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Sins of a Solar Empire

System:
PC DVD-ROM

Genre:
Echtzeit-Strategie

Note: 3
SINS OF A SOLAR EMPIRE

Komischer Titel. Übersetzt: "Sünden eines Solaren Imperiums"... was soll das bedeuten? Aber - Moment mal! Das Solare Imperium ist eine Staatsform, die es früher in der Perry Rhodan - Serie gegeben hat! Haben wir es etwa mit einem Spiel zu dieser Serie zu tun? Nein, leider nicht. Ist aber auch egal, denn für dieses komplett im Weltraum stattfindende Echtzeit-Strategiespiel könnt ihr euch praktisch eure eigene Story ausdenken.

Story?

Fehlanzeige! Es gibt zwar eine Art Hintergrundgeschichte, aber die dient nur dazu, die ansonsten eher sinnlose Existenz dreier verfeindeter Völker zu rechtfertigen. Da gibt es die Trader Emergency Coalition (TEC), die Streitkräfte der Menschheit. Die TEC wurde als Reaktion auf einen verheerenden Angriff der nichtmenschlichen Vasari gegründet, die ihrerseits vor einer geheimnisvollen Bedrohung fliehen, und steht außerdem in Konflikt mit einer abtrünnigen menschlichen Kolonie, die unter dem Namen "Advent" bekannt ist. Diese Geschichte spielt ansonsten keine Rolle und wird auch nicht weiterentwickelt. Was es mit der Bedrohung auf sich hat, vor der die Vasari fliehen? Keine Ahnung. Darauf wird nicht weiter eingegangen. Man erfährt die Hintergründe durch ein Intro, das aus Einzelbildern und gesprochenem Text besteht. Danach kann man sich die Grundlagen der Steuerung durch ein sehr einfaches Tutorial mit Anweisungen in Textfenstern erklären lassen.

Jedes der drei Völker hat unterschiedliche Technologien entwickelt. Die TEC setzt auf schwer gepanzerte, klobige Kampfschiffe und ballistische Waffen, außerdem können feindliche Waffenproduktion und Wirtschaft behindert werden. Die Advent bevorzugen leichtere, elegantere und schnellere Schiffe mit starken Schilden und Energiewaffen, außerdem haben sie bestimmte Psi-Fähigkeiten entwickelt. Die Vasari benutzen eine fortschrittliche Technik und können ihre Flotten schneller als die beiden anderen Völker von Planet zu Planet verlegen. Es mag zwar Unterschiede in den Einheiten der Völker und im jeweiligen Technologiebaum geben, aber die wirken sich nicht spürbar auf den Spielverlauf aus. Letzten Endes geht es nur um die Verbesserung von Waffen und Wirtschaft, irgendwelche besonderen strategischen Möglichkeiten ergeben sich dadurch nicht.

Kampagne?

Wieder Fehlanzeige! Es gibt keine Missionen, keine irgendwie zu einer Kampagne verknüpften Aufgaben oder ähnliches. Es stehen lediglich zahlreiche verschieden große und unterschiedlich gestaltete Maps (sowie Zufallskarten) zur Verfügung, auf denen man dann Gefechte gegen bis zu 9 feindliche oder verbündete Völker durchspielen kann. Manche Schauplätze bestehen aus nur einem Sonnensystem mit wenigen Planeten, es stehen aber auch solche mit mehreren Sonnensystemen und Dutzenden von Planeten zur Verfügung. Die Unterschiede bestehen in der Art der Planeten: In manchen Szenarien gibt es eine bunte Mischung aus erdähnlichen Welten, Wüsten- oder Eisplaneten, manchmal stehen nur ressourcenarme Asteroiden zur Verfügung, manchmal müssen weite Wege zurückgelegt werden und so weiter. Ein Editor zur Gestaltung eigener Systeme ist vorhanden, aber auch bei den vorgegebenen Szenarien kann man zwischen vielen Optionen wählen.

Natürlich kann man auch gegen menschliche Gegner spielen, und zwar online oder im LAN. Eigentlich ist "Sins of a Solar Empire" sowieso ein typisches Online-Multiplayer-Spiel. Da es keine Kampagne gibt, ist man als Singleplayer kaum motiviert, mehr als ein Szenario durchzuspielen. Wenn dieses aber in einem großen Umfeld stattfindet, d.h. wenn es mehrere Sonnensysteme zu erobern gibt, dann kann sich solch ein einziges Gefecht ohne Übertreibung wochenlang hinziehen.

Systeme und Planeten

Ihr habt eine stufenlos zoombare, frei dreh- und kippbare Weltraumkarte vor euch, auf der alles in Echtzeit geschieht. In der am weitesten entfernten Ansicht seht ihr nur die Sonnen und (je nach Zugehörigkeit eingefärbte) Punkte für die Planeten. Im mittleren Zoombereich werden die Planeten sichtbar, Schiffe werden durch Symbole repräsentiert. Die Planeten sind durch Linien miteinander verbunden, die die schiffbaren Routen anzeigen. Raumschiffe können sich nur im Gravitationsfeld eines Planeten frei durchs All bewegen. Bei der Reise von Welt zu Welt müssen sie den Routen folgen, wobei manche Wege durch Wurmlöcher abgekürzt werden können. Dadurch ergeben sich schon gleich die ersten Entscheidungen, denn eine im Knotenpunkt mehrerer Routen liegende Welt muss man natürlich viel besser schützen als einen Planeten, der weit vom Schuss liegt und die Endstation einer einzigen Route bildet. Andere Sonnensysteme sind nur durch eine Art Hypersprung von Stern zu Stern erreichbar. Ihr könnt noch weiter hineinzoomen, bis ihr ein einziges Schiff oder eine Raumstation in bildschirmfüllender Größe seht. An die freie Beweglichkeit der Kamera muss man sich erst einmal gewöhnen, aber man hat sich schnell klar gemacht, dass alle Planeten auf derselben Ebene liegen. Der Eindruck der Weite des Weltraums wird recht gut vermittelt, auch gibt es außer Planeten und Sonnen noch andere Objekte wie nicht besiedelbare Gasriesen, Weltraumschrott oder Plasmastürme.

Wie gesagt spielt sich alles im Weltraum ab, genauer gesagt im Gravitationsfeld eines Planeten. Nur hier können die verschiedenen Produktionsstätten gebaut werden: Werften für den Schiffsbau, Defensivplattformen, Forschungslabore usw., sowie Extraktoren für die ausschließlich auf Asteroiden vorkommenden Rohstoffe Metall und Kristalle. Die Planeten selbst werden nicht bebaut, die Schiffe können nicht auf den Welten landen. Man bekommt von der Planetenoberfläche also nichts zu sehen, es bleibt bei der Orbital-Ansicht. Wenn ein neuer Planet in Besitz genommen wurde, dann wird er automatisch "besiedelt", wovon aber auch nichts zu sehen ist. Die Besiedlung wird nur durch Zahlen in der planetaren Statistik ausgedrückt. Durch die Bevölkerung und den Rohstoffhandel verdient ihr Geld, das die dritte zu sammelnde Ressource darstellt. Manche Planeten können eine große Bevölkerung beherbergen, Wüstenwelten oder gar Asteroiden sind nur dünn besiedelt.

Eure Aufgabe besteht nun darin, schnellstmöglich alle anderen Planeten zu kolonisieren, bevor es eure Konkurrenten tun, oder die von den Gegnern kolonisierten Welten zu erobern. Die schnelle Ausbreitung ist eminent wichtig, denn nicht nur der Ausbau der Kolonien und das Erforschen neuer Technologien verschlingt viele Ressourcen: Auch die Unterhaltung großer Flotten kostet Geld. Entlang der bereits erwähnten Routen breitet sich auch der Einfluss eurer Kultur aus. Ist der Einfluss stark, verhindert das die Übernahme eines unbesiedelten Planeten durch Feinde. Ist er schwach, kann es geschehen, dass die Loyalität einer Planetenbevölkerung auf Null sinkt, so dass ihr die Kontrolle über eine Welt verliert. Sie gehört dann nicht mehr zu eurem Imperium, so dass der Feind sie sich einverleiben kann, ohne sie erst angreifen zu müssen.



Sins of a Solar Empire

(Bild 1: Ein kleines Sonnensystem, die grünen Welten gehören bereits mir)


Forschung und Technik

Es gibt eine Vielzahl militärischer und ziviler Technologien zu erforschen. Ihr müsst euch zu Beginn gut überlegen, ob ihr eure meist sehr knappen Ressourcen in die Verbesserung von Waffen, Schutzschilden usw., in die Effizienzsteigerung beim Ressourcenabbau oder in Projekte stecken wollt, die den Einfluss eurer Kultur verbessern (das sind nur einzelne von Dutzenden verschiedener Optionen). Auch muss viel Geld in die Steigerung der Flotten-Maximalgröße gesteckt werden. Bei längerer Spieldauer habt ihr irgendwann alles erforscht, und dann strömen die Ressourcen nur so herein - vorausgesetzt, ihr dehnt euer Imperium immer schön weiter aus.

Die Forschung erstreckt sich auch auf die Planeten. Man kann u.a. die Anzahl der taktischen und logistischen Plätze erhöhen (umso mehr Raumstationen kann man bauen) oder das Bevölkerungslimit heraufsetzen. Außerdem gibt es auf einigen Planeten so genannte "Artefakte" zu finden. Der Besitz eines Planeten mit erforschtem Artefakt führt zu diversen sehr nützlichen generellen Verbesserungen beim Ressourcenabbau, in der Schiffspanzerung, der Geschwindigkeit, mit der Schiffe und Strukturen gebaut werden können und so weiter.

Eure Flotte besteht aus den unterschiedlichsten kleineren und größeren Schiffen. Konstruktions- und Handelsschiffe agieren selbständig, sie können nicht kontrolliert werden. Ihr kümmert euch nur um eure Kampfflotte, die ihr aus verschiedenen Einheiten zusammenstellt. Das fängt bei Erkundern und Kolonisationsschiffen an und geht über Trägerschiffe für Jäger, Flakfregatten, Reparaturschiffe etc. bis hin zu verschiedenen schweren Kreuzern. Hinzu kommen Großkampfschiffe, die neben Eigennamen (die man, wie auch die Namen von Planeten, selbst eingeben kann) eine weitere Besonderheit aufweisen. Während man alle anderen Schiffe ohne Bedauern ersetzen kann, stellt der Verlust eines Großkampfschiffs unter Umständen einen herben Schlag dar. Sie sammeln nämlich durch die Vernichtung gegnerischer Einheiten Erfahrung und steigen in insg. 10 Stufen auf. Bei jedem Stufenaufstieg werden bestimmte Spezialfähigkeiten freigeschaltet. Und so ein dicker Pott auf Level 10, auf dem vielleicht noch mehrere Jägergeschwader stationiert sind, stellt einen Machtfaktor dar, der ganzen Gruppen kleinerer Einheiten gewachsen ist! Es reicht übrigens nicht, einfach eine Flotte aus den größten Kampfeinheiten aufzubauen. Man muss sich auf den Gegner einstellen und z.B. Flakfregatten konstruieren, wenn er mit Trägern kommt.

Diplomatie und Kampf

Natürlich geht es hauptsächlich darum, andere Imperien anzugreifen und deren Planeten zu erobern. Wenn ihr es mit vielen verschiedenen Zivilisationen zu tun habt, werdet ihr euch aber nicht sofort mit allen anlegen. Ihr könnt stattdessen verschiedene Bündnisse schließen, was es euch z.B. ermöglicht, auf die Orterdaten verbündeter Schiffe zuzugreifen und somit Planeten zu sehen, in deren Nähe sich kein einziges eurer Schiffe befindet (was sonst nicht möglich ist), oder die Handelsrouten befreundeter Völker zu nutzen. Alliierte können euch auch im Kampf beistehen. Solche Bündnisse könnt ihr nur schließen, wenn ein anderes Volk euch gegenüber freundlich eingestellt ist. Das könnt ihr erreichen, indem ihr Aufgaben erledigt: Mal müsst ihr Rohstoffe übergeben, mal sollt ihr Schiffe etc. eines Volkes angreifen, das mit eurem potentiellen Verbündeten verfeindet ist. Solltet ihr hierbei scheitern, sinken die Sympathiewerte aber auch sehr schnell wieder ab. Wenn ihr ein Bündnis brechen wollt, müsst ihr dem anderen Volk eine Kriegserklärung zukommen lassen, was meist ein paar Minuten dauert. Man muss aber schon gut überlegen, mit wem man sich anlegen möchte, und wen man besser noch ein bisschen bei Laune hält.

In den Sonnensystemen sind auch Piraten unterwegs (die lassen sich aber auch deaktivieren), die in regelmäßigen Abständen auf Raubzug gehen. Sie greifen dann nur Imperien an, auf die ein Kopfgeld ausgesetzt wurde. Und hierbei könnt ihr selbst mitbieten, d.h. wenn ihr zahlungskräftig genug seid, könnt ihr die Piraten euren Konkurrenten auf den Hals hetzen. Es ist auch ein Schwarzmarkt vorhanden, auf dem ihr Rohstoffe kaufen und verkaufen könnt. Ihr könnt die Preise drücken und somit eure Gegner behindern, indem ihr sehr viele Einheiten eines Rohstoffs verkauft.

Wenn ihr der Meinung seid, dass eure Flotte stark genug ist, dann schickt ihr sie zu verfeindeten Planeten und eröffnet den Kampf. Eine besondere Aufstellung muss dabei eigentlich nicht beachtet werden, denn sobald ein Gefecht losgeht, löst sich jegliche Schlachtenordnung sehr schnell auf. Die Großkampfschiffe müssen den Planeten solange bombardieren, bis er entvölkert ist, dann muss evtl. noch der Einfluss der gegnerischen Kultur zurückgedrängt werden (die Anwesenheit einer großen Flotte reicht meist schon), bevor er besiedelt werden kann. Eure kleineren Schiffe kümmern sich derweil um die gegnerischen Einheiten sowie um die Raumstationen im Schwerkraftfeld des Planeten. Man muss nur dann in den Kampf eingreifen, wenn man möchte, dass die Schiffe sich auf ein bestimmtes Ziel konzentrieren. Wegfindungsprobleme gibt es im All kaum, aber manchmal muss man die Schiffe doch ein wenig dirigieren. Sie agieren ansonsten recht gut selbständig, Großkampfschiffe setzen auch ihre Spezialfähigkeiten selbst ein. Ist ein Planet mit den entsprechenden Raumstationen bestückt, kann er sich für begrenzte Zeit eigenständig gegen Angriffe schützen, aber wenn die Gegner mit einer Übermacht anrücken, müsst ihr eure Flotten so schnell wie möglich dorthin verlegen, denn die Verteidigungseinrichtungen sind alles andere als unüberwindlich.

Die Computergegner agieren je nach den Voreinstellungen durchaus geschickt, verhalten sich manchmal aber nicht besonders intelligent. Wenn ihr die Überhand zu gewinnen beginnt, ziehen sie sich meist einfach nur zur nächsten eigenen Welt zurück, anstatt Verstärkung zu holen. Da sich die Eigenschaften der drei Völker nicht sehr voneinander unterscheiden, ist zumindest das Balancing kein Problem.



Sins of a Solar Empire

(Bild 2: Eine kleine Flotte bombardiert einen Wüstenplaneten)


Steuerung

Über diverse Menüs hat man alle erforderlichen Steuerelemente für Forschung, Besiedelung und Kampf immer gut im Griff. Am linken Bildschirmrand steht eine Übersicht aller eigenen Planeten und Flotten zur Verfügung. Hier können Gruppen von Objekten und einzelne Schiffe angeklickt und gesteuert werden, was sehr nützlich ist, wenn das eigene Imperium sich schon über viele Planeten erstreckt. Manchmal weiß man dann nämlich gar nicht mehr, wo die eigenen Schiffe überhaupt gerade sind - einfach das entsprechende Icon im Menü angeklickt, schon kann man drauf zugreifen und alle erforderlichen Befehle erteilen. Bei wichtigen Ereignissen erhält man eine Meldung und kann jederzeit zum entsprechenden Ort springen. Umfangreiche Statistiken über Ausgaben, Einnahmen usw. lassen keine Wünsche offen. Insgesamt kann man wirklich nur sagen: Da hat jemand gut mitgedacht!

Grafik und Sound

Die Grafik ist zwar im Grunde nur als "zweckmäßig" zu bezeichnen, fast wirkt sie ein bisschen steril. Aber wenn man bedenkt, wie weit man hinein- und herauszoomen kann, dann muss man ihr doch Anerkennung zollen. Die verschiedenen Planeten sehen sehr schön aus, und sie werden beim hineinzoomen auch wirklich bildschirmfüllend groß. Neben Großkampfschiffen nehmen sich Jägerstaffeln wie Mückenschwärme aus. Auch die Waffeneffekte und Explosionen können sich durchaus sehen lassen; man sieht zum Beispiel, wie einzelne Treffer von Schutzschirmen aufgefangen werden, oder wie Raketen auf einen Planeten zurasen. Die Schiffe und Stationen weisen durchaus viele Details auf. Piratenschiffe haben sogar kleine holografische Piratenflaggen.

Alle Meldungen, Befehlsbestätigungen usw. erhält man via Text und Sprache, die Anzahl der Sprachsamples hält sich aber sehr in Grenzen. Die Synthi-Musik habe ich ausnahmsweise nicht sofort abgestellt, sie passt recht gut zum Spiel. Schüsse und Explosionen wummern schön fett aus den Lautsprechern.

Fazit

Ein Spiel ganz ohne Story und Kampagne, bei dem man nur mehr oder weniger gesichtslose Schiffe von Planet zu Planet verschiebt und dann zusieht, wie sie den Gegner eine halbe Stunde lang oder länger auseinandernehmen (oder von ihm auseinander genommen werden)... Relativ lange Wartezeiten wegen langsamer Reisegeschwindigkeit… Vergleichsweise langsamer Aufbau eigener Basen sowie langsamer Forschungsverlauf… geradezu grauenhafte Ladezeiten, selbst beim Beenden des Spiels...

Das klingt alles furchtbar negativ, ist es aber im Endeffekt nicht. Trotz allem wird man von "Sins of a Solar Empire" gepackt und möchte nicht eher ruhen, bis auch noch der letzte feindliche Planet die eigenen Farben angenommen hat und bis die letzte Piratenbasis ausgeräuchert wurde. Dass das Spiel wegen des vor allem zu Beginn ziemlich zähen Verlaufs ein echter Zeitfresser ist, tut der Sache keinen Abbruch. Das Spiel läuft außerdem in der normalen Verkaufsversion völlig stabil, irgendwelche Fehler sind mir nicht untergekommen. Das ist auch gut so, denn Patches gibt es nur online, d.h. man muss sie über die Update-Funktion des Spiels herunterladen.

"Sins of a Solar Empire" artet nie in Hektik aus und eignet sich somit für lange, eher geruhsame Abende. Fangt aber nicht zu spät an, denn das Spiel entfaltet ein enormes Suchtpotential.



J. Kreis, 28.07.2009
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