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Gran Turismo 5 Prologue

System:
Sony Playstation 3

Genre:
Rennsimulation

Note: 3
GRAN TURISMO 5 PROLOGUE

Wieder einmal müssen Fans der Gran Turismo – Autorennspielserie sich in Geduld üben. Gran Turismo 4 ist inzwischen schon drei Jahre alt, Teil 5 wird wohl erst 2009 erscheinen. Die Wartezeit soll uns nun, wie seinerzeit schon mit Gran Turismo 4 Prologue, durch eine Vorabversion versüßt werden. Das funktioniert durchaus, leider aber nur mit Einschränkungen. Während GT4 Prologue eine Art Fahrschule für die Vollversion war und mit ganz eigenen Inhalten aufwarten konnte (ich erinnere nur an die "vergnügte junge Dame"), ist GT5 Prologue nichts anderes als eine abgespeckte Variante der Vollversion. Ganz neue, exklusive Inhalte gibt es nicht. Dennoch wäre es falsch, das Spiel als Demoversion zu bezeichnen, denn es hat einen ganz beachtlichen Umfang – ich kenne Autorennspiele, die auch in der Vollversion nicht mehr Inhalt bieten. Außerdem zahlt ihr für dieses Spiel nur etwas mehr als die Hälfte dessen, was ein PS3-Spiel normalerweise kostet. Leider gibt es in der Vorabversion nicht den aus GT4 bekannten Foto-Modus, daher kann ich diesmal keine Screenshots einbinden.

Übrigens: Die Zeiten, in denen man einfach eine Spiele-Disc in die Konsole eingelegt hat und dann sofort loslegen konnte, sind offenbar allmählich vorbei. GT5 Prologue wird nämlich auf der PS3-Festplatte installiert, und dieser Vorgang dauert mehrere Minuten. Da ist etwas Geduld gefragt.

Hauptmenü

Bei GT5 Prologue greift ihr in einer Art Hauptmenü auf verschiedene Punkte zu, während als Hintergrundbild das aktuell von euch verwendete Fahrzeug aus verschiedenen Perspektiven in wunderschönen Umgebungen gezeigt wird. Das sieht fast so aus, als hätte man die Polygon-Boliden nahtlos in hochauflösende Digitalfotos montiert. Sehr nett anzuschauen! Wenn man keine Taste am Gamepad betätigt, beginnt nach einer (einstellbaren) Wartezeit ein Demo-Autorennen.

An dieser Stelle meine übliche Bemerkung zu den Online-Features: Die nutze ich nicht und kann sie daher nicht bewerten. Erwähnen will ich sie immerhin. Wenn eure PS3 mit dem Internet verbunden ist, könnt ihr an Online-Rennen gegen bis zu 15 menschliche Gegner antreten, eure Erfolge vergleichen und neue Inhalte herunterladen. Hierzu gibt es im Hauptmenü u.a. den Punkt "Gran Turismo TV". Das ist ein Feature, welches es ermöglichen soll, verschiedene Realfilm-Sendungen über Motorsport zu sehen. Bleibt man offline, findet man hier nur die Introsequenz und den Abspann des Spiels.

Neben weiteren Menüpunkten wie den Optionen, den Replays (man kann anscheinend beliebig viele in voller Länge auf der PS3-Festplatte speichern) und dem umfangreichen Ingame-Handbuch greift ihr vom Hauptmenü aus auch auf eure Garage zu. Leider ist das erneut – anders als z.B. in Project Gotham Racing 2 – kein realer Ausstellungsraum, aber wenigstens seht ihr diesmal ein kleines Vorschaubild aller Fahrzeuge.

Fahrprüfungen müsst ihr bei GT5 Prologue im Gegensatz zu den früheren Spielen nicht absolvieren. Ihr könnt gleich loslegen und habt dann die Wahl zwischen dem Arcade-Modus und den Veranstaltungen. Hinter letzterem Menüpunkt verbirgt sich der aus allen GT-Spielen bekannte Karriere-Modus. Zuallererst müsst ihr aber einen Hersteller aufsuchen und ein Auto kaufen. 35.000 Credits stehen euch zu Beginn zur Verfügung, und das ist nicht viel. Die Wahl des ersten Autos will also wohl überlegt sein. Viele Hersteller bieten nicht nur Autos, sondern auch eigene Rennveranstaltungen an. Siehe hierzu das Kapitel "Herstellerrennen". Wenn ihr euer erstes Rennen startet, wird euch eine der großen Neuerungen sofort auffallen: Jetzt habt ihr es nicht mehr nur mit 5, sondern mit 15 Gegnern zu tun.

Arcade-Modus

Im Arcade-Modus könnt ihr nur die Fahrzeuge verwenden, die ihr bei den Veranstaltungen erworben habt, es stehen keine weiteren Autos zur Verfügung. Ihr fahrt immer mit dem Auto, das ihr in der Karriere gerade verwendet. Der Arcade-Modus bietet drei verschiedene Rennklassen: Einzelrennen (gegen 15 andere Fahrer), Zeitrennen (allein gegen die Uhr) und Driftrennen. Bei letzteren müsst ihr fehlerfreie Abschnitte fahren und möglichst elegant um die Kurven driften. Dafür erhaltet ihr Punkte – das erinnert ein wenig an die Kudos aus den Spielen der Project Gotham Racing – Reihe. Gewinnen könnt ihr hier nichts, im Arcade-Modus gibt es auch kein Geld zu verdienen.

Nur im Arcade-Modus habt ihr die Möglichkeit, einen Reifenwechsel an eurem Fahrzeug vorzunehmen. Außerdem könnt ihr hier – und nur hier – die Gegner-KI einstellen. Als Hintergrund im Arcade-Auswahlmenü läuft übrigens ein CGI-Film, der einen Boxenstopp zeigt. Boxenstopps gibt es im eigentlichen Spiel dagegen nicht, auch nicht bei den Veranstaltungen.

Veranstaltungen

Die Veranstaltungen sind das eigentliche Herzstück des Spiels. Sie sind in die Klassen C, B, A und S eingeteilt. Ihr müsst es erst in allen Rennen der niedrigeren Klassen bis aufs Treppchen geschafft haben (ein Bronze-Pokal reicht), damit die nächst höhere Klasse freigeschaltet wird. Die Klasse S wird im Menü sogar erst sichtbar, wenn ihr Klasse A abgeschlossen und den Abspann gesehen habt. Erst dann stehen euch auch Tuning-Möglichkeiten zur Verfügung, zuvor müsst ihr mit den Standard-Einstellungen vorlieb nehmen. Es gibt kein Qualifying: Das System schreibt euch stets vor, dass ihr aus dem Mittelfeld oder sogar vom letzten Platz aus starten müsst.

Insgesamt könnt ihr an 40 Einzelrennen teilnehmen. Serien mit aufeinander folgenden Rennen, bei denen Punkte addiert werden, sind nicht vorhanden. Es winken Siegprämien in Form von Credits, die ihr in neue Autos investieren könnt. Besser gesagt: Ihr müsst in neue Autos investieren, denn für viele Rennen ist nur ein bestimmtes Modell oder ein bestimmtes Herkunftsland o.ä. zugelassen. Die Prämien sind nicht gerade üppig ausgefallen. Die höchste liegt bei 20.000 Credits (für einen Goldpokal), und das ist nur ein Bruchteil dessen, was ihr für die meisten erforderlichen Autos braucht. Ihr erhaltet auch nicht für jedes gewonnene Rennen ein neues Auto zur Belohnung, nur beim Abschluss der ganzen Klasse (C, B, A, S) gibt es ein neues Fahrzeug. Und die sind leider kaum für die Rennen zu gebrauchen, verkaufen kann man sie auch nicht. Ihr seid also gezwungen, die immer gleichen Rennen wieder und wieder zu absolvieren, um genug Geld zu verdienen. Das ist sehr ärgerlich und hätte wirklich nicht sein müssen.

Die zu meisternden Aufgaben sind in den niedrigeren Klassen noch leicht. Wie gesagt reicht es in aller Regel, ein Rennen auf dem 3. Platz zu beenden. In manchen Veranstaltungen müsst ihr auch andere Herausforderungen meistern: Alle Autos in einer einzigen Runde überholen oder die Zeitvorgabe schlagen. In den ersten drei Klassen darf man noch fröhlich rempeln, Gegner blockieren, Abkürzungen fahren oder die Streckenbegrenzung zu Hilfe nehmen. Spätestens in der S-Klasse legt der Schwierigkeitsgrad aber deutlich zu. Natürlich werden die Rennen immer schneller und die Gegner immer stärker. Das ist auch in den niedrigeren Klassen so und soll auch so sein, damit die Motivation hoch bleibt. In der S-Klasse kommt jedoch ein sehr unfaires Strafen-System hinzu. Verlasst ihr die Strecke oder berührt ihr eine Streckenbegrenzung bzw. ein gegnerisches Fahrzeug, dann wird eure Höchstgeschwindigkeit zur Strafe für die nächsten Sekunden begrenzt oder ihr könnt überhaupt nicht mehr Gas geben. Das geschieht selbst bei den leichtesten Berührungen und bei "Abkürzungen", die gar keine sind. Außerdem werdet ihr auch für das Fehlverhalten der Computergegner bestraft! Während der Strafsekunden wird euer Auto zum "Geist", so dass die Gegner hindurchfahren können. Für die Computergegner gilt das Strafsystem natürlich nicht, die dürfen sich alles erlauben und haben somit automatisch einen entscheidenden Vorteil.

Tja. Und wenn man nun wie üblich vom letzten Platz aus starten muss, weil es ja kein Qualifying gibt, ist es manchmal ein Ding der Unmöglichkeit, das ganze 15 Autos umfassende Fahrerfeld zu überholen, weil man ja niemanden berühren darf und immer brav auf der Strecke bleiben muss. Während man auf diese Weise durch langsamere Gegner blockiert wird, ziehen die schnelleren vorne unerreichbar weg. Das sorgt für äußerst unschönen Frust und hat mir den Spaß an den letzten S-Klasse-Rennen so ziemlich verhagelt. Da hilft es auch nichts, dass man ab dem Erreichen der S-Klasse endlich einige Leistungsparameter einstellen kann. Das bringt schon deshalb wenig, weil es für die allermeisten Rennen Leistungsbegrenzungen gibt, die man beim Tuning nicht überschreiten darf. Das bedeutet: Es ist nicht möglich, ein Auto so lange aufzumotzen, bis man den Gegnern überlegen ist. Somit fällt ein weiterer Spaßfaktor früherer GT-Spiele weg.

Herstellerrennen

Auch bei den Herstellerrennen gilt das Strafsystem, und hier nervt es sogar noch mehr, denn hier treten immer nur Autos eines einzigen Modells gegeneinander an. Und wieder: Keine Qualifikationsrunden, niedrige Preisgelder, keine zu gewinnenden Autos. Es ist fast unmöglich, alle Autos zu kaufen, die man zur Teilnahme an den Herstellerrennen brauchen würde. Die meisten Herstellerrennen habe ich mangels Barschaft gar nicht erst angefangen...

Fahrzeuge / Fahrphysik

Was soll ich sagen? Die ca. 70 Fahrzeuge von 31 internationalen Herstellern (erstmals sind auch Ferraris dabei) sehen einfach nur affengeil aus. Kein anderes mir bekanntes Spiel bietet so tolle Fahrzeugmodelle. Wunderbare Echtzeit-Reflektionen selbst auf kleinen Chromteilen (auch im Cockpit!!!) sowie in den Außenspiegeln aller Fahrzeuge (auch der gegnerischen), Echtzeit-Schatten, Hitzeflimmern, 3D-Felgen... Die Autos blitzen und blinken immer so schön, als wären sie gerade erst vom Band gelaufen, und zwar auch dann noch, wenn ihr mit 300 km/h in die Streckenbegrenzung kachelt – ein Schadensmodell ist auch diesmal wieder nicht vorhanden. Stattdessen gibt's die oben erwähnten Zeitstrafen. Ganz neu bei Gran Turismo: Die Fensterscheiben sind jetzt richtig transparent und man sieht den schön animierten Fahrer (stets mit Helm) sowie das ganze Cockpit auch bei der Außenansicht. Das hat es zuvor noch nicht gegeben! In GT4 waren Fahrer nur bei den seltenen offenen Fahrzeugen zu sehen, hinter den Scheiben konnte man immer nur Schatten erkennen.

Die Detailverliebtheit der Entwickler kann man diesmal fast als wahnhaft bezeichnen. Selbst winzige Kleinteile wie Nieten, Tankdeckel, das Profil der Reifen und dergleichen sind schön modelliert, und das Innere eines jeden Autos entspricht genau dem Original. In der Cockpit-Perspektive sieht man deshalb nicht nur alle voll funktionsfähigen Armaturen, sondern auch originalgetreu dargestellte Schalter, Verzierungen, Sitzpolster usw.! Beim Blick nach hinten erkennt man in manchen Autos auch den frei liegenden Motor, Verstrebungen und dergleichen. Zwar ist das Gesichtsfeld in der Cockpit-Perspektive etwas eingeschränkt, aber vielleicht gerade deshalb hat man manchmal das Gefühl, wirklich in einem Rennwagen zu sitzen. Wie mag dieses Spiel wohl erst in voller HD-Auflösung aussehen, die ich mangels HD-Fernseher nicht bewundern kann?

Die zum Erwerb stehenden Fahrzeuge decken – wie bei Gran Turismo üblich – die ganze Palette von eher lahmen Straßenwagen bis zu reinrassigen Rennfahrzeugen ab. Es ist sogar ein richtiger Formel 1 – Bolide dabei. Der kostet allerdings 2 Millionen Credits, und damit wären wir wieder beim oben schon erwähnten Thema "Geld". Wie soll man sich dieses Auto jemals leisten können, wenn man alles sauer verdiente Geld schon für die Autos ausgeben muss, die man zur Teilnahme an den Veranstaltungen braucht? Es sei denn, man würde wochenlang immer dieselben Rennen fahren, um genug Geld zusammenzusparen?

Die Fahrphysik wurde angeblich erneut komplett überarbeitet, und diesmal glaube ich das sogar. Man kommt viel leichter ins Rutschen und Schleudern als je zuvor und verliert dabei viel Geschwindigkeit. Man muss weit gefühlvoller mit Gas und Bremse umgehen als noch bei GT4 und immer auf der Ideallinie bleiben, um in den S-Klasse-Rennen überhaupt eine Chance zu haben. Das mag realistisch sein, mehr Spaß als früher macht es aber nicht… Immerhin hat man auch in GT5 Prologue noch immer den Eindruck, in einem echten Fahrzeug zu sitzen. Man sieht und "fühlt", wie das Fahrzeug in den Kurven liegt, man merkt, wenn es anfängt auszubrechen und kann entsprechend reagieren. Außerdem weist jedes Auto sein eigenes, charakteristisches Fahrverhalten auf, das Tuning wirkt sich spürbar darauf aus. Auch der Motorensound ist bei jedem Auto anders und recht realistisch, nur das Reifenquietschen klingt etwas unecht.

Übrigens unterstützt dieses Spiel bereits die zurzeit (April 2008) in Deutschland noch gar nicht erhältlichen Dual-Shock-Controller für die PS3 und natürlich auch diverse Lenkräder.

Tuning / Fahrhilfen / Gegner-KI

Sobald die S-Klasse zur Verfügung steht, könnt ihr vor jedem Rennen die Option "Quicktuning" auswählen. Die Einstellmöglichkeiten sind vielfältig – von der Motorenleistung über die Aerodynamik, die Bodenfreiheit, den Radsturz usw. bis hin zur Abstufung der einzelnen Gänge ist alles dabei. Allerdings ist es nicht möglich, neue Zubehörteile zu kaufen und einzubauen. Diverse Fahrhilfen kann man schon zu Beginn des Spiels ein- und ausschalten: ABS, Traktionskontrolle, Lenkhilfen und eine einblendbare Ideallinie, die euch auch zeigt, wann ihr bremsen müsst. Diese Hilfen machen euch das Leben zwar etwas leichter, sind aber nicht entscheidend für Sieg oder Niederlage. Findet euch damit ab: In diesem Spiel müsst ihr viel, viel üben, um die perfekten Runden fahren zu können, die ihr in der S-Klasse zum Sieg braucht.

Die Gegner-KI scheint mir nicht entscheidend verbessert worden zu sein. Schon allein aufgrund des größeren Fahrerfelds gibt es mehr Abwechslung – dass die Gegner nicht mehr wie an einer Perlenschnur aufgereiht hintereinander herfahren, muss also nichts mit einer verbesserten Intelligenz zu tun haben. Außerdem halten die Gegner sich immer noch stur an die Ideallinie und touchieren euch deshalb immer wieder oder rauschen euch voll in den Kofferraum hinein – zack! Schon werden euch wieder Strafsekunden aufgebrummt.

Rennstrecken

Es gibt sechs Rennstrecken, wobei nur ein Stadtkurs in London und ein Gebirgskurs vor der Eiger Nordwand neu sind. Bekannte Strecken: Suzuka Circuit, Fuji Speedway, Daytona International Speedway und der High Speed Ring. Da man zwei Strecken auch rückwärts fährt und da bei zwei weiteren noch Abwandlungen (in Daytona die Road Track – Erweiterung) hinzukommen, hat man eigentlich insgesamt zehn Strecken zur Verfügung. Abgesehen von den neuen Strecken wirken die Kurse etwas öde und steril, obwohl sie durchaus sehr realitätsgetreu und detailreich gestaltet sind. Dort gibt es keine Zuschauer oder sonstigen Objekte am Streckenrand, so dass die Atmosphäre einer echten Motorsport-Veranstaltung nicht so recht aufkommen will. Die neuen Strecken bieten mehr Abwechslung: Animierte Zuschauer, die sich vorbeugen, zurückweichen und winken, sich im Fahrtwind neigendes Gras...

Die Fernsicht ist allerdings bei allen Kursen phänomenal, was in den Replays besonders gut zur Geltung kommt. Bei bestimmten Kameraperspektiven kann man fast die ganze Strecke überblicken und sieht auch die Fahrzeuge in der Ferne. Die Hintergründe sind jetzt noch fotorealistischer als in GT4. Bei hohen Geschwindigkeiten verschwimmt die Umgebung ganz leicht. Das ist zwar nicht mit den etwas übertriebenen Effekten anderer Rennspiele zu vergleichen, es macht dennoch einen guten Eindruck.

Fazit

GT5 Prologue hat Stärken wie die ultragenialen Fahrzeugmodelle, die realistische Fahrphysik, die leckeren Replays und den für eine Vorabversion vergleichsweise großen Umfang. Es hat aber auch böse Schwächen wie das völlig missratene Strafsystem, die etwas langweiligen Rennstrecken und die knauserigen Siegprämien. Ich muss sagen, dass der Funke bei mir diesmal nicht so recht übergesprungen ist – von allen Spielen der GT-Serie hat mir dieses am wenigsten Spaß gemacht. Ich kann deshalb nur hoffen, dass die Schwächen in der Vollversion nicht mehr enthalten sein werden! Vor allem könnte ich auf das Strafsystem verzichten. Stattdessen sollte man ein Schadensmodell einbauen, das sich auf das Fahrverhalten auswirkt. Das hätte dann einen ähnlichen, aber wenigstens realistischen Effekt.

Insgesamt reicht es diesmal nur für eine subjektiv geprägte Note 3.

J. Kreis, 17.04.2008


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