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Burnout Paradise

System:
Sony Playstation 3

Genre:
Auto-Rennspiel

Note: 2
BURNOUT PARADISE - THE ULTIMATE BOX

Auto-Rennspiele gibt es wie Sand am Meer, aber ab und zu stößt man doch noch auf eines, das sich ein wenig von der Masse abhebt. Die Besonderheit von Burnout Paradise besteht darin, dass man sich nicht etwa im Rahmen einer Karriere an verschiedenen Veranstaltungen beteiligt und nicht auf diversen vorgegebenen Strecken zu bleiben hat. In den meisten anderen Rennspielen wählt man in einem Menü aus, welches Rennen man auf welcher Strecke bestreiten möchte. Nicht so in Burnout Paradise. Hier ist man mit dem Auto auf dem Straßennetz der Großstadt "Paradise City" unterwegs und kann dieses frei erkunden. Überall in der Stadt sind Startpunkte für verschiedene Rennen verteilt. Praktisch an jeder Straßenkreuzung kann man an der Ampel stehen bleiben und das Rennen durch Betätigen der Schultertasten starten - wenn man keine Lust hat, fährt man einfach weiter. Nimmt man das Rennen an, muss einer von zahlreichen Zielpunkten in der Stadt erreicht werden.

Eine wie auch immer geartete Story, ein Karrieremodus oder dergleichen ist nicht vorhanden. Man hakt einfach ein Rennen nach dem anderen ab. Zur Belohnung gibt's nach mehreren Siegen neue Autos, außerdem erhält man nach und nach höherwertige Fahrlizenzen, die zur Teilnahme an weiteren Rennen berechtigen.

Diese Review bezieht sich auf die "Ultimate Box". Sie enthält diverse Erweiterungen, die zuvor nur als Download-Inhalt zur Verfügung gestanden haben. Auf die Besonderheiten der Box gehe ich in einem gesonderten Kapitel ein, soweit sie nicht schon zuvor erwähnt werden.

Burnout Paradise bietet eine ganze Reihe von Online-Features, es ist auch ein Offline-Multiplayer-Modus vorhanden. All diese Optionen nutze ich nicht. Sie bleiben deshalb hier ausgeklammert.

Rennmodi

Bei den "normalen" Rennen tritt man gegen bis zu sieben Computergegner an und muss schnellstmöglich von A nach B rasen. Rundkurse gibt es nicht, d.h. man fährt nicht mehrere Runden pro Rennen. Ein Sieg ist obligatorisch, sonst muss das Rennen neu gestartet werden. Hier kommt bereits eine Besonderheit der "Ultimate Box" zum Tragen: In der Standardversion muss man immer zum Startpunkt zurückfahren, um noch einmal beginnen zu können. Das ist jetzt nicht mehr nötig. Man kann jederzeit, auch während des Rennens, ein kleines Menü ("Easy Drive") einblenden und "Event neu starten" auswählen. Dann beginnt das Rennen automatisch am Startpunkt neu. Man muss nur jedes Mal einige Sekunden des Wartens ertragen, während die Gegner geladen werden.

Road Rage: In diesem Modus geht es nicht darum, ein Ziel zu erreichen. Stattdessen muss man eine bestimmte Anzahl gegnerischer Autos innerhalb eines Zeitlimits per "Takedown" schrotten, indem man sie rammt oder gegen Hindernisse (Leitplanken, Gegenverkehr usw.) drängt. Für geschrottete Gegner werden euch ein paar Sekunden gutgeschrieben. Natürlich wollen die Gegner dasselbe mit euch machen. Wie in jedem Rennmodus gilt, dass ein Totalschaden nicht automatisch das Ende des Rennens bedeutet. Ihr werdet sofort danach wieder auf die Strecke zurückgesetzt und verliert nur etwas Zeit (diese Sekunden können natürlich durchaus rennentscheidend sein). Euer Auto verkraftet im Road Rage-Modus aber nur eine begrenzte Anzahl von Totalschäden. Dann wird der Schaden kritisch und ihr müsst eine Werkstatt durchfahren, sonst ist es beim nächsten Totalschaden doch noch aus.

Ganz ähnlich läuft's im Modus Marked Man, mit der Ausnahme, dass ihr hier das einzige Freiwild seid. Alle Gegner sind nur hinter euch her, und hier gilt es, ein Ziel zu erreichen, bevor eure Gegner euch durch zu viele Totalschäden den Garaus machen.

In Stuntrennen seid ihr allein unterwegs und müsst durch Sprünge, Überschläge, Burnouts und andere Tricks innerhalb eines Zeitlimits eine Mindestpunktzahl erreichen. Es kommt darauf an, verschiedene Stunts so schnell wie möglich hintereinander zu absolvieren, so dass die Punkte multipliziert werden.

Für Burning Route-Rennen ist nur jeweils ein bestimmtes Fahrzeugmodell zugelassen. Ihr habt keine Gegner, müsst das Ziel aber innerhalb eines Zeitlimits erreichen. Gelingt euch das, erhaltet ihr zur Belohnung eine verbesserte Version des Fahrzeugs.

Der Clou bei allen Rennen besteht darin, dass es nicht nur einen einzigen Weg zum Ziel gibt. Die Computergegner wählen zwar immer den direktesten Weg, aber man kann auch Umwege in Kauf nehmen und trotzdem schneller zum Ziel kommen - etwa weil der Umweg verkehrstechnisch günstiger ist, oder weil man dort ganz einfach Ruhe vor den Computergegnern hat. Es ist sogar egal, aus welcher Richtung man die Ziellinie überquert, Hauptsache ist, man kommt als Erster an!

Weitere Spielvarianten

Man muss nicht an einem Rennen teilnehmen, um in Paradise City Spaß zu haben. Außerhalb der Rennen kann man jederzeit in den Showtime-Modus wechseln. Rammt man in diesem Modus Autos im normalen Straßenverkehr, dann explodieren diese und das eigene Auto wird durch die Luft geschleudert - es fliegt immer höher, wenn man es schafft, auf diese Weise von Auto zu Auto zu "springen". Damit kann man theoretisch endlos weitermachen, aber das eigene Fahrzeug wird natürlich auch beschädigt. Braucht man zu lange, um das nächste Auto zu treffen, ist die Showtime zu Ende. Für jedes zerstörte Auto erhält man Punkte.

Dabei kann man versuchen, vorgegebene Straßenrekorde zu brechen. Abgesehen von den Showtime-Rekorden gibt es noch Geschwindigkeits- und Stuntrekorde. Hinzu kommen besondere Rampen, die durch blau leuchtende Markierungen gekennzeichnet sind. Hier muss man mit hoher Geschwindigkeit drüber rasen, um einen Supersprung zu vollführen. Überall in der Stadt sind rote Werbetafeln und gelbe Absperrgitter aufgestellt, die durchbrochen werden können. Die Zerstörung dieser Hindernisse gehört zu den Herausforderungen - und alle zu finden, ist eine schwierige Aufgabe, denn viele sind gut versteckt.

Einen unmittelbaren Vorteil hat man nicht, wenn man sich auf diese Weise in Paradise City betätigt, aber man erhält Belohnungen im Trophy-System der PS3, wenn man alle Supersprünge vollführt, alle Werbetafeln zerschmettert und so weiter. Diese kleinen "Nebenmissionen" fördern die Motivation zum Weiterspielen; man möchte einfach alle Trophäen sammeln. Auf diese Weise lernt man auch abgelegenere Bereiche von Paradise City besser kennen.

Es kommen noch weitere Trophäen hinzu. Diese Herausforderungen bestehen u.a. darin, besonders viele Gegner zu schrotten, bestimmte Stunts auszuführen oder sich im Einparken durch Powerslide zu üben.

Paradise City

Paradise City ist eine sehr große, abwechslungsreiche Stadt, ungefähr vergleichbar mit Liberty City aus Grand Theft Auto IV. Es ist viel schwerer als in einem "normalen" Rennspiel, sich den Streckenverlauf einzuprägen, da es wie gesagt keine festgelegten Rennkurse gibt. Detailreiche Gebäude, Bäume und Büsche, teils bewegliche Leuchtreklamen und unzählige kleinere Objekte sowie ein Tag-Nacht-Wechsel, den man in verschiedenen Geschwindigkeitsstufen einstellen kann (man kann ihn sogar der internen Uhr der PS3 anpassen), erwecken die Stadt richtig zum Leben. Ich habe einige Zeit damit verbracht, einfach nur herumzufahren und die Gegend zu erkunden, denn sie ist wirklich sehenswert. Das Geschwindigkeitsgefühl, das man bei Rennen in den Häuserschluchten oder im dichten Verkehr bekommt, ist enorm. Die PS3 hat mit all diesen Umgebungsdetails zwar sehr viel mehr zu tun hat als z.B. in Gran Turismo 5 Prologue oder Need for Speed: Shift, dennoch läuft das Spiel stets butterweich und ohne Ruckler.

Die Stadt erstreckt sich zwischen einem Meeresstrand und dem Gebirge. Mehrere Straßen führen aus dem mit Hochhäusern vollgestopften Stadtkern hinaus in die Berge, wo höchstens mal ein Trailerpark, ein Observatorium oder eine Windfarm rumstehen. Das Straßennetz im Stadtzentrum ist dicht und verwinkelt. Dazu gehört neben einer Stadtautobahn, diversen Tunnels und Brücken auch eine Schienenstrecke. Dort fahren zwar keine Züge, aber man kann sie mit dem Auto erreichen und befahren. Unzählige Abkürzungen erstrecken sich zwischen dem regulären Straßennetz. Man kann jederzeit eine Karte einblenden, auf der alle Straßen und die verschiedenen Renn-Events eingezeichnet sind. Ein kleiner Kartenausschnitt mit eurer unmittelbaren Umgebung ist immer zu sehen. Es gibt aber auch einzelne Areale, die nicht auf der Karte gezeigt werden. Man erreicht diese Gebiete, die ein Eldorado für Stunts sind, über geheime Strecken. Auch findet man mehrere befahrbare Parkhäuser. Vom Dachlevel aus kann man über Rampen auf die Dächer anderer Gebäude springen - nur so sind manche Werbetafeln erreichbar.

Es bleibt also ganz euch überlassen, wie ihr im Rennen den Weg zum Ziel findet. Es gibt immer mehrere Alternativen, allerdings kann man sich schon mal verfahren. Der Blinker des eigenen Autos ist da eine nicht zu unterschätzende Hilfe: An Kreuzungen aktiviert der Blinker sich von selbst und zeigt die richtige Richtung an. Da ihr nicht auf abgegrenzten Rennstrecken unterwegs seid, sondern in einer "lebendigen" Stadt, müsst ihr euch nicht nur mit gegnerischen Fahrern herumschlagen, sondern auch mit dem normalen Straßenverkehr. Die nicht am Rennen teilnehmenden Autos fahren verhältnismäßig langsam und sind deshalb nicht nur auf der Gegenfahrbahn gefährliche Verkehrshindernisse. An Kreuzungen muss man besonders auf Autos achten, die aus Seitenstraßen kommen, und natürlich gibt es noch unzählige andere Fallen in Form von geparkten Autos, Brückenpfeilern, Mauervorsprüngen und dergleichen. Laternen, Briefkästen, Tonnen, Pylone, kleinere Verkehrsschilder usw. sind dagegen ungefährlich; man kann sie problemlos kaputtfahren.

In Paradise City findet ihr verschiedene "Drive-Thru"-Gebäude: Den Schrottplatz (mehr hierzu im nächsten Kapitel), Werkstätten (beim Durchfahren werden alle Schäden repariert), Tankstellen (die Boost-Anzeige eures Autos wird aufgefüllt) und Lackierereien (die Lackfarbe des Autos wird verändert). Das Entdecken all dieser Locations gehört übrigens auch zu den Trophäen-Herausforderungen.

Autos / Schadensmodell / KI

75 Fahrzeuge gilt es in Burnout Paradise zu gewinnen. In der Regel werden neue Autos erst nach mehreren Siegen freigeschaltet. Sie stehen euch dann nicht sofort zur Verfügung, sondern sind irgendwo in Paradise City unterwegs. Ihr müsst sie verfolgen und zerstören - erst dann werden sie den am Schrottplatz verfügbaren eigenen Autos hinzugefügt. Man erhält darüber hinaus einzelne Autos als Belohnung, wenn man eine Burning Route gewinnt. Diese können sofort ausgewählt werden, man muss sie nicht erst jagen. Der Schrottplatz ist kein echtes, befahrbares Areal. Wenn ihr die Einfahrt durchquert, öffnet sich ein Menü, in dem die freigeschalteten Fahrzeuge zur Auswahl stehen. Hier könnt ihr auch unter verschiedenen Lackierungen auswählen. Jedes Auto hat eine Boost-Anzeige, die sich füllt, wenn ihr Stunts vollführt, Takedowns erzielt oder einfach im Gegenverkehr unterwegs seid. Mit dem Boost lässt sich ein enormer, aber zeitlich begrenzter Geschwindigkeitsschub aktivieren.

In Burnout Paradise werden zwar keine Original-Marken- und Modellnamen verwendet, aber man erkennt doch gleich, welchen realen Vorbildern die Autos nachgebildet sind. Da gibt es reinrassige Rennwagen, aber auch SUVs, Muscle Cars, massige Straßenkreuzer und Limousinen, die einem alten Mafia-Film entsprungen sein könnten. Manche Autos sind besser für Hochgeschwindigkeitsrennen geeignet, andere für Stunts oder zum Schrotten von Gegnern. Jedes Auto "fühlt" sich ein wenig anders an (und hat einen eigenen Motorensound), dennoch sind die Unterschiede in der Fahrphysik nicht so groß, dass es extrem auffallen würde. Überhaupt hat das Fahrverhalten wenig mit Realismus zu tun - Burnout Paradise ist definitiv keine Simulation, sondern eher ein Arcade-Spiel.

Fahrer sind nicht zu sehen, einen Rückspiegel gibt es nicht. Man kann die Kamera drehen und ein wenig kippen, ein Blick nach hinten ist durch Betätigen einer Schultertaste möglich. Alle Fahrzeugmodelle sehen sehr schick aus mit ihren teils wilden Farbmustern. Viele kleine Details, Echtzeit-Spiegelungen, Auspuffgase usw. machen die Autos zu einer Augenweide. Das Sahnehäubchen ist aber das Schadensmodell. Ich habe noch in keinem Spiel so schöne Crashs gesehen, nicht einmal in Race Driver Grid. Bei kleineren Zusammenstößen geht's mit Kratzern und Rissen in den Scheiben los. Es reißt auch mal ein Kotflügel oder eine Stoßstange ab, die Kühlerhaube hängt schief usw. - wenn’s aber richtig knallt, dann wird die Zeitlupe aktiviert, und dann kann man die physikalisch korrekte Verformung der gesamten Karosserie bewundern. Das Auto überschlägt sich und wird durch die Luft geschleudert, die Scheiben zerbröckeln und platzen heraus, die Räder springen davon, kleine Trümmerteile und unzählige undefinierbare Bröckchen verteilen sich über die Straße... herrlich. Allerdings wirken sich selbst schwere Schäden kaum auf das Fahrverhalten aus.

Die KI der Computergegner kann sich sehen lassen. Eine Ideallinie, an die sie sich stur halten könnten, gibt es in diesem Spiel ja sowieso nicht, aber mit zunehmendem Schwierigkeitsgrad werden die Gegner nicht nur schneller, sondern vor allem immer aggressiver. Sie versuchen euch abzudrängen und gehen ziemlich geschickt dabei vor. So nutzen sie den Gegenverkehr oder Hindernisse aus, um unerwartete Takedowns zu erzielen.

Besonderheiten der Ultimate Box

Abgesehen von diversen neuen (Online-) Spielmodi, neuen Herausforderungen und zwei neuen Autos ist insbesondere die Erweiterung "Bikes" erwähnenswert. Wenn ihr den Schrottplatz aufsucht, könnt ihr auch Motorräder auswählen, mit denen ihr dann Paradise City unsicher machen könnt. Soweit ich das bis jetzt sagen kann (habe noch nicht alle Motorrad-Rennen absolviert) seid ihr per Bike immer allein unterwegs. Es gibt keine Computergegner, stattdessen müsst ihr lediglich Zeitlimits unterbieten. Übrigens ist der Fahrer des Motorrads zwar zu sehen (nett animiert: Er schaltet, dreht sich um usw.), aber wenn es zu einem Unfall kommt, verschwindet er spurlos. Man sieht also nicht, wie er stürzt.

Sonstiges

Soundtrack: Im Spiel könnt ihr unter Dutzenden Musiktiteln wählen. Pop, Rock, Klassische Musik - es ist alles dabei. Ihr könnt euch sogar einen eigenen Soundtrack aus Musiktiteln zusammenstellen, die auf der Festplatte der PS3 gespeichert sind. Als Hintergrundmusik wurde naheliegenderweise der Titel "Paradise City" von Guns N' Roses verwendet - ein Lied, das ich eigentlich niemals wieder hören wollte, jetzt aber x-mal hören musste, da es sich nicht abschalten lässt... das hätte für meinen Geschmack nicht sein müssen.

Eine junge Dame namens "DJ Atomica" begleitet euch mit deutscher Sprachausgabe durchs Spiel. Sie ist eine Radiomoderatorin, die selbst dann noch zu hören ist, wenn man den Soundtrack komplett deaktiviert. Sie kommentiert Erfolge und Niederlagen des Spielers, macht lustige Sprüche und gibt manchmal Hinweise auf besondere Orte in Paradise City.

Gespeichert wird nach jedem Sieg automatisch, außerdem speichert das Spiel, wenn ihr euren Wagen wechselt oder die verschiedenen Herausforderungen erfüllt, wenn ihr wieder eine Werbetafel durchbrochen habt usw. - man kann aber nicht verschiedene Speicherstände belegen.

Fazit

Burnout Paradise macht richtig Laune, wenn man keinen gesteigerten Wert auf Realismus legt. Die spektakulären Crashes und das tolle Geschwindigkeitsgefühl sorgen für erhöhte Adrenalinausschüttung. Die Grafik der Stadt und der Fahrzeuge ist nett anzuschauen. Die schiere Anzahl an Rennen und anderen Herausforderungen, die zahlreichen freischaltbaren Autos und die Bewegungsfreiheit in Paradise City sorgen für lang anhaltende Motivation auch bei zunehmend knackigem Schwierigkeitsgrad.

Dass ich nicht die Höchstnote vergebe, liegt am Fehlen einer Karriere oder Story und daran, dass sich die Rennen von Lizenz zu Lizenz wiederholen, dass es beim Neustart einen Tick zu lange dauert, bis ein Rennen wirklich wieder von vorn beginnt, und dass es keine Replays gibt. Außerdem nervt es gegen Ende des Spiels doch ein wenig, durch die ganze Stadt gondeln zu müssen, um den Startpunkt eines der letzten noch nicht absolvierten Rennen zu erreichen.


J. Kreis, 16.06.2010


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