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X-Men Origins: Wolverine X-Men Origins: Wolverine - Extended Version (USA, 2009)

BluRay, Fox Home Entertainment
Altersfreigabe: FSK 16
Laufzeit: ca. 107 Minuten

Extras
- Audiokommentare des Regisseurs und der Produzenten
- X-VIEW Modus: "X-Connect", "Der Regiestuhl", "Die Prävisualisierung", "X-Fakten (Trivia-Track)"
- Ein Gespräch mit den X-Men und Wolverine-Schöpfern Stan Lee & Len Wein
- Wolverines Herkunft
- Waffe X: Mutantenakten
- Die Entstehung der Helikopter-Sequenz
- Entfallene und alternative Szenen mit optionalem Audiokommentar des Regisseurs
- Die Weltpremiere von X-Men Origins: Wolverine
- Live Lookup (BD Live)
- Digital Copy

Regie:
Gavin Hood

Hauptdarsteller:
Hugh Jackman (James Logan / Wolverine)
Liev Schreiber (Victor Creed / Sabretooth)
Danny Huston (Colonel William Stryker)
Lynn Collins (Kayla Silverfox)
Taylor Kitsch (Remy LeBeau / Gambit)
Daniel Henney (David North / Agent Zero)
will.i.am (John Wraith)
Kevin Durand (Frederick J. Dukes / Blob)
Dominic Monaghan (Chris Bradley / Bolt)
Ryan Reynolds (Wade Wilson / Deadpool)
Scott Adkins (Waffe XI / Deadpool)
Tim Pocock (Scott Summers / Cyclops)
Patrick Stewart (Prof. Charles Xavier)




Inhalt:

Kanada im Jahre 1845. Der junge James Howlett ist ein Mutant, aber davon weiß weder er noch niemand sonst etwas. James ist häufig krank - genauso ist es Victor Creed, seinem etwas älteren Freund, vor einiger Zeit ergangen. Als James mit ansieht, wie sein Vater von einem Bediensteten namens Logan nach einem Streit ermordet wird, erleidet er einen Schock. Seine besonderen Fähigkeiten erwachen. Aus dem Zwischenraum seiner Fingerknöchel dringen knöcherne Klauen hervor, mit denen James den Mörder tötet. Bevor Logan stirbt, offenbart er James, dass er in Wahrheit sein Vater ist. Victor ist ebenfalls sein Sohn. Die beiden Jungen sind Halbbrüder. Sie fliehen gemeinsam und stehen in den nächsten Jahrzehnten stets füreinander ein. Sie kämpfen in verschiedenen Kriegen. Dabei zeigt sich, dass James und Victor sehr ähnliche Fähigkeiten haben und doch grundverschieden sind. Auch Victor hat gefährliche Klauen, bei ihm wachsen sie aus den Fingerspitzen. Beide haben besonders scharfe Sinne und altern nur sehr langsam. Selbst schwerste Verletzungen verheilen bei beiden extrem schnell. Doch im Gegensatz zu James ist Victor eine Bestie. Er genießt es, seine Opfer zu quälen und zu töten. Das bleibt auch James nicht verborgen, der nun den Namen seines wahren Vaters trägt.

Als Victor im Vietnamkrieg Kameraden ermordet, werden er und Logan, der ihn beschützen wollte, vor ein Erschießungskommando gestellt. Doch man kann sie nicht töten. Colonel William Stryker wird auf sie aufmerksam und integriert sie in sein nur aus Mutanten bestehendes Spezialteam. Einige Zeit später absolviert das Team einen Einsatz in Nigeria. Die weiteren Mitglieder sind Super-Scharfschütze Zero, Super-Schwertkämpfer Wade Wilson, Teleporter John Wraith, Chris Bradley, der alle elektrischen Geräte mental kontrollieren kann, und der etwas übergewichtige, aber enorm starke und unverwüstliche Fred Dukes. Stryker sucht in Afrika nach einem geheimnisvollen Material, das möglicherweise mit einem Asteroiden zur Erde gekommen ist. Als die Bewohner eines Dorfes sich weigern, ihn zur Fundstelle zu führen, ordnet er ein Gemetzel an, das gerade noch von Logan verhindert wird. Logan hat genug von den fragwürdigen Methoden und Zielen des Colonels. Er trennt sich vom Team, zieht sich in die Bergwelt Kanadas zurück und lebt dort mit seiner Freundin Kayla Silverfox, die er über alles liebt.

Sechs Jahre später wird Logan von Stryker aufgesucht, der behauptet, jemand sei dabei, ein Mitglied des alten Teams nach dem anderen auszuschalten. Tatsächlich sind sowohl Wade Wilson als auch Chris Bradley verschwunden bzw. ermordet worden. Logan lehnt es jedoch ab, wieder in Strykers Dienste zu treten. Wenig später findet er Kayla tot im Wald. Als Täter kommt nur Victor in Frage. Logan stellt ihn, ist ihm aber nicht gewachsen. Er wird schwer verwundet, Victor entkommt. Stryker bietet ihm seine Hilfe an; er will Logan die Waffen geben, die er zur Vernichtung Victors braucht. Logan willigt ein und erfährt, dass Stryker damals in Nigeria nach einer Substanz gesucht hat, aus dem das unzerstörbare Metall Adamantium hergestellt werden kann. Stryker leitet ein Projekt, das die Erschaffung eines Supersoldaten zum Ziel hat, und Logan soll sein Versuchskaninchen sein. Logans Skelett wird in einer Prozedur, die er fast nicht überlebt, mit Adamantium versetzt. In Verbindung mit seinen Selbstheilungskräften ist Logan somit praktisch unverwundbar. Vor der Operation wählt er einen Decknamen, der auf seine neue Erkennungsmarke geprägt wird: Wolverine. Dies ist der Name einer Gestalt aus einer Sage, die Kayla ihm einst erzählt hat.

Logan flieht, als er erfährt, dass sein Gedächtnis gelöscht werden soll. Zero verfolgt ihn. Logan findet Unterschlupf bei einem alten Ehepaar, das jedoch von Zero ermordet wird. Jetzt ist Logan endgültig bereit, zu einer Bestie wie Victor zu werden, und blutige Rache zu nehmen. Er schaltet seine Verfolger aus und tötet Zero. Dann nimmt er Kontakt mit Wraith und Dukes in Las Vegas auf. Letzterer hat Informationen über Strykers Projekt. Nach Logans Weggang hat das Team zahlreiche Mutanten entführt, die Stryker gefangen hält und für Experimente missbraucht. Nur einem einzigen ist je die Flucht gelungen, einem jungen Mann namens Remy LeBeau, genannt Gambit, der sich jetzt in New Orleans aufhält. Gemeinsam mit Wraith sucht Logan Gambit auf. Während Logan (zunächst vergeblich) versucht, mehr über Strykers Versteck von Gambit zu erfahren, wird Wraith von Victor getötet. Es kommt zum Kampf zwischen den Brüdern. Diesmal gewinnt Logan. Bevor er Victor töten kann, greift Gambit ein, der sich von Logan bedroht fühlt. Gambit kann die kinetische Energie verschiedener Objekte so verstärken, dass selbst Spielkarten zu tödlichen Geschossen werden. Victor nutzt die Gelegenheit, um zu fliehen.

Logan kann Gambit nun doch noch zur Mithilfe bewegen und wird von ihm zu Strykers Basis auf Three Mile Island geführt. Erst hier offenbart sich das ganze Ausmaß der Täuschung, der Logan erlegen ist. Kayla lebt - ihr Tod wurde nur vorgetäuscht, um Logan zum Äußersten zu treiben. Er sollte freiwillig am Adamantium-Experiment teilnehmen und bauchte eine besonders starke Motivation, um die Operation zu überleben. Diese war nur ein Test für Strykers wahres Ziel. Aus den Genen der gefangenen Mutanten will er "Waffe XI" erschaffen, einen Mutantenkiller mit den unterschiedlichsten Kräften, der außerdem quasi ferngesteuert werden kann. Auch Kayla ist eine Mutantin. Sie kann jeden hypnotisch beeinflussen, den sie berührt. Stryker konnte sie zur Mitarbeit erpressen, da sich ihre Schwester in seiner Gewalt befindet. Er denkt allerdings gar nicht daran, sie jetzt freizulassen. Auch Victor fühlt sich betrogen, denn Stryker verweigert ihm die Adamantium-OP, die er als Lohn für seine Dienste hätte erhalten sollen. Kayla versucht Victor zum Kampf gegen Stryker zu überreden, aber er greift sie an. Logan, der schon auf dem Weg nach draußen war, hört ihre Schreie, kehrt zurück und besiegt Victor ein weiteres Mal. Er tötet ihn jedoch nicht, als Kayla ihm klar macht, dass er keine Bestie ist.

Kayla versichert Logan, dass sie ihn wirklich liebt. Gemeinsam befreien sie alle Mutanten. Stryker aktiviert Waffe XI, genannt "Deadpool", obwohl dessen Entstehungsprozess noch nicht ganz abgeschlossen ist. Logan muss sich ihm stellen, um den anderen Mutanten die Flucht zu ermöglichen. Während diese die Anlage verlassen und von Professor Xavier in Empfang genommen werden, der sie in Sicherheit bringt, bleibt die verwundete Kayla zurück. Gegen Deadpool hat Logan allein keine Chance. Victor stellt sich jedoch auf seine Seite. Gemeinsam besiegen sie den Mutantenkiller, wobei die ganze Anlage in Trümmer fällt. Logan köpft Deadpool. Dann findet er Kayla und versucht sie in Sicherheit zu bringen, aber Stryker hat noch einen Trumpf im Ärmel: Einen mit Adamantiumkugeln geladenen Revolver. Damit streckt er Logan nieder und schießt ihm zweimal in den Kopf. Natürlich heilen auch diese Wunden gleich darauf wieder, doch Logans Erinnerungen gehen verloren. Bevor sie stirbt, gelingt es Kayla, Stryker zu berühren. Sie zwingt ihn, so lange zu gehen, bis seine Füße bluten. Als Logan erwacht, erkennt er weder Gambit, der ihn aus den Trümmern rettet, noch die tote Kayla. Er flieht, als die Polizei eintrifft.

Einige Zeit später wird Stryker verhaftet, weil er seinerzeit einen General ermordet hat, der sein Projekt stoppen wollte.

In den Trümmern der zerstörten Anlage tastet ein Arm nach einem Kopf - Deadpool ist immer noch am Leben...

Der Film:

Die letzte Szene mit dem Kopf Deadpools, der sich dem Publikum zuwendet und "Pssst!" macht, kommt nach dem Abspann - und zwar nur in der BluRay- bzw. DVD-Version. Im Kino war diese Szene nicht zu sehen, stattdessen wurde da gezeigt, wie Logan in einer Bar in Tokio trinkt - aber nicht, um zu vergessen, sondern um sich zu erinnern.

Logan alias Wolverine ist eine der Hauptfiguren der X-Men-Trilogie (X-Men, X-Men 2 und X-Men 3: Der letzte Widerstand). Zunächst weiß niemand, wer und wie alt Logan wirklich ist. Er kennt seine eigene Vergangenheit nicht; nur die Erkennungsmarke mit den Namen ist ihm geblieben. Manchmal blitzen Erinnerungsfetzen auf, die vor allem mit der Adamantium-OP zu tun haben. Professor Xavier versucht ihm zu helfen, und schließlich erfährt Logan, dass er sein Adamantium-Skelett Stryker zu verdanken hat. Mehr Details aus Logans Vergangenheit wurden in den drei Filmen aber nicht enthüllt. "X-Men Origins: Wolverine" ist ein Prequel des ersten Films; die ganze Vor- bzw. Entstehungsgeschichte ("Origin Story") Wolverines wird nun erzählt. Sie weicht allerdings in vielem von den Comics ab. "Origins" liefert eine schön romantische Erklärung dafür, was es mit Logans etwas merkwürdigem Decknamen ("Wolverine" ist das englische Wort für den Vielfraß!) auf sich hat. Logan ist lt. Film weit über 150 Jahre alt. Ob sein Alterungsprozess ganz angehalten wurde, wovon man ausgehen müsste, da er sich seit dem Ende des 19. Jahrhunderts nicht mehr verändert hat, wird aber nicht klar.

Der Film beginnt mit der Episode in Logans Kindheit und der Flucht mit Victor. Danach folgt ein Vorspann, in dem gezeigt wird, wie die Brüder in verschiedenen Kriegen kämpfen: Unabhängigkeitskrieg, erster und zweiter Weltkrieg, Vietnam. Diese klasse produzierten Szenen sind vielleicht der stärkste Teil des ganzen Films; der Look der jeweiligen Zeitepoche wird perfekt eingefangen und man wähnt sich plötzlich in Filme wie Der Soldat James Ryan oder Apocalypse now versetzt. Ganz ohne Dialog wird die Gegensätzlichkeit der Charaktere Logans und Victors in dieser ebenso kurzen wie prägnanten Zusammenstellung deutlich. Es folgen der Eintritt der Brüder in Strykers Team und die Mission in Nigeria, so dass der Film gleich äußerst effektvoll und rasant weitergeht. Wir dürfen uns an den Kampfkünsten der verschiedenen Teammitglieder und an Wade Wilsons respektlosem Mundwerk ergötzen, und der einzige Kritikpunkt betrifft die eher unspektakulären Mutantenkräfte der Teammitglieder. Spätestens mit Deadpools Auftritt ist damit aber Schluss: Er kann teleportieren, Energiestrahlen mit den Augen verschießen, hat ausfahrbare Klingen in den Armen, Selbstheilungskräfte usw. - bezeichnenderweise ist sein Mund zugenäht; offenbar konnte Stryker Wades pausenloses Gequassel nicht mehr ertragen...

Mit Logans Flucht ins ruhige Landleben schlägt der Film zunächst eine andere Tonart an. Es wird ausreichend Romantik und Gefühl geboten, damit der Zuschauer Logans anschließende Leiden und seinen Hass nachvollziehen kann. Es folgen weitere knackige Kämpfe, einige überraschende Wendungen und ein furioses Finale. Zahlreiche aus den vorherigen Filmen bekannte (z.B. Sabretooth, Cyclops und Xavier) und unbekannte (z.B. die Teammmitglieder, Deadpool, Gambit und Emma Frost) Mutanten geben sich ein Stelldichein - nur Stan Lee, der ansonsten meines Wissens noch in jeder Verfilmung seiner Comics einen Cameo-Auftritt hatte, ist nicht mit von der Partie. Die Schauspieler liefern durchweg tolle Leistungen ab, allen voran natürlich Hugh Jackman, der sowohl als verliebter Holzfäller als auch in der Rolle des grimmigen Rächers jederzeit überzeugt. Er trägt den Film aber nicht allein; Liev Schreiber ist ein würdiger Antagonist. Der von ihm dargestellte Victor scheint seinen Bruder sowohl zu hassen als auch zu lieben, vor allem aber scheint er ihn zu dem machen zu wollen, was er selbst ist. Danny Huston, der den Stryker spielt, kann dagegen nicht ganz anstinken, er bleibt ein wenig blass. Leider muss man sagen, dass der von Taylor Kitsch verkörperte Gambit ziemlich verschenkt wurde. Sein Auftritt ist zwar nicht komplett sinnlos, aber irgendwie hätte ich mir von der schillernden Figur, die ich aus den Comics kenne, deutlich mehr erwartet.

Man könnte durchaus zufrieden mit dem Film sein - wenn da nicht die erstaunlich schlechte Qualität vieler Spezialeffekte wäre. Das geht schon mit Wolverines Klingen los, die manchmal wie billiges Plastik aussehen. Emma Frosts Diamanthaut sieht einfach nur lächerlich aus und selbst der Zerstörungsorgie beim Endkampf fehlt es an der nötigen Wucht. Patrick Stewarts Gesicht wurde digital "verjüngt", das Ergebnis ist aber alles andere als glaubwürdig. Über den verfetteten "Blob" breiten wir mal lieber den Mantel des Schweigens, ebenso darüber, dass trotz häufigen Einsatzes der Wolverine-Krallen und anderer, ähnlicher Werkzeuge fast kein Blut fließt. Vielleicht ist es das größte Manko des Films, dass er zwar düsterer sein will als die drei X-Men-Filme, wegen der angestrebten niedrigen Altersfreigabe aber nicht die nötige Härte hat.

BluRay-Features:

Die BluRay enthält die so genannte "Extended Version" des Films. Die Unterschiede zur Kinoversion sind aber nur gering. Abgesehen von der oben erwähnten Szene nach dem Abspann ist mir nur ein Unterschied wirklich aufgefallen. So sieht man nur in der "Extended Version", dass Logan den Helikopter, mit dem Agent Zero abgestürzt ist, selbst in Brand setzt.

Das Bonusmaterial ist keineswegs so aussagekräftig, wie man es bei einer Gesamtlaufzeit von über 100 Minuten annehmen könnte. Nimmt man die Featurettes "Wolverines Herkunft" (ca. 12 Minuten) und "Waffe X: Mutantenakten" (ca. 54 Minuten) zusammen, erhält man einen abendfüllenden Film, in dem man Näheres über die verschiedenen Hauptfiguren und ihre Darsteller erfährt. Es handelt sich um Zusammenstellungen von Filmszenen, Interviewschnipseln und kurzen Aufnahmen von den Dreharbeiten etc., aber keineswegs um in die Tiefe gehende Dokumentationen. Immerhin sieht man z.B., wie der Schauspieler Kevin Durand mittels zweier verschiedener Ganzkörperanzüge in den Blob und dessen jüngere, nicht ganz so fette Version verwandelt wird. Die Entstehung der Helikopter-Sequenz wird in einem ca. 6 Minuten langen Beitrag ausführlicher dokumentiert. Sie ist übrigens ein gutes Beispiel dafür, dass der Film außer einigen schlechten auch viele gute Effekte enthält.

Etwas aus dem Rahmen fällt ein ca. 16 Minuten langes Gespräch, das Stan Lee und Len Wein in entspannter Atmosphäre miteinander führen. Die beiden sind quasi Wolverines "Väter" und sie unterhalten sich über die Entstehungsgeschichte der Comics. Die vier entfallenen Szenen sind nicht uninteressant. Zum Beispiel gibt es eine alternative Version von Wolverines Gedächtnisverlust. In dieser Szene bietet Stryker ihm an, ihn von allen quälenden Erinnerungen zu befreien, und Wolverine stimmt zu. Er wird an eine Apparatur angeschlossen, die das erledigen soll. Außerdem sieht man die junge Storm in dem kleinen Dorf, das von Strykers Team überfallen wird (komisch, dass sie sich als Erwachsene nicht an ihn erinnert), und es wird gezeigt, dass Sabretooth Blob gefoltert hat, um zu erfahren, was Wolverine weiß. Außerdem ist die Szene enthalten, die in der Kinoversion nach dem Abspann zu sehen war. Dann gibt es noch eine ca. 6 Minuten lange Featurette über die Premiere des Films - der Ort der Premiere wurde anscheinend ausgelost. Hinzu kommt der "X-VIEW-Modus": Vier verschiedene Bild-im-Bild-Featurettes, die ich mir noch nicht zu Gemüte geführt habe.


J. Kreis, 21.07.2010


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