PR 2676
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Perry Rhodan Nr. 2676: Der Chalkada-Schrein

Autor: Christian Montillon

Inhalt

QIN SHI verschwindet Richtung Escalian und hinterlässt in Chanda ein Machtvakuum, das weder von Kaowens geschrumpften Streitkräften noch vom in sich zerstrittenen Verzweifelten Widerstand ausgefüllt werden kann. In dieser Situation sieht Högborn Trumeri seine Chance gekommen, den Oracca zur Vorherrschaft zu verhelfen. Er bringt den Chalkada-Schrein in seinen Besitz, ein ultimatives Machtmittel, das vor langer Zeit versteckt worden ist. Von der Projektion eines Oraccameo, die zum Programm des Schreins gehört und Trumeri als würdig anerkennt, erhält er einen kleinen kugelförmigen Gegenstand, mit dem er Ramoz (und somit die Flotte aus dem Kalten Raum) vollständig unter seine Kontrolle bringen kann. Gucky beobachtet dies unbemerkt und versteckt einen Peilsender in Trumeris Schiff.

Ein von Kaowen ausgesandter Zapfenraumer erreicht die Flotte und strahlt Panikwellen aus, kann aber von MIKRU-JON abgeschossen werden. Dennoch ist Kaowen nun über die Existenz der Flotte informiert. Perry Rhodan versucht vergeblich, einen weiteren Einsatz der Weltengeißel zu verhindern. Kaowen trifft ebenfalls am Ort des Geschehens ein. Die Weltengeißel interessiert ihn nicht, sie ist bedeutungslos geworden. Er greift MIKRU-JON an. Rhodan entkommt nur knapp. Gucky teleportiert mit Mondra Diamond eigenmächtig in Kaowens RADONJU. Die beiden wollen versuchen, das Schiff zu sabotieren, während sich Kaowen anschickt, den Verzweifelten Widerstand endgültig niederzuschlagen.

Ramoz wird von Visionen geplagt. Ein Oraccameo behauptet, Högborn Trumeri sei sein neuer Herr. Durch Rhodan hat Ramoz von Trumeris Absichten erfahren. Er kann sich aber nicht gegen den Oracca wehren, denn der besitzt ein schlagendes Argument in Form der kleinen Kugel. Mit diesem Gerät kann er jederzeit die "Reduktion" einleiten und Ramoz wieder in ein Tier verwandeln.

Kommentar:

Einen Kommentar gebe ich aus Gründen der Höflichkeit lieber nicht ab, aber eine Frage muss erlaubt sein: Warum lässt man Montillon immer wieder Doppelromane schreiben, wenn der Stoff nicht mal für eine Kurzgeschichte ausreicht, so dass die dünne Story mit viel sinnlosem Hin und Her, Geschwurbel und uninteressanten Gedankengängen gestreckt werden muss, bis so gut wie überhaupt kein Unterhaltungswert mehr übrig bleibt?

J. Kreis, 01.12.2012


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Gastkommentar von Ulrich Werth (01.12.2012):

Zum Glück ist CM Mitglied des neuen Expose-Teams, sodass wir vor seinen Romanen wohl in Zukunft weitgehendst verschont bleiben. Leider ist auch Wim Vandemaan Mitglied des neuen Expose-Teams und somit fällt der beste Autor, den PR jemals hatte, wohl aus Zeitgründen als Roman-Autor weg. Auf der anderen Seite gibt dies (ich meine WiVa) enorme Hoffnung für den 2700-Zyklus.



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