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Mass Effect

System:
Sony
Playstation 3

Genre:
Rollenspiel

Keine Benotung
MASS EFFECT

Alle drei Spiele der Mass Effect-Trilogie, die man am ehesten als Action-RPGs bezeichnen könnte, ähneln sich sehr. Wer eines kennt, wird sich sofort in allen anderen zurechtfinden. Die Story entwickelt sich allerdings kontinuierlich weiter. Deshalb war es für mich ein bisschen doof, dass ich mit dem zweiten Teil vor dem ersten beginnen musste, weil es den ersten damals nur für XBox 360 und PC gab. Die Microsoft-Konsole besitze ich nicht. Bei der PC-Version ist eine Online-Aktivierung obligatorisch und das lehne ich bekanntlich ab. Seit einiger Zeit ist Mass Effect aber auch für die PS3 erhältlich, wenn auch bis dato nur in der Trilogie-Box. Die Box enthält alle drei Spiele und zusätzlich Download-Content für den zweiten Teil. "Enthält"? Nein, natürlich nicht. Es liegt lediglich ein Code bei, mit dem man den DLC online freischalten kann. Auch das kommt für mich nicht in Betracht, daher kann ich dazu nichts sagen.

Story

Seit die Menschheit im Jahre 2148 Hinterlassenschaften des hochentwickelten, jetzt aber ausgestorbenen außerirdischen Volkes der Protheaner entdeckt hat, ist die Eroberung des Weltraums stetig vorangeschritten. 35 Jahre später sind die Menschen das jüngste und noch nicht hundertprozentig anerkannte Mitglied einer galaktischen Völkergemeinschaft. Alle bekannten Zivilisationen der Milchstraße nutzen die technischen Hinterlassenschaften der Protheaner. Der so genannte Masseneffekt ermöglicht die überlichtschnelle Raumfahrt. Massenportale verbinden zahlreiche Sonnensysteme untereinander. Machtzentrum des galaktischen Rates, dem auch die Menschen angehören, ist die gigantische Raumstation Citadel. Der Rat unterhält eine Spezialeinheit namens Spectre. Die mit weitreichenden Befugnissen und nur dem Rat unterstellten Spectre-Agenten sind überall in der Galaxie unterwegs, um Frieden und Sicherheit zu bewahren. Commander Shepard, ein Besatzungsmitglied des Experimentalraumschiffes SSV Normandy, könnte zum ersten menschlichen Spectre werden. Bei einem Einsatz auf dem von Menschen kolonisierten Planeten Eden Prime soll Shepard seine Befähigung unter Beweis stellen.

Auf Eden Prime wurde ein protheanisches Artefakt gefunden, bei dem es sich um eine Art Sender zu handeln scheint. Shepard soll das Artefakt bergen, wobei er von einem Beobachter des Rates begleitet wird. Doch die Kolonie wird von den Geth angegriffen, einer Roboterzivilisation, die offensichtlich mit dem turianischen Spectre-Agenten Saren Arterius gemeinsame Sache macht. Außerdem befindet sich ein gigantisches unbekanntes Raumschiff in der Nähe der Kolonie. Saren ermordet den Beobachter, kann aber nicht verhindern, dass Shepard den Sender erreicht. Als er diesen berührt, hat Shepard eine Vision, die zwar weitgehend unverständlich bleibt, jedoch von einer schrecklichen Gefahr kündet. Shepard wird zum Spectre ernannt und erhält den Auftrag, den Verräter gefangen zu nehmen. Schon bald wird klar, dass Saren nur der Handlanger der Reaper ist, einer uralten Macht, die vor 50.000 Jahren zuletzt in der Galaxie aktiv war und damals die Protheaner ausgelöscht hat. Dieses Schicksal steht jetzt allen Völkern der Milchstraße bevor...

Dialoge und Zwischensequenzen treiben die Story voran, Hintergrundinformationen werden durch Kodexeinträge vermittelt. Der Kodex ist ein Kompendium mit Informationen zu Geschichte, Eigenschaften und Technik der Citadel-Völker und so weiter. Die Einträge werden ständig aktualisiert, neue werden oft dadurch freigeschaltet, dass ihr einen neuen Ort betretet oder ein interaktives Objekt anklickt. Da ich wie gesagt den zweiten Teil vor dem ersten gespielt habe, war es für mich eine besondere Freude, endlich die Hintergrundgeschichte mancher lieb gewonnenen Figur zu erfahren. In Mass Effect ufern die Dialoge nach meinen Eindrücken noch nicht so sehr aus wie in den folgenden beiden Games, d.h. die Mischung aus Action und Laberei ist ausgewogener. Leider sind nicht alle deutschen Stimmen wirklich überzeugend. Manche klingen so, als würden sie eine fremdsprachige Verkaufssendung synchronisieren, Tonfall und Text passen nicht zusammen.

Wie auch immer: Ich finde die Welt von Mass Effect faszinierend. Bis heute (also auch nach Abschluss von Mass Effect 3) habe ich zwar nicht verstanden, welchen Zweck die Reaper mit ihren zyklischen Vernichtungsfeldzügen wirklich verfolgen, aber im ersten Spiel geht es ja darum, erst einmal herauszufinden, wer sie überhaupt sind, in welcher Beziehung sie zu Saren / den Geth stehen und so weiter. Das ist gut gelungen; obwohl ich schon die ganze Story der Trilogie kenne, war ich bis zuletzt gefesselt. Außerdem ist es einfach schön, mal nicht in einer Fantasywelt unterwegs zu sein, sondern in einem Science-Fiction-Setting. Für die detailverliebte Entwicklung eines stets in sich schlüssigen fiktiven Universums ist ein ganz besonderes Lob fällig, auch wenn man dieses Universum hauptsächlich über die Kodexeinträge kennenlernt.

Missionen, Planetenerkundung

Das Raumschiff Normandy ist eure Basis. Mit ihr fliegt ihr via Massenportal von einem Sektor der Milchstraße zum anderen. Innerhalb der Sektoren beamt sich die Normandy eigenständig von Sonnensystem zu Sonnensystem. Den Flug selbst steuert ihr nicht. Ihr wählt lediglich auf der Galaxienkarte den gewünschten Ort aus und befindet euch nach einer kurzen, immer gleichen Animation dort. Die Normandy hat drei Decks, auf der eure Teammitglieder herumstehen. Dort könnt ihr euch mit ihnen unterhalten, um ihr Vertrauen zu gewinnen, was meist dazu führt, dass ihr neue Nebenquests erhaltet. Auf dem Hangardeck befindet sich ein Händler, der eine umso breitere Produktpalette für euch bereithält, je mehr Lizenzen ihr anderswo (zum Beispiel in der Citadel) erwerbt. Alle Planeten und sonstigen Orte können jederzeit besucht werden, allerdings lohnt sich die Rückkehr abseits von Missionen nur bei der Citadel. In den verschiedenen Bereichen dieser wirklich großen Raumstation (es gibt sogar zwei Nachtclubs) begegnet ihr manchmal neuen Questgebern oder findet Hinweise in Computern, die ihr oft erst einmal hacken müsst, durch die neue Nebenquests verfügbar werden. Ab und zu meldet sich auch mal ein Vorgesetzter bei euch und gibt euch den Auftrag, an einem bestimmten Ort nach dem Rechten zu sehen.

Sobald ihr in einem Sonnensystem angekommen seid, könnt ihr die Planeten anklicken. In manchen Sonnensystemen befinden sich zusätzlich Raumschiffe oder Asteroiden, die ebenfalls angeklickt werden können. Bei vielen Planeten erhaltet ihr lediglich ein Textfenster mit Informationen zu der Welt, manchmal werden Rohstoff-Vorkommen oder Artefakte entdeckt. In jedem System gibt es mindestens eine Welt, auf der ihr landen könnt, weil dort etwas im Rahmen der Haupt- und Nebenquests zu erledigen ist. Der Ablauf, der nun folgt, ist praktisch immer derselbe. Ihr wählt zwei Begleiter aus eurem Team und landet mit dem Mako, einem sechsrädrigen Kampfpanzer, der über Schutzschirme und Bewaffnung verfügt. Mit dem Mako klappert ihr nun Punkte ab, die auf der Karte besonders hervorgehoben werden. Hierbei handelt es sich neben den missionsrelevanten Orten auch wieder um Rohstoffvorkommen oder Artefakte, die geborgen werden können. Leider hat nichts davon irgendeinen Verwendungszweck; es gibt lediglich Nebenquests, deren Ziel darin besteht, eine bestimmte Menge der jeweiligen Rohstoffe/Artefakte zu finden. Zur Belohnung erhaltet ihr Erfahrungspunkte - das war's.

Die Planetenoberflächen unterscheiden sich nur graduell voneinander, zum Beispiel in der Farbgebung. Gut, es gibt Eisplaneten, auf denen Schneestürme toben, auf Luna sieht man den Sternenhimmel, auf erdähnlichen Welten sind auch mal Flussläufe zu sehen und anderswo gibt es Lavaseen, in die man besser nicht hineinfährt. Es kann sogar vorkommen, dass ein Dreschschlund aus dem Boden hervorbricht. Diese riesigen Kreaturen können euer Fahrzeug mit einem Schlag vernichten, wenn ihr ihnen zu nahe kommt. Ansonsten gibt es kaum Abwechslung. Abgesehen von unterschiedlich hohen Gebirgszügen, die sich nicht selten als nervtötende Hindernisse erweisen, findet man kaum irgendwelche Landschaftsformationen vor, Vegetation ist so gut wie gar nicht vorhanden. Auf nicht komplett lebensfeindlichen Himmelskörpern laufen ab und zu mal Tiere in kleinen Grüppchen herum, aber mehr als drei Arten habe ich nicht identifizieren können.

Es lohnt sich nicht, auf gut Glück mit dem Mako durch die Gegend zu tuckern, weil es schlicht nichts zu entdecken gibt. Nur an den Orten, die ihr im Rahmen einer Nebenmission aufsucht, stehen einzelne Standardgebäude herum, deren Inneres ebenfalls nur leicht variiert und lediglich aus ganz wenigen nicht besonders großen Räumen besteht. Die Hauptquest führt euch immerhin an wirklich neue Orte, bei denen ihr nicht das Gefühl habt, alles schon mal gesehen zu haben. Diese Kolonien, Basen usw. sind dann auch weitläufiger und von NPCs bevölkert, mit denen Dialoge geführt werden können. Man kann sich hier die Mühe machen, auch noch den hintersten Winkel zu erkunden, aber so richtig bringt's das nicht. Abgesehen von Kisten und anderen teils verschlossenen Objekten mit Waffen, Upgrades und Verbrauchsgegenständen ist nichts zu finden. Zum Aufschließen sowie zum Hacken von Computern und Bergen von Rohstoffen muss ein Minispiel absolviert oder Universalgel eingesetzt werden.

Kampf, Ausrüstung, Biotische Fähigkeiten

Sobald ihr ein Gebäude im Rahmen einer Mission betreten habt, dauert es in der Regel nicht lang, bis Gegner bekämpft werden müssen. Das geht oft sogar schon auf den Planetenoberflächen los. Feindliche Basen werden durch Geschütztürme, Kampfroboter und Soldaten verteidigt. Ihr könnt aus dem Mako aussteigen, um die Gegner auszuschalten, aber das Mako selbst ist dazu viel besser geeignet. Das Fahrzeug hat eigene Schutzschirme, eine Panzerung, ein MG und einen Granatwerfer. Damit kann man recht viel Schaden anrichten und bei Fußtruppen reicht es sogar, einfach drüberzufahren. Nimmt das Fahrzeug zu viel Schaden, heißt es "Game over" - man kann sich aber fast immer aus dem Kampfgetümmel zurückziehen und das Mako mit Universalgel reparieren. Irgendwann geht es mit dem Mako nicht mehr weiter, weil enge Durchgänge passiert werden müssen. Dann wird zu Fuß gekämpft, Shepard wird von seinen Begleitern flankiert. Eine Egoperspektive ist zwar nicht vorhanden, trotzdem hat man fast das Gefühl, einen Egoshooter zu spielen. Die Steuerung ist akzeptabel, Tastatur und Maus habe ich nur selten vermisst. Shepard und seine Begleiter tragen gepanzerte Kampfanzüge mit Schutzschilden, im Kreuzfeuer sterben sie aber doch ziemlich schnell. Das Ausnutzen von Deckungsmöglichkeiten ist also sehr wichtig. Verletzungen werden mit Medigel geheilt, aber der Vorrat ist begrenzt und nach dem Verbrauch einer Medigel-Einheit muss man geraume Zeit warten, bis das wieder möglich ist.

Jedes Teammitglied hat stets eine Pistole, ein Sturmgewehr, eine Schrotflinte und ein Scharfschützengewehr dabei. Shepard kann außerdem Granaten werfen. Für alle Waffen, Granaten und Kampfanzüge existieren Upgrades, die die Waffenwirkung, die Präzision, den Schadensschutz usw. erhöhen und in Slots eingesetzt werden. Das ist jederzeit und überall möglich, man muss also nicht erst Werkbänke oder dergleichen aufsuchen. Werden neue Kampfanzüge und Waffen ausgerüstet, können die Upgrades aus den alten automatisch übernommen werden. Es steht unendlich viel Munition zur Verfügung. Bei Dauerfeuer überhitzen die Waffen jedoch und müssen erst abkühlen, bevor wieder ein Schuss abgegeben werden kann. Ihr könnt maximal 150 Objekte mit euch herumschleppen. Es empfiehlt sich, ab und zu ein bisschen was beim Händler zu verkaufen. Alternativ lässt sich jeder Gegenstand per Tastendruck in Universalgel umwandeln.

Hinzu kommen bestimmte Spezialtalente sowie biotische und Tech-Fähigkeiten. Das sind besondere Kräfte, die immer erst nach einer gewissen Wartezeit erneut eingesetzt werden können, dafür aber äußerst wirkungsvoll sind. Damit kann man die eigenen Schutzschilde für kurze Zeit verstärken, man kann Gegner durch die Luft schleudern, einfrieren oder ihnen sonstwie Schaden zufügen. Gefallene Teammitglieder können wiederbelebt werden, feindliche Roboter lassen sich hacken, so dass sie kurzzeitig zu Verbündeten werden. Sowohl beim Waffenwechsel als auch bei der Auswahl der Spezialfähigkeiten wird das Spiel pausiert und ein Kreismenü klappt auf. Man kann also in aller Ruhe überlegen, welche Waffe und/oder Fähigkeit verwendet werden soll. Teammitglieder setzen ihre Kräfte durchaus selbstständig ein, besser ist es aber, wenn man das manuell festlegt. Ansonsten kann man den Teammitgliedern nur befehlen, dass sie die Position halten, zu einem bestimmten Punkt gehen oder angreifen sollen.

Auch beim Kampf ist der Ablauf immer derselbe, trotzdem wird es nie langweilig, denn die Gegner haben unterschiedliche Stärken und Schwächen. Außerdem können auch sie biotische Fähigkeiten und Techkräfte einsetzen. Besonders lästig ist eine bestimmte Geth-Variante, die euer Radar stört. Darauf werden normalerweise die Positionen von Gegnern angezeigt. Es macht Spaß, mit verschiedenen Fähigkeiten zu experimentieren; die Kräfte verschiedener Gruppenmitglieder lassen sich sogar kombinieren.

Team

Die Charakterentwicklung ist in Mass Effect nicht besonders komplex, dennoch muss man sich schon überlegen, wie man seine beim Stufenaufstieg erhaltenen Fertigkeitenpunkte verteilen möchte. Schon früh im Spiel rekrutiert ihr einige Teammitglieder, insgesamt sind es sechs. Alle haben unterschiedliche Talente, die weiterentwickelt werden können. Dazu gehören auch die Spezialfähigkeiten. Es empfiehlt sich, immer einen Kämpfer mit ordentlich Feuerkraft und einen Biotiker in der Gruppe zu haben, vor allem aber auch jemanden, der die Tech-Fähigkeiten hat, die zum Knacken von Schlössern und dergleichen benötigt werden. Im Falle Shepards legt man die Charakterklasse zu Beginn des Spiels fest. Im Verlauf der Story wird Shepards Fertigkeitenbaum noch etwas erweitert. Ihm stehen dann 14 Talente zur Verfügung. Bei den Teammitgliedern sind es nur je neun in unterschiedlicher Verteilung, je eine ist figurenspezifisch.

Beim einmaligen Durchspielen dürfte es ausgeschlossen sein, alle Talente maximal aufzuwerten. Es ist naheliegend, dass man jene Fertigkeiten aufwertet, die dazu führen, dass man im Kampf mit der bevorzugten Waffe mehr Schaden verursacht oder dass man auch schwere Kampfanzüge verwenden kann. Für Shepard gibt es aber noch ein paar ganz spezielle Fertigkeiten, die ihm Vorteile in Dialogen verschaffen. Je nachdem, für welche Reaktion ihr euch in bestimmten Situationen entscheidet, ob ihr diplomatisch oder aggressiv auf Fragen antwortet usw. füllt sich nach und nach die Anzeige in den Rubriken "Vorbild" und "Abtrünnig". Beim Überschreiten bestimmter Grenzwerte könnt ihr dann immer mehr Punkte auf die entsprechenden Überredungskunst-Fertigkeiten "Schmeicheln" und "Einschüchtern" verteilen. Das solltet ihr auf jeden Fall tun, denn dadurch werden besondere Dialogoptionen freigeschaltet, die euch neue Lösungswege eröffnen.

In Mass Effect ist leider erst ansatzweise erkennbar, was ich für eine der größten Stärken aktuellerer Spiele dieser Softwareschmiede (und damit meine ich vor allem die Dragon Age-Reihe) halte, nämlich die Interaktion zwischen den Teammitgliedern. Zwar hat auch hier schon jedes Teammitglied seinen besonderen Charakter und eine eigene Hintergrundgeschichte. Es sind auch Romanzen möglich. Man hat aber noch nicht so sehr den Eindruck, es mit "echten" Personen zu tun zu haben, die einem ans Herz wachsen können.

Fazit

Ich möchte ein so altes Spiel nicht allzu kritisch bewerten, außerdem kann ich Mass Effect nicht zum Vorwurf machen, dass die beiden folgenden Teile im Grunde genau dasselbe bieten, nur mit anderer Story und neuen Figuren. Auch die wahrlich nicht gerade aufregende Grafik, das lineare Leveldesign, die nicht besonders umfangreiche Figurenentwicklung und die Nebenmissionen nach immer gleichem Schema sollten in Anbetracht des Alters nicht zur Abwertung führen. Eine Note vergebe ich deshalb nicht, aber ich kann sagen, dass mir Mass Effect trotz aller Schwächen recht viel Spaß gemacht hat. Vor allem hat die Story einen befriedigenden Abschluss, was man von den beiden folgenden Spielen nicht unbedingt behaupten kann. Die Spieldauer von ungefähr 40 Stunden ist ebenfalls in Ordnung. Die Trilogy-Box enthält ja noch die beiden Fortsetzungen und ist inzwischen für relativ wenig Geld erhältlich.

J. Kreis, 31.05.2015





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