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Resident Evil 5

System:
Sony Playstation 3

Genre:
Horror-Adventure

Note: 3
RESIDENT EVIL 5

Story

Nach der Katastrophe von Raccoon City wird die Umbrella Corporation zerschlagen. Bald danach kommt es jedoch überall in der Welt zu Ausbrüchen des T-Virus. So genannte "Bioterroristen" sind über den Schwarzmarkt in den Besitz des Virus gekommen, der Menschen in Zombies verwandelt, und setzen ihn rücksichtslos als Kampfstoff ein. Daraufhin wird die Bioterrorism Security Assessment Alliance (kurz: BSAA) gegründet, eine weltweit operierende Organisation, die gegen Bioterroristen und deren Schöpfungen kämpft. Chris Redfield und Jill Valentine, zwei Überlebende des Raccoon-City-Zwischenfalls, werden zu Top-Agenten der BSAA. Eines Tages spüren sie Albert Wesker auf, der gerade Ozwell E. Spencer (einen der Gründer Umbrellas) getötet hat. Sie haben keine Chance gegen seine übernatürlichen Kräfte. Jill opfert sich, um Chris zu retten. Obwohl ihre Leiche nie gefunden wird, erklärt man sie für tot.

Einige Zeit später wird Chris nach Afrika entsandt, wo er den Biowaffenhändler Ricardo Irving festnehmen soll. Seine neue Partnerin ist Sheva Alomar, eine junge Frau, deren ganze Familie vor Jahren durch Umbrellas Verschulden getötet worden ist und die sich danach zunächst einer Guerillatruppe und dann der BSAA angeschlossen hat. Die beiden haben es auch diesmal wieder mit Wesker zu tun, der zusammen mit dem Pharmakonzern TriCell an einem Projekt namens "Uroboros" arbeitet. Es gibt einen Zusammenhang mit den "Las Plagas"-Parasiten, denen Leon S. Kennedy vor einiger Zeit in Spanien begegnet ist. Irving und Wesker schrecken nicht davor zurück, ganze Dörfer mit ihren Biowaffen zu infizieren, und so sehen Chris und Sheva sich bald einer ganzen Legion extrem gefährlicher Kreaturen gegenüber. Doch Chris lässt nicht locker - erst recht nicht, als er Hinweise darauf findet, dass Jill noch am Leben sein könnte.

Diese gar nicht so unspannende Story, die mit einigen überraschenden Wendungen aufwartet, wird in zahlreichen toll gemachten CGI-Filmen und diversen Textdokumenten erzählt. Alle Filmclips kann man sich jederzeit nochmals anschauen. Die Sprachausgabe ist - wie übrigens im gesamten Spiel - englisch, deutsche Untertitel sind vorhanden. Die Story bringt die ganze Historie des "Resident Evil - Universums" zu einem logischen Ende. Sie ist unmittelbar mit Resident Evil 4 und dem Film Resident Evil Degeneration verknüpft.

Allgemeines Gameplay

Das Spiel ist in 18 Kapitel eingeteilt, die nacheinander freigeschaltet werden und beliebig oft in mehreren frei wählbaren Schwierigkeitsgraden erneut durchgespielt werden können. Der Umfang ist also durchaus okay. Beim ersten Mal schlüpft ihr in die Rolle von Chris Redfield, danach steht auch Sheva zur Auswahl. Schon in Resident Evil 4 wurde eine Abkehr vom alten Spielprinzip vollzogen, und das neue Gameplay wird im fünften Teil beibehalten. Ihr erkundet nicht etwa verschiedene Areale, die ihr immer wieder aufsuchen könnt und in denen ihr nach und nach Türen öffnet, die euch zu neuen Bereichen führen, sondern bewegt euch durch eine Art Level-Struktur. Ihr betretet einen neuen Bereich und habt dann praktisch nur noch die Aufgabe, euch zum Ausgang hindurchzukämpfen. Es folgt das nächste Level - eine Rückkehr ist unmöglich.

Schlüssel, Chipkarten usw. werden nur selten benötigt. Man muss sie nicht erst suchen und es müssen auch keine Rätsel gelöst werden, um sie zu erhalten - sie werden von besonderen Gegnern fallen gelassen, sobald diese besiegt sind. Überhaupt fehlen Rätsel in diesem Spiel fast gänzlich. Es gibt zwar eine Stelle, an der Energiestrahlen durch Spiegel umgelenkt werden müssen, aber sonst muss man nur ab und zu mal irgendwelche Hebel umlegen. Dabei ist Chris oft auf Shevas Hilfe angewiesen, denn für viele Türen gibt es zwei Hebel, die gleichzeitig betätigt werden müssen. Im Singleplayer-Modus agiert Sheva dann eigenständig (echte Befehle außer "Bei Fuß" kann man ihr nicht erteilen), es steht aber auch ein Coop-Modus zur Verfügung, bei dem ein zweiter Spieler Shevas Steuerung übernimmt.

Im Coop-Modus hat die Zusammenarbeit mit dem Partner ja durchaus einen Sinn, aber im Singleplayer-Modus wirkt das Ganze irgendwie überflüssig. OK, Sheva erweitert quasi euer Inventar, auch ist sie recht treffsicher. Aber sie geht auch ziemlich verschwenderisch mit Munition und Heil-Items um. Wenigstens darf man während des gesamten Spiels ihre knackige Kehrseite bewundern... Wenn Sheva im Singleplayermodus vom System gesteuert wird, solltet ihr übrigens darauf achten, dass sie nicht unbewaffnet unterwegs ist, denn natürlich wird auch sie dann angegriffen.

Hirnschmalz benötigt ihr bei diesem Spiel also nicht. Dafür braucht ihr ein sicheres Zielhändchen, denn das Gegneraufkommen ist womöglich noch höher als in Resident Evil 4. Im Gegensatz zu den ersten Spielen der Reihe, wo mehr auf eine bedrohliche Atmosphäre mit einzelnen Schockmomenten gesetzt wurde, liegt der Schwerpunkt hier auf pausenloser Action. Der Ablauf ist immer gleich: Sobald ihr ein neues Areal betreten habt, stürmen von allen Seiten Gegner auf euch zu, die es zu erledigen gilt. Der "Nachschub" an Angreifern scheint nicht abreißen zu wollen, aber irgendwann entscheidet das Programm, dass es jetzt reicht. Dann könnt ihr das Areal in aller Ruhe nach Munition, neuen Waffen, Gold, Kräutern und anderen Goodies absuchen, die sich in Kisten verbergen oder von besiegten Gegnern (die sich, sobald sie erledigt sind, in eine blubbernde Masse auflösen und verschwinden) liegen gelassen werden. Manchmal hat man es aber auch noch mit einem stärkeren Widersacher zu tun, bei dem es darum geht, erst einmal die schwache Stelle zu finden und dann massenhaft Blei hineinzupumpen.

Kämpfe, Waffen und Inventar

Im Grunde könnte man RE5 ein Egoshooter bezeichnen, aber leider spielt man nicht in der Egoperspektive und hat auch keine flotte Tastatur-Maus-Steuerung, sondern darf an der trägen und äußerst ungenauen Steuerung via Gamepad verzweifeln. Anscheinend war dieses Manko auch den Entwicklern bewusst, denn die meisten Gegner legen ein merkwürdiges Verhalten an den Tag: Sie rennen zwar auf euch zu, bleiben dann aber plötzlich wieder stehen. Jetzt heißt es: Schnell zielen und feuern! Die Waffen haben immerhin einen Laserpointer. Seid ihr genau im Ziel, erscheint ein roter Punkt am Ende des Laserstrahls. Seht ihr keinen Punkt, braucht ihr gar nicht erst zu feuern. Die Gegner haben verschiedene Trefferzonen. So könnt ihr ihnen gezielt Waffen aus der Hand schießen oder sie zum Stolpern bringen. Um Munition zu sparen, könnt ihr dann zu ihnen gehen und ihnen einen saftigen Tritt versetzen oder mit dem Messer auf sie einstechen, welches übrigens keinen Platz im Inventar wegnimmt und zu dem ihr sofort via Schultertaste wechseln könnt, selbst wenn ihr eine andere Waffe tragt. Richtig ärgerlich ist, dass man immer noch nicht gleichzeitig gehen und feuern kann.

Wird Chris von einem Gegner gepackt, kann er ihn abschütteln. Man muss nur ein wenig mit dem linken Analogstick herumrühren, dann übersteht man eine solche Situation ohne größere Blessuren. Ansonsten kann Sheva ihm zu Hilfe eilen - umgekehrt müsst ihr eurer Partnerin beistehen, wenn sie in Bedrängnis gerät. Selbst wenn einer der beiden tödlich verletzt ist, kann er vom Partner wieder aufgepäppelt werden - und dabei wird nicht einmal Heilkraut verbraucht. Zwischengegnerkämpfe oder Bossfight-ähnliche Situationen erlebt ihr in RE5 recht oft. Manchmal betätigt ihr euch auch als Bordschütze eines Fahrzeugs. Immer wieder gibt es die so genannten "Quick Time Events", vor allem bei den Bosskämpfen: Irgendetwas passiert (ein Gegner will euch packen, ihr müsst wegrennen, Chris muss sich irgendwo festhalten usw.) und es leuchten bestimmte Tastenkombinationen auf. Betätigt ihr rechtzeitig die richtigen Buttons, könnt ihr dem Gegner ausweichen, euch gelingt die Flucht, Chris stürzt nicht ab usw. - erwischt man die falschen Tasten, heißt es in der Regel: "Game Over"! So seltsam es klingt: Unter dem hohen Action-Anteil leidet die für die älteren Spiele prägend gewesene Horror-Atmosphäre eigentlich nur. Genau genommen fehlt sie ganz.

Die aus RE4 bekannten Händler gibt es diesmal nicht mehr. Stattdessen verwaltet ihr euer Inventar vor jedem Spielstart. Chris und Sheva können nur jeweils 9 Objekte mit sich herumtragen. Diese Kapazität lässt sich nicht erweitern. Lager-Kisten gibt es in den Levels nicht. Immerhin kann man Objekte während des Spiels jederzeit zwischen den beiden Charakteren austauschen. Vor Spielstart könnt ihr auf ein weit größeres Inventar zugreifen, und hier könnt ihr euren Kram lagern. In diesem Startmenü könnt ihr außerdem eure Waffen upgraden oder neue kaufen, Munition steht hier allerdings nur für den Granatwerfer zur Verfügung. Für den Kauf benötigt ihr das Gold, das ihr in den Levels findet. Man findet auch immer wieder Edelsteine und Schmuckstücke, die man verkaufen kann. Das Waffenarsenal ist beachtlich, regelmäßig verwendet habe ich aber nur Pistole, Schrotflinte und Scharfschützengewehr, denn dafür gibtís die meiste Munition. Sehr nützlich ist eine Art Elektroschock-Nahkampfwaffe, mit der man mehrere Gegner gleichzeitig treffen kann. Ansonsten steht das altbekannte Arsenal an leichten bis schweren Bleispritzen (Panzerfaust!) und Granaten zur Verfügung. Die Limitierung des Inventars ist zwar ärgerlich, aber insgesamt hatte ich nie Probleme damit, genug Waffen, Munition und Heilkräuter dabei zu haben.

Grafik, Gegner und Leveldesign

Wie schon in RE4 bewegt man sich nicht mehr durch starre, vorgerenderte 2D-Hintergründe mit fixen Kameraperspektiven. Alles wird komplett in 3D dargestellt und man kann sich - innerhalb der meist recht engen Grenzen der Levels - frei bewegen. Die Kamera befindet sich knapp hinter Chris und kann mit den Analogsticks justiert werden - oder besser: Sie muss permanent nachjustiert werden, wenn man nicht die Übersicht verlieren will. Das ist ziemlich lästig.

RE5 ist das erste Spiel mit hochauflösender Grafik, bei dem ich einen Full-HD-Fernseher verwendet habe, und deshalb könnte ich mich jetzt in überschwänglichen Begeisterungsstürmen ergehen, denn so scharf und detailreich hat noch kein Resident Evil - Spiel ausgesehen. Chris und vor allem die knackige Sheva (deren Sprecherin übrigens einen süßen Akzent hat) sind ebenso perfekt animiert wie sämtliche Gegner, Licht und Schatten werden effektvoll eingesetzt, es gibt beeindruckende Explosionen und die Darstellung von Flammen oder Wasser ist gut gelungen.

Man hat es in RE5 (wie auch schon in RE4) nicht mehr mit Zombies zu tun, sondern mit Menschen, die durch Parasiten in tobsüchtige Bestien verwandelt wurden. Die Erkrankten bewegen sich sehr schnell und verwenden diverse Hieb- und Schusswaffen (sogar Schnellfeuergewehre und Raketenwerfer). Sie versuchen Deckung zu finden oder auszuweichen, wenn sie beschossen werden. Manchmal verwandelt sich ihr Kopf in eine riesige Kreatur, die weit mehr Treffer einsteckt als der "normale" Infizierte. Die "menschlichen" Gegner treten in vielen verschiedenen Varianten und Größenklassen auf, aber meist sind sie dunkelhäutig. Daraus ein Problem der Political Correctness zu konstruieren, wie ich es in der einen oder anderen Review gelesen habe, halte ich aber für unsinnig.

Neben den Infizierten tummelt sich in RE5 eine ganze Reihe merkwürdigen Viehzeugs, das durch verschiedene Virus- und Parasiten-Varianten mutiert ist. Da gibt es Riesenkrokodile, Blutegel-Konglomerate, Trolle, bizarre Monsterinsekten, flugfähiges Kroppzeug usw., auch Zombie-Hunde und Licker sind wieder mit von der Partie. Hinzu kommen gigantische Endgegner, die erst nach minutenlangem Kampf den Löffel abgeben, nachdem sie mehrere Verwandlungsstadien durchlaufen haben. Die Gewaltdarstellung wird bei immer besser werdender Grafik-Qualität natürlich auch immer expliziter (die deutsche Version ist angeblich ungeschnitten). Trotzdem ist der Gore-Faktor bei RE5 noch als moderat zu bezeichnen.

Auch die Schauplätze können sich sehen lassen; der Abwechslungsreichtum ist enorm. Es geht in einer Art Armenviertel los, wo einfache Wellblechhütten in der gleißenden Sonne braten, dann erkundet man per Boot einzelne Pfahlbauten auf einem See, später verlagert sich das Geschehen in ein Fabrikgelände, bis man schließlich in Bergwerksstollen, unterirdische Tempelanlagen und Forschungseinrichtungen gelangt. Auch auf einem Frachtschiff ist man unterwegs, und der finale Endgegner wird mitten in einem Vulkan bekämpft. Das sieht alles sehr schön aus, und überall gibt es diverse zerstörbare Objekte. Insgesamt interagiert man aber kaum mit der Umgebung. Wie schon erwähnt gilt es lediglich, den jeweiligen Schauplatz zu durchqueren, um den Ausgang zum nächsten Level zu erreichen, das Leveldesign ist wirklich sehr linear. Land- und Gebäudekarten muss man nicht erst suchen, man hat für jeden Bereich immer die passende Karte zur Hand. Dort ist aber immer nur das zu erreichende Ziel eingezeichnet, andere Hinweise findet man da nicht.

Sonstiges / Andere Spielmodi

Manuelles Speichern ist nicht möglich. Es gibt aber sehr viele, fair verteilte Checkpoints (dankenswerterweise auch vor und teils sogar während der Endgegnerkämpfe), an denen automatisch gespeichert wird. Zwar muss man oft Ladezeiten ertragen, aber die sind so kurz, dass sie nicht weiter stören. Ausführliche Statistiken, nach und nach freigeschaltete Textinformationen über wichtige Storyelemente sowie die schon erwähnte Möglichkeit, jedes Kapitel in jedem beliebigen Schwierigkeitsgrad noch einmal zu spielen, runden das Gameplay ab.

Während ihr spielt, erledigt ihr bestimmte Herausforderungen, für die ihr Belohnungen erhaltet. Es geht meist darum, eine bestimmte Anzahl von Gegnern mit einer bestimmten Waffe zu erlegen, Waffen maximal aufzuwerten usw., außerdem sind in den meisten Levels BSAA-Embleme versteckt (insgesamt 30), die ihr zerschießen müsst. So verdient ihr Punkte, mit denen ihr "Actionfiguren" der Spielcharaktere und Gegner aus einem virtuellen Kaugummiautomaten ziehen könnt. Auch andere Bonusinhalte werden auf diese Weise freigeschaltet.

Nach dem erstmaligen Durchspielen stehen neue Outfits für Chris und Sheva (Sheva als Disco-Queen! Genial!) sowie alternative Grafikfilter zur Verfügung, außerdem wird dann der "Mercenaries-Modus" freigeschaltet. Das ist ein Mini-Game, bei dem es darum geht, so viele Infizierte wie möglich innerhalb eines Zeitlimits auszuschalten. Hier wie auch im Hauptspiel habt ihr die Möglichkeit, zusammen mit einem menschlichen Partner (via Internet oder offline per Splitscreen) zu spielen. Beim zweiten Durchspielen steht euch übrigens das komplette Inventar zur Verfügung, das sich beim ersten Durchlauf angesammelt hat!

Fazit

Trotz der Abkehr vom alten Resident Evil-Spielprinzip fand ich RE4 richtig gut. Seltsamerweise kann ich das bei RE5 nicht uneingeschränkt sagen, obwohl sich das Spiel gar nicht so sehr vom Vorgänger unterscheidet. Woran liegt es? Vielleicht daran, dass Linearität und Action noch mehr betont werden. Oder an den Schauplätzen, die zwar schön anzuschauen sind, aber jegliche Horror-Atmosphäre vermissen lassen. Auch sorgen die miese Steuerung, die suboptimale Kameraführung, die Inventar-Begrenzung und leider auch die (im Singleplayer-Modus) sinnlose Begleitung durch Sheva für Stirnrunzeln. Und nicht zuletzt ist es der ewig gleiche Ablauf mit den allzu vorhersehbaren gescripteten Ereignissen, der zu Lasten des Spielvergnügens geht.

Ich kann mir gut vorstellen, dass RE5 weit mehr Spaß macht, wenn man es mit einem menschlichen Partner zusammen zockt, aber als eingefleischter Einzelspieler habe ich davon nichts. Insgesamt wird knackige, optisch sehr beeindruckende Shooter-Kost geboten, und es macht auch unbestrittenermaßen Spaß, sich mit einem großen Waffenarsenal durch die Gegnerhorden zu schnetzeln. Dennoch tendierte bei mir die Motivation, das Spiel nach den Credits gleich nochmal zu starten, gegen Null. Das war noch bei keinem Resident Evil-Spiel zuvor der Fall, und diese Tatsache spricht vielleicht für sich.

Die Note 3 ist somit leicht subjektiv geprägt.


J. Kreis, 28.05.2009
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