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2105: Zuflucht auf Jankar

Autor: Arndt Ellmer

Inhalt

Die Terraner mit der LEIF ERIKSSON und die Arkoniden mit der beschädigten KARRIBO brauchen eine sichere Basis in Tradom und nehmen deshalb dankbar das Angebot Roxo Quatrons an, sich auf dessen Heimatwelt Jankar im Kugelsternhaufen Virginox zu verstecken. Da die galaktische Position des Planeten Jankar das größte Geheimnis der Jankaron ist, muß Rhodan schon was bieten, wenn er dort bleiben will. Angriffswaffen möchte er natürlich nicht hergeben und so erklärt er sich bereit, den im Grunde friedliebenden Vogelwesen Defensivtechnik (z.B. HÜ-Schirm-Generatoren) zu überlassen.

Zunächst einmal wird eine Ratsversammlung abgehalten, Roxo Quatron muß sich dafür verantworten, die Galaktiker nach Jankar gebracht zu haben. Insbesondere ein Handelsherr namens Kattisch Melchya stellt sich gegen ihn und die Galaktiker. Schließlich wird die "Schlichterin von Kisch" als letzte moralische Instanz angehört.

Während die reparaturbedürftige KARRIBO auf Jankar bleibt, fliegt Rhodan nochmal Richtung Sternenfenster, um (ohne Erfolg) nach Spuren der Eltanen zu suchen. Rhodan stellt fest, daß das Sternenfenster immer noch nicht durchquert werden kann. Er übermittelt eine Morsenachricht in die Milchstraße, indem er kleine Explosionen am Sternenfenster auslöst.

Gucky und Roxo Quatron finden währenddessen heraus, warum der Handelsherr Kattisch Melchy sich so seltsam benimmt: Er steht schon seit geraumer Zeit unter Drogeneinfluß, verantwortlich dafür ist Melchys Assistentin, die im Geheimen mit den Piraten der Red Chy zusammenarbeitet. Gucky und Quatron können noch rechtzeitig eingreifen, als auch schon eine Flotte der Red Chy im Jan-System erscheint. Mit Hilfe der Galaktiker kann der Angriff zurückgeschlagen werden. Ascari da Vivo findet die Position der Piratenbasis heraus und läßt diese komplett vernichten. So bleibt das Geheimnis der Jankaron vorerst gewahrt.

Zu guter Letzt spricht die Schlichterin sich zu Gunsten der Galaktiker aus. Die Schiffe dürfen sich auf Jankar verstecken, die Galaktiker haben also erst einmal eine relativ sichere Basis im Feindesland.

Kurz notiert
Besonders viel fällt mir zu diesem Roman nicht ein... Das Volk der Jankaron wird wieder recht unterhaltsam in Szene gesetzt, die arkonidische Mascantin stellt einmal mehr ihre Rücksichtslosigkeit unter Beweis - vielleicht sollte man ihr Verhalten aber eher als die Überreaktion einer überforderten Kommandantin einschätzen. Ich werde nicht ganz schlau aus der Frau: Will sie Rhodan einfach nur ins Bett kriegen oder hat sie noch andere Absichten??

J. Kreis

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