PR 2635
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Perry Rhodan Nr. 2635: Jagd auf Gadomenäa

Autor: Hans Kneifel

Inhalt

Chourtaird unterrichtet Shamsur Routh darüber, dass Anicee zu den ersten terranischen Jugendlichen gehört, deren Neu-Formatierung abgeschlossen ist. Die jungen Leute wurden zur planetaren Hauptstadt gebracht. Wenn Routh seine Tochter wiedersehen will, muss er mit der Onuudoy Vae-Bazent nach Anboleis reisen, denn die Stadt befindet sich auf einem anderen Kontinent. Chourtaird stellt seinem Ziehsohn einen Schutzanzug und eine Waffe zur Verfügung. Routh betritt die fliegende Landschaft, als diese gerade Frischwasser aus einem See aufnimmt.

Vae-Bazent ist eine Wüstenlandschaft. Das Implantmemo Puc macht das Regularium ausfindig, eine Steuerzentrale, die Routh erreichen muss, um den Kurs der Stadt festzulegen. Während des beschwerlichen Marsches verliert Routh mehrmals den Kontakt mit Puc und leidet (wie vom Implantmemo vorhergesagt) unter zunehmenden geistigen Störungen. Dann rettet er ein Wesen namens Spiegelin 1113 Taomae vor einigen Coccularen. Letztere gleichen aufrecht gehenden Riesenkrebsen, Taomae ist ein Gestaltwandler mit der Grundform einer menschengroßen Libelle. Sie begleitet Routh und nimmt allmählich die Gestalt einer Terranerin an. Da sie Routh an Henrike Ybarri erinnert, werden die beiden intim miteinander. Zu diesem Zeitpunkt befinden sie sich in Gefangenschaft der Coccularen. Später können sie sich befreien und den Coccularen Pahklad als Geisel mitnehmen.

Als sich Taomae dem Regularium nähert, verwandelt sie sich in ihre natürliche Form zurück. Sie erinnert sich daran, dass es eine Verbindung zwischen ihrem Volk und dem Regularium gibt. Tatsächlich wird sie von der Anlage als befehlsberechtigt anerkannt. Sie berichtet von der Vergangenheit ihres Volkes. Die Vae haben ein ähnliches Schicksal erlitten wie die Terraner. Auch bei ihnen wurden viele Jugendliche entführt - Taomaes Vorfahren. Wer sich als ungeeignet für die Zwecke der Sayporaner erwies, wurde auf Vae-Bazent entsorgt. Als Taomae davon spricht, dass die Sayporaner ihren Opfern damals bestimmte Organe entnommen haben, erinnert sich Routh an eine vergleichbare Szene, die er in Hamburg beobachtet hat. Nach ihrem Bericht stirbt Taomae. Die Onuudoy erreicht ihr Ziel. Anboleis ist eine Stadt aus transparenten Gebäuden. Als Routh die Stadt betritt, verspürt er Furcht.

Kommentar:

"Ein packender Roman", haben sie gesagt. "Ein Roman des Altmeisters", haben sie gesagt. Na, als "packend" und "meisterlich" würde ich dieses langweilige, verquaste, irrelevante Geschwafel nicht bezeichnen. Einzige verwertbare Information: Die Sayporaner gönnen sich manchmal eine Art Frischzellenkur. Aber eigentlich darf ich den Roman gar nicht kommentieren, denn ungefähr ab der Hälfte habe ich ihn nur noch quergelesen. Ich übergebe deshalb das Wort an meine Gastkommentatoren.

J. Kreis, 18.02.2012


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Gastkommentare

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Gastkommentar von B. Kunst (26.02.2012):

Ich lese jetzt seit 4 Jahren die Erstauflage, dazu die ersten 100 Hefte und habe gerade den Sternenozean abgeschlossen. D.h. ich lese gerne Perry Rhodan! Aber dieses Machwerk ist der allererste PR-Roman, den ich nicht zu Ende lesen kann, ich hab es nur bis Seite 40 ausgehalten. Was einem hier als "Roman" zugemutet wird, ist einfach nur eine Frechheit.


Gastkommentar von Christian Ott (23.02.2012):

Ich bin ein Uralt Perry Rhodan Leser. Den ersten Roman von HK (352) habe ich schon als schlecht empfunden. Ab ca 650 habe ich ihn dann einfach nicht mehr gekauft, weil er eigentlich schon immer!!!! schlecht war. Lieber eine Handlungslücke, als HK.
Soviel zu diesem Autor und zu Heft 2635.


Gastkommentar von Joe (18.02.2012):

Mann, Mann, Mann! Das war ja mal ein überflüssiger Roman! Noch dazu handlungsmäßig weitgehend sinnbefreit und in typischer HK-Diktion. Gut, das Konzept der fliegenden Landschaften an sich ist schon eher albern, aber bei WiVa ist einem das wenigstens nicht so aufgefallen.

Dennoch habe ich bis weit über die Hälfte gedacht (und ein bisschen gehofft, schon der alten Zeiten wegen), dass ich mit dem Heft irgendwie einigermaßen gnädig verfahren könnte. Aber dann kam diese oberpeinliche Altmännerphantasie mit der Libellenfrau. Meine Fresse! Endlich weiß ich auch mal, was man unter "fremdschämen" versteht...

Also, wer noch nicht weiß (oder es vergessen hat), warum man "Altmeister" am besten in Frieden ruhen lässt, der möge das Heft lesen, für alle anderen reichen die letzten zehn Seiten oder so. Da steht alles, was vielleicht noch wichtig werden könnte.



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