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Perry Rhodan: Die Tefroder Band 2: Segler im Sternenwind

Autor: Michael Marcus Thurner

Inhalt

Die CANNAE hat an dem Goldsegler BRILLANTENE VORSICHT der Erleuchteten Kauffahrer angedockt und macht die Reise des Konsortiums-Konvois mit. Perry Rhodan und einige Begleiter erhalten eine Audienz bei Thry Aswe, dem Geschäftsführenden Direktor des Konvois. Im Gespräch mit ihm kommt Rhodan zu der Erkenntnis, dass die Kauffahrer auf ihre Weise nicht besser sind als die Gui Col-Piraten. Sie bieten ihren Kunden diverse Dienstleistungen an und sind bei Zahlungsunfähigkeit gern bereit, die Schuldner in ihr Tributvermögen zu übernehmen (anders ausgedrückt: sie zu versklaven). Auf genau diese Weise würden sie gern mit den Galaktikern von der CANNAE verfahren, aber dagegen hat Rhodan etwas einzuwenden. Er bietet Thry Aswe stattdessen die überlegene Ortungstechnologie der CANNAE im Austausch für die auch fürderhin benötigte Hilfe der Kauffahrer an. Sein Ziel besteht darin, die FARYDOON zurückzuerobern, die Cha Panggu in die Hände gefallen ist, denn ohne das Vortex-Schiff können die Galaktiker nicht in ihre Heimatgalaxie zurückkehren.

Thry Aswe ermöglicht Rhodan und einem kleinen Einsatzteam die Landung auf Hort Nooring, dem Zentralplaneten der Gui Col, aber er besteht darauf, dass "Freiwillige" (sprich: Geiseln) auf seinem Schiff zurückbleiben. Außerdem muss Rhodan einen Überwachungsroboter, genannt Bonoplus, als Mitglied seiner Gruppe akzeptieren. Während die Goldsegler für Ablenkung sorgen, steuert Caadil die Vortex-Kanzel in ein Asteroidenfeld und pirscht sich näher an Hort Nooring heran. Die Kauffahrer lenken alle Aufmerksamkeit auf sich, indem sie selbst auf Hort Nooring landen und dort zum Schein Verhandlungen mit den Gui Col führen. So kann die Vortex-Gondel unbemerkt in einem Naturschutzgebiet niedergehen. Nachdem man sich ein wenig umgesehen hat, führt Rhodan sein aus dem Myrmidonenchef Adlai Kefauver und dem Mentadriden-Roboter Parizhoon sowie dem Bonoplus bestehendes Team direkt in die feindliche Hauptstadt, wo die Übernahme der FARYDOON problemlos gelingt. Caadil folgt mit der Vortex-Gondel und klinkt diese in den Rumpf des Trägerschiffes ein.

Doch damit erfüllen die Galaktiker nur Cha Panggus Pläne. Er hat den Vortex-Piloten Sáatin Sepher, der beim Angriff auf die FARYDOON entführt wurde, ausgiebig gefoltert und dabei alles über den Aufbau der Vortex-Schiffe erfahren. So musste er nur noch abwarten, bis Rhodan in die vorbereitete Falle hineintappte. Tatsächlich freut er sich schon auf die Konfrontation mit dem Terraner, in dem er einen würdigen Gegner sieht. Auch Thry Aswe ist mit diesem Verlauf der Ereignisse zufrieden, denn er verfolgt ganz eigene Pläne. Während Caadil in Cha Panggus Villa Panggaral gefangen gehalten wird, werden Rhodan, Kefauver und Parizhoon zu Cyberoiden umgewandelt. Rhodans Hände werden an die jeweils anderen Arme operiert, außerdem wird ihm ein künstlicher Tentakelarm eingepflanzt, der am Bauch entspringt. Kefauver und Parizhoon werden halbiert und neu zusammengesetzt. Kchi Dugma überwacht das Training der neuen Cyberoiden, die demnächst an den bei den Gui Col so beliebten Arenakämpfen teilnehmen sollen.

Bevor der erste Probekampf beginnt, lässt Cha Panggu Perry Rhodan zu einem persönlichen Treffen in die Villa Panggaral bringen. Er provoziert den Terraner so lange, bis dieser ihn angreift. Rhodan hat keine Chance und wird von dem Gui Col zusammengeschlagen. Zva Pogxa, Panggus Chefwissenschaftler, ist inzwischen davon überzeugt, dass sein Herr den Verstand verloren hat und nicht mehr die Interessen seines Volkes verfolgt. Er wendet sich deshalb Perry Rhodan zu. Nach dem ersten Probekampf, bei dem es durchaus schon um Leben und Tod ging, erhält der Terraner Besuch von dem alten Pantopisten. Dieser erklärt sich bereit, Rhodan zur Flucht zu verhelfen. Er soll versuchen, Airmid zu erreichen, den Sitz der Peiken, die als Herren des Pantopischen Gewebes bekannt sind. Rhodan soll Informationen über dieses Gewebe beschaffen oder es zerstören. Pogxa hofft, sein Volk auf diese Weise aus der Abhängigkeit von den Peiken befreien zu können. Rhodan willigt ein und erhält von Pogxa technische Hilfsmittel, die es ihm ermöglichen, während der Hauptkämpfe der Cyberiaden bis zur Tribüne Cha Panggus vorzudringen. Er befreit die sedierte Caadil, die Panggu aus unerfindlichen Gründen dabei hat, und flieht zur FARYDOON. Adlai Kefauver und Parizhoon bleiben zurück. Sie opfern sich, um die Verfolger aufzuhalten.

Caadil kann die FARYDOON ins All bringen, aber die Verfolger sind zu zahlreich. Die Vortex-Pilotin muss die Gondel abdocken, um entkommen zu können. Die FARYDOON wird vernichtet. Am 6. April 1458 NGZ steht Rhodan wieder Thry Aswe in der BRILLANTENEN VORSICHT gegenüber, nachdem er umoperiert worden ist. Der Kauffahrer behauptet, Pogxa habe Rhodan nur geholfen, weil er vom Bonoplus beeinflusst worden sei. Es war Thry Aswes Absicht, den Galaktikern jede Aussicht auf Heimkehr zu nehmen, um sie dazu zu bewegen, sich den Kauffahrern anzuschließen. Er reagiert mit ungläubigem Staunen, als Rhodan ablehnt - viele Myrmidonen nehmen das Angebot jedoch an. Perry Rhodan erhält die Koordinaten des Planeten P'loc Dhuyn, einer Welt, auf der sowohl Gui Col als auch Kauffahrer ihren Tribut (vor allem Sklaven) abliefern und im Austausch pantopische Maschinen erhalten. Nachdem Rhodan mit der CANNAE abgeflogen ist, verrät Thry Aswe sein Ziel an Cha Panggu, der inzwischen Zva Pogxa zu Tode gefoltert hat. Die beiden haben schon mehrmals insgeheim zusammengearbeitet.

Rhodan und seine Leute sehen sich auf P'loc Dhuyn um. Während Rhodan in einer Kneipe vom "Ewigen Postamt" erfährt, in dem man angeblich an die Peiken gerichtete Wunschzettel aufgeben kann, finden die Myrmidonen heraus, dass der Tribut in ansonsten unbemannte Container verladen und nach Airmid weitertransportiert wird. Alle Insassen werden dabei der "Mentalen Katharsis" (einer Art Gehirnwäsche) unterzogen. Als Rhodan zu lange ausbleibt, befiehlt Tamrat Tooray Ziaar eigenmächtig die Kaperung eines Containers. Das gelingt zwar, so dass die Myrmidonen und die Gorragani bald unterwegs nach Airmid sind, doch leider stellt sich heraus, dass Energieschirme keinen Schutz vor der Mentalen Katharsis bieten. Rhodan betritt derweil das Ewige Postamt, das einfach vor seinen Augen erscheint. Man erwartet ihn bereits und entsiegelt den "Permanenten Brief", den Rhodan auf Khordáad von einem Unbekannten erhalten hat. Der Brief gibt einige kryptische Botschaften von sich, warnt Rhodan vor der Katharsis und rät ihm, nach dem Pantopischen Kompass zu suchen, der im Diskontinuierlichen Kongress zu finden ist.

Inzwischen herrscht wegen der Kaperung des Containers Aufruhr auf P'loc Dhuyn. Cha Panggu und seine Gui Col-Piraten kommen an und besetzen die CANNAE. Rhodan, Caadil, Haneul Bitna und Irram Des, einer von Rhodans Kameraden aus der Arena, setzen sich mit der Vortex-Gondel ab. Die Botschaften des Briefes helfen Rhodan, den Diskontinuierlichen Kongress zu finden. Er begegnet dort einem von metallenen Bändern umwickelten Humanoiden, der sich als Imals Tausendfalt vorstellt und behauptet, eine Peiken-Manifestation zu sein. Er händigt Rhodan den Pantopischen Kompass aus und verlangt als Lohn nur eine Geschichte aus der Vergangenheit des Terraners. Allerdings kann der Kompass nur von Caadil genutzt werden, die aus dem Nichts an Rhodans Seite erscheint und den Kongress zusammen mit ihm verlässt. Draußen kommt es zu einer Schießerei mit den Gui Col. Haneul Bitna und Irram Des opfern sich, um ihren Freunden das Entkommen zu ermöglichen. Caadil beherrscht die Gondel und den Vortex-Flug nun perfekt, nicht zuletzt durch die Nutzung des Kompasses. Sie kann gewaltige Energien entfesseln, durch die die Raumtaucher der Gui Col reihenweise vernichtet werden. Dann öffnet sie eine Passage nach Airmid. Die Gondel fliegt jedoch nicht allein hindurch - ein Manntorpedo der Gui Col hängt sich wie eine Zecke an das kleine Schiff. Caadil ahnt, dass Cha Panggu an Bord ist.

Kommentar:

Warum, so frage ich mich, gefällt mir dieser Roman nicht? Weil er kaum mehr ist als ein Panoptikum bizarrer Grausamkeiten? Weil er nur dem Namen nach etwas mit dem Perryversum zu tun hat? Weil dieser unbeherrschte, launische Jemand, der in diesem Roman den Namen Perry Rhodan trägt, nicht Perry Rhodan sein kann? Oder doch nur deshalb, weil der Roman wegen kaum vorhandener und ansonsten von A bis Z vorhersehbarer Handlung einfach langweilig ist? Ich weiß es nicht. Vielleicht wäre ich weniger enttäuscht gewesen, wenn ich nicht das Gefühl hätte, denselben Versatzstücken in leicht abgewandelter Form gerade erst in der Trilogie Das Rote Imperium begegnet zu sein, die ihrerseits ein Destillat dessen war, was mir am Ara-Toxin-Zyklus schon nicht gefallen hat. Ich finde das besonders schade, weil Thurner viel besser schreiben kann. Das hat er durch seine letzten Romane der PR-Erstauflage eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Besonders gern denke ich an PR 2466 zurück - das ist ein Musterbeispiel für einen gelungenen Roman. Aber diesmal würde ich sagen: Thurner schreibt an der eigenen Zielgruppe vorbei.

Wer sich mal in meiner kleinen Filmsammlung umgesehen hat, dem wird aufgefallen sein, dass ich kein Problem damit habe, wenn gezeigt wird, wie Menschen auf "interessante" Weise vom Leben zum Tod befördert werden, wie verrottende Untote diverse Körperteile einbüßen oder wie abscheuliche Monster sich fröhlich am Fleisch hilfloser Jungfauen laben. Wenn's der Story, der Spannung, der Atmosphäre usw. dient - warum nicht! Aber bitte: Wenn ich Blut und Quälereien sehen will, dann ziehe ich mir einen Splatterfilm oder gleich den Musikantenstadel rein. Davon erwarte ich dann nichts anderes als perverse Gewalt. Von einem Perry Rhodan-Roman erwarte ich so etwas aber nicht, zumindest nicht in dem Ausmaß, wie Thurner es wieder einmal einfließen lässt. Vor allem brauche ich Gewaltdarstellungen in einem Roman dann nicht, wenn sie so unmotiviert und selbstzweckhaft erscheinen wie hier. Wenn die Gewalt überhaupt einen Sinn hat, dann allenfalls den, die Bösen noch böser oder wahnsinniger wirken zu lassen. Das könnte man auch ohne die plakative Zurschaustellung ihrer Taten erreichen. Cha Panggu ist entgegen der Behauptungen im Roman eben doch nur ein eindimensionaler Bösewicht. Eine Entwicklung irgendeiner Art macht dieses Abziehbild von einer austauschbaren Figur sowieso nicht durch - ich habe den Eindruck, dass es Thurner noch nicht mal um die Charakterisierung der Personen geht, sondern dass er einfach nur austesten will, wie weit man als PR-Autor gehen kann. "Guckt mal, was ich für fiese, coole Sachen schreiben kann!" Thurner kann froh sein, dass es (noch) keine Altersfreigabe für Bücher gibt.

Anscheinend geht es Cha Panggu jetzt nur noch um Rache, sonst hätte er niemals zugelassen, dass die FARYDOON vernichtet wird. Wäre ja auch zu dumm, wenn Rhodan mit diesem Schiff hätte entkommen können, denn dann wäre die Trilogie ja schon zu Ende gewesen. Wie glaubwürdig ist es wohl, dass der Gui Col all seine hochfliegenden, jahrelang vorbereiteten Pläne plötzlich aufgibt? Ach so, ich vergaß: Er ist ja nur ein durchgedrehter Bösewicht. Nicht einmal Zva Pogxa darf eigene Entschlüsse fassen. Er handelt nur aufgrund suggestiver Beeinflussung. Wäre ja auch noch schöner, wenn einer der bösen Buben des Perryversums einmal, aber auch nur ein einziges Mal aus dem ewig gleichen Schwarz-Weiß-Schema ausbrechen würde.

Ich frage mich ernsthaft, was dieser Roman eigentlich mit der Perry Rhodan-Serie zu tun hat. Gut, es steht "Perry Rhodan" auf dem Cover und es kommt jemand drin vor, der den Namen "Perry Rhodan" trägt. Dieser Jemand verhält sich aber ganz anders als der Perry Rhodan, den ich als "Altleser" zu kennen glaube. Schon gleich zu Anfang, beim Gespräch mit Thry Aswe, echauffiert Rhodan sich über die Maßen und auch später benimmt er sich ziemlich merkwürdig, bis hin zu einem würdelosen Wutausbruch bei Cha Panggu. Schön, er wurde provoziert, aber ich hätte Perry Rhodan für abgeklärter gehalten. Sein viele Jahrhunderte jüngerer Begleiter verhält sich bei der ersten Begebenheit weit professioneller als PR, was dessen Benehmen noch unpassender erscheinen lässt. Ansonsten könnte der Roman in jedem beliebigen fiktiven Universum spielen, eine Relevanz für das Perryversum kann ich nicht erkennen.

Wie man sieht, wird mein Missfallen zum Teil durch meine Erwartungshaltung begründet. Ich bin aber durchaus in der Lage, einen Roman auch dann zu genießen, wenn er anders ausfällt als erwartet. Ich hätte auch diesen hier zumindest erträglich gefunden, wenn er denn wenigstens spannend wäre. Ist er aber nicht. Was geschieht denn schon? Zu Beginn wird ein bisschen über die "Ökognition" der Kauffahrer palavert und man darf sich darüber wundern, dass Rhodan, immerhin terranischer Resident, nach eigener Aussage nichts mit Begriffen wie Kostenminimierung und Gewinnmaximierung anfangen kann. Zwischendurch foltert Cha Panggu ein bisschen. Dann landet man völlig problemlos auf dem bestgeschützten Planeten des Feindes, wobei der alte Trick mit dem abstürzenden Meteoriten wieder aufgewärmt wird. Rhodan hat dann nichts Besseres zu tun, als eine unbeschwerte Raftingtour auf Parizhoons Rücken zu machen. Man stelle sich vor, auf der Erde würde ein riesiger Feuerball in ein Naturschutzgebiet stürzen. Würden sich da nicht sofort Hundertschaften von Forschern und Abenteurern auf den Weg machen, um sich das näher anzusehen? Zwischendurch wird Zva Pogxa ein bisschen von Cha Panggu verprügelt. Dann tappen Perry & Co. in die obligatorische Falle und werden für Arenakämpfe umoperiert, für die viele, viele Seiten draufgehen. Arenakämpfe! Wie originell! Zwischendurch manscht Cha Panggu ein bisschen in Eingeweiden herum. Dann wird wieder geballert. Zwischendurch foltert Cha Panggu einfach mal so eben seinen wichtigsten Wissenschaftler zu Tode. Und immer so weiter.

Thurner überdeckt die mangelnde Handlung mit der ausführlichen Beschreibung möglichst exotischer Fremdwesen, Orte und Begebenheiten und wirft mit verrückten Wortschöpfungen nur so um sich, bis in der Endphase vollends die Pferde mit ihm durchgehen. Er spinnt sich da ein ziemlich krudes Gemisch pseudokafkaesker Pantastereien zusammen, ohne auch nur ansatzweise den Versuch zu machen, sie im Rahmen des halbwegs Plausiblen zu belassen. Erklärungen? Brauchen wir nicht! Notfalls schieben wir die Ausgeburten unserer wilden Phantasie auf höherdimensionale Vorgänge, virtuelle Halluzinationen oder die Launen von Überwesen, die so weit entwickelt sind, dass unsereins sie nicht verstehen kann. In diesem Fall sind das die Peiken - ich mag mir gar nicht ausmalen, was Hartmut Kasper mit diesen Typen im nächsten Roman noch alles anstellen wird. Der ganze surreale Kram wäre in einem anderen Kontext vielleicht ganz lustig, in diesem Roman wirkt er aber deplatziert.

Ich könnte jetzt noch seitenweise so weitermachen. Ich könnte mich über das ebenso sinnfreie wie wirkungslose Aufopfern der Gefährten Rhodans aufregen - diese Charaktere sind dem Leser (mir jedenfalls) herzlich gleichgültig. Sie hatten ja auch keine Zeit, sich irgendwie zu entwickeln. Nach den Leuten, die in der CANNAE zurückbleiben, wird sowieso nicht mehr gefragt. Oder ich könnte mich über die unzähligen Schreibfehler auslassen. Hier nur ein Beispiel: MMT schafft es, eine an sich schon fragwürdige Formulierung noch zu verhunzen, indem er "an und ab" schreibt, wenn er "ab und zu" meint. Oder ich könnte auf Kontinuitätsprobleme hinweisen, wie sie mir so ähnlich schon in der letzten Trilogie aufgefallen sind. Diesmal wissen PR & Co. zu Beginn von Band 2 plötzlich genau, wo sie sind: In der Galaxie Sculptor, auch "Silberdollar-Galaxis" genannt. In Band 1 hatten sie davon noch keine Ahnung. Oder ich könnte fragen, was der Titel der Trilogie / des Romans mit der Handlung zu tun hat. Antwort: Nichts. Aber ich höre jetzt lieber auf. Jedenfalls dürfte ich ausreichend begründet haben, warum ich den Roman so übel fand, dass ich mich richtig hindurchquälen musste. Wenn die nächste Trilogie wieder von denselben Autoren geschrieben wird, dann wird sich das sicher nicht positiv auf meine Kaufentscheidung auswirken...

J. Kreis, 15.11.2009


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