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15.02.2015: Kringel lacht (nicht) zur Fassenacht!


Jedes Jahr dasselbe.
Verkehrskollaps in den Städten.
Alle Geschäfte sind schon zur Mittagszeit geschlossen.
Müll, Glasscherben, klebriger Boden wohin man tritt.
Stimmungsmusik mit Texten, die schon nicht mehr als grenzdebil bezeichnet werden können, erklingt überall.
Die Kollegen drehen durch.
Betrunkene pöbeln im Intercity herum, saufen aus den mitgebrachten Bierfässern und drehen ihre Ghettoblaster auf Maximallautstärke.
Spießbürger, die während des restlichen Jahres wegen der geringsten Ruhestörung die Polizei rufen würden, verstecken sich hinter Masken und glauben nun, die Sau rauslassen und sich buchstäblich alles erlauben zu dürfen.
Das nennt man dann "Fröhlichkeit" oder gar "Brauchtum" und "Tradition". Ha!

Da gibt es nur zwei Möglichkeiten.
Entweder man schließt sich von Weiberfastnachts-Donnerstag bis Aschermittwoch zu Hause ein.
Oder man setzt eine Narrenkappe auf und säuft mit.



Narr


In diesem Sinne: Helau!

P.S.: Sorry wg. des pixeligen, unscharfen Bildes - es wurde nach Alkoholkonsum in einer schummerigen Kneipe mit der Kamera eines Uralt-Handys aufgenommen.



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