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Perry Rhodan Nr. 2499: Das Opfer



Autor: Uwe Anton

Inhalt

Im Solsystem ist die Lage mehr als kritisch. Unter den Attacken VULTAPHERS droht der TERRANOVA-Schirm zusammenzubrechen. Da Reginald Bull die Untätigkeit nicht erträgt, begibt er sich ins Magellan-Stadion, um sich selbst als Globist zu betätigen. Die Anstrengung bringt selbst ihn, den Zellaktivatorträger, an den Rand des Zusammenbruchs. Unzähligen Globisten ergeht es noch weit schlechter und die in der BATTERIE gespeicherte Energie des Nukleus versiegt rapide...

KOLTOROC holt Perry Rhodan und Mondra Diamond nach ihrer Flucht schnell wieder ein. Der Terraner verfolgt immer noch seinen Geheimplan zur Vernichtung der Superintelligenz. Sein so genannter "Degrader" spielt dabei die entscheidende Rolle - er kann nur hoffen, dass keiner der String-Legaten, die ihn auch jetzt noch beobachten, etwas von der Existenz dieser Waffe bemerkt hat. Außerdem ist es erforderlich, dass er in die unmittelbare Nähe KOLTOROCS kommt, und dass die Superintelligenz abgelenkt ist. Rhodan begreift, dass die Duale Metropole und die dort "lebenden" Spiegelungen von Lebewesen der Anker sind, mit dessen Hilfe KOLTOROC sich in diesem Kontinuum halten kann, aber er weiß auch, dass er keine Chance hat, diesen Anker auch nur zu beschädigen. Er hofft, dass die Superintelligenz durch die Attacke des Nukleus noch geschwächt ist.

KOLTOROC versucht nun mit Gewalt, sich Rhodans Ritteraura anzueignen, muss die Versuche aber wieder einstellen, denn die Übereignung muss tatsächlich auf freiwilliger Basis erfolgen. Erneut versucht KOLTOROC es mit Einschüchterung (String-Legaten zeigen Rhodan den Beschuss des inzwischen bereits unter der Belastung pulsierenden TERRANOVA-Schirms durch VULTAPHER) und Überredung (es wird ein weiteres Streitgespräch über die "Moral" von Ordnung und Chaos geführt), doch Rhodan bleibt standhaft. Ihm ist klar, dass er KOLTOROC die Ritteraura niemals überlassen darf, und dass die Superintelligenz ihn nach der Übereignung trotz ihrer Versprechungen töten würde. Aus mitgebrachten Bauteilen setzt er einen Hypersender zusammen, der zur Ablenkung des Chaopressors dienen soll, aber der lässt sich davon ebenso wenig beeindrucken wie von einer Attacke Mondras. Rhodans Gefährtin schleudert KOLTOROC einige der Tarnii-Eier entgegen und zieht ihren Strahler, wird aber sofort entwaffnet. Auch für sie hat KOLTOROC ein verführerisches Angebot parat. Er könnte eine von den Menschen nicht als solche erkennbare Scheinwelt erzeugen, in der Mondra und Rhodan zusammen mit ihrem verlorenen Sohn Delorian glücklich und zufrieden leben könnten.

In dieser Pattsituation gibt es für Rhodan nur noch eine einzige Option. Er lässt seine Ritteraura los. Als KOLTOROC sie an sich reißt, fühlt Rhodan, dass ein wichtiger Bestandteil seines innersten Wesens, von dessen Existenz er bisher selbst nichts wahrgenommen hat, verloren geht. Der Verlust der Ritteraura ist für ihn so, als würde ein Teil von ihm sterben. Doch das Opfer war nicht sinnlos, denn KOLTOROC hat die Existenz Rhodans in diesem Moment des Triumphs praktisch vergessen und beschäftigt sich jetzt nur noch damit, die Ritteraura zu bändigen - selbst für eine Superintelligenz scheint das kein einfaches Unterfangen zu sein. Da KOLTOROC nun auch nahe genug ist, kann Rhodan seinen "Degrader" einsetzen. Er öffnet einen der beiden mitgebrachten Behälter und setzt die darin gespeicherte Biophore frei. Diese wirkt zerstörerisch auf das Quant der Finsternis ein, mit dem das kosmokratische Potenzialfeld vor 70 Millionen Jahren verschmolzen ist, und dadurch wird die Einheit der gegensätzlichen Wensensbestandteile KOLTOROCS (Bewusstseinsspiegelungen der Auper'como und des Kollogoms) zerrissen. So verliert KOLTOROC den Status einer Superintelligenz, ist aber noch nicht besiegt und kämpft um sein Leben. Rhodan wirft die zweite geöffnete Phiole auf KOLTOROCS Inkarnationskörper. Nun wenden sich dessen Hälften gegeneinander, denn auch sie sind jeweils Bestandteil ehemaliger Todfeinde. Die Kollogom-Hälfte verschlingt die humanoide Körperhälfte. Dies ist gleichbedeutend mit KOLTOROCS Tod.

Ein Psi-Sturm entsteht. Alle String-Legaten erstarren, da ihre übergeordnete Instanz nicht mehr existiert. Verzweifelt versucht Rhodan, die Ritteraura wieder an sich zu ziehen, aber sie verweht unwiederbringlich. Nachdem der Psi-Sturm erloschen ist, muss Rhodan feststellen, dass VULTAPHER das Solsystem noch immer attackiert. Um dem Chaotender den Befehl zum Rückzug geben zu können, lässt er sich vom immer noch existierenden Kollogom-Insektenschwarm umhüllen und verschmilzt mit diesen Wesen vorübergehend zur Entität Rhodan KOLTOROC. Diese Entität ist fähig, dem Chaotender Befehle zu erteilen. Nachdem er buchstäblich im letzten Moment für die Beendigung der Attacken auf den Kristallschirm gesorgt hat, versucht Rhodan, sich das in dem Kollektivwesen gespeicherte kosmische Wissen anzueignen, doch das gelingt ihm nicht - er kann sich nicht einmal mehr von dem Schwarm befreien, der sich nun anschickt, ihn zu verschlingen. Mondra schleudert die letzten Tarnii-Eier in das Gewimmel. Abgelenkt von der neuen Beute lassen die Insekten von Rhodan ab. Dann fressen sie sich gegenseitig auf. Auch die String-Legaten sterben. Rhodan und Mondra fliehen aus der zerfallenden Dualen Metropole. VULTAPHER und seine Begleitflotten ziehen sich zurück, möglicherweise zu einer der Sammelstellen TRAITORS in der Milchstraße.

Schon am 22. November sind Rhodan und Mondra zurück in der JULES VERNE. Angesichts des noch immer in Hangay tobenden Chaos und der trotz TRAITORS Abzug ungewissen Aussichten für diese Galaxie nimmt Alomendris ein Angebot Rhodans an: Die verbliebenen Kontaktwälder wollen die Milchstraße zu ihrer neuen Heimat machen, aber ihre Standorte sollen geheim bleiben. Nur Kontaktwald Nr. 1 will zu gegebener Zeit mit Rhodan Kontakt aufnehmen und ihm als einzigen seinen Standort mitteilen. Rhodan leidet noch immer unter dem Verlust seiner Ritteraura, aber auch Mondra hat einen Verlust erlitten. In einer beiläufigen Geste hat KOLTOROC den kleinen Klonelefanten Norman während des Streitgesprächs aus der Ferne getötet, um seine Macht zu demonstrieren. Am 29. November, einen Tag vor dem Rückflug zum Solsystem, bahnt sich ein weiterer Verlust an. Kurz zuvor ist ein Avatar Laurence Savoires erschienen und hat Rhodan vom Schicksal ESCHERS und der Entstehung der Entität WELTWEISER unterrichtet. Der WELTWEISE ist bereit, zum neuen Mentor der Friedensfahrer zu werden. Kantiran und Kamuko wollen diese Organisation künftig gemeinsam lenken, und ihr Ziel soll im fortwährenden Kampf gegen TRAITOR bestehen. Ekatus Atimoss will sich ihnen anschließen. Möglicherweise kann der WELTWEISE sich am psi-materiellen Korpus der Superintelligenz LICHT VON AHN stärken und es den Friedensfahrern eines Tages ermöglichen, auch außerhalb der Universalen Schneise zu agieren. Als Rhodan sich von Kantiran verabschiedet, der für ihn nie wirklich zum Sohn geworden ist, ist er sicher, dass es kein Wiedersehen geben wird.

Am 1. Dezember trifft CHEOS-TAI mit allen Einheiten der Galaktiker an Bord im Solsystem ein. Dort feiern die Menschen die Befreiung von TRAITOR und können zum ersten Mal seit langer Zeit wieder die Sterne sehen, denn der TERRANOVA-Schirm kann deaktiviert werden. Allmählich treffen Botschaften, auch Hilferufe, von den Planeten der Milchstraße ein. Plötzlich steigt das, was von der BATTERIE noch übrig ist, in den Himmel auf. Tausende von Lichtfunken gehen von ihr aus, dann hüllt sie das gesamte Sonnensystem in ein goldenes Leuchten. Die Lichtfunken blähen sich auf und verschwinden dann in Abertausenden Menschen. Niemand weiß, was das zu bedeuten hat - aber es ist sicher mehr als nur ein Abschiedsgruß des Nukleus. Rhodan übergibt CHEOS-TAI an die Algorrian, die mit dem GESETZ-Geber zurück nach Evolux fliegen wollen, um für immer dort zu leben. Nuskoginus und die anderen Mächtigen begleiten sie mit Ruumaytron. Die Mächtigen hoffen, sich durch ihre jüngsten Taten bei den Ordnungsmächten rehabilitiert zu haben. Die Laosoor verabschieden sich nicht; sie wollen auf der Erde bleiben und eine Siedlung bei der Waringer-Akademie gründen.

Perry Rhodan gestattet sich die Hoffnung auf hundert Jahre Frieden und neue, goldene Zeiten...

Kommentar:

...und nach den Vorankündigungen für den nächsten Zyklus wird diese Hoffnung wohl erfüllt, denn uns erwartet ein Zeitsprung von hundert Jahren. Das ist für die Autoren natürlich sehr praktisch, denn so müssen sie sich nicht mit den lästigen Folgen des verlustreichen jahrelangen Kampfes herumschlagen, sondern können gleich ein ganz neues Szenario entwerfen.

Ich hoffe, ihr erwartet keine tiefschürfende Analyse des mit diesem Roman zu Ende gegangenen, 200 Hefte umfassenden Großzyklus, denn die kann ich euch nicht geben. Es gibt einfach nichts, was zu analysieren wäre, oder anders ausgedrückt: Was ich von diesem Zyklus halte, kann ich mit wenigen Sätzen zusammenfassen. Er hat einige gute Geschichten geboten, wenn auch nur ganz wenige, die so phantastisch waren, dass sie im Gedächtnis haften geblieben sind. Dem gegenüber steht die große Masse mehr oder weniger durchschnittlicher Hefte und leider eine ganze Anzahl grottenschlechter Romane.

Der Zyklus krankt an zwei großen Schwächen. Die erste ist die Grundkonzeption. Zum x-ten Mal in Folge wird nichts anderes als eine Variation der immer gleichen Invasionsgeschichte erzählt. Seit ich Heftromane rezensiere, ist dasselbe Handlungsschema dreimal wiederholt worden: Nach der Invasion des Solsystems durch SEELENQUELL und die Arkoniden kamen erst die Invasion durch das Reich Tradom, dann die durch Gon-Orbhon und die Kybb-Völker, dann die durch TRAITOR. Quasi um dieses Manko auszugleichen, wurde mit der Terminalen Kolonne ein Gegner eingeführt, der alles in den Schatten stellt, was je da gewesen ist. Eine Organisation, gegen die sich die Endlose Armada ausnimmt wie ein Mückenschwarm, die in mehreren Universen gleichzeitig tätig ist und mit ihren gigantischen Einheiten (Kolonnen-Forts, GLOIN TRAITOR, Kolonnen-MASCHINEN, Negane Stadt usw.) deutlich zum Ausdruck bringt, dass die Behauptung der Autoren, seit der Hyperimpedanz-Erhöhung habe man der Gigantomanie im Perryversum endlich einen Riegel vorgeschoben, das Papier nicht wert ist, auf dem sie immer wieder gedruckt wurde. Wie aber wird man diesen übermächtigen Gegner wieder los? Nach einigen überaus nützlichen Zufällen, unerwarteten Begegnungen mit unverzichtbaren Helfern und aus dem Hut hervorgezauberten neuen Waffen wurde die totale Überlegenheit TRAITORS allmählich relativiert. Plötzlich waren die Traitanks gar nicht mehr so unbesiegbar, und die wirklich schweren Geschütze (z.B. Kolonnen-MASCHINEN) wurden einfach erst gar nicht eingesetzt. Die merkwürdige Untätigkeit der Terminalen Kolonne, zumindest was die nicht konsequent durchgezogene Eroberung des Solsystems angeht, wurde im vorliegenden Heft damit erklärt, dass KOLTOROC die Ritteraura nicht gefährden wollte. Das halte ich für Unsinn - wenn es KOLTOROC von Beginn an um die Aura gegangen wäre, dann hätte er seine jetzt erst geäußerten Forderungen schon viel früher stellen können.

Nun wurde TRAITOR zwar nicht besiegt, aber zumindest aus der Lokalen Gruppe vertrieben. Das kann man hinnehmen, denn es entspricht der bisherigen Entwicklung und dem, was immer gesagt wurde: TRAITORS Größe ist zugleich die (möglicherweise einzige) Schwäche der Terminalen Kolonne, denn sie kann sich einfach keine Ressourcenverschwendung leisten. Und da in Hangay niemals wieder eine Negasphäre wird entstehen können, was der einzige Grund für den Feldzug in der Lokalen Gruppe war, muss TRAITOR abziehen. Der Zyklus bleibt somit in sich schlüssig, was ja schon mal lobenswert ist. Dass das Ganze ohne große Überraschungen (mit einer kleinen Ausnahme, auf die ich noch zu sprechen komme) über die Bühne gegangen ist, finde ich schade. Wieder einmal obsiegen die Terraner. Ein anderes, apokalyptisches Szenario hätte ich, wie ich früher schon einmal schrieb, interessanter gefunden. Alle Völker der Milchstraße unterworfen, Terra kabinettisiert, die Negasphäre in Hangay etabliert, Rhodan aus der Lokalen Gruppe vertrieben... das wäre ein nicht nur hinnehmbares, sondern auch glaubwürdigeres Ende für den Großzyklus gewesen. Aber wir wollen ja positiv denken. Vielleicht ermöglicht das Happy-End ja einen neuen Zyklus, in dem es mal um etwas anderes geht als um den Kampf gegen irgendwelche Invasoren. Allerdings: TRAITOR ist nicht aus der Welt. Das wäre unmöglich. Es wäre auch schade, denn die Terminale Kolonne ist ein faszinierendes Gebilde, das immer wieder für neue Überraschungen gut ist. Sollten die Terraner aber jemals wieder in Konflikt mit den Chaotarchen geraten, wäre ein erneuter Zusammenstoß mit der Terminalen Kolonne unausweichlich. Aber vermutlich wird TRAITOR nach dem Ausfall des Chaopressors für längere Zeit kein Thema mehr sein.

Die zweite Schwäche des Zyklus ist seine Länge. Eine Handlung, die vielleicht für 100 Hefte ausgereicht hätte, wurde auf den doppelten Umfang aufgebläht. So kam es zu vielen Längen (man denke nur an den langen Weg des KombiTrans-Geschwaders), immer wieder wurden irgendwelche neuen Völker eingeführt, meist mit einem Doppelband, die nach diesem Doppelband oder wenig später wieder auf ewig in der Versenkung verschwanden. Neue Figuren wurden vorgestellt, die kaum eine Rolle zu spielen hatten und bald wieder ignoriert wurden. Von "Lückenfüllern" will ich in Bezug auf die entsprechenden Romane nicht sprechen, denn es gab in der Tat keine Lücken, die zu füllen gewesen wären - im Gegenteil. Eher könnte man sie als "Sättigungsbeilage" bezeichnen, als überflüssige Dekoration, auf die man auch hätte verzichten können.

Abgesehen von diesen Schwächen kann man mit dem Großzyklus jedoch insgesamt zufrieden sein, denn er bewahrt, wie schon erwähnt, eine innere Schlüssigkeit (wenn auch mit vielen Klimmzügen), fügt der Kosmologie des Perryversums einige Aspekte hinzu, und hat ein akzeptables Ende - was man zum Beispiel vom Sternenozean-Zyklus überhaupt nicht behaupten kann. Rhodans Sieg über KOLTOROC klingt im ersten Moment unglaubwürdig, aber man muss berücksichtigen, dass die Superintelligenz durch die Attacke des Nukleus extrem geschwächt wurde. Zufrieden sein kann man auch mit dem Abschlussband. Das Streitgespräch zwischen Rhodan und KOLTOROC ist interessant, und der Verlust der Ritteraura ist wenigstens eine kleine Überraschung. Welche Auswirkungen das wohl haben wird? Ist Rhodan nun auf Normalmaß geschrumpft? Hat er sein Charisma verloren? Das wohl nicht, aber zumindest wird es ihm nun weit schwerer fallen als bisher, von Fremdwesen oder vergeistigten Entitäten als vertrauenswürdige Person bzw. Vertreter der Ordnungsmächte akzeptiert zu werden. Ich halte das für eine gute Sache - allzu oft habe ich mich gerade in diesem Zyklus geärgert, wenn sich für Rhodan wegen der Ritteraura Tür und Tor geöffnet haben. Normans Tod berührt mich dagegen gar nicht. Früher hätte ich mich gefreut, dass der lästige Tröter endlich beseitigt ist, aber inzwischen hat er ja kaum noch gestört. Er ist mir aber auch keineswegs so sehr ans Herz gewachsen, dass sein Verlust schmerzlich wäre. Ebenso wenig berührt mich das Schicksal der Völker Hangays. Sie sind im ganzen Zyklus eher gesichtslos geblieben. Nur schade, dass man (wie erwartet) nicht erfährt, was mit den in VULTAPHER gefangenen Völkern geschieht, vor allem mit den Akonen.

Das wäre auch schon alles, was ich zu Roman und Zyklus noch zu sagen habe - beide waren guter Durchschnitt, nicht mehr und nicht weniger, und beide hätte man verlustfrei auf die Hälfte eindampfen können.

J. Kreis, 13.07.2009

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