PR Neo 6
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Perry Rhodan Neo Nr. 6: Die dunklen Zwillinge

Autor: Frank Borsch

Inhalt

Private Clifford Monterny und Corporal Iwanowitsch Goratschin, zwei im Irak eingesetzte befreundete US-Soldaten, überleben am 17. August 2007 einen Angriff auf ihre Humvee-Patrouille in Bagdad. Beide Männer besitzen besondere Fähigkeiten, die sie aber vor diesem Ereignis noch nicht bewusst eingesetzt haben. In höchster Not "zündet" Goratschin ein Gebäude, in dem sich die Attentäter verschanzt haben - das Haus vergeht in einer gewaltigen Stichflamme. Monterny erleidet ein schweres Schädelhirntrauma. Eine Gesichtshälfte ist entstellt. Als er in einem Hospital in Washington DC wieder zu sich kommt, kann er sich nur bruchstückhaft an seine Vergangenheit erinnern. Er verliebt sich in die Therapeutin Julie Ledge. Nach der Entlassung findet Monterny aufgrund seines Kriegstraumas nicht zu einem geregelten Leben zurück. Er setzt seine Suggestivkräfte erstmals bewusst ein, als er bei einem Einbruch von einem Polizisten überrascht wird. Monterny konnte schon immer Menschen sehr leicht "für sich einnehmen", doch diesmal beeinflusst er sein Gegenüber gezielt und kann entkommen. Monterny lässt sich in einer Trailerstadt an der mexikanischen Grenze nieder. Dort wird er eines Tages von Goratschin aufgesucht, zu dem er in all den Jahren keinen Kontakt hatte. Goratschin hat in der Zwischenzeit studiert und arbeitet jetzt für die US-Regierung.

Mehr als zwanzig Jahre später gehört Monterny zu Goratschins Team im geheimen Projekt Brain Drain auf Hawaii. Ziel ist die Suche nach parabegabten Menschen, die für den US-Geheimdienst Homeland Security verpflichtet werden sollen. Goratschin glaubt, solche Fähigkeiten könnten durch Hirntraumata hervorgerufen werden. Monternys Aufgabe besteht darin, die meist im Unterbewusstsein schlummernden Gaben mit seiner Suggestivkraft zu wecken. Die Ergebnisse sind nicht zufriedenstellend. Goratschin verfällt deshalb aufgrund seiner Erlebnisse im Irak auf die Idee, man müsse die Probanden in Todesangst versetzen, um sie zum Einsatz ihrer Kräfte zu zwingen. Als Monterny, der diese Methoden ablehnt, das Projekt verlassen will, weiht Goratschin ihn in ein Geheimnis ein. Er zeigt ihm seinen Bruder Iwan, der seit 2007 im Koma liegt. Iwan und Iwanowitsch waren einst siamesische Zwillinge und wurden durch eine Operation getrennt. Iwan ist im Afghanistan-Feldzug verwundet worden. Er wird durch Maschinen körperlich fit gehalten, denn Iwanowitsch glaubt, ihn eines Tages aufwecken zu können - durch den Zusammenschluss mehrerer Mutanten, die es allerdings erst einmal zu finden gilt.

Das Projekt wird eingestellt. Stattdessen suchen Goratschin und Monterny in den folgenden Jahren gezielt nach besonders begabten Kindern in aller Welt, die sie in Camp Specter einkasernieren und untersuchen. Minister Stanley Drummond steht hinter dem Projekt. Julie Ledge arbeitet ebenfalls in Camp Specter. Sie wird zur Vertrauensperson der Kinder und macht Monterny klar, dass Goratschin seine "Patienten" bewusst quält, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Monterny versucht Drummond die Wahrheit zu sagen, doch der Minister bricht einen Besuch des Camps vorzeitig ab. Gleichzeitig unternehmen Elmer Bradley und Sid González einen Ausbruchsversuch. Bradley verwundet Goratschin tödlich, bevor er selbst stirbt. Goratschin "zündet" die Gebäude von Camp Specter. Julie Ledge kommt dabei ums Leben. Monerny gibt Sid, der entkommen konnte, die Schuld an der Katastrophe. Er will ihn um jeden Preis finden.

Bis 2036 hat sich Monterny eine eigene kleine Mutantentruppe aufgebaut, bestehend unter anderem aus dem Telekineten Roster Deegan, den Monterny seinerzeit selbst aus einem Waisenhaus in Johannesburg geholt hat, und der Telepathin Tatjana Michalowna. Monterny hat den Arkoniden Crest sowie die Mediziner Eric Manoli und Frank M. Haggard in seiner Gewalt. Die beiden Ärzte sollen versuchen, Iwan Goratschin zu heilen, um den sich Monterny nach dem letzten Wunsch seines Freundes Iwanowitsch Goratschin noch immer kümmert. Manoli und Haggard wollen es mit einer Hirnstimulation durch eine in Iwans Thalamus eingesetzte Elektrode versuchen. Monterny besitzt zwei arkonidische Kampfanzüge sowie eine Energiewaffe der Außerirdischen. Crest kann allerdings keine Informationen zur Funktionsweise der arkonidischen Supertechnik liefern, denn er ist lediglich Anthropologe und Historiker. Am 11. Juli wird Crest von Agenten der Homeland Security abgeholt. Gegen ihre Überzahl ist selbst Monterny machtlos.

Zur gleichen Zeit spitzt sich die Lage in der Gobi zu. Darja Morosowa beobachtet, wie die ersten "Pilger" abwandern, weil sie nicht mehr von den chinesischen Truppen versorgt werden. In den provisorischen Zeltstädten kommt es zu Kämpfen um Lebensmittel und Wasser. Auch John Marshall, Sid González, Sue Mirafiore, Wuriu Sengu und Anne Sloane werden in diese Auseinandersetzungen hineingezogen. Die Mutanten sind in die Gobi gereist, um Perry Rhodan zu unterstützen. Homer G. Adams, Allan D. Mercant und Ras Tschubai, die dieses Unterfangen für aussichtslos halten, sind nicht mit von der Partie. Die Mutanten werden von einem Mann namens Timucin betrogen, der sie zwar zu einem Lager führt, dort jedoch einen Teil ihres Wassers stiehlt. Die Gruppe wird von Plünderern angegriffen. Marshall und seine Freunde können sich zwar mit ihren besonderen Kräften wehren, werden letztlich aber nur durch das Eingreifen chinesischer Soldaten gerettet. John Marshall liest die Gedanken des kommandierenden Offiziers. Dessen Name lautet He Jian-Dong. Er ist General Bai Juns Adjutant und hat ohne das Wissen seines Vorgesetzten einige getarnte Atomsprengköpfe in einem der zu Rhodans Energiekuppel vorangetriebenen Tunnels deponiert sowie den Abzug der Truppen angeordnet. Die Bomben werden in 90 Minuten explodieren.

Derweil wird Crest zu Präsident Drummond gebracht. Dieser inszeniert eine öffentliche Anklage des Arkoniden. In einer Rede an das amerikanische Volk und die Welt bezeichnet Drummond Perry Rhodan und all seine Helfer als Verräter, die ihrer gerechten Strafe nicht entgehen sollen. Crest, so behauptet der Präsident, sei der Hintermann von Rhodans Verrat und der Hauptverantwortliche für den unmittelbar bevorstehenden Dritten Weltkrieg. Der Arkonide soll wegen Mordes an der Besatzung von Armstrong Base vor Gericht gestellt werden.

Sue begibt sich heimlich zu Bai Jun und informiert ihn über He Jian-Dongs Machenschaften. Sid und John kommen per Teleportation hinzu und können verhindern, dass He Jian-Dong das Mädchen beseitigt. John liest den Deaktivierungscode in den Gedanken des Mannes. Wuriu Sengu "erspäht" das unterirdische Versteck der Bomben. Es stellt sich jedoch heraus, dass He Jian-Dong selbst betrogen wurde: Die Codes sind unwirksam. Als nur noch 20 Minuten bis zur Explosion bleiben, teleportiert der inzwischen nach zu vielen Anwendungen seiner Gabe völlig ausgezehrte Sid die Bomben weg. Sie explodieren in mehreren Kilometern Entfernung von der Energiekuppel. Es kommt zu unzähligen Todesopfern unter den "Pilgern" und den chinesischen Soldaten. Letztere können den Ansturm der panischen Menschen nicht aufhalten. Der Einschließungsring wird durchbrochen. Die Massen strömen auf die Energiekuppel zu. Rhodan muss den Schirm abschalten, sonst werden die Menschen darin umkommen. Reginald Bull ist dagegen...

Kommentar:

...natürlich wird Rhodan nicht so hartherzig sein, den Schirm aktiviert zu lassen. Das wäre dann erst recht das von Bull befürchtete Ende all seiner Zukunftsträume, denn wer würde ihm nach einer solchen Katastrophe noch folgen wollen? Außerdem scheinen Rhodan und Bull noch einen Trumpf im Ärmel zu haben. Sie konnten das arkonidische Triebwerk aus dem Wrack der STARDUST bergen, und Bull hat innerhalb weniger Stunden irgendetwas mit dem Ding zusammengebastelt. "Sie ist flügge", sagt er, als Rhodan danach fragt. Wer oder was ist gemeint? Ein neues Raumschiff? Oder gar die gesamte Stadt Terrania? Wird Rhodan den Schirm abschalten, die Flüchtlinge aufnehmen und dann mit reaktiviertem Schirm ins All entfleuchen? Bull hat zwar schon die STARDUST in bester McGuyver-Manier so aufgemotzt, dass sie einen zweiten Mondflug absolvieren konnte, aber eine ganze Stadt? Das kann ich mir nicht vorstellen.

In der Perry Rhodan-Erstauflage wurde die Anzahl der "Lebensgeschichten" zum Glück drastisch zurückgefahren. Dummerweise wird jetzt in der Neo-Serie verstärkt darauf zurückgegriffen. Im letzten Roman stand Sids Vergangenheit im Mittelpunkt, diesmal ist Monterny an der Reihe. Nächstes Mal dann die Goratschin-Zwillinge und im Abschlussband vielleicht Crest? Ich bin kein Freund dieses Stilmittels, das die Autoren immer dann anwenden, wenn sie es nicht schaffen, Informationen sinnvoll in die laufende Handlung einzubinden. Monterny ist zwar ein interessanterer Charakter als Sid, so dass auch seine Hintergrundgeschichte etwas mehr Interesse weckt, aber erneut muss ich sagen: Sie hätte nicht in dieser epischen Breite erzählt werden müssen. Vor allem wäre es nicht nötig gewesen, die ganze Sache mit Sids Ausbruch und Goratschins Tod noch einmal durchzukauen. Wenn auch aus anderem Blickwinkel. Und auf die Einbindung der Kriege im Irak / in Afghanistan sowie der Fukushima-Katastrophe (Auslöser für Sengus Mutation) hätte ich ebenfalls verzichten können.

Die zwei letzten Romane haben die Neo-Serie leider auf unschöne Weise ausgebremst. Die Handlung tritt auf der Stelle, am Ende ist man genauso schlau wie am Anfang. Nur Rhodans Lage ist noch einen Tick schlechter geworden. Man könnte fast meinen, dass die Serie böse enden wird - jedenfalls frage ich mich allmählich, wie die Autoren aus der Nummer wieder herauskommen wollen. Anders als in der klassischen PR-Serie scheint Rhodan den Dritten Weltkrieg eher auszulösen als zu verhindern! Aber vielleicht taucht Thora im letzten Moment auf, von der wir übrigens auch in diesem Roman wieder ebenso wenig lesen wie von Ellert. Das so genannte "Mutantenkorps" kann offensichtlich nicht die Rettung bringen - gut so, muss ich sagen, denn in der klassischen PR-Serie waren die Mutanten viel zu mächtig. In der Neo-Serie sind sie erheblich schwächer. Sie müssen sich enorm anstrengen, um ihre Gaben überhaupt einsetzen zu können - Kapriolen wie Guckys "Roboterkegeln" wird man hier wohl nicht erwarten dürfen. Auf der einen Seite ist es schön zu lesen, wie Mercant Sids "Plan" demontiert, andererseits verstehe ich nicht, warum drei erwachsene Menschen dem Knaben dennoch folgen. Vielleicht haben wir ja Glück, und Sid ist bei der Atombombenexplosion ums Leben gekommen...

Monternys Lebensgeschichte und Drummonds Rede enthalten ein gerüttelt Maß Melodramatik und Pathos. Zu viel für meinen Geschmack. Ich frage mich, warum der Präsident den Arkoniden so groß präsentiert - die Weltöffentlichkeit ist doch längst über seine Existenz im Bilde? OK, er braucht einen Sündenbock. Allerdings hat Drummond in einem Punkt nicht ganz Unrecht: Crest ist ein Mörder - aber nur, sofern er es war, der die Vernichtung von Armstrong Base angeordnet hat, und nicht etwa Thora, was ich für wahrscheinlicher halte. Ihn vorab zu verurteilen, war also vielleicht nicht so ganz geschickt. Dennoch finde ich es gut, dass diese Tat nicht einfach ignoriert wird.

Hoffentlich nimmt die Geschichte im nächsten Roman wieder Fahrt auf!

J. Kreis, 13.12.2011


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Gastkommentare


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Gastkommentar von Joe (21.12.2011):

Ich bewundere FB und seine Arbeit. Ich bewundere ihn dafür, wie er es schafft, aus der doch recht zerfaserten Handlungsvorlage von einzelnen Heften etwas zusammenhängendes Ganzes zu machen, einen einzigen Roman, der den Kompositionsgesetzen eines Romans gehorcht und doch auch in "Kapiteln" gut zu lesen ist. Das ist ganz großes Kino! Ja, dieses Kapitel und das vorherige waren retardierend - dafür wird es vermutlich im nächsten schon ganz schön abgehen. Wir haben lange nichts von Thora gehört, und ich wette, das wird sich ändern.

Wie dem auch sei, in puncto Continuity jedoch ist FBs Arbeit durchaus ausbaufähig. Schon wieder ein Fehler: Bislang war Freyt ein Major - in diesem Heft ist er ein Captain. Wurde er posthum degradiert? Ja, keine große Sache. In einer eventuellen Buchausgabe mit einem Federstrich zu eliminieren, aber es hinterlässt doch einen ziemlich zwiespältigen Eindruck, wenn schon der Herr der Expokratur selbst nicht mehr weiß, welchen Rang seine Figuren nun eigentlich haben. Und - es gab auch schon wesentlich kompliziertere Fehler als diesen...

Was den Roman selbst angeht, so kann ich mit der Monterny-Rückblende recht gut leben. Sie macht die Figur wesentlich realer und sie fügt ganz neue Perspektiven zu dem bereits Bekannten hinzu. Die Sid/Marshall-Ebene fällt demgegenüber deutlich ab. Ich kann weder was mit Sid anfangen noch mit diesem neuen Weicheier-Marshall. Wenn der auch hier Chef der Mutanten werden sollte, dann wäre PR wohl gut beraten, wenn er ihn möglichst bald in die Frührente schickte.

Nun ja, allmählich bin ich wirklich gespannt, wie die Autoren bis Heft 8 den ganzen Schlamassel wieder aufwischen wollen, und gespannt war ich bei der EA schon lange nicht mehr auf irgendwas...


Gastkommentar von truemmer (15.12.2011):

Was das Ausbremsen der Handlung angeht:
Damit kann ich bei PR NEO (im Gegensatz zur Erstauflage) ausnahmsweise gut leben.
Gerade der Beginn der klassischen PR Geschichte ist doch so reizvoll, dass ich da gerne länger verweilen möchte.

*Folgendes habe ich auch im scifi-forum geschrieben:*
..
Band 6 von Frank Borsch ist wieder unheimlich spannend und gut geschrieben. Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen und habe es in einem Rutsch gelesen.
Im Kern versucht man bei PR NEO anscheinend allen Handlungsträgern gute Beweggründe für ihr Tun zuzuschreiben, irgendwann wird das von einer Person auch recht direkt gesagt.
Einerseits ist das gut, weil hier die Gut-Böse Grenzen verschwimmen. Sowas finde ich eigentlich klasse.
Andererseits hapert es dadurch häufiger sehr mit der Logik bzw. Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen.

Z.B. versucht Clifford Ivanhoes seit 30 Jahren im Koma liegenden Zwillingsbruder mental zum Erwachen zu bewegen, indem er ihm das Geheimniss des ewigen Lebens in Aussicht stellt!
Wieso sollte jemand, der anscheinend das Exil des Komas gewählt hat, Gefallen am genauen Gegenteil, dem ewigen Leben, finden??

Der Erklärungsversuch, warum Clifford zum Erzfeind Sids wird, funktioniert auch nicht.
Clifford macht ihn für das Inferno im Mutantencamp verantwortlich, obwohl der sterbende Iwanowitsch alles in Brand setzt. Kurz zuvor stand Clifford noch auf Seiten der Mutantenkinder und verurteilte Iwanowitsch für seine unmenschlichen Behandlungsmethoden. Und kaum lehnt sich Sid dagegen auf und will fliehen, wird er dadurch zum Erzfeind Cliffords? Hä? Sehr merkwürdig auch, wie einfach es Sue gelang, zu Bai Jun, dem immerhin obersten Heerführer Chinas zu gelangen. Wäre dieser Roman nicht so unverschämt gut geschrieben, würde ich mich wahrscheinlich sehr ärgern.

Insgesamt überrascht mich nach 6 Bänden PR NEO bisher die sehr gut entwickelten Charaktere, die wie in der TV Serie LOST in flashbacks immer weiter ausgebaut werden, und das schon fast provokante Ausblenden der titelgebenden Person Rhodans. Er ist eigentlich mehr Symbol und Idee als Handlungsträger.
Und wenn er tatsächlich mal Raum erhält, dann als zweifelnder Grübler, der von Bull einen Arschtritt erhält, damit er nicht aufgibt.


Gastkommentar von Olaf Werthmöller (14.12.2011):

Dein Eindruck stimmt mit meinem nur allzu sehr überein, es geht nicht voran. Reginald Bull hat schon jetzt in Sachen Initiative und Dynamik Perry Rhodan den Rang abgelaufen und versucht wenigstens das Heft in der Hand zu behalten, auch wenn mir diese Darstellung in NEO besser gefällt als seine oft ungelenke Art in der klassischen Serie. Die Romane sind zwar schön zu lesen, aber die losen Fäden, die in Nummer Vier in den Raum geworfen wurden, nimmt keiner auf und nach Ende der Lektüre ist man leider so schlau wie zuvor. Als Altleser, der vor langen Jahren den Kontakt zur Serie verloren hat und nun mit etwas Vorfreude vom „Reboot“ überrascht wurde und gleich eingestiegen ist, habe ich leider den Eindruck wenn die Handlung in diesem Tempo weiter geht, hat Perry Rhodan die Unsterblichkeit bitter nötig.



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