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2187: Die schwebenden Städte

Autor: Horst Hoffmann

Inhalt

Dieser Roman erhält von mir erstmals den Preis für die bescheuertste Nebenhandlung aller Zeiten - ich weigere mich, etwas so sinnloses hier zusammenzufassen, obwohl diese Handlung einen großen Teil des Romans ausmacht. Beschränken wir uns also auf die interessanten Informationen:

Die Daten, welche die Terraner aus Trah Zebucks Kommandosessel und aus der Zeitsonde geborgen haben, weisen den Weg zu wichtigen Welten des Reichs Tradom. Eine davon ist Rifa, der wichtigste Forschungsplanet der Ehrwürdigen Wissenschaftler. In den schwebenden Städten dieser Welt arbeiten die Dhyraba'Katabe am KATAPULT. Dieses geheimnisvolle Projekt ist einer der Trümpfe, die die Inquisition noch in der Hinterhand hat, allerdings gehen die Arbeiten nur schleppend voran, was vor allem durch Rivalitäten zwischen zwei führenden Wissenschaftlern bedingt ist. Der Souverän der Vernunft begibt sich mitsamt der Festung der Inquisition persönlich nach Rifa, um den säumigen Wissenschaftlern auf die Finger zu klopfen. Durch Späher erfahren die Terraner, daß die Festung im Rifa-System eingetroffen ist. Die Chance, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, kann auch der wieder einmal zögernde und zweifelnde Perry Rhodan sich nicht entgehen lassen und so bläst er zum Angriff: Eine gemischte Flotte aus terranischen, arkonidischen und Posbi-Einheiten (insgesamt 220.000 Schiffe) macht sich auf den Weg nach Rifa, um diese Welt zu erobern und die Festung zu übernehmen oder zu vernichten.

Bevor es zur großen Schlacht kommt - immerhin sichern hunderttausend AGLAZARE und einige Mörserschiffe die Forschungswelt ab - erhält Rhodan eine gute Nachricht: Anguela ist aus seinem langen Schlaf erwacht. Er ist zwar noch zu geschwächt, als daß er viel über die Geschehnisse berichten könnte, die zu seiner "Konservierung" geführt haben, aber er scheint schon wieder recht gut auf dem Damm zu sein und es ist nicht mehr zu befürchten, daß er doch noch sterben wird.

Als die Schlacht um Rifa entbrennt, stellt sich bald heraus, daß November sich nicht um das Schicksal der AGLAZARE und ihrer Besatzungen schert. Ihm kommt es nur darauf an, genug Zeit herauszuschinden, damit die noch nicht komplett montierten Bestandteile des KATAPULTS auf ein Hortschiff (also ein Schiff wie Zebucks Hort) gebracht werden können. Zwei Inquisitoren haben nicht so viel Geduld: Als sie merken, daß die Terraner ein lustiges Tontaubenschießen veranstalten und die AGLAZAR-Flotte unter geringen eigenen Verlusten schnell dezimieren, koppeln sie ihre Festungs-Stalliten ab und wollen fliehen. Die Satelliten werden aber ebenfalls vernichtet. Die durch die Explosion der Festungs-Satelliten freigesetzten Schockwellen aus Hyperenergie kommen November gerade recht, denn durch sie brechen im Rifa-Sektor alle Ortungssysteme zusammen, was ihm genug Zeit verschafft, um sich mit der Festung, den verbliebenen Hortschiffen und dem KATAPULT abzusetzen. Von einem Konquestor namens Trah Katree erhält November die Meldung, daß die Spur eines bestimmten Objekts, das er in ganz Tradom suchen läßt (wir erfahren noch nicht, um was es sich dabei handelt) gefunden wurde. Deshalb ist der Souverän guter Dinge, obwohl die Galaktiker die Schlacht um Rifa gewinnen und den Planeten erobern.

Aus den wenigen bruchstückhaften Computerdaten, die auf Rifa noch sichergestellt werden können, zieht Rhodan die richtigen Schlüsse: Das KATAPULT kann nur einem Zweck dienen, nämlich VAIAS Körper im PULS anzugreifen.

Kommentar:

Kein Kommentar diesmal: Was ich von dem Roman halte, konntet ihr schon der Zusammenfassung entnehmen. Nur soviel: Außer dem Souverän der Vernunft gibt es inzwischen nur noch einen einzigen weiteren Inquisitor... Warum ist November trotzdem immer noch so zuversichtlich?

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