PR 2600
© Pabel-Moewig
Verlag GmbH,
Rastatt



Perrypedia



Archiv-Startseite
PR - Übersicht
Heftromane
Zyklus-Übersicht
« PR 2599 «
» PR 2601 »
Perry Rhodan Nr. 2600: Das Thanatos-Programm

Autor: Uwe Anton

Inhalt

Man schreibt das Jahr 1469 NGZ. Nach dem Ende der Auseinandersetzungen mit der Frequenz-Monarchie und der Rettung der Superintelligenz ES herrscht Friede in den Galaxien der Polyport-Domäne. Die friedliche Nutzung dieses Transportsystems eröffnet den beteiligten Völkern ganz neue Möglichkeiten. Nur zu den Polyport-Galaxien Zagadan und Alkagar besteht nach wie vor kein Kontakt. Sie werden im Netz der Polyport-Galaxien nicht einmal mehr angezeigt. Den Völkern der Milchstraße steht der Handelsstern JERGALL zur Verfügung. Er hat im Halo-System Position bezogen. Auf der Erde wurde das Terranische Institut für paranormale Individuen (TIPI) gegründet - eine neue Mutantenschule. Julian Tifflor hat sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Man munkelt, es sei ihm gelungen, ARCHETIMS HORT auf Oaghonyr zu erklimmen. Dort habe er ARCHETIMS "Essenz" gefunden. Roi Danton und die SOL gelten noch immer als verschollen.

Perry Rhodan hat das Amt des Terranischen Residenten an seinen alten Freund Reginald Bull abgegeben. Mit seinem Raumschiff MIKRU-JON hat er seitdem die Polyport-Galaxien erkundet. Vom Neuen Galaktikum wurde er zum Sonderbeauftragten für die Polyport-Domäne ernannt. In dieser Eigenschaft soll er am 6. September 1469 NGZ, anlässlich der offiziellen Gründung des von Homer G. Adams geleiteten Polyport-Konsortiums (PoKon), mit der BASIS nach Anthuresta aufbrechen. Die Handelsbeziehungen mit dieser extrem weit entfernten Galaxie, in der sich ein eigenständiger Zweig der Menschheit etabliert hat (die Stardust-Menschheit), sollen vertieft werden. Die BASIS ist ein Jahrhunderte altes riesiges Raumschiff, das seinerzeit im Rahmen eines Plans der Superintelligenz ES konstruiert und von Perry Rhodan für mehrere Fernerkundungen eingesetzt worden ist. Es wurde nach der Entfernung aller Waffensysteme im Jahre 1229 NGZ an ein privates Konsortium verkauft und danach zu einem gigantischen Casino und Vergnügungszentrum umfunktioniert. Die BASIS wurde nun vom Neuen Galaktikum übernommen. Im Orbit des Planeten Aurora im Halo-System, dem Sitz des Neuen Galaktikums, wurde das Schiff zu einem Handelsraumer umgebaut. Kommandant der BASIS ist Admiral Erik Theonta. Nemo Partijan, ein ebenso exzentrischer wie genialer Hyperphysiker aus dem Stardust-System, wurde der BASIS-Besatzung von Administrator Timber F. Whistler zugeteilt. Mondra Diamond, Staatssekretärin z.b.V. der LFT, soll Perry Rhodan als persönliche Sicherheitsberaterin während der Anthuresta-Mission begleiten.

Am Vortag des Jungfernfluges der BASIS gibt Perry Rhodan eine Pressekonferenz in der Solaren Residenz. Plötzlich kommt es zu einem Energieausfall; das schwebende Gebäude droht abzustürzen. Eine Katastrophe wird zwar verhindert, aber schnell stellt sich heraus, dass es ähnliche Vorfälle überall auf der Erde, womöglich im ganzen Solsystem, gegeben hat. Es wurden auch Raumbeben registriert. Eine Erklärung für die Phänomene, die den Namen "Gravospaltung" erhalten, wird nicht gefunden. Man vermutet, die in den letzten Jahren angestiegene Hypersturm-Aktivität könne dafür verantwortlich sein. Möglicherweise haben die Auguren etwas damit zu tun, Fremdwesen, die vor einiger Zeit auf Terra erschienen sind. Der neue TLD-Chef Attilar Leccore hat weitere Hiobsbotschaften. In der BASIS ist es zu sechs Todesfällen gekommen. Alle Opfer waren vor ihrem Tod von einer violetten Aureole umhüllt und haben nach Perry Rhodan gerufen - einer von ihnen hat behauptet, Rhodan werde von seinem Sohn erwartet. Rhodan und Gucky begeben sich via Polyport-Transfer zur BASIS. Die Reise verläuft nicht störungsfrei, denn die Gravospaltung schlägt noch mehrmals zu.

Nemo Partijan und Mondra Diamond untersuchen die Todesfälle, Rhodan und Gucky kommen hinzu. Partijan stellt fest, dass beim Aureolen-Effekt kurzlebige Hyperkristalle entstehen, außerdem wird Strangeness gemessen. Der Wissenschaftler vermutet, ein fremdes Universum versuche in das Standarduniversum vorzudringen. Um 18:31 bricht plötzlich ein Teil der Terra-Arkon-Transitstrecke zusammen - das Solsystem ist verschwunden. Vor dem Verschwinden war dort der bereits bekannte Aureolen-Effekt zu beobachten. Ein Fremder, der sich als Ennerhahl vorstellt, erscheint in der BASIS - ebenfalls in einem Aureolen-Effekt. Er gibt sich als Freund der Terraner aus und warnt vor den Dosanthi, die die BASIS zu ihrer Werft entführen wollen. Er konnte den Transportvorgang manipulieren, dennoch wird die BASIS in die aus zwei Teilgalaxien bestehende Sterneninsel Chanda versetzt. Ennerhahls ansonsten eher kryptischen Erklärungen zufolge greifen die Dosanthi zu diesem Zweck von außen auf das Polyport-Netz zu und können Transfers einleiten, die dann stets mit dem Aureolen-Effekt verbunden sind. Rhodan erfährt, dass die BASIS mehr Geheimnisse birgt, als man bisher wusste. Ennerhahl führt ihn zu einem Raum, den Rhodan nur mit Hilfe seines speziellen Controllers öffnen kann. Dort begegnet er einem greisenhaften Mann, den er für einen Avatar von ES hält. Mondra Diamond erkennt in ihm jedoch sofort ihren gealterten Sohn Delorian.

Das Verhältnis zwischen Delorian und ES scheint gespannt zu sein. Delorian behauptet, er sei nicht mehr der Chronist der Superintelligenz, und offenbar hat er eigenmächtig etwas eingefädelt, das er als "Thanatos-Programm" bezeichnet. Er warnt vor dem BOTNETZ und QIN SHI, der das Solsystem und die BASIS erobern will. Er hat frühere Zugriffsversuche der Dosanthi genutzt, um nach Rhodan zu rufen - für die Todesfälle ist er nicht verantwortlich. Delorian wusste nicht, dass das Solsystem bereits verschwunden ist, meint jedoch, man könne die Entführung möglicherweise rückgängig machen. Als Ennerhahl ihn anzugreifen versucht, schreitet Mondra ein. Delorian verschwindet. Auf Ennerhahls Anweisung verlassen Rhodans Begleiter den verborgenen Raum. Daraufhin erklingt eine Stimme und ein Anzug erscheint, den Rhodan anlegt. Die Stimme erklärt, es handele sich um einen Anzug der Universen. Er sei nicht vom Anzugmacher Parr Fiorano erschaffen worden und werde zur Bedienung des Multiversum-Okulars benötigt, das offensichtlich in die BASIS eingebaut ist. Weitere Erklärungen gibt der unsichtbare Unbekannte nicht ab. Rhodan verlässt den verborgenen Raum und erfährt von Ennerhahl, dass die Dosanthi bereits im Anmarsch sind. Ihnen geht es ausschließlich um das Multiversum-Okular und den Anzug. Ennerhahl empfiehlt die Evakuierung der BASIS und verschwindet, möglicherweise durch einen Zeitbrunnen. Rhodan zögert zu lange - die Invasion beginnt. Rhodan wird aufgefordert, die BASIS zu übergeben, lehnt jedoch ab. Daraufhin gehen die Dosanthi erbarmungslos zum Angriff über.

Der Dosanthi Torder Sairett, Stratege der 5. Schutztruppe der Heimatstreitkräfte von Chanda, leitet den Angriff. Die Dosanthi - eines von vielen Hilfsvölkern QIN SHIS - sind Echsenartige mit dürren Extremitäten, die gebückt gehen und kleinwüchsig wirken. Sie können sich jedoch bis zu einer Größe von über zwei Metern aufrichten. Normalerweise können sie ihre Heimatwelt nicht verlassen, da sie auf eine Art Symbiose mit den halborganischen Wänden ihrer Wohnkavernen angewiesen sind. Die Wände sind mit Hyperkristallen gesättigt und können Furcht in Aggression transformieren. QIN SHI hat ihnen jedoch Schiffe zur Verfügung gestellt, in denen sich ebenfalls derartige Wände befinden, mit denen sie sich verbinden können. Die Dosanthi besitzen eine Paragabe: Sie können in anderen Lebewesen Panik erzeugen. Auf diese Weise schlagen sie die Verteidiger der BASIS mühelos in die Flucht, und die wenigen terranischen Kampfroboter sind gegenüber den Maschinen der Dosanthi hoffnungslos in der Unterzahl. Außerdem ist ein hyperphysikalischer Einfluss wirksam, der Positroniken stört und selbst MIRKU-JON behindert.

Jetzt gibt Rhodan den Evakuierungsbefehl. Die Besatzung verlässt das Schiff mit Beibooten, aber die Dosanthi schießen einige davon ab; hunderte ihrer 1350 Meter langen zapfenförmigen Schiffe haben die BASIS eingekreist. Mit dem Anzug der Universen ist Rhodan in der Lage, MIKRU-JON wieder einsatzklar zu machen und zu starten.

Kommentar:

Also gut, auf ein Neues! Ein letztes Mal? Mal sehen. Eigentlich kann es ja nur noch besser werden, möchte man meinen. Der erste Roman des neuen Zyklus macht da aber leider wenig Hoffnung. Ich fürchte, ich muss mich einmal mehr wiederholen - die Expokraten machen nämlich dasselbe. Den Autoren fällt wirklich nichts anderes mehr ein, als schon wieder ein Bedrohungs-Szenario zusammenzubasteln und uns die x-te Invasionsgeschichte in Folge zuzumuten. Ich beneide die Neuleser, die diese ewig gleiche Leier noch nicht kennen, denn PR 2600 lässt befürchten, dass wir einen Zyklus nach demselben alten Rezept vor uns haben.

Man nehme:

1.) Überlegene Aggressoren aus einem beliebigen, bislang unbekannten Volk, das aus dem Nichts kommt und es natürlich ausgerechnet auf das Solsystem abgesehen hat,

2.) Perry Rhodan, den es unerwarteterweise in unbekannte Regionen verschlägt, wo er selbstredend nur auf einen winzigen Bruchteil der Machtmittel der LFT zurückgreifen kann (sonst wär's ja auch zu einfach und der Zyklus wäre nach zwei Heften zu Ende), die dann auch noch durch geheimnisvolle Technik-Ausfälle usw. gestört werden,

3.) einen in Rätseln sprechenden Warner (d.h. diesmal sind's gleich zwei), der nervt, sobald er den Mund aufmacht, weil er im Prinzip ÜBERHAUPT NICHTS sagt und umgehend wieder spurlos verschwindet,

4.) einen neuen Superwissenschaftler, der mit Sicherheit sehr bald Mittel und Wege finden wird, die überlegenen Aggressoren doch noch zu besiegen,

5.) ein neues Superspielzeug für Perry Rhodan, das man wunderbar in ausweglosen Situationen als Deus Ex Machina einsetzen kann, weil seine Fähigkeiten und Eigenschaften nie festgelegt werden.

Man quirle das Ganze kräftig durch, lasse es 100 Bände lang auf möglichst kleiner Flamme köcheln, strecke es bis zur totalen Geschmacklosigkeit und würze es deshalb mit ein paar ominösen Andeutungen, so dass dem Konsumenten nicht gleich auffällt, dass er denselben Quark schon unzählige Male vorgesetzt bekommen hat!

Bin ich zu kritisch? Ich glaube nicht. Aber beschränken wir uns auf den Roman.

Er enthält eine ganze Reihe von Hinweisen auf bevorstehende Geschehnisse von allergrößter "kosmischer" Bedeutung. Alles soll sich irgendwie ändern, und Perry Rhodan soll wie auch immer direkt daran beteiligt sein. Den Anfang macht das Solsystem. Das komplette System mit Sonne und Planeten wurde weggebeamt - im ersten Heft des neuen Zyklus geht die Gigantomanie also schon wieder los. Eine Hausnummer kleiner ging's wohl nicht? Ein Zyklus ohne den ganzen Superintelligenzen-Mumpitz und mit etwas mehr Bodenständigkeit wäre mir lieber gewesen. Aber erst mal abwarten, was Delorian vorhat. Wie es scheint, ist er nicht gut auf ES zu sprechen - das macht ihn doch direkt sympathisch. Es würde mich freuen, wenn endlich einmal jemand aktiv gegen ES vorgehen würde. Außerdem könnte es ja sein, dass das Solsystem gar nicht entführt, sondern nur abgeschottet wurde. Was allerdings auch nur eine weitere aufgewärmte Idee wäre, die schon mehrmals verwendet wurde.

So ein Zufall aber auch, dass Rhodan ausgerechnet mit der BASIS unterwegs ist, in der sich ausgerechnet genau das Ding befindet, das QIN SHI unbedingt haben will. Wer denkt sich solche Unglaubwürdigkeiten eigentlich immer aus? Dass an der BASIS mehr dran ist, als man bisher vermuten konnte, hat sich schon in der Novelle "Labyrinth der BASIS" abgezeichnet, die dem PR-Extra-Heft Nr. 12 als Hörbuch beigefügt war und deren Bedeutung erst jetzt richtig klar wird. Die Novelle berichtet von einem Erholungsurlaub Rhodans in der BASIS im Jahre 1355 NGZ. Dabei stößt er auf verlassene Bereiche des Schiffes und findet ein Hologramm Terras, das den Planeten vereist, brennend, von Monsterstürmen umtost und komplett unter Sand begraben zeigt...

Aber ich will nicht zu sehr meckern. Im Grunde ist der Roman ganz gut lesbar. Er haut mich zwar nicht gerade vom Hocker, ist aber doch um Längen besser als der fürchterliche PR 2500. Man erhält ein paar Informationen über die Geschehnisse der vergangenen Jahre - der Zeitsprung ist diesmal ja auch nicht so groß - und wenigstens geht das Geballer nicht gleich zu Anfang los, sondern erst gegen Ende des Romans. Ein paar gute neue Ideen sind durchaus vorhanden, aber ob das Handelsschiff BASIS wirklich besser für den Warenaustausch geeignet ist als eine Containerstraße via Polyport-Netz? Ich weiß nicht. Ich nehme an, hier soll einfach mal wieder ein alter Mythos aus der Mottenkiste geholt werden wie weiland die SOL. Ob's funktionieren wird? A propos: Polyport-Netz. Ist ja schön, dass dieses universelle Transportmittel nicht gleich wieder abserviert wurde, sondern weiter genutzt wird. Aber zum wiederholten Male frage ich mich, warum man überhaupt die Hyperimpedanz-Erhöhung erfunden hat, wenn permanent Umwege gesucht werden, um ihre Auswirkungen zu umgehen.

Wie gesagt: Geben wir der PR-Serie noch eine Chance. Der Auftakt-Roman hat es immerhin geschafft, wenigstens gelindes Interesse für die folgenden Geschehnisse in mir zu wecken. Wie sagt man doch so schön? Die Hoffnung stirbt zuletzt...

J. Kreis, 18.06.2011


« PR 2599 «
» PR 2601 »






Gastkommentare


Gastkommentare werden nicht von J. Kreis verfasst und dürfen nicht auf anderen Homepages oder in Printmedien weiterverwendet werden.


Gastkommentar von Gerhard Wolf (05.07.2011):

Werter Kreis,

ich habe die letzten 46 Hefte als Excerpt auf Deiner Homepage gelesen, da ich schon wissen wollte, wie es weiter geht, aber mir auf der anderen Seite es nicht antun wollte, meine echt kostbare Zeit durch diesen... wie auch immer - PR hat mir den Band 2600 zugesendet als Anreiz zum Weiterlesen und das tat ich nun und ich kann Dir nur beipflichten, wieso hat man nix gelernt. Ist Deine Homepage nicht Pflichtlektüre beim Verlag als Qualitätsmaßnahme? Ich würde es sehr begrüßen, denn Deine Kommentare sind gut und treffen auf den Punkt. Als Fan von Alaska bin ich schon gespannt, was man nun vor hat, denn er steckt ja bis über beide Ohren in den neuen Themen. Was ich mir bei den ersten 2 Romanen gleich gedacht habe ist, dass hier die PR-Action Serie wohl arg abfährt oder ich bin mit meinen 43 Jahren einfach zu weichgespült für diese Welt. Etwas kleiner, weniger Geballer, weniger Bedrohung aber dafür mehr Geheimnisse, Rätsel, Schnitzeljagten. Wo bleiben die Abenteuer der Explorer-Flotte... alleine damit könnte man schon etliche interessante Bände füllen. (ok, die gibt es nun echt schon lange nicht mehr). Wie auch immer... PR Leser sind doch irgendwie wie Junkies... wenn alles nix hilft, dann les ich wieder 700-1000, denn das war großes Kino.
Gruß
Gerhard Wolf


Gastkommentar von Gnarrader Blek (29.06.2011):

Ich kann mich deinem Kommentar nur absolut anschließen. Es gibt irgendwie nichts neues :(


Gastkommentar von Joe (18.06.2011):

Das Bedrohungsszenario fände ich ja gar nicht so schlimm, obwohl es mir lieber wäre, wenn sich die Geschichte behutsamer entwickeln würde. Stattdessen ist man gleich wieder mittendrin, wie in Band 2500 - und wo das geendet hat, wissen wir ja alle.

Ärgerlicher finde ich schon deine Punkte 3 und 5, in Tateinheit mit Sujets, über die ich nun wirklich nichts hören will: MIKRU-JON, Delorian, QIN SHI und das BOTNETZ...


Gastkommentar von Ulrich Werth (18.06.2011):

Nachdem ich bei Band 2199 aus der Serie ausgestiegen bin, habe ich mich wider besseren Wissens nicht dem inneren Zwang widersetzen können, mit Band 2600 wieder in das Geschehen einzugreifen. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass dieser Zyklus endlich das verspricht, was eigentlich der Stardust-Zyklus hätte sein sollen: ferne Galaxien, sense of wonder, Anthuresta, Immaterielle Städte, das zweite galaktische Rätsel, etc. Meist trügt mich mein Gefühl nicht und so schlecht fand ich den Zyklusbeginn nicht (klar, alles war irgendwie schon da). Vielleicht fand ich Band 2600 auch nur deshalb nicht so übel, weil ich so lange kein Heft mehr gelesen hatte (außer regelmäßig die hervorragenden Zusammenfassungen von J. Kreis). Allerdings, dass das Geballere (Raumschlachten) am Ende wieder losgeht, hat mich dann doch stark gestört. Na ja, aussteigen kann man ja wieder jederzeit.



Deine Meinung?

(Bei Klick auf diesen Button öffnet sich ein Kontaktformular in einem gesonderten Fenster)