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01.05.2004: Das Westfälische Freilichtmuseum Detmold

Auf mehr als 100 Hektar Fläche kann man in diesem Museum einen Trip in die Vergangenheit, oder mit etwas mehr Phantasie nach Mittelerde machen. Die Landschaft dort ist geradezu idyllisch, besonders in der Frühjahrszeit, wenn das Grün noch besonders frisch ist und alles in Blüte steht. Die historischen Gebäude wurden am Originalstandort abgebaut und im Museum so wiedererrichtet, dass man den Eindruck hat, man wäre wirklich in einem lebendigen Dorf des 18. Jahrhunderts komplett mit kleinen Gemüsegärten, Ställen (diverses Viehzeug, das sich teilweise ganz gern füttern oder streicheln lässt, ist ebenfalls vorhanden), Bäckereien (wo man ofenheißes Brot kaufen kann), Gaststätten und so weiter. Die Gebäude sind alle originalgetreu eingerichtet und begehbar. Auch die Landschaft, in die die Mini-Dörfer eingebettet sind, wurde so gestaltet, wie es vor 200 Jahren typisch war. Der Eintrittspreis von fünf Euro für einen Erwachsenen lohnt sich wirklich, man kann dort viele Stunden verbringen. Zur Zeit wird an manchen Ecken gebaut, aber das stört nicht besonders. Nebenbei bemerkt: Dies ist das größte Freilichtmuseum Deutschlands.

Westfälisches Freilichtmuseum Detmold


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