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Welt am Draht Welt am Draht (D, 1973)

DVD Regionalcode 2, Kinowelt/Arthaus
Altersfreigabe: FSK 16
Laufzeit: ca. 204 Minuten

Extras
"Fassbinders Welt am Draht - Blick voraus ins Heute", "Rainer Werner Fassbinder, 1977", Kurzfilme ("Das kleine Chaos" und "Der Stadtstreicher"), Fotogalerie, Filmhistorische Dokumente (DVD-ROM)

Regie:
Rainer Werner Fassbinder

Hauptdarsteller:
Klaus Löwitsch (Dr. Fred Stiller)
Karl-Heinz Vosgerau (Herbert Siskins)
Mascha Rabben (Eva Vollmer)
Günter Lamprecht (Fritz Walfang)
Wolfgang Schenck (Franz Hahn)
Ulli Lommel (Rupp)
Adrian Hoven (Professor Henry Vollmer)
Ivan Desny (Günther Lause)
Kurt Raab (Mark Holm)
Gottfried John (Einstein)




Inhalt Teil 1:

Die Wissenschaftler des Instituts für Kybernetik und Zukunftsforschung (IKZ) erschaffen im Auftrag und mit Finanzmitteln der Regierung eine Computersimulation der realen Welt: Simulacron-1. Die virtuelle Realität wird von gut 10.000 "Identitätseinheiten" bevölkert - programmierten Personen, die nicht nur wie echte Menschen denken, fühlen und handeln, sondern praktisch ein eigenes Bewusstsein besitzen. Das Simulacron ist hochkomplex und wird mit bestimmten Basisdaten gefüttert. So können zukünftige Entwicklungen für einen Zeitraum von bis zu zwanzig Jahren simuliert werden. Die Regierung will auf diese Weise Vorhersagen über wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen verschiedenster Art gewinnen, um politische und ökonomische Fehlentscheidungen in der realen Welt vermeiden zu können. Die "Bewohner" des Simulacron halten sich für echte Menschen und wissen nichts von ihrer künstlichen Existenz. Die Entwickler benötigen allerdings eine Kontaktperson, da sie ihr eigenes Bewusstsein immer nur für kurze Zeit in ihr virtuelles Abbild versetzen können; normalerweise werden die Abläufe im Simulacron über Bildschirme und statistische Auswertungen überwacht. Deshalb gibt es einen simulierten Menschen namens Einstein, der die Wahrheit kennt und ohne den das ganze System nicht funktionieren würde.

Prof. Vollmer, technischer Direktor des Instituts, macht eines Tages eigenartige Bemerkungen und spricht von einer ungeheuren Entdeckung. Er stirbt wenig später unter ungeklärten Umständen. Dr. Fred Stiller, sein engster Mitarbeiter, erhält Vollmers Posten. Stiller gerät sofort mit seinem Vorgesetzten Herbert Siskins in Konflikt, der das Simulacron nutzen möchte, um Daten über den zukünftigen Bedarf an Stahl abzurufen und diese an einen Industriekonzern zu verkaufen. Dazu müsste das Simulacron aber in einer Weise manipuliert werden, die die künstliche Welt gefährden könnte, und dazu ist Stiller nicht bereit. Während einer Party wird Stiller von Günter Lause angesprochen, dem Sicherheitschef des IKZ. Lause hat mit Vollmer über dessen Entdeckung geredet und will Stiller informieren, verschwindet aber plötzlich spurlos. Stiller beginnt selbst zu recherchieren. Er liebt Vollmers Tochter Eva und verspricht ihr, den Tod ihres Vaters aufzuklären. Doch niemand erinnert sich an Lause - der Mann scheint nie gelebt zu haben. Auch die Zeitungsmeldung über sein Verschwinden existiert nicht mehr. Das IKZ hat einen ganz anderen Sicherheitschef, den wiederum Stiller nicht kennt... Stiller beginnt an sich selbst zu zweifeln, als bei ihm merkwürdige Aussetzer, eigenartige Wahrnehmungen, Kopfschmerzen und Schwindelgefühle auftreten.

Auch im Simulacron geschieht Unvorhergesehenes: Ohne erkennbaren Grund kommt es zu einer Explosion, Stiller geht von Sabotage aus. Die Identitätseinheit "Christopher Nobody" begeht einen Selbstmordversuch und muss deprogrammiert werden, bevor sie das gesamte System in Gefahr bringt. Stiller versetzt sich in die Simulation, sucht Einstein auf und erfährt, dass dieser Nobody die Wahrheit verraten hat. Außerdem sieht er ein Abbild Lauses. Zurück in der realen Welt wird Stiller von einem geheimnisvollen Mann angesprochen, der ihm rät, alle bisherigen Erlebnisse zu vergessen, da sonst sein Leben verwirkt sei. Gleichzeitig nehmen Stillers Probleme mit Siskins zu. Ein neuer Mitarbeiter namens Mark Holm wird Stiller zugeteilt. Das IKZ sieht sich veranlasst, die Presse über den Verwendungszweck des Simulacron zu informieren. Dabei lernt Stiller den hartnäckigen Journalisten Rupp kennen. Eva verschwindet, ist aber am nächsten Tag wieder da. Eines Tages versetzt sich Stillers Kollege Fritz Walfang via "Kontaktschaltung" ins Simulacron. Als Stiller ihm wieder begegnet, stellt er fest, dass nicht Walfang aus der künstlichen Welt zurückgekehrt ist, sondern Einstein. Dessen Geist hat Walfangs Körper übernommen. Einstein verkündet, er habe jetzt den ersten Schritt getan und werde bestimmt auch noch den zweiten schaffen. Er behauptet, die vermeintlich reale Welt sei auch nur eine Computersimulation, wenn auch eine weiter fortgeschrittene als die des IKZ.


Welt am Draht

"Scheiße - schon wieder ein Bug! Oder ist es etwa ein Feature?"

Inhalt Teil 2:

Walfangs Bewusstsein wird aus dem Simulacron geholt, Einstein muss dorthin zurückkehren. Stiller wird von der Vorstellung, auch nichts anderes zu sein als ein Bündel von Bits und Bytes in einer programmierten Welt, fast in den Wahnsinn getrieben. Wie ein Besessener sucht er nach der Kontaktperson, die es seiner Meinung nach auch hier geben muss. Dabei deckt er aber nur Details über das Gemauschel zwischen Siskins und der Industrie auf. Holm, den Stiller verdächtigt, der Kontaktmann zu sein, ist tatsächlich ein solcher - aber er arbeitet nur für Hartmann, den Chef des Konzerns, an den Siskins die Simulacron-Daten verschachern will. Siskins und Holm fühlen sich durchschaut und wollen Stiller beseitigen. Seine vermeintliche Geisteskrankheit ist für sie ein gefundenes Fressen; Stiller wird beurlaubt und soll sogar in eine Irrenanstalt gesteckt werden. Stiller gibt seinerseits brisante Informationen an Rupp weiter und erkauft sich auf diese Weise dessen Hilfe. Es stellt sich heraus, dass die Zeitungsmeldung über Lauses Verschwinden in einer anderen Ausgabe des Blattes noch vorhanden ist, irgendjemand hat also eine Fälschung in Umlauf gebracht. Nun ist auch der Betriebspsychologe Hahn, mit dem Stiller schon mehrmals über seine seltsamen Wahrnehmungen gesprochen hat, davon überzeugt, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Er stirbt aber wenig später bei einem Unfall. Oder wurde er "deprogrammiert"? Stiller wird jetzt des Mordes an Vollmer und Hahn verdächtigt und von der Polizei gejagt.

Stiller hat keinen Zweifel mehr daran, dass er wie Vollmer, Lause und Hahn beseitigt werden soll, da er die Wahrheit kennt. Schließlich hat er aus genau denselben Gründen die Löschung der Identitätseinheit Christopher Nobody angeordnet... Stiller flieht zu seiner Jagdhütte und wird dort von Eva aufgesucht, die aber wieder einmal von einem Moment zum anderen verschwindet. Unwahrscheinliche Zufälle (Stiller wird fast von einem umstürzenden Baum erschlagen, in der Hütte explodiert ein Gasbehälter) zwingen Stiller erneut zur Flucht. Dabei begegnet er Eva. Sie zwingt ihn mit vorgehaltener Pistole zu bleiben und erklärt ihm alles. Die "Realität" ist tatsächlich ebenfalls nur ein Simulacron. Stiller selbst ist das Abbild des Mannes, der in der wirklichen Realität alles kontrolliert und denselben Namen trägt. Der reale Stiller ist größenwahnsinnig geworden, spielt Gott, und hat schon mehrmals versucht, sein Bewusstsein in Stillers Körper zu versetzen. Das ist die Erklärung für Stillers Anfälle. Eva ist die Projektion einer wirklichen Person aus der realen Welt. Sie hat sich in den virtuellen Stiller verliebt, so wie sie einst seinen realen Schöpfer geliebt hat. Sie will ihm helfen, doch Stiller verlässt sie und kehrt zum IKZ zurück, obwohl er weiß, dass der reale Stiller bereits seinen Tod programmiert hat. Walfang hat die Kollegen zum Streik aufgerufen, um Stillers Rehabilitierung zu erzwingen. Doch die aufgebrachte Menge hält Stiller immer noch für einen Mörder. Er wird von Polizisten erschossen.

Stiller kommt in der wirklichen Realität in einem Körper wieder zu sich, der sich nicht von seinem früheren unterscheidet. Eva empfängt ihn und erklärt, sie habe sein Bewusstsein mit dem des realen Stiller ausgetauscht, als er im Sterben lag. Der verrückt gewordene reale Stiller ist an seiner Stelle gestorben.


Welt am Draht

Stiller ist bei Eva in der realen Welt angekommen. Oder doch nicht?

Der Film:

Endlich gibt es diesen Science-Fiction-Klassiker fürs Heimkino. Der Film ist seinerzeit als Zweiteiler fürs Fernsehen produziert worden und basiert auf der Story "Simulacron Drei" von Daniel F. Galouye, die ich vor vielen, vielen Jahren gelesen habe. Das ist zwar lange her, aber ich meine mich erinnern zu können, dass der Film die Handlung der Story recht gut wiedergibt, sich aber nicht sklavisch daran hält. Der Roman wurde im Jahre 1999 unter dem Titel "The 13th Floor" erneut verfilmt, bzw. eigentlich handelt es sich meiner Meinung nach um ein anspruchsloses Remake von "Welt am Draht". Galouyes Story und Fassbinders Film haben Gedanken zum Thema, die erst durch Matrix massentauglich geworden sind. In "Matrix" fragt Morpheus: Was wäre, wenn man aus einem Traum, der völlig real zu sein scheint, nicht mehr aufwachen könnte? Stiller sagt: Dieser Kaffee ist kein Kaffee, sondern nur die Idee von Kaffee. Und er ist nicht braun, weil Kaffee eben braun ist, sondern weil es in der Realität braunen Kaffee gibt - oder weil ein Programmierer in der realen Welt es witzig gefunden hat, den Kaffee in der virtuellen Welt braun sein zu lassen, während er in der Realität vielleicht lila oder grün ist.

Die im Simulacron existierenden Identitätseinheiten halten ihre künstliche Umgebung für völlig real, da sie nur diese Welt kennen, und etwas anderes aufgrund ihrer begrenzten Wahrnehmungsmöglichkeiten ohnehin nicht erkennen könnten. Was also ist Realität? Doch nur das, was wir wahrnehmen können. Schon eine Katze mit ihrem vielfach feineren Gehör, ihrer Nachtsichtigkeit und der Fähigkeit, feinste Vibrationen wahrzunehmen, würde ihre Welt ganz anders beschreiben, als wir es uns vorstellen können. Umgekhert sind z.B. Farben für einen Blinden bedeutungslos. Und was geschieht wohl erst, wenn unsere Wahrnehmungen ohne unser Wissen manipuliert werden? Würden wir dann mehr bemerken als ein vages Gefühl davon, dass irgendwas nicht stimmt? Man denke nur an die heute schon gängige Praxis der digitalen Veränderung von Bildern in der Presse. Dabei mag es sich um Kleinigkeiten handeln, aber wird uns nicht bereits eine Realität vorgegaukelt, die es nicht gibt? Haben vielleicht all jene, denen wir Verfolgungswahn attestieren, einfach nur durchschaut, dass unsere Programmierer uns ständig beobachten und unsere Handlungen analysieren, um sie statistisch auszuwerten - wie die Operatoren im IKZ?

Es geht also um recht tiefschürfende Fragen in diesem Film, und dass solche Überlegungen in einem Fernsehfilm thematisiert wurden, war schon damals, in den Siebzigern, eher ungewöhnlich - heute käme sowieso niemand mehr auf die Idee, einen solchen Film zu machen, bei dem das Publikum in die Gefahr kommen könnte, den Denkapparat aktivieren zu müssen. In "Welt am Draht" wird man - anders als in "Matrix" auch nicht durch Action abgelenkt. Der Schwerpunkt liegt auf Dialogen, Actionszenen gibt es nur sehr wenige. Dass der Film trotzdem keineswegs langweilig ist, liegt am vortrefflichen Schauspieler-Ensemble mit Klaus Löwitsch an der Spitze. Gut - er spielt den Stiller zu sehr wie eine etwas nachdenklichere Version von James Bond, als dass man ihm den Wissenschaftler abnehmen könnte. Andererseits passt diese Charakterzeichnung aber ganz gut zum Film, denn der ist mehr wie ein Krimi oder eine Detektivgeschichte aufgebaut. Abenteuer in der VR, wie sie in "Matrix" zelebriert werden, werden hier nicht geboten. Stiller versucht in seiner Welt herauszufinden, was wirklich vorgeht, und verbringt nur sehr wenig Zeit im Labor oder im Cyberspace.

Der Film ist aber auch visuell interessant - gerade wegen seines Alters. Um einen futuristischen Look zu erhalten, wurden für Stillers Welt alle möglichen Gebrauchsgegenstände, Möbel, Büromaschinen, Deko-Objekte usw. eingesetzt, die in den Siebzigern gerade neu waren. Da wurde viel Glas, Chrom und ähnlich kaltes Material verwendet. Hinzu kommt der typische Kleidungsstil der Siebziger. Von so mancher einbetonierten Frisur ganz zu schweigen. Und da man diesen Stil so heute gar nicht mehr kennt, ist der Effekt sogar noch wirkungsvoller als damals! Im Gegensatz zu Stillers Welt bewegen sich die Identitätseinheiten im Simulacron in einer Umgebung, die den Zwanzigerjahren nachempfunden ist. Sie sind stark geschminkt, ganz wie Stummfilm-Schauspieler dieser Epoche. Doch auch in Stillers Welt verhalten sich die Menschen manchmal seltsam. Heute würde man sagen: Sie benehmen sich wie NPCs in einem Computerspiel, die von den Entwicklern mit nur rudimentären Bewegungsmustern und Tagesabläufen ausgestattet worden sind. Von der "wirklichen Realität" bekommt man nur einen einzigen Raum zu sehen (zweites Bild oben). Durch den Teppich und die Vorhänge in gedämpften Farben sowie die verwendete Kleidung entsteht ein deutlicher Gegensatz zu Stillers Welt.

"Welt am Draht" ist ein Meilenstein, der in keiner Sammlung fehlen darf.

Die DVD:

Ein großes Lob an Kinowelt/Arthaus! Die Aufmachung der DVD kann sich wirklich sehen lassen: Schicker Pappschuber mit informativem Booklet (16 Seiten, enthält eine sehr interessante Abhandlung des Filmwissenschaftlers Bernd Perplies), dazu umfangreiches Bonusmaterial. Außerdem wurde der Film digital restauriert, so dass man ihn trotz seines Alters in guter Bild- und Tonqualität genießen kann. Wunder darf man allerdings nicht erwarten. Schließlich handelt es sich um einen Fernsehfilm! Das Bild wirkt grobkörnig und manchmal leicht unscharf, außerdem sind noch einzelne (allerdings sehr wenige) Bildfehler wie Fusseln oder dünne weiße Streifen erkennbar. Den positiven Gesamteindruck trüben die aber nicht.

Die ca. 48 Minuten lange Dokumentation "Fassbinders Welt am Draht - Blick voraus ins Heute" ist im Jahre 2010 entstanden und enthält u.a. ein Interview mit Kameramann Michael Ballhaus, das von Juliane Lorenz (Chefin der Fassbinder-Foundation) geführt wurde, während die beiden sich "Welt am Draht" anschauen. Auch Co-Drehbuchautor Fritz Müller-Scherz und Schauspieler Karl-Heinz Vosgerau erzählen von ihren Erinnerungen an die Arbeit mit Fassbinder. Doch damit nicht genug: Roland Blach vom Fraunhofer-Institut führt eine 3D-Computersimulation vor, in der man sich quasi so bewegen kann wie in einem Simulacron, auch ein SF-Fan kommt zu Wort. Hinzu kommen Filmausschnitte und Fotos von den Dreharbeiten. Müller-Scherz berichtet, die Arbeit mit Löwitsch sei alles andere als einfach gewesen. Er erwähnt eine Alkoholabhängigkeit des Schauspielers, von der ich bisher noch gar nichts gewusst habe.

Das Interview mit Fassbinder aus dem Jahr 1977 ist ca. 29 Minuten lang. Fassbinder spricht über sein Werk und ist bei der Arbeit am Set des Films "Despair" zu sehen. Zwischendurch werden Ausschnitte aus Filmen gezeigt, bei denen Fassbinder als Schauspieler mitgewirkt hat. Hinzu kommen die Schwarzweiß-Kurzfilme "Das kleine Chaos" (9:19 Minuten) und "Der Stadtstreicher" (11:25 Minuten), bei denen Fassbinder Regie geführt und als Schauspieler mitgewirkt hat. Beide sind in den Sechzigerjahren entstanden. Im ersten Film spielt Fassbinder einen von drei Zeitschriftenvertretern, die es eines Tages satt haben, an den Haustüren abgewiesen zu werden. Sie brechen bei einer Frau ein und stehlen ihr Geld. Franz (Fassbinder) will seinen Anteil verwenden, um ins Kino zu gehen. Im zweiten Film irrt ein Mann durch München und findet eine Pistole, die er nicht wieder los wird. Am Schluss wird sie ihm von zwei Männern gestohlen, die ihn schon seit einiger Zeit verfolgt haben.

Auf DVD 1 sind außerdem PDF-Dokumente gespeichert, die man am PC lesen kann. Das sind "Tagesdispositionen": Originalpläne für einzelne Drehtage mit Auflistungen der Schauspieler, Komparsen, Requisiten und dem vorgesehenen Tagesablauf bis zum Abendbrot am Drehort - es sind sogar genaue Anschriften der Drehorte vorhanden. Als weitere Dokumente liegen vor: Das Programm zur Verleihung des Grimme-Preises am 22. März 1974, die Grimme-Preis-Urkunde mit der "Ehrenden Anerkennung", die Fassbinder für "Welt am Draht" in der Kategorie "Fernsehspiele" ausgesprochen worden ist, und ein internes Memo, in dem die Preisverleihung angekündigt wurde.


J. Kreis, 03.03.2010


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