Die RAS TSCHUBAI soll zur neuen Hoffnung der Terraner werden. Erstes Einsatzziel ist die Befreiung Perry Rhodans. Inzwischen wurden seine Botschaften empfangen, außerdem haben die Posbis die Sternenportal-Brücke nach Larhatoon entdeckt.

Reginald Bull besichtigt das in einem Asteroiden der Matrix von Neu-Ganymed versteckte, ohne Ringwulst drei Kilometer durchmessende Omniträger-Fernschiff der SUPERNOVA-Klasse am 25. November persönlich. Die Besatzungsstärke ist mit 35.000 Personen ungewöhnlich groß; neben starken Raumlandeeinheiten werden vor allem Mannschaften für die zahlreichen Beiboote benötigt. Dazu gehören acht in der Außenhülle angedockte Schlachtkreuzer der MARS-Klasse, 180 schwere und leichte Kreuzer, 360 Korvetten und Minor-Globes, sowie 528 Space-Jets. 36 Jets bilden die mit Paros-Wandlern und anderen Antiortungssystemen ausgestattete LAURIN-Staffel. Die Leistungsdaten der teils völlig neuartigen Antriebssysteme sind ebenso beeindruckend wie die Offensiv- und Defensivbewaffnung. Das Schiff kann durch eine Aagenfelt-Barriere praktisch unangreifbar gemacht werden, zusätzlich sind vier Projektoren vorhanden, mit denen die Wirkung der Barriere fokussiert und somit als Angriffswaffe eingesetzt werden kann. Diese Waffe wird als Aagenfelt-Blitz bezeichnet. Die Außenhülle der RAS TSCHUBAI ist mit Salkrit versetzt, die so entstandene Legierung wird Ynkalkrit genannt. Zusammen mit zwei je 400 Meter langen Spindeln, die aus den Schiffspolen ausgefahren werden können, dient die Hülle als Projektor für den eigentlichen Fernantrieb, den Hypertrans-Progressor. Die 1800 Meter durchmessende, mit Sportanlagen und Restaurants ausgestattete Parklandschaft Ogygia sowie einige weitere Grünanlagen auf den 30 Hauptdecks dienen Erholungszwecken.

TLD-Chef Attilar Leccore befürchtet, dass die Geheimhaltung des Projekts ZbV gefährdet ist. Er hat seinen Agenten Auven Cnost auf Sune Lerront angesetzt, den Inhaber des Instituts für Erlebnisvertiefung. Dieser hat von Dinh Baratt, einem Staatssekretär im Innenministerium, den Auftrag erhalten, die Feierlichkeiten zur Rückkehr der Solaren Residenz nach Terra zu gestalten. Der Termin wurde für den 24. Februar 1517 NGZ angesetzt, denn an diesem Tag wird auf Tefor eine für die Tefroder sehr prestigeträchtige Konferenz des Atopischen Tribunals mit Vertretern aller galaktischen Völker beginnen, bei der die endgültige Umsetzung der Atopischen Ordo in der Milchstraße geplant werden soll. Dem wollen die Terraner eine mindestens ebenso Aufsehen erregende Feier entgegensetzen. Zu diesem Zweck wurde Lerront Zugriff auf OTHERWISE gewährt. Den hat er aber nicht nur genutzt, um zu erfahren, welche Wetterbedingungen für den fraglichen Tag programmiert sind. Lerront hat herausgefunden, dass in der Baustelle von Neu-Ganymed etwas ganz besonderes vor sich geht. Leccore durchleuchtet Lerronts Vergangenheit. Danach steht für ihn fest, dass der Mann ein Spion Vetris-Molauds ist. Da die Funkblockade inzwischen komplett ist, kann Lerront seine Erkenntnisse nur durch einen Mittelsmann weitergeben. So haben die Terraner genug Zeit für ein neues Täuschungsmanöver. Lerront soll glauben, Ziel des Projekts sei der Bau eines gigantischen Raumschiffes zur Evakuierung einer Posbi-Population nach Andromeda. Tatsächlich startet am 16. Dezember die "BOX-100.000". Prompt bilden die Onryonen eine Blockade. Als der übergroße Fragmentraumer und sein aus vollrobotischen BOXEN bestehender Geleitschutz außerhalb des Kristallschirmes auf Überlichtgeschwindigkeit gehen, werden sie mit Linearraumtorpedos beschossen. Nur Trümmerwolken rematerialisieren im Standarduniversum.

Doch nicht die "BOX-100.000" wurde vernichtet, sondern lediglich eine aus bizarren Aufbauten bestehende Außenschale, in deren Innerem die RAS TSCHUBAI versteckt war. Der Omniträger erreicht wie geplant den Sektor Morgenrot, wo die restlichen Teile der Außenschale abgesprengt werden. Dieser Vorgang wird von der MANDALAY beobachtet, einem Forschungsschiff vom zur LFT gehörenden Planeten Fraternitas. Reginald Bull meldet sich bei Kommandant Corbaci Kethüda. Dem Fraternitaner wird nahegelegt, ein paar Tage abzuwarten und dann Gerüchte über seine Beobachtung in die Welt zu setzen. Nachdem die FANCAN TEIK erschienen ist und angedockt wurde, fliegt die RAS TSCHUBAI weiter zum Sternenportal AIKKAUD. Von dort sind die Sonden mit Perry Rhodans Nachricht gestartet. Die gewaltige Entfernung wird durch den erstmaligen Einsatz des Hypertrans-Progressors überbrückt. Dabei muss sich die gesamte Besatzung in Suspensions-Alkoven begeben, die überall im Schiff aufgestellt sind. Der Bordrechner ANANSI übernimmt die Kontrolle, während sich die Besatzung in Suspension befindet. Am 6. Januar 1517 NGZ erreicht die RAS TSCHUBAI wohlbehalten ihr Ziel.

Kringels Meinung:

Passend zum Beginn der zweiten Zyklushälfte liefert Uwe Anton einen Roman, in dem tatsächlich Aufbruchsstimmung vermittelt wird. Nachdem die Terraner mehr oder weniger passiv zugeschaut haben, wie das Atopische Tribunal die Macht in der Milchstraße übernimmt und sich anschickt, die dortigen Strukturen grundlegend umzukrempeln, ergreifen sie jetzt die Initiative. Es kommt mir fast so vor, als wären die letzten 50 Hefte eine etwas zu lang geratene Expositionsphase für diesen Aufbruch. Das hat den angenehmen Effekt, dass die prominentesten Besatzungsmitglieder der RAS TSCHUBAI nicht einfach nur irgendwelche Neulinge sind, die in diesem Roman eingeführt werden, sondern Figuren, mit denen wir es schon lange zu tun haben, deren Vorgeschichte wir also quasi miterlebt haben und nicht einfach nur kurz vorgesetzt bekommen. Das finde ich gut!

Allerdings wird die RAS TSCHUBAI nicht zu Hause aktiv, sondern in einer weit, weit entfernten Galaxie. Warum eigentlich, könnte man fragen. Wäre es nicht viel wichtiger, die onryonischen Basen in der Milchstraße ausfindig zu machen, eine echte Verteidigungsallianz aller Völker zu schmieden und vor allem endlich einen wirksamen Schutz gegen die Linearraumtorpedos zu entwickeln, jene Waffe also, mit der die Überlegenheit der Onryonenflotten steht und fällt? Warum also fliegt die LFT-Chefwissenschaftlerin mit nach Larhatoon und tüftelt nicht weiter an diesem Problem herum? Was hofft Expeditionsleiter Reginald Bull in Larhatoon zu finden? Ist ja nett, dass Perry Rhodan nach Hause geholt werden soll, aber welchen Vorteil gewinnt man dadurch im Kampf gegen das Atopische Tribunal? Ganz einfach: Es steht geschrieben, dass es eine irgendwie wahnsinnig wichtige Verbindung zwischen Larhatoon und der Milchstraße gibt, und dass in Larhatoon der Schlüssel für den Sieg zu finden ist. Dass die Expokraten das wissen, die Terraner aber nicht, muss man halt einfach hinnehmen.

Und es ist ja wirklich ein beeindruckendes Schiffchen, das uns da in vielleicht etwas zu sehr an ein nüchternes Datenblatt erinnernder Form präsentiert wird. Das ist nicht der erste Versuch der Autoren, an die Mythen der Vergangenheit anzuknüpfen. Die Frage ist, ob es ihnen gelingen wird, die RAS TSCHUBAI sinnvoll einzusetzen. Ob sie es schaffen werden, die zweifellos von Rainer Castor akribisch ausgearbeiteten Fakten mit Leben zu füllen und den Lesern ein bestimmtes Gefühl für das Schiff zu geben, so dass sie sich dort genauso "zu Hause" fühlen können wie damals, als Perry Rhodan mit der legendären CREST III nach Andromeda geschippert ist, um den Meistern der Insel in den Allerwertesten zu treten. Wichtig wäre, dass nicht nur technische Daten heruntergebetet werden. Dass nicht nur behauptet, sondern gezeigt wird, wie toll das Schiff ist. Haben vergleichbare Versuche in den letzten Jahren funktioniert? Nehmen wir nur die jüngsten Vertreter, also die JULES VERNE und die KRUSENSTERN, denn das sind gute Beispiele für die beiden am häufigsten zu beobachtenden Phänomene. Entweder ist die neue Wunderwaffe zu mächtig, dann muss sie entsorgt werden wie die JULES VERNE. Oder das neue Schiff wird zwar mit großem Trara eingeführt, erweist sich dann aber als zu uncharmant. Dann wird es links liegen gelassen wie die KRUSENSTERN. Welches Schicksal wohl der RAS TSCHUBAI blühen mag?

Die Autoren scheinen es für nötig zu halten, Perry Rhodan oder andere Hauptfiguren in jedem Zyklus aus der Milchstraße zu entfernen und zu einem irrsinnig weit entfernten Handlungsschauplatz zu versetzen, der den Vorteil bietet, dass dort alles neu ist, so dass man sich keine Gedanken um Kontinuitätsprobleme machen muss. Zu diesem Zweck und für die obligatorische Rückkehr müssen Mittel und Wege gefunden werden, wie die Hyperimpedanz-Erhöhung umgangen werden kann. Denn die ist eigentlich (unter anderem) zur Unterbindung allzu weiter Reisen eingeführt worden. Also werden irgendwelche neuen Fernraumschiffe oder neue Transportsysteme wie das Polyport-Netz benötigt. Wenn die Abenteuer am neuen Handlungsschauplatz abgeschlossen sind, muss dieser offensichtlich einem kosmischen Naturgesetz zufolge für immer - wenigstens für die nächsten dreißig Jahre - ignoriert werden. Schließlich muss im nächsten Zyklus der nächste neue Feind auf den Plan treten, dem die Terraner zunächst einmal weit unterlegen sein müssen und dessen Herkunftsort sie nicht kennen dürfen. Also zerstört/deaktiviert man flugs das neue Schiff/Transportsystem. Wenn ich all das berücksichtige, sehe ich ziemlich schwarz für die RAS TSCHUBAI und die Sternenportal-Brücke...

Damit sich der Roman nicht zu sehr auf Bullys Rundgang in der RAS TSCHUBAI konzentriert, kommt noch die Spionage-Story hinzu. Das ist ganz gut gelungen, der trickreiche Bluff hat mir gefallen. Ich frage mich nur: Wozu der Aufwand? Warum muss die Existenz der RAS TSCHUBAI so streng geheim gehalten werden? Zugegeben: Für das Bauprojekt ist diese Vorsicht absolut angemessen. Aber sobald das Schiff in den Einsatz geht, ist das doch eigentlich gar nicht mehr nötig. Weder wissen die Atopen, was die RAS TSCHUBAI alles kann oder wohin sie fliegt, noch gibt es Schiffe, die in der Lage wären, sie zu verfolgen. Mit ihren Tarnvorrichtungen kann sie am Einsatzort unentdeckt bleiben. Greift sie aber aktiv in die Geschehnisse ein, ist es mit der Heimlichtuerei sowieso vorbei.

Na, egal, die RAS TSCHUBAI und ihre Besatzung bergen großes Potential für spannende Romane. In diesem Zusammenhang ist mir ein kleines Detail am Rande aufgefallen: Als Toio Zindher Farye Sepheroa erstmals sieht, stutzt sie kurz. Bully, der das beobachtet, denkt sich, dass Toio etwas an Farye erkannt haben muss, das ihm entgangen ist. Ich gehe davon aus, dass Farye ihrem Vater ähnelt, und dass Toio ihn kennt...

J. Kreis, 03.05.2014


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Gastkommentare


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Michael (06.05.2014):

Der Roman hat mir als altem Technikfreak ganz gut gefallen. Für mich ist entscheidend, ob es die Autoren verstehen, das Instrumentarium der RAS TSCHUBAI gut und konsequent einzusetzen und auch Limitierungen nicht einfach so zu verschieben. Technik-Grenzen sind wichtig, das wurde gut in den Anfangstagen von PR beschrieben z.B. auch mit der im Roman erwähnten CREST III, bei dem der Leser schon zu Beginn beim Flug durch eine Dunkelwolke (o.ä.) erfuhr, dass es Grenzen für den neuen mächtigen HÜ-Schirm gab. Deus ex machina gibt es z.B. mit ANANSI und vielleicht auch mit Quick Silver sowie mit den obligatorischen Gimmicks, die von den Protagonisten auf ihrem Weg zum Ziel wie in einem Computerspiel immer wieder eingesackt (und später wieder verloren) werden, schon genug.

Apropos Schutzschirm, macht die Angabe von fünf MILLIARDEN Kilometern für die Aagenfelt-Hyperbarriere Sinn? Das sind wenn ich richtig gerechnet habe rund 5 Lichtstunden...

Einen habe ich noch: Im letzten Roman taucht Bully einfach so auf, in diesem Roman ist einige Zeit vergangen. Keine Rede von einem Wiedersehen, Fest, herzliche Umarmungen, Freude, dass Bully noch lebt etc. Ich habe es zuvor schon einmal in einem Kommentar angemerkt, Bully hätte tot sein müssen beim Sturz in das schwarze Loch - Zellaktivator-Spiralgalaxis hin oder her. Beim Lesen der dazwischen liegenden Romane hatte ich aber das Gefühl, dass die Autoren das nicht thematisiert haben, weil ihnen klar war, dass Bully "nur geparkt" ist. Trauerarbeit war also nicht angesagt, weil überflüssig. Finde ich nicht gut.
Anstelle dessen ein Rüffel von Gucky ("Kleiner darf eigentlich nur Perry zu mir sagen.... Zu Dir sage ich Dicker."). Reden so 3000 Jahre alte gute Freunde, zumal einer kurz zuvor quasi von den Toten auferstanden ist? Na ja.


hairybird (04.05.2014):

Liebe Expokraten, bitte schickt den Dodo bald zu Norman, bevor er bei jeder Nennung von Farye Sepheroa mit von der Partie sein muss. Oder hat irgendeine Umfrage einen signifikanten Anteil von jünger als zehnjährigen Lesern ergeben?

Alles in allem nehme ich die wenigen stereotypen Zeilen ("Ich war ausgestorben") aber gerne in Kauf, wenn das Expose und dessen Umsetzung weiterhin so viel Spannung und Überraschung garantieren wie bisher. Dieser Zyklkus wird in die PR-Historie eingehen.


Phil (03.05.2014):

Meines Erachtens ist dieser Aufbruch auch dramaturgisch nötig: Nachdem der Zyklus so gut angefangen und sich daraufhin sogar noch gesteigert hat (Höhepunkt mit 2722-2724), war dann ab Perrys Weg zur Larengalaxis plötzlich die Luft raus. Hau-Ruck-Dramaturgie setzte ein, alte Schemata wurden wieder ausgepackt, die üblichen Dei ex Machina wurden gepflegt und die Handlung in der Milchstraße trat auf der Stelle.
Aber okay: Im Großen und Ganzen bin ich immer noch um ein Vielfaches zufriedener als in den letzten Zyklen, und irgendwie habe ich den Verdacht, dass uns noch Großes erwartet (Warum? Keine Ahnung. Nur so ein Gefühl...) In diesem Sinne: Gebts mir.


Chris (03.05.2014):

Farye Sepheroa
erst einmal ist Farye auch Tefroderin und vielleicht ähnelt ihre Vitalsignatur (die Toio sieht) jemandem den sie kennt. jemand wichtigem vielleicht....^^
Ausserdem kennt Toio ja auch die Vitalsignatur von Rhodan und erkennt sie dann auch in Farye?



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