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Wolfenstein: The New Order

System:
Sony
Playstation 4

Genre:
Egoshooter

Note: 2
Wolfenstein: The New Order

Der Name "Wolfenstein" hat bei Gamern der ersten Stunde einen guten Klang, denn Wolfenstein 3D gilt als Meilenstein im Bereich der Egoshooter. Es ist nicht das erste Spiel, in dem Dreidimensionalität simuliert wird, aber Wolfenstein 3D und das später erschienene Doom dürften das Genre erst so richtig begründet haben. Schon in Wolfenstein 3D übernimmt der Spieler die Perspektive des polnischstämmigen US-Soldaten William "BJ" Blazkowicz. BJ ist in einigen weiteren Spielen der Reihe dabei und spielt diesmal die Hauptrolle.

Auf die Ereignisse früherer Spiele wird Bezug genommen. Diese muss man jedoch nicht kennen, um der Story folgen zu können. Es handelt sich um eine Alternativweltgeschichte mit einem völlig anderen Verlauf des Zweiten Weltkrieges: Aufgrund seines technischen Vorsprungs schickt sich das nationalsozialistische Regime an, die Welt zu erobern. Die Alliierten haben den fortschrittlichen Waffensystemen der Nazis kaum etwas entgegenzusetzen. Dennoch wagen sie am 16. Juli 1946 einen großangelegten Luftangriff auf eine festungsartige Waffenfabrik, in der General Wilhelm Strasse, genannt "Totenkopf", grausame Menschenversuche durchführt.



Wolfenstein: The New Order

(Bild 1: SS-General Strasse und BJ sind alte Bekannte. Man beachte die "Zensuren" an Kragenspiegel, Orden und Schulterklappen!)


Die Gegenwehr ist unerwartet heftig. BJ und seine Kameraden, darunter der Pilot Fergus Reid und der Gefreite Probst Wyatt, geraten in Gefangenschaft. Strasse droht Reid und Wyatt zu ermorden. BJ muss entscheiden, wer weiterleben darf und wer sterben muss. BJ und der Überlebende können fliehen, doch dabei erleidet BJ eine Kopfverletzung. Er fällt in eine Art Wachkoma und wird in einer polnischen Nervenklinik behandelt. Anya Oliwa, die Tochter des Anstaltsleiters, kümmert sich aufopferungsvoll um BJ. Er bekommt das mit und verliebt sich in die junge Frau.



Wolfenstein: The New Order

(Bild 2: Es ist Anya zu verdanken, dass BJ vollkommen in Bewusstlosigkeit versinkt)


14 Jahre später wird die Anstalt von den Nazis stillgelegt. Alle Patienten und Anyas Eltern werden ermordet. Anya gerät in Gefangenschaft. Als es auch BJ an den Kragen geht, erwacht er endgültig. Er befreit Anya und bringt sie zu ihren Großeltern. Zu seinem Entsetzen muss er erfahren, dass das Regime den Krieg gewonnen hat. Die USA haben nach dem Abwurf einer Atombombe kapituliert. Die Nazis beherrschen die ganze Welt und haben sogar eine Basis auf dem Mond errichtet. BJ und Anya reisen nach Berlin. Sie schließen sich einer Widerstandsbewegung an - oder besser gesagt: Den kümmerlichen Resten, die vom Widerstand noch übrig sind. Die meisten Untergrundkämpfer wurden getötet, in Gefängnisse oder Arbeitslager gesteckt und zur Herstellung biomechanischer Ungeheuer zur Verstärkung der Armee missbraucht.



Wolfenstein: The New Order

(Bild 3: Menschen werden zu Maschinen gemacht)


Nachdem BJ einige Widerständler befreit hat, kann zum Gegenschlag ausgeholt werden. Ansatzpunkt ist ausgerechnet der Spezialbeton, den die Machthaber des Regimes zur Errichtung ihrer Monumentalbauten verwenden. Es stellt sich heraus, dass dieser Beton nur eines von vielen technischen Wundern ist, die das Regime den Da'at Yichud gestohlen hat. Anya findet heraus, dass mindestens ein Mitglied dieser uralten Gruppierung überlebt hat: Ein Mann namens Set Roth. Er hat die Formel des Superbetons manipuliert, so dass er nach einiger Zeit zu schimmeln beginnt. Roth wird in einem Konzentrationslager gefangen gehalten. BJ muss ihn befreien, denn nur mit den mächtigen Hinterlassenschaften der Da'at Yichud kann dem Regime noch Einhalt geboten werden ...



Wolfenstein: The New Order

(Bild 4: In einer Geheimbasis der Da'at Yichud)


Gemessen an Egoshooter-Standards ist die Story fast schon als komplex zu bezeichnen, zumindest enthält sie die eine oder andere unerwartete Wendung. Unter anderem muss am Ende des ersten Akts, kurz vor BJs Schädelverletzung, eine Wahl getroffen werden, die über den weiteren Spielverlauf entscheidet. BJ kann entweder Reid oder Wyatt retten. Ich habe mich für Reid entschieden und konnte danach somit Upgrades für permanente Gesundheitsverbesserung sammeln, musste aber am Ende gegen den in einen kybernetischen Organismus umgewandelten Wyatt kämpfen. Wie das Spiel verläuft, wenn man stattdessen Wyatt rettet, habe ich nicht ausprobiert.



Wolfenstein: The New Order

(Bild 5: Wyatt oder Reid? Für wen würdet ihr euch entscheiden?)


Das Alternativwelt-Szenario mit Nazis, die die ganze Welt beherrschen, ist nicht neu, wurde aber gut umgesetzt. Die Geschichte ist spannend, und es werden glaubwürdige Charaktere präsentiert, was man nicht von allen Egoshootern sagen kann. Das sind vor allem Anya und die Widerstandskämpfer. Man kann mitfiebern und durch die Liebesgeschichte ist für etwas Romantik gesorgt. Strasser und andere Nazis sind nicht so gut ausgearbeitet, sind aber teils ziemlich bizarr und eignen sich prima als Antagonisten.



Wolfenstein: The New Order

(Bild 6: Die SS-Offizierin Irene Engel ist sauer. Kein Wunder, BJ hat ihr Make-up ruiniert!)


BJ ist selbst ein merkwürdiger Typ. Wie oft der gute Mann in den Cutscenes niedergestochen, zusammengeschlagen und aufgeschlitzt wird, nur um kurz danach wieder kampfbereit zu sein, geht auf keine Kuhhaut!

Manchmal hatte ich ein mulmiges Gefühl, denn einige Cutscenes enthalten Grausamkeiten, die selbst im Kontext der sehr düsteren Story an der Grenze zur Selbstzweckhaftigkeit entlangschrammen. Man hätte zum Beispiel nicht zeigen müssen, wie mehrere Regimesoldaten auf einen am Boden liegenden Gefangenen einprügeln oder wie ein anderer Gefangener vom Lagerkommandanten zu Tode gefoltert wird. Zudem legt die Existenz der Da'at Yichud den Schluss nahe, dass die Nazis mit ihrem Gefasel von einer jüdischen Weltverschwörung Recht hatten ...

Zum Gameplay gibt es relativ wenig zu sagen. Wolfenstein - The New Order ist halt ein typischer Egoshooter. Man durchläuft zahlreiche Levels auf der Suche nach dem Ausgang zum nächsten Level und bekämpft dabei Regimesoldaten unterschiedlicher Waffengattungen, verschiedene Cyborgs, biomechanische Kampfhunde und Roboter.



Wolfenstein: The New Order

(Bild 7: Auge in Auge mit einem Kampfroboter. Eine solche Situation überlebt BJ normalerweise nicht lange!)


Waffen und Munition liegen offen herum, werden von besiegten Gegnern gedroppt oder befinden sich in zerstörbaren Kisten. Dasselbe gilt für Medipacks zum Ersetzen verlorener Gesundheit, Rüstung zum Schutz vor Schaden und Waffen-Upgrades. Die zur Verfügung stehenden Waffen variieren von Level zu Level, was ein bisschen ärgerlich ist, wenn man sich die Mühe gemacht hat, wirklich alles einzusammeln. Nach Rückkehr zur Basis und startet man im nächsten Level mit der vom Spiel vorgegebenen Ausrüstung und nicht mit den gehorteten Waffen.

Zum Waffenarsenal gehören Laserkraftwerk, Pistole, Sturmgewehr, Schrotflinte und Scharfschützengewehr sowie Messer und Handgranaten. Alle Schusswaffen haben einen Sekundärmodus. Unter anderem lässt sich ein Schalldämpfer an die Pistole schrauben und am Sturmgewehr kann man einen mächtigen Raketenwerfer anbringen. Aus dem Laserkraftwerk wird im Sekundärmodus ein Schneidbrenner, mit dem Hindernisse wie zum Beispiel Metallzäune beseitigt und Ketten durchtrennt werden können. Mittels Dreieck-Taste kann schnell zwischen zwei Waffen gewechselt werden. Zur Auswahl einer anderen mitgeführten Waffe (eine Begrenzung gibt es nicht - alle gefundenen Waffen können mitgenommen werden) betätigt man die R1-Taste, woraufhin sich ein Kreismenü öffnet, dessen Bedienung leider etwas fummelig geraten ist. Ich habe deshalb ziemlicht oft eine andere als die gewünschte Waffe ausgewählt. Das kann in der Hitze eines Gefechts fatale Folgen haben, denn bei geöffnetem Kreismenü wird das Spiel nicht pausiert.

Eine Besonderheit besteht darin, dass man zwei Exemplare von fast alle Schusswaffen gleichzeitig tragen kann. Man hält dann in jeder Hand eine Waffe, so dass doppelter Schaden verursacht wird.



Wolfenstein: The New Order

(Bild 8: Akimbo!)


Zudem lassen sich fest montierte Maschinengewehre vom Sockel entfernen und mitnehmen. Diese Kanonen richten schweren Schaden an, verlangsamen BJ jedoch erheblich. Sie landen nicht im Inventar und werden automatisch fallen gelassen, wenn BJ mit irgendetwas interagiert. Es ist also unmöglich, ein MG mitzunehmen, wenn man eine Leiter erklimmen oder schwimmen muss.

Wieder mal hat sich gezeigt, dass die Steuerung per Gamepad für einen Egoshooter nicht wirklich geeignet ist. Das Anvisieren von Gegnern dauert zu lang und ist zu unpräzise. Im offenen Kampf gegen mehrere Gegner stirbt BJ deshalb schnell, zumindest war das bei mir im mittleren Schwierigkeitsgrad der Fall. Glücklicherweise ist man nicht immer gezwungen, sich auf wilde Feuergefechte einzulassen. Oft kann man aus der Deckung heraus kämpfen oder ganz unerkannt bleiben. Wenn man sich vorsichtig anschleicht, kann man die Gegner aus der Ferne mit einem gezielten Messerwurf oder einem schallgedämpften Schuss ausschalten. Das Messer ist dann erstmal weg, kann aber wieder eingesammelt werden. Kommt man näher heran, kann man Gegner lautlos überwältigen. Wenn auch nur ein einziger Feind aufmerksam wird, so ist es vorbei mit der Heimlichkeit. Dann greifen alle Mann an. Wenn ein Kommandant in der Nähe ist, dann schlägt dieser Alarm. Daraufhin rückt ständig Verstärkung nach, bis man den Kommandanten gefunden und unschädlich gemacht hat.

Nur in Ausnahmefällen betätigt man sich als Bordschütze oder steuert ein Fahrzeug. So sitzt man gleich zu Beginn des Spiels an der Maschinenkanone eines Flugzeugs und muss gegnerische Jäger aufs Korn nehmen. Später ist man einmal mit einem unbewaffneten Mini-U-Boot unterwegs und ein anderes Mal mit einem Kampfläufer, der den lustigen Namen "Herr Faust" trägt.



Wolfenstein: The New Order

(Bild 9: Herr Faust im Arbeitslager)


Manchmal wird BJ von einem Kameraden begleitet, doch in aller Regel ist er allein unterwegs. Wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind, werden Vorteile freigeschaltet. Zum Beispiel kann BJ dann mehr Granaten und Messer tragen, die Positionen von Kommandanten werden auf der Karte angezeigt und so weiter.

Beim Gegnerdesign gibt's nichts zu meckern. Von agilen kleinen Kampfdrohnen bis hin zu hausgroßen stählernen Ungetümen ist alles dabei. Die bereits erwähnten Cyborg-Kampfhunde haben die unangenehme Angewohnheit, überraschend aus irgendeiner Ecke hervorzustürmen und sich auf BJ zu stürzen, so dass er sich nur noch mit dem Messer verteidigen kann. In der Regel hat BJ es mit Soldaten in unterschiedlichen Uniformen zu tun, die mit Sturmgewehren und Handgranaten ausgerüstet sind. Kommandanten tragen Pistolen.



Wolfenstein: The New Order

(Bild 10: Das Gesicht des Feindes - man bekommt es nur selten so deutlich zu sehen)


Schon vor diesen Standardgegnern muss sich BJ gut in Acht nehmen, denn sie bleiben nicht dumm in der Gegend stehen, sondern ducken sich, suchen Deckung, wechseln die Position und versuchen BJ zu umrunden. Recht oft rücken ihm obendrein die monströsen Geschöpfe aus den Frankenstein-Labors des Generals Totenkopf auf den Leib. Diese stark gepanzerten Typen schleppen schwere Schrotflinten, MGs und Raketenwerfer mit sich herum, sind aber langsam.

Noch härter im Nehmen (und Austeilen!) sind große Kampfroboter, und den Gipfel des Gigantismus stellen Bosse wie "Das Auge von London" dar. Dieses gewaltige dreibeinige Ding ist mit mehreren Miniguns und Raketenwerfer-Batterien ausgerüstet. Bei den "normalen" Gegnern muss man nur darauf achten, die jeweils passende Waffe zu wählen. Bei den Bossen dagegen hilft nur die richtige Strategie. Einfach auf das Auge von London zu feuern bringt beispielsweise gar nichts. Man muss warten, bis sich das große Auge öffnet. Dieses blendet man mit dem Laserkraftwerk. Danach feuert man auf die Raketenwerfer. Sind alle sechs zerstört, muss die zweite Schwachstelle attackiert werden. Man muss nicht selbst drauf kommen, wo der Boss verwundbar ist; BJ erhält Hinweise per Funk.



Wolfenstein: The New Order

(Bild 11: Das Auge von London)


Die Kämpfe in Wolfenstein: The New Order mögen vielleicht nicht so packend inszeniert sein wie man es aus der Call of Duty-Reihe kennt. Schweißtreibend sind sie dennoch. Und sie haben mir mehr Spaß gemacht als das stupide Geballer in CoD, weil man nicht einfach nur drauflosrennen und wild um sich ballern muss, sondern sich auch mal Zeit lassen kann, um die Umgebung genauer in Augenschein zu nehmen, oder um Gegner unbemerkt zu umgehen, eine günstige Position zu suchen und so weiter. Bei den Bosskämpfen ist das nicht möglich und auch sonst gerät man immer wieder unter Druck, aber das ist eben nicht die Regel.

Auch in Sachen Leveldesign ist Wolfenstein: The New Order den Call of Duty-Spielen klar überlegen. Zunächst einmal kann sich der Abwechslungsreichtum wirklich sehen lassen. Los geht's mit einem Schlachtfeld voller Schützengräben an der Küste, später pirscht BJ durch die Nervenheilanstalt, schwimmt durch Kanäle, infiltriert ein Arbeitslager, balanciert über die Trümmer einer gewaltigen Eisenbahnbrücke, kapert ein U-Boot, dringt in einen uralten Unterwassertempel vor und fliegt zum Mond, wo er sogar einen kurzen Spaziergang in niedriger Schwerkraft auf Lunas Oberfläche macht.



Wolfenstein: The New Order

(Bild 12: In der Mondbasis)


BJs Weg führt von Polen nach Berlin und London. Dort sind jene Gebäude zu sehen, die Albert Speer in der Realität zum Glück nicht für Hitler gebaut hat - Stein gewordener Größenwahn und Symbol der Unterdrückung für die Besiegten.

Zudem bewegt man sich nicht immer nur durch die CoD-typischen "Flaschenhälse". Klar, auch bei Wolfenstein: The New Order ist man oft in Korridoren, Tunnels oder relativ eng begrenzten Arenen unterwegs. Dies ist beileibe kein Open-World-Spiel wie zum Beispiel Fallout 4. Doch die Umgebungen sind meist so geschickt und verschachtelt aufgebaut, dass man die Begrenzung gar nicht als solche wahrnimmt. Alternative Wege sind immer wieder mal zu finden.

Die Mischung aus Technik der Vierziger-/Sechzigerjahre und futuristischen Elementen verleiht dieser Welt einen ganz besonderen Reiz.



Wolfenstein: The New Order

(Bild 13: In General Totenkopfs Labor, BJ trägt ein abmontiertes MG)


Nazi-Symbole sind in der lokalisierten Version natürlich nirgendwo zu sehen, dafür aber Hinweistafeln, Propaganda-Plakate usw. mit deutscher Schrift. Zeitungsausschnitte und andere Dokumente, die angeklickt werden können, enthüllen geschichtliche Hintergründe und kommentieren BJs Taten. Das alles sorgt dafür, dass sich die Welt lebendig und authentisch "anfühlt". Es macht Spaß, die Umgebungen zu erkunden! Wer so vorgeht, wird belohnt, denn hier und da sind Sammelgegenstände wie Enigma-Codes, goldene Objekte und anderes versteckt. Mit ihnen werden zusätzliche Inhalte freigeschaltet.

Wurde ein Level absolviert, kehrt BJ normalerweise zur Basis der Widerständler zurück.



Wolfenstein: The New Order

(Bild 14: Im zweiten Stock der Widerstandsbasis)


Er muss dann nicht sofort zur nächsten Mission aufbrechen. Er kann mit den Menschen in der Basis sprechen und ab und zu eine kleine Nebenquest absolvieren. So hat eine aus dem Arbeitslager gerettete Frau ihren Ehering verloren, der wegen einer schweren Kopfverletzung kindlich gebliebene Deutsche Max Hass muss mit Spielzeug besänftigt werden. All diese Gegenstände sind irgendwo in der Basis versteckt. Und last but not least kann man in der Basis sogar das erste Kapitel von Wolfenstein 3D spielen! Da kommen bei Gamern meiner Generation nostalgische Gefühle auf ...

Darf ich sagen, dass mir Wolfenstein: The New Order wegen des Abwechslungsreichtums und der fordernden Kämpfe viel Spaß gemacht hat? Angesichts des hohen Gewaltgrades und der moralischen Fragwürdigkeit einzelner Szenen sollte ich vielleicht ein schlechtes Gewissen haben. Von einer ernsthaften Aufarbeitung der schlimmsten Epoche unserer Geschichte kann sowieso keine Rede sein. Wenn euch das nicht stört, dürft ihr euch auf eine spannende und mit ca. 20 Spielstunden vergleichsweise umfangreiche Einzelspielerkampagne freuen.

Gespeichert wird ausschließlich automatisch an fair verteilten Punkten. Man kann von dort oder vom Beginn des Levels neu starten. Jedes Level lässt sich zu einem späteren Zeitpunkt wiederholen. Wem der Schwierigkeitsgrad zu hoch ist, der kann ihn im laufenden Spiel runterregeln.



Wolfenstein: The New Order

(Bild 15: BJs Konterfei im niedrigsten Schwierigkeitsgrad)


Ich gebe Wolfenstein: The New Order die Note 2, weil nicht weniger, aber auch nicht mehr geboten wird als das, was man von einem Egoshooter erwarten darf. Dabei klammere ich die problematischen Bestandteile bewusst aus.


J. Kreis, 25.12.2016



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