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Die Sims 2

System:
PC DVD-ROM

Genre:
Aufbauspiel

Note: 1
DIE SIMS 2 DELUXE

Da ich mit Die Sims schon recht viel Spaß hatte, habe ich mir jetzt auch mal den zweiten Teil zugelegt. Die Deluxe-Version dieses Spiels ist ja inzwischen recht günstig zu haben, sie enthält neben dem Hauptspiel und dem Erweiterungspack "Nightlife" noch eine Bonus-DVD.

Das Spielprinzip ist im Grunde gleich geblieben, es wurde nur um wenige Aspekte erweitert. Ansonsten gibt es, wie es bei Fortsetzungen oft üblich ist, hauptsächlich viel mehr von allem: Mehr Interaktionsmöglichkeiten, mehr Gegenstände, Bauoptionen und so weiter. Wie schon im ersten Teil managt man also das Leben eines Sims oder einer ganzen Familie. Ihr gestaltet das Haus, dessen Einrichtung und den Garten, gebt vor, welche Berufslaufbahn die Sims einschlagen sollen, kümmert euch um ihre körperlichen Bedürfnisse und interagiert mit anderen Bewohnern der virtuellen Welt. Neu hierbei ist, dass die Sims altern, ihre Eigenschaften vererben und auch Wünsche sowie Ängste haben, die es zu erfüllen bzw. zu vermeiden gilt. Der eigentliche Witz des Spiels besteht darin, dass eure Sims eigenständige Persönlichkeiten sind, denen ihr zwar Befehle erteilen könnt – ob sie sie auch befolgen, hängt aber von ihrer Stimmung ab, denn sie haben durchaus ihren eigenen Kopf. Die Interaktionen der Sims untereinander und die Möglichkeit, ihre Häuser immer neu mit allerlei Krimskrams auszustatten sind weitere zentrale Gameplay-Bestandteile. Beachtet bitte: Ich kann hier nur an der Oberfläche kratzen. Das Spiel ist so umfangreich und enthält so viele Gestaltungsmöglichkeiten – es ist unmöglich, alles zu beschreiben. Der Begriff "Lebenssimulation" ist jedenfalls nicht übertrieben.

Das Spiel enthält Tutorials, in denen die grundlegenden Aktionen vermittelt werden. Wer schon Die Sims gespielt hat, kann die Tutorials ignorieren. Er wird die Benutzeroberfläche sofort verstehen, denn hier hat sich kaum etwas geändert. Außerdem gibt es für alle Steuerelemente auch Pop-up-Fenster mit Erklärungen. Umfangreiche Statistiken und andere Informationen können ebenfalls abgerufen werden. Wie gehabt steuert man den Sim nicht direkt, sondern gibt ihm Befehle per Mausklick. Sobald man einen Gegenstand oder einen anderen Sim anklickt, werden alle hiermit möglichen Interaktionen angeboten, die der Sim dann selbst ausführt. Die Wegfindung ist manchmal etwas nervtötend: Die Sims suchen immer nach dem geeigneten Platz, um etwas tun zu können. Dann darf kein Einrichtungsgegenstand im Weg stehen, sonst wird die Aktion abgebrochen.

Einstieg: Sim erstellen, Berufswahl, Nachbarschaft auswählen

Zu Beginn erstellt man entweder einen eigenen Sim oder übernimmt die Kontrolle über eine bereits existierende Familie. Letztere haben schon spezielle Probleme, um die man sich kümmern muss, man steigt also in eine Art vorgegebenes Szenario ein. Die zur Auswahl stehenden, schon fertig entwickelten Sims haben bestimmte festgelegte Charaktereigenschaften, die ihr bei der Gestaltung ihres weiteren Lebenswegs berücksichtigen müsst. Wenn euch die nicht zusagen, könnt ihr auch einen ganz neuen Sim erschaffen. Bei der Eigenkreation eures virtuellen Selbst habt ihr vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, vor allem das Gesicht kann beliebig verändert werden. Aber auch sonst stehen –zig verschiedene Körperformen, Kleidungsstücke usw. zur Verfügung. Allerdings ist es mit dieser Version des Spiels nicht möglich, ein Digitalfoto als Gesichtstextur zu verwenden. Man kann sich auch einen Sim per Zufallsgenerator zusammenstellen lassen.

Wichtiger als das Aussehen sind aber die inneren Werte, also die Charaktereigenschaften des Sims. Man kann selbst entscheiden, welche der vielen verschiedenen Charaktereigenschaften gut oder weniger gut entwickelt sein sollen. Man kann aber nicht für alles den Maximalwert einstellen, denn es steht nur eine begrenzte Anzahl von Punkten zur Verfügung. Einen superintelligenten Hochleistungssportler, der außerdem noch extrem ordnungsliebend und kontaktfreudig ist, kann man also nicht erschaffen. Einige Eigenschaften können im Verlauf des Spiels aufgewertet werden, aber längst nicht alle. Die Werte können sich auch "von selbst" verändern. Einfachstes Beispiel: Lasst ihr euren Sim immer nur faul auf der Couch sitzen und Fast-Food futtern, dann bekommt er irgendwann Übergewicht. Je nach Charakter wird es euer Sim später leichter oder schwerer haben, neue Bekanntschaften zu schließen, die Bude sauber zu halten und so weiter. Neu ist, dass man auch Wünsche und Ziele definieren muss: Soll der Sim nach Familienglück streben oder seine Erfüllung eher im Beruf suchen?

Da ohne Geld ("Simoleons") auch bei den Sims so gut wie nichts geht, müsst ihr euch noch für eine berufliche Laufbahn entscheiden. Jede Laufbahn stellt unterschiedliche Anforderungen an euren Sim. Die entsprechenden Eigenschaften müssen im Verlauf des Spiels trainiert werden, und dazu braucht man wiederum neue Einrichtungsgegenstände. Das Add-On Nightlife fügt dem Basisspiel die Laufbahn "Spaß" hinzu.

Wenn all das erledigt ist, kann der Sim in eine Nachbarschaft einziehen. Man könnte auch komplett neue Nachbarschaften in selbst gestaltetem Gelände erstellen, aber das war mir zu viel Aufwand. Drei Nachbarschaften stehen zur Auswahl, hierbei unterscheiden sich die Landschaften und die Eigenarten der dort schon wohnenden Leute. Die vorhandenen leerstehenden Häuser könnt ihr mit dem zu Anfang etwas bescheidenen Budget zunächst nur geringfügig umbauen oder mit Einrichtungsgegenständen ausstatten. Mit dem im Beruf verdienten Geld kann man sich dann nach und nach eine Traumvilla komplett mit Garten zusammenstellen. Allein mit der Wahl unter den unzähligen Einrichtungsgegenständen und ihrer Platzierung im Haus kann man sich schon stundenlang beschäftigen. Dieser Bereich wurde im Vergleich zum ersten Sims-Spiel deutlich erweitert. Es gibt auch diesmal eine ganze Auswahl verrückter Dinge, mit denen man merkwürdige Dinge anstellen kann, noch merkwürdiger sind aber die Belohnungen, die man für "Laufbahnpunkte" erhält (siehe hierzu "Bedürfnisse, Wünsche und Ängste"). Da gibt es einen Geldbaum, an dem tatsächlich Simoleons geerntet werden können, eine Denkerkappe, die das Erlernen von Fertigkeiten erleichtert, eine Art Sauggerät, mit dem man die Eigenschaften anderer Sims stehlen kann und diverse andere witzige Sachen. Auch stehen mit dem Add-On verschiedene Autos zur Auswahl, mit denen man z.B. die so genannten "Gemeinschaftsgrundstücke" (siehe unten) aufsuchen kann.

Freunde

Sobald euer Sim eingezogen ist, dauert es nicht lang, bis er Bekanntschaften schließt. Es schauen immer wieder mal Leute aus der Nachbarschaft vorbei. Diese Beziehungen kann bzw. muss man pflegen, indem man die neuen Bekannten öfter anruft oder sie einlädt. Wenn das "Sympathielevel" steigt, kommen immer mehr Interaktionsmöglichkeiten hinzu. Man kann sich vorstellen, wohin das führt: Zu Liebschaften, Ehe und Nachwuchs. Allerdings muss die "Chemie" stimmen: Jeder Sim hat bei der Partnerwahl bestimmte Vorlieben und Abneigungen. Wenn zwei Sims partout nicht zueinander passen, dann wird die Eheanbahnung schwer. Wenn's denn klappt, dann kann die Familie weiter bis auf acht Köpfe anwachsen, und dann ist ordentlich was los im Haus! Da die Sims altern und auch irgendwann einmal sterben, kann man mehrere Generationen von ihnen begleiten und beobachten, wie ihre Eigenschaften (sogar ihr Aussehen) vererbt werden.

Einen Job sucht man am einfachsten über die Zeitung. Die einmal eingeschlagene Laufbahn kann man jederzeit wechseln. Verlässt der Sim das Haus, um zur Arbeit zu gehen, verstreicht die Arbeitszeit in einem beschleunigten Modus und man kann den Sim erst wieder steuern, wenn er nach Hause zurückkehrt. Wichtig für das berufliche Fortkommen sind soziale Kontakte. Man muss immer mehr Freundschaften schließen, um befördert zu werden. Und all diese Freunde muss man sich permanent "warm halten", denn wenn man sie zu lange ignoriert, dann kann so eine Freundschaft auch in die Brüche gehen. Wie im richtigen Leben kann es ganz schön stressig sein, einen großen Freundeskreis bei Laune zu halten. Wer viele Freunde hat, gewinnt auch an Einfluss über all seine Bekannten und kann sie dann zu diversen Dingen überreden.

Bedürfnisse, Wünsche und Ängste

Ihr müsst immer darauf achten, die grundlegenden Bedürfnisse eures Sims zu befriedigen. Die Werte für Hunger, Hygiene, Energie, Spaß, Harndrang, eine schöne Umgebung usw. müssen immer auf einem akzeptablen Level gehalten werden, erkennbar an farbigen Balken im Steuermenü und einem Symbol über dem Kopf des Sims. Wer dafür sorgt, dass seine Sims sich immer wohl fühlen, ihnen hierzu stets neue und teurere Dinge kauft, die Wohnung verschönert und einen netten Garten - vielleicht mit Pool - anlegt, dem danken die Sims es mit einer steilen Karriere und einem erfüllten Familienleben. Vernachlässigt man dagegen einen Sim, dann verweigert er unter Umständen schlicht alle Befehle. Treibt man es zu weit, dann kommt bald sogar der Sensenmann vorbei.

Neu sind die Wünsche und Ängste der Sims. Je nach seiner Veranlagung, seinen letzten Erlebnissen und Beziehungen wünscht der Sim sich z.B., mit einer bestimmten Person zu flirten, einen bestimmten Gegenstand zu besitzen, eine Fähigkeit weiterzuentwickeln usw. – im Gegensatz dazu fürchtet er vielleicht den Verlust einer geliebten Person, einen Wohnungsbrand oder ähnliches. Wünsche und Ängste werden durch kleine Symbole angezeigt, und wenn man es schafft, den Wunsch zu erfüllen, dann freut der Sim sich und erhält Laufbahnpunkte, die in die oben erwähnten Spezialgegenstände investiert werden können. Die Erfüllung der Wünsche ist auch wichtig für den Eintritt in die Altersstufe "Alter Knacker", denn nur ein Sim, der in diesem Moment zufrieden ist, lebt dann noch lange. Umgekehrt ist es aber auch möglich, einen Sim quasi in die Depression zu treiben, wenn sich all seine Ängste bewahrheiten.

Gemeinschaftsgrundstücke / Add-On

Der Sim muss sich nicht immer in Haus und Garten aufhalten, sondern kann auch Gemeinschaftsgrundstücke besuchen, wo er anderen Sims begegnen und besonderen Aktivitäten mit ihnen nachgehen kann. Im Basisspiel sind das z.B. ein Park und ein Schwimmbad, das Add-On fügt das Areal "Downtown" hinzu. Hier gibt es diverse Vergnügungseinrichtungen wie Kneipen, Restaurants, Läden, Discotheken, eine Bowlingbahn und dergleichen. Im Vordergrund steht hier natürlich einerseits der Spaß, den der Sim bei den verschiedenen Freizeitaktivitäten hat, andererseits kann man hier aber auch besonders schnell neue Bekanntschaften machen und Freundschaften vertiefen.

Per Telefon kann man seinen Freundeskreis zu Gruppen zusammenstellen. Diese Gruppen können zu einer Party im eigenen Haus eingeladen werden, man kann mit ihnen aber auch einen Trip nach Downtown unternehmen. Man fährt per Taxi oder mit dem eigenen Auto hin und kann sich ins Vergnügen stürzen. Währenddessen bleibt die Zeit praktisch stehen (die Bedürfnisse verändern sich aber weiter), d.h. man muss nicht befürchten, zu spät zur Arbeit zu kommen, wenn man stundenlang in Downtown bleibt. Lädt man einen Sim zum Date ein, dann sieht man in einer zusätzlichen Anzeige jederzeit, wie gut oder schlecht die Verabredung verläuft. Ein gut gelaufenes Date ist natürlich der schnellste Weg zur eigenen Familie.

Das Add-On erweitert außerdem die Liste der Einrichtungsgegenstände und mehrere Details im Hauptspiel. Zum Beispiel kann man eine Heiratsvermittlung anrufen, über die man sich den passenden Ehepartner herbeibeamen lassen kann. Zu guter Letzt kann man im Add-On auch die Bekanntschaft eines Vampirs machen. Man kann sich vorstellen, was geschieht, wenn man diesem Knaben zu nahe kommt…

Grafik und Sound

Verglichen mit der Grafik des ersten Spiels hat sich natürlich einiges getan, Wunder darf man aber auch nicht erwarten. Alle Figuren- und Objektmodelle haben einen höheren Detailgrad und zeigen eine Vielzahl flüssiger und manchmal urkomischer Animationen, besonders bei den Interaktionen zwischen den Sims. Man kann die Ansicht frei drehen, kippen und zoomen. Zoomt man nahe an einen Sim heran, der sich gerade ein Essen zubereitet, dann sieht man jede einzelne Zutat. Licht und Schatten werden gut eingesetzt, alle Objekte haben schöne Texturen. Die Liebe zum Detail, die schon im ersten Spiel vorhanden war, ist jetzt noch viel deutlicher erkennbar. Wie gehabt ist es auch jetzt wieder möglich, Stockwerke und Wände der Häuser auszublenden.

Wenn man keine Lust auf die Dudel-Begleitmusik hat, dann kann man dem Sim eine Stereoanlage kaufen, und wenn so ein Gerät vorhanden ist, kann man damit eigene Audiodateien abspielen, die man zu diesem Zweck ins Spieleverzeichnis legt. Auch diesmal gibt es zwar eine Sprachausgabe, aber die Sims verwenden weiterhin ihre Sinnlos-Kunstsprache, so dass man nur am Tonfall und am Klang der seltsamen Worte erkennen kann, was sie meinen.

Es ist möglich, jederzeit Bildschirmfotos und sogar kleine Filmclips zu machen. So kann man sich ein Familienalbum zusammenstellen – man kann übrigens sogar ganze Biografien selbst verfassen.

Bonus-DVD

Die Deluxe-Version von Die Sims 2 enthält neben der Installations-DVD noch eine DVD-ROM mit Bonusmaterial. Neben Wallpapers sowie Trailern zu den diversen anderen Add-Ons, anderer Werbung und der Möglichkeit, sich verschiedene Musikstücke anzuhören, enthält diese DVD eigentlich nur zwei interessante Beiträge: Je einen Tutorial-Film der Entwickler zu Gameplay/Steuerung und zum Baumodus. Ersterer ist ca. 10 Minuten lang und sehr oberflächlich. Es werden praktisch keine neuen Informationen vermittelt. Letzterer läuft ca. 15 Minuten lang und ist schon interessanter, da die Steuerung im Baumodus manchmal etwas fummelig und nicht gerade selbsterklärend ist. Eine Sprecherin (deutsche Sprachausgabe) erklärt recht genau, wie man sich ein schönes Häuschen zurechtzimmern kann.

Fazit

Das Spiel erfindet zwar das Rad nicht neu, es ergänzt das altbekannte Spielprinzip nur um einzelne weniger wichtige Details, ist aber im Vergleich zum Vorgänger definitiv das bessere Spiel. Das liegt vor allem an der Unzahl neuer Interaktionsmöglichkeiten, Einrichtungsgegenstände und so weiter. Da es immer etwas Neues zu entdecken gibt und man mehr spielerische Möglichkeiten hat, wird es nicht so schnell langweilig wie der Vorgänger, d.h. es wiederholt sich nicht alles so schnell wie damals. Auch sind die Sims weit selbständiger als zuvor. Auch im ersten Spiel waren sie zwar nicht gerade tumbe Marionetten, aber jetzt erwecken sie noch mehr den Eindruck, wirklich "lebendig" zu sein. Durch die Einführung von Wünschen und Lebensträumen hat man auch mehr den Eindruck, echte Ziele erreichen zu können. Der Zeitdruck, unter dem man wegen des Alterungsprozesses der Sims steht, verstärkt diesen Eindruck noch. Man kann die Alterung übrigens mit einem Cheat abschalten, der im Handbuch falsch erklärt wird. Man muss nämlich nicht "Altern ein" eingeben, sondern "aging-off".

Es macht einfach Spaß, immer weiter an den Häusern der Sims herumzufeilen, neue Gegenstände anzuschaffen und zuzusehen, was die Leutchen alles damit anstellen oder wie sie sich miteinander die Zeit vertreiben. Viele Stunden vergehen, bis man alle Möglichkeiten ausgelotet hat, die das Spiel bietet, und wenn man nicht mehr in der täglichen Tretmühle aus Arbeit und Beziehungspflege verharren will, gönnt man sich einfach eine Spritztour ins Nachtleben des Add-On-Bereichs. Die Sims 2 ist also immer noch nichts für Leute, die Kämpfe, Action und Quests brauchen, oder die – wenn sie eine Simulation überhaupt anfassen – Wert auf den Aufbau einer ganzen Zivilisation, eines komplexen Wirtschaftssystems oder dergleichen legen. Bei den Sims ging es schon immer nur um "Nestbau und Partnersuche" (kein Wunder also, dass das Spiel vor allem bei Frauen beliebt ist), im zweiten Teil incl. Add-On liegt der Schwerpunkt deutlich auf letzterem.

Da es praktisch nichts an diesem Spiel auszusetzen gibt, verdient es die Höchstnote, aber die ist natürlich mit Vorsicht zu genießen, denn wer mit dem Spielprinzip nichts anfangen kann, der würde vermutlich die schlechteste Note vergeben.

Bild unten: Kringel freut sich darüber, sein Lebensziel erreicht zu haben: Er ist jetzt von Beruf "Superspürnase"!

J. Kreis, 17.06.2008


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