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Perry Rhodan Nr. 2688: Die zweite Wirklichkeit

Autor: Arndt Ellmer

Inhalt

Nachdem Perry Rhodan und die Seinen QIN SHI (der sich anschickt, einen ganzen Bereich Dranats zu entvölkern) knapp entkommen sind, fliegen sie mit dem Weltenschiff zum Planeten Pean. Alaska Saedelaere und Eroin Blitzer verhalten sich unterwegs merkwürdig, so als ob sie einer Fremdbeeinflussung unterliegen würden, von der sie selbst nichts bemerken. Rhodan, Saedelaere, Gucky und Nemo Partijan landen auf dem Planeten. Ihre Suche nach den Peanern gestaltet sich schwierig, denn diese wollen sich nicht finden lassen und führen die Eindringlinge mit Trugbildern in die Irre. Nur Saedelaere ist willkommen. Die Peaner holen ihn zu sich und führen ihn in eine Höhle. Dort sieht der Terraner große Mengen von Howalgonium. Offenbar gibt es in dem Berg, in dem sich die Höhle befindet, riesige Hyperkristallvorkommen.

Die Peaner bezeichnen sich selbst als "Paten" TANEDRARS. Sie berichten, wie die vier zwangsvergeistigten Entitäten einst aus Chanda nach Pean gekommen sind und sich dort mit Hilfe der Peaner vor QIN SHI versteckt haben. Durch die Suggestivkräfte der Peaner wurde es ihnen ermöglicht, sich in einem langwierigen Prozess zu stabilisieren und zu vereinigen. Auf die Peaner ist auch das Ritual von Ankunft und Aufbruch zurückzuführen. Pean wurde zu TANEDRARS Anker. QIN SHI war wenig später eingetroffen und wollte sowohl das Howalgonium als auch die Peaner in Besitz nehmen, wurde von diesen aber abgewehrt.

Das, so machen die Peaner deutlich, wäre ihnen heute nicht mehr möglich. Saedelaere erkennt, dass sich TANEDRAR auch jetzt wieder auf Pean versteckt hält. Die Peaner beabsichtigen, die beiden verfeindeten Superintelligenzen miteinander zu versöhnen. Saedelaere und seine Freunde sollen dabei mitwirken. Der Maskenträger kehrt zu den anderen zurück und bringt sie in die Höhle. Partijan hat wieder einmal Rückenschmerzen. In der Höhle bricht er zusammen. QIN SHI ist im Anmarsch.

Kommentar:

Text entfernt. Nach reiflicher Überlegung habe ich beschlossen, es dabei zu belassen.

J. Kreis, 23.02.2013


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Gastkommentare


Neueste Kommentare stehen oben.


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Gastkommentar von Chris (26.02.2013):

Das Problem scheint mir zu sein, dass wieder zu viel Hokus-Pokus Einzug hält (konnte das schon zu Voltz-Zeiten nicht leiden, ein XYZ spricht ein WORT und alle Technik versagt etc.).
Den letzten Roman hab ich quergelesen, in Prinzip waren nur die letzten 5-6 Seiten von Interesse, die anderen 40 Seiten in Kreis laufen waren zum Gähnen.
Ein weiterer Punkt ist, dass die heutigen Autoren es offenbar nicht mehr drauf haben z.B. eine Raumschlacht zu beschreiben... wenn man als Gegenbeispiel z.B. die Raumkämpfe in *Die verschollene Flotte* Reihe nimmt und dann das langweilige Zeug lesen muss was PR abliefert... grausig.
In Prinzip ein nicht enden wollendes Gejammer von Gutmenschen wie schrecklich das alles sei wie laufend diese oder jene sterben... als ob man mitten im Gefecht Zeit für sowas hätte.
Ich denke, das macht viel der Momentan herrschenden Langeweile aus.
Der einzige Lichtblick sind meist Romane in tiefer Vergangenheit wo sich die Autoren austoben dürfen ohne alle 2 Sätze beteuern zu müssen, wie politisch korrekt, schrecklich sie die ganze Action finden.


Gastkommentar von "grenzdebiler Asozialer" (25.02.2013):

Eine schriftstellerische Meisterleistung ist dieser Roman keineswegs, aber das ist das kleinere Problem.
Was Perry Rhodan fehlt, sind ueberzeugendes Expose ohne durchgeknallte Superintelligenzen und ein sorgfaeltiges Lektorat.
Auf Plattformen wie Fanfiktion.de finden sich viele, viele Arbeiten von Freizeitautorinnen und -autoren, die im Hinblick auf Plot, Charaktere und Umgang mit der deutschen Sprache das, was hier Expokratur und einige Autoren abliefern, weit in den Schatten stellen.


Gastkommentar von Heribert Pott (24.02.2013):

bitte nicht abschrecken lassen, bisher fand ich Deine Kommentare immer sehr treffend. Und Kritik muss auch schon mal wehtun können, wenn es angebracht ist.
Besten Gruß
Heribert Pott


Gastkommentar von Reiner (24.02.2013):

Es geht hier um Unterhaltung, die Erwartungen dürfen nicht zu hoch angesetzt werden. Die vorhandenen Autoren haben Jahrzehnte Handlungsstränge zu beachten, vieles war schon da, und selbst das beste Expose schreibt sich nicht automatisch selbst zu einem guten Roman. Manche schreiben gut, andere nicht so, alle schreiben aber definitiv zu viel. 2, 3 oder noch mehr Serien nebeneinander, Abgabeschluß nächsten Freitag und plärrende Kinder im Nebenraum, Rasen mähen usw. Und dann kommen wir. Kritisieren, decken Fehler auf, sind unzufrieden. Und zu Recht. Ein großes Epos wird Woche zu Woche weitergeschrieben, wir wollen spannende, logische Unterhaltung, so wie die früheren Autoren sie abgeliefert haben. Hierbei vergessen wir, dass die so viel besser auch nicht waren. Sie hatten's dazu auch noch leichter. Der Weg nach Andromeda war weit, nicht wie heute mal an nem Nachmittag erreicht. Ein Multi-Duplikator erklärte 100 Bände Kampf gegen Feinde, da mussten keine Hyperintelligenzen Hunger auf Bewußtseinsinhalte haben. Scheer, Darlton, Voltz usw. wären heute vermutlich auch nicht besser dran. Dieses idiotische Mutantensterben hat mich damals schon geärgert, und da waren die Alten noch da. Also lieber Johannes Kreis, seien Sie gnädig, die geben schon ihr Bestes. Und ihr liebe Autoren, die ihr das lest (und da bin ich mir sicher) strengt euch doch etwas mehr an.
Zur aktuellen Handlung an dieser Stelle sei gesagt, Grundidee gut, Umsetzung eher mäßig. Das gilt genauso für den Zyklus vorher und für Traitor sowieso. Und beseitigt endlich diesen Alaska, er kann ja auch in ES aufgehen und zum Leuchten bringen.
Noch ein paar Bände, dann geht's wieder los, neues Spiel neues.........


Gastkommentar von Dirk (23.02.2013):

Als regelmäßiger Gast habe ich schon viele Deiner Kommentare gelesen, gute und schlechte. Wenn aber Dein Kommentar unter die Gürtellinie geht, dann solltest Du mal innehalten und überlegen, was Du da selbst zusammenschreibst! Mit Beleidigungen wirst Du die Perry Rhodan Serie nicht verbessern.



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