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Forza Motorsport

System:
Microsoft
X-Box

Genre:
Auto-Rennspiel

Note: 2+
FORZA MOTORSPORT

Schon wieder ein Rennspiel - ich liebe dieses Genre! Forza Motorsport, ein inzwischen auch nicht mehr ganz "taufrisches" Spiel, ähnelt in mancherlei Hinsicht meinem Allzeit-Favoriten Gran Turismo 4, ist aber in Einzelaspekten doch wieder ganz anders. Vor allem gibt es in Forza Motorsport im Gegensatz zu GT4 ein Schadensmodell, die Fahrphysik ist realistischer, und man hat erheblich mehr Gestaltungsmöglichkeiten, was das Äußere der Fahrzeuge betrifft. Und: Man muss nicht erst den Führerschein machen, um an den Rennen teilnehmen zu können. Aber eins nach dem anderen.

Gameplay

Wie es sich für ein Rennspiel gehört, hat man die Auswahl zwischen mehreren Rennmodi. Es gibt einen Multiplayer-Part (auch über XBox-Live), bei dem ihr Rennen in richtigen Online-Ligen austragen und mit euren Autos handeln könnt. Diese umfangreichen Features werden von mir nicht genutzt und deshalb nicht bewertet. Die anderen Modi:

Karriere

Die enorm motivierende Rennfahrerkarriere beginnt man in Forza Motorsport auf Level 0 mit einem relativ bescheidenen Budget und ohne Auto – man muss das Startkapital zunächst einmal in ein erstes Fahrzeug investieren. Fahrprüfungen gibt es aber nicht. Die Fahrzeug-Auswahl ist zunächst auf Marken der Region begrenzt, für die man sich beim Anlegen des Spielerprofils entscheidet (Europa, USA, Asien). Insgesamt stehen ca. 230 "echte" Autos von real existierenden Herstellern zur Verfügung, also keine Phantasie-Fahrzeuge. Für jedes gewonnene Rennen erhält man weiteres Geld, und schließt man jedes Rennen einer Serie auf Platz 1 ab, dann gibt es ein Gratis-Auto als Dreingabe. Hat man genug Geld gesammelt, dann steigt man ins nächst höhere Level auf. Dabei ist es egal, ob man das Geld spart oder gleich wieder ausgibt. Zur Belohnung werden bei jedem Level-Aufstieg bestimmte Upgrades für die Fahrzeuge billiger, außerdem winken alle 5 Stufen weitere Gewinne in Form von besseren Rennwagen. Die kann man sehr gut für weitere Rennen einsetzen – nach dem Kauf meines ersten Autos musste ich deshalb nur noch ganz wenige Fahrzeuge kaufen. Vom erreichten Level hängt es auch ab, welche Autos gekauft werden können und bei welchen Rennen man antreten kann, natürlich steigen in den höheren Levels auch die Siegprämien.

Die Rennen des Karriere-Modus sind in mehrere Gruppen eingeteilt, und für alle Rennen gibt es ganz bestimmte Zugangsbeschränkungen. So gehört jedes Fahrzeug zu einer bestimmten Kategorie, und für manche Rennen sind eben nur Fahrzeuge einer einzigen Kategorie oder einer Marke zugelassen. Anders als bei Gran Turismo ist es deshalb nicht möglich, jedes Rennen einfach dadurch zu gewinnen, dass man sein Fahrzeug bis zum Anschlag aufrüstet, so dass es jedem Gegner weit überlegen ist. Durch eine solche Aufrüstung würde das Auto nämlich in die nächsten Kategorien aufsteigen und dürfte für Rennen mit Zugangsbeschränkungen nicht mehr verwendet werden. Bei vielen Rennen dürfen auch nur unmodifizierte Autos eines Typs antreten. Hier bleibt Forza Motorsport jedoch fair, denn es gibt zwar keine Qualifikationsmöglichkeit, aber wenn bei einem Rennen z.B. nur Autos eines Modelltyps zugelassen sind, dürft ihr von der Pole Position aus fahren. Ansonsten wird die Startaufstellung systemseitig "berechnet", d.h. eure Startposition hängt von den Leistungsdaten eures Autos ab.

Auch bei Forza Motorsport gibt es die aus Gran Turismo bekannten "Ausdauerrennen" und Meisterschaften, bei denen mehrere Rennen aufeinander folgen, die in vorgegebener Reihenfolge absolviert werden müssen. Das wird in Forza Motorsport zum Glück aber nicht so übertrieben, d.h. echte 24-Stunden-Rennen muss man nicht durchstehen und während einer Meisterschaft kann man sogar das Fahrzeug wechseln. Boxenstopps sind bei Ausdauerrennen obligatorisch: Spritverbrauch und Reifenverschleiß werden nämlich berücksichtigt. Man kann selbst einstellen, wie lange man in der Box bleiben will. Die Boxenstopps selbst sind nicht animiert.

Arcade, Zeitprüfung, Freier Lauf

Im Arcade-Modus fahrt ihr Rennen mit Autos aus eurem Fuhrpark des Karriere-Modus oder mit vorgegebenen Autos auf allen vorhandenen Strecken und tretet gegen Computergegner an. Allerdings müssen die Strecken erst durch Siege freigeschaltet werden. Vor dem Rennen kann man noch die einzelnen Fahrhilfen ein- oder ausschalten. Ähnlich sieht es beim Freien Lauf aus, allerdings geht es hier nur um Bestzeiten. Nur in diesem Modus stehen euch Autocross-Kurse zur Verfügung (die gibt es im Karriere-Modus nicht). Das sind Strecken, die durch Leitkegel abgegrenzt sind. Auch bei den Zeitprüfungen geht es nur um Runden-Bestzeiten, außerdem sind hier die Autos vorgegeben.

Fahrzeugphysik

Dass jedes Auto sich anders fährt, ist bei Rennspielen ja seit Jahren selbstverständlich. So verwundert es nicht, dass ein Fahrzeug mit Heckantrieb schwerer kontrollierbar ist als eines mit Allrad-Antrieb, und dass eine schwere Limousine schwerfälliger durch die Kurven zockelt als ein leichtfüßiges Sport-Coupe. Bei Forza Motorsport sind diese Unterschiede aber nach meinem Empfinden deutlich stärker ausgeprägt als bei anderen Rennspielen, außerdem verhalten die Autos sich grundsätzlich realistischer als zum Beispiel bei Gran Turismo 4. Beispiele: Gas und Bremse müssen viel gefühlvoller eingesetzt werden, wenn man Bestzeiten erreichen will, und Fehler wie das Überfahren der Kerbs oder das Touchieren der Bande wirken sich sofort nicht nur auf die Geschwindigkeit, sondern auch auf die Fahrzeug-Stabilität aus. Auch das Windschatten-Fahren hat einen deutlichen Effekt und von der eingestellten Fahrzeughöhe hängt es ab, wie stark das Auto beim Fahren im Kiesbett abgebremst wird. All das führt dazu, dass man das Gefühl hat, wirklich in einem Auto zu sitzen, und dass man jedes Fahrzeug erst einmal kennen lernen muss.

Schwierigkeitsgrad / Gegnerische Fahrer

Der Schwierigkeitsgrad steigt in höheren Levels schon deshalb an, weil die Fahrzeuge schneller und schwerer kontrollierbar werden. Der Schwierigkeitsgrad kann beeinflusst werden, indem man verschiedene Fahrhilfen aktiviert, das Schadensmodell abschaltet und die Gegner-KI reduziert. Man kann sogar eine "dynamische Ideallinie" einblenden. Die zeigt euch dann nicht nur, wie ihr eine Kurve am besten durchfahren solltet, sondern auch, ob ihr zu schnell oder zu langsam seid. All diese Einstellungen wirken sich unmittelbar auf die Preisgelder aus: Je geringer der Schwierigkeitsgrad, desto geringer das Preisgeld. Leistet ihr euch Zusammenstöße, dann wird das Preisgeld durch die Reparaturkosten verringert. Kommt ihr von der Strecke ab oder rempelt ihr einen Gegner an, dann bekommt ihr außerdem Strafsekunden aufgebrummt. Für den Sieg ist das aber unschädlich, Strafsekunden verschandeln euch lediglich die Runden-Bestzeiten.

Verringert man die Gegner-KI nicht, dann muss man sich schon ziemlich anstrengen, um mithalten zu können. Die Gegner fahren dann nämlich stets fast perfekte Runden, so dass schon geringfügige Fahrfehler dazu führen, dass ihr auf den letzten Platz zurückfallt. Man kann sie aber auch ausbremsen, teilweise behindern sie sich sogar gegenseitig. Bei niedrig eingestellter KI leisten die Gegner sich durchaus auch selbst Fahrfehler, verpassen die Ideallinie, kommen von der Strecke ab und so weiter. Sehr unangenehm ist mir aufgefallen, dass die Gegner auch nach heftigen Crashs völlig unbeeindruckt weiterfahren, als würden sie auf Schienen laufen. Sie kommen nicht einmal dann ins Schlingern, wenn man sie abdrängelt – wird man selbst auf diese Weise "angeschoben", dann bricht das eigene Auto meist sofort aus oder dreht sich sogar. Das ist besonders deshalb ärgerlich, weil die Gegner recht aggressiv fahren. So wird man denn immer wieder mal "abgeschossen" und darf das Rennen getrost neu starten. Wer da keine Schreikrämpfe kriegt, hat bessere Nerven als ich…

Die Werkstatt

Der eigene Fuhrpark kann in der Werkstatt nicht nur bestaunt (die Modelle sind drehbar und können in 3 Stufen vergrößert werden) und durch Erwerb neuer Autos aufgestockt, sondern auch getunt werden. Man kauft diverse Upgrades, die man nach Belieben in das jeweils ausgewählte Auto ein- und später auch wieder ausbauen kann, damit das Fahrzeug wieder in eine andere Kategorie zurückgestuft wird, so dass man es für die entsprechenden Rennen verwenden kann. Diese Bausätze für den Motor, den Auspuff, das Fahrwerk, die Bremsen usw. sind immer komplett und müssen nicht erst aufeinander abgestimmt werden. Außerdem kann man diverse Spoiler, Felgen, Überrollbügel, Gewichtsreduzierungen usw. erwerben.

Hat man die benötigten Teile eingebaut, kann man das Setup des Fahrzeugs tunen. Bremskraft, Abtrieb, Radsturz, Federung, Schaltung etc. – alle Einstellungen können gespeichert und vor jedem Rennen geladen werden. Die Liste der eigenen Fahrzeuge kann man nach verschiedenen Kriterien (Hersteller, Kategorie usw.) sortieren. Sehr praktisch ist die Option, die Leistungsdaten mehrerer Fahrzeuge miteinander zu vergleichen. Man wählt einfach zwei Fahrzeuge aus und erhält eine tabellarische Gegenüberstellung ihrer Daten. Man sollte vorsichtig sein, wenn man am Setup eines Autos herumschraubt, denn man kann sich durchaus "vertunen". Die Einstellungen wirken sich nämlich sehr deutlich auf das Fahrverhalten aus – deutlicher als bei Gran Turismo 4, um wieder einmal meinen bisherigen Favoriten zum Vergleich heranzuziehen.

Ein witziges Feature, wenn auch ohne Auswirkungen auf die Fahreigenschaften: Man kann jedes Fahrzeug nach Belieben lackieren, mit den verschiedensten Folien und Aufklebern in –zig Farben (und in mehreren Schichten) versehen und auf diese Weise unzählige ganz individuelle Designs erzeugen. Größe und Position der Aufkleber sind frei variierbar. Man kann Stunden mit dem Bemalen der Autos zubringen, aber ehrlich gesagt: Ich habe das nur zwei- oder dreimal mit meinen Lieblingsautos gemacht.

Die Rennstrecken

In Forza Motorsport fährt man nicht nur auf bekannten Rennstrecken wie Silverstone und dem Nürburgring, sondern auch auf Stadtkursen und kurvenreichen Gebirgspisten. Offroad-Kurse, d.h. Rally-Rennen, gibt es in diesem Spiel nicht. Beim Streckendesign präsentiert das Spiel sich etwas spartanisch, denn abseits der Kurse gibt es kaum etwas zu sehen. Okay – wenn man durch die Straßenschluchten New Yorks brettert oder durchs nächtliche Tokio, dann gibt es animierte Leuchtreklamen zu bewundern und die Gebäude sind beeindruckend hoch. Auch hat die Vegetation am Rand der Rennstrecken einen sehr hohen Detailgrad – aber das war's dann auch schon. Ab und zu stehen zwar mal ein paar 2D-Zuschauer herum, aber die haben nur unansehnliche Texturen und stehen absolut bewegungslos da.

Positiv aufgefallen ist mir neben netten Details wie Bremsspuren, spiegelnden Fensterscheiben und unterschiedlichem Straßenbelag die hohe Sichtweite. Es gibt z.B. eine Strecke, die sich "Blue Mountains" nennt. Da fährt man über eine lange Gerade auf das Gebirge zu und glaubt dort sehen zu können, wie sich die Strecke hinaufwindet. Außerdem läuft das Spiel sehr flüssig, was für ein Rennspiel ja enorm wichtig ist. Nur ganz selten sind mir Ruckler und Pop-Ups aufgefallen, die den guten Gesamteindruck nicht wesentlich trüben.

Leider ist der Streckenverlauf manchmal unübersichtlich bzw. schwer zu erkennen, vor allem dann, wenn das Fahrzeug sehr tief liegt. Das ist mir besonders in Silverstone aufgefallen. Tja, da muss man halt so lange üben, bis man die Strecken im Traum kennt, oder man wählt nicht die beiden "Egoperspektiven", sondern eine der beiden Verfolgerkameras. Ein Rückspiegel steht bei allen Perspektiven zur Verfügung.

Auf den Strecken herrschen übrigens immer die gleichen Lichtverhältnisse, d.h. manche Rennen finden zwar bei Nacht statt, aber es gibt keinen Tag-Nacht-Wechsel. Schlechtes Wetter gibt es bei Forza Motorsport auch nicht.

Fahrzeug-Grafik / Schadensmodell

Bei den Fahrzeugmodellen stellt Forza Motorsport meinen bisherigen Favoriten Gran Turismo 4 deutlich in den Schatten. Der Detailgrad ist enorm – 3D-Felgen, einzelne Scheinwerfer, ein animierter Fahrer, der richtig schaltet und auch bei geschlossenen Fahrzeugen zu sehen ist, sowie andere erstaunlich echt wirkende Details erfreuen das Auge. Wo man bei älteren Spielen einfach nur deutlich als solche erkennbare Texturen gesehen hat, da sieht man bei Forza Motorsport "echte" Objekte (Tankdeckel, einzelne Schrauben, Herstellersymbole). Einziger Kritikpunkt: Die Karosseriespiegelungen ruckeln recht stark. Verschmutzungen gibt es nicht – aber man fährt ja auch nicht offroad.

Hinzu kommt das umfangreiche Schadensmodell. Das geht damit los, dass man Lackspuren hinterlässt, wenn man an einer Bande entlangschrammt, und dass das Auto dann an der entsprechenden Stelle zerkratzt ist. Nach heftigeren Rempeleien gibt es die eine oder andere Delle, und wenn es zu wirklich schweren Crashs kommt, dann zerlegt das Auto sich nach und nach in seine Einzelteile: Die Scheiben splittern heraus, Spoiler brechen ab, die Motorhaube klappert. Man kann selbst einstellen, ob es sich hierbei nur um "kosmetische" Schäden handeln soll. Wählt man jedoch die Einstellung "Simulation", dann wirken die Schäden sich auf das Fahrverhalten aus. So zieht das Auto etwa stets zur Seite, wird langsamer oder ist nicht mehr kontrollierbar – man kann bei extremen Schäden sogar komplett ausscheiden.

Sonstiges: Drivatar, Replays, Sound

Forza Motorsport bietet euch die Möglichkeit, einen "Drivatar" auszubilden. Das ist ein virtueller Fahrer, der an eurer Stelle fährt, der dafür aber auch einen Großteil des Preisgelds einsackt. Diesen Computerfahrer trainiert man, indem man zunächst einmal selbst fährt. Je nachdem, wie gut oder schlecht man Kurven meistert, verbessern oder verschlechtern sich auch die Fähigkeiten des Drivatars. Er übernimmt praktisch euren Fahrstil. Wenn man dann keine Lust hat, ein Ausdauerrennen selbst zu bestreiten, kann man den Drivatar ins Rennen schicken. Man muss ihn allerdings schon sehr gut für die verschiedenen Fahrzeugtypen ausbilden, damit er bei schwierigeren Rennen überhaupt eine Chance hat.

Man kann jedes Rennen über die volle Distanz als Replay bestaunen und dieses auch speichern, allerdings ist der Platz dafür trotz Festplattenzugriff begrenzt. In den Replays gibt es einige sehr coole Blickwinkel und dynamische Kameras, außerdem wird so gut mit Bewegungs- und Tiefenunschärfen gearbeitet, dass man manchmal das Gefühl hat, ein echtes Rennen zu sehen.

Den Rock-Soundtrack habe ich sofort abgeschaltet, da er nur nervt. Man kann sich via Festplatte auch einen eigenen Soundtrack zusammenstellen. Wie es sich für ein modernes Rennspiel gehört, hat jedes Auto seinen typischen Sound, der sich übrigens auch verändert, wenn man das Auto z.B. mit einem besseren Motor oder Auspuff aufrüstet oder wenn man anstelle der "Egoperspektive" eine Verfolgerkamera wählt. Auch die Fahrgeräusche ändern sich je nach Untergrund.

Fazit

Forza Motorsport ist ein Rennspiel, das sich aufs Wesentliche konzentriert: Das Fahren. Mit der einzigen Ausnahme der umfangreichen (und eher sinnlosen) optischen Tuningmöglichkeiten bietet euch Forza Motorsport eine zwar recht nüchtern präsentierte, dafür aber nach meinem Dafürhalten ungemein realistische, außerdem recht umfangreiche Renn-Simulation mit einem stimmigen Schadensmodell, aber ohne überflüssigen Schnickschnack.

Ich habe immer geschrieben, Gran Turismo 4 sei mein bisheriger Favorit, und das ist immer noch so. Allerdings ist das reine Geschmackssache, objektiv gesehen macht Forza Motorsport ja eigentlich sogar vieles besser als Gran Turismo 4. Man könnte sagen, dass die beiden Spiele trotz grundsätzlicher Unterschiede gleichberechtigt nebeneinander stehen – Spaß machen beide definitiv, jedes auf seine Weise. Man müsste schon ein absoluter Motorsport-Muffel sein, um Forza Motorsport nichts abgewinnen zu können, wenn’s auch Abzüge für die unrealistische Stärke der Gegner gibt. Das Spiel verdient also die gleiche Wertung wie Gran Turismo 4.

J. Kreis, 09.05.2007

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