PR 2726
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Perry Rhodan Nr. 2726: Totentanz

Autor: Christian Montillon

Inhalt

Zur Vorbereitung des Attentats auf Vetris-Molaud beobachtet Schechter den Tefroder Boocor Vazur, einen von der Gruppe Norec angeheuerten Auftragsmörder. Beide haben dasselbe Ziel. Schechter rettet Boocor Vazur vor dem Zugriff der Sicherheitskräfte und lässt ihn für sich arbeiten. Er ahnt nicht, dass Uvan-Kollemy seine Spur aufgenommen hat und ihm immer näher kommt. Als Uvan-Kollemy die Tefroder des Klosters befragt, in dem sich Schechter und Gador-Athinas versteckt haben, wird er vom Abt durchschaut. Der Abt sprengt das Kloster, schickt aber zuvor die junge Nonne Khaika ins Tamanische Heilkunsthaus Amshor, um die Widerständler zu warnen. Doch Uvan-Kollemy überlebt die Explosion und folgt Khaikas Gleiter.

Schechter nimmt den Platz eines Kriegsveteranen ein, der zu den Feierlichkeiten am 12. Oktober 1514 NGZ geladen ist, und ist somit ganz in der Nähe des Tamaron, als Boocor Vazur zuschlägt. Der Mann agiert nicht allein: Der Tamanische Verteidigungsminister Laolo Cewici ist in die Verschwörung verwickelt. Seine Leute kontrollieren einen der drei Schlachtkreuzer, die das Gelände aus der Höhe sichern sollen. Das Schiff nimmt Vetris-Molauds Energieschutzschirm unter Beschuss und wirft Bomben ab. Vetris-Molaud und seine schwangere Gefährtin Amyon Kial, die ihm den Zellaktivator hätte überreichen sollen, werden schwer verwundet. Doch dann gewinnen die Sicherheitskräfte die Oberhand. Schechter hat genau das erwartet und sich ruhig verhalten. Er wird scheinbar verwundet und mit Vetris-Molaud ins THH Amshor eingeliefert. Vetris-Molaud wir dort von seinen Leibwächtern, den Technoskorpionen, operiert.

Während Schechter zum finalen Schlag gegen Vetris-Molaud ausholt, wird klar, dass Sorgfaltsministerin Ashya Thosso ebenfalls zu den Verschwörern gehört. Sie versucht die Position des Tamaron zu schwächen. Mit der Unterstützung des Zellaktivators überlebt Vetris-Molaud seine Verletzungen. Amyon Kial kann ebenfalls gerettet werden, doch ihr ungeborenes Kind ist tot. Schechter nähert sich dem Tamaron, wird aber von Uvan-Kollemy angeschossen, der alles beobachtet und die richtigen Schlüsse gezogen hat. Lan Meota teleportiert Vetris-Molaud in Sicherheit. Satafar und die Technoskorpione erledigen den Rest. Gador-Athinas und Khaika suchen Zuflucht in A.C. Blumencrons Schiff FRANCESCO DATINI, nachdem sie alle Spuren vernichtet haben, die zu ihnen führen könnten.

Trotz der Trauer um das tote Kind geht Vetris-Molaud gestärkt aus der Angelegenheit hervor. Verschwörer in den höchsten Positionen wurden enttarnt. Sie werden öffentlich hingerichtet. Oc Shozdor legt dem Tamaron den Zellaktivator an. Das alte Symbol der Meister der Insel wird als gigantisches Hologramm über ihm projiziert. Dann spricht Oc Shozdor Vetris-Molaud mit seinem neuen Titel an: Maghan!

Kringels Meinung:

Na ja.

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J. Kreis, 17.11.2013


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Gastkommentare


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Eric (25.11.2013):

Hi Phil. Nix für ungut, aber Du hast auch gerade doppelt und dreifach erklärt, warum Du die redundanten Erklärungen für redundant hälst ;-)

Aber Du hast natürlich recht.


Phil (17.11.2013):

Eigentlich bin ich ja geneigt, mit CM Milde walten zu lassen, immerhin liefert er als Exposé-Autor ja mehr als nur gute Arbeit ab. Eigentlich... Denn das, was er hier in diesen beiden Heften abgeliefert hat, bringt mal wieder den Choleriker in mir zum Vorschein.
Ich habe irgendwann im letzten Zyklus auf dieser Seite schon mal meinen ganzen Frust und Ärger über seinen Kindergartenstil abgelassen, deswegen soll hier ein Beispiel reichen:
[Dialog, Seite 35]: "Es kommen immer wieder Fremde ins Kloster" - [Gedanken, auch noch kursiv geschrieben:] Auch Kelen Setre? Auch Gador Athinas oder ein Killer mit Armen, die nichts als perfide Mordwerkzeuge sind? [nicht mehr kursiv:] Natürlich stellte er diese Fragen nicht. Sie wären zu auffällig gewesen.

Versteht man meinen Zorn? Jeder auch nur halbwegs mit Stolz gesegnete Lektor würde diese Stelle rotestens anstreichen und mit den Schlagworten "geschwätzig, redundant, überflüssig" versehen, ganz zu schweigen davon, dass ich mich als Leser beleidigt fühle, da der Autor mir offenbar nicht die geringste Intelligenz zutraut. Himmelarsch, SELBSTVERSTÄNDLICH wären diese Fragen zu auffällig gewesen!!! Ich bin doch nicht bescheuert!!
Und das war nur ein Beispiel von TAUSENDEN! Beide Hefte strotzen nur so von diesen überflüssigen, kommentierenden und erklärenden inneren Monologen bzw. auktorialen Einlassungen, die vielleicht ganz gut in die Sendung mit der Maus oder ein Groschenheft für Fünfjährige passen, aber verdammt noch mal nicht in PR!
Nach seinen beiden ersten Heften in diesem Zyklus, bei denen ich CM wieder eine Chance gab (und die ja tatsächlich halbwegs erträglich waren), bin ich jetzt wieder raus. Es macht einfach keinen Sinn, sich zwei Stunden am Stück beleidigen zu lassen.



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