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King Kong King Kong - Deluxe Extended Edition (Neuseeland / USA / D, 2005)

DVD - Regionalcode 2, Universal
FSK: 12
Laufzeit: ca. 192 Minuten

Extras
Audiokommentar von Peter Jackson und Philippa Boyens, "Der Nachbau des achten Wunders: Das Making of King Kong", Konzeptionelle Videogalerien, "Der achtgrößte Fehler der Welt", "King-Kong-Huldigung", "Das verlorene Produktionstagebuch", "Eine Nacht im Varieté", Prävisualisierung/Animatics, "Das Geschenk", Weta-Sammlerstücke, Trailer, DVD-ROM-Inhalte

Regie:
Peter Jackson

Hauptdarsteller:
Naomi Watts (Ann Darrow)
Jack Black (Carl Denham)
Adrien Brody (Jack Driscoll)
Thomas Kretschmann (Captain Englehorn)
Andy Serkis (Kong)




Inhalt:

New York ist im Jahre 1933 kein gemütlicher Ort. Die Menschen leiden unter der Weltwirtschaftskrise. Das bekommt auch die junge, vom Leben enttäuschte Schauspielerin Ann Darrow zu spüren, als ihr Varieté-Theater geschlossen wird, so dass sie ihr Engagement verliert. Sie hat jedoch Glück, denn der Filmproduzent und Regisseur Carl Denham sucht eine neue Hauptdarstellerin für sein neuestes Projekt und findet in Ann die perfekte Besetzung. Ann ist zunächst skeptisch, aber als sie erfährt, dass der von ihr verehrte Autor Jack Driscoll das Drehbuch für Denhams Film schreibt, ist sie sofort dabei. Denham hat ein Problem mit seinen Geldgebern, die die Finanzierung einstellen wollen. Um sie vor vollendete Tatsachen zu stellen, verfrachtet er kurzerhand sein gesamtes Team auf einen schon zuvor angemieteten alten Frachter. Er bietet Captain Englehorn viel Geld (das er gar nicht besitzt), damit dieser sich bereit erklärt, gerade noch rechtzeitig vor dem Eintreffen der Polizei ins Ungewisse aufzubrechen. Denhams Ziel ist die sagenumwobene Insel "Skull Island", deren ungefähre Lage er einer alten Karte entnommen hat. Auf dieser allmählich im Ozean versinkenden Insel, die der Legende nach noch nie von einem Menschen betreten wurde, hofft Denham die spektakulären Kulissen zu finden, die er für seinen Dschungel-Abenteuerfilm braucht.

Unterwegs verlieben Ann und Driscoll sich ineinander. Auch die Besatzung schließt die schöne junge Frau schnell ins Herz. Als Englehorn nach einigen Wochen auf hoher See einen Funkspruch erhält, in dem er zur Rückkehr aufgefordert wird, weil Denham per Strafbefehl gesucht wird, droht die Fahrt zu scheitern. Es kommt jedoch Nebel auf und plötzlich läuft das Schiff in einem Wirrwarr von Felsen auf Grund - Skull Island wurde gefunden! Denham und seine Crew setzen sich unerlaubt per Beiboot ab, um die Gegend zu erkunden. Sie finden uralte Ruinen und eine gewaltige Mauer vor, die diesen Teil der Insel vom Rest abschottet, wo gigantische Urzeitwesen leben. Plötzlich werden sie von ebenso primitiven wie grausamen Eingeborenen angegriffen, wobei zwei von ihnen getötet werden. Englehorns Crew greift ein, aber die Eingeborenen sind nun auf Ann aufmerksam geworden. Mit ihrem blonden Haar eignet sie sich besonders gut als Opfer für Kong, ein acht Meter großes, gorillaähnliches Wesen, das den Dschungel jenseits der Mauer beherrscht. In der Nacht überfallen die Eingeborenen das Schiff, das sich gerade von den Klippen befreit. Sie entführen Ann und bringen sie Kong in einer Opferzeremonie dar, die von Englehorns Leuten zu spät unterbrochen wird: Der Riesengorilla hat Ann bereits in den Dschungel verschleppt.

Die Männer machen sich sofort auf die Suche nach Ann. Denham ist begeistert über die Gelegenheit, den Dschungel zu filmen, aber diese Freude wird durch Angriffe der monströsen Dschungelfauna in Schrecken verwandelt. Praktisch alle Tiere haben auf Skull Island extremen Riesenwuchs und entsprechenden Appetit. Der Trupp wird rapide dezimiert. Nach einer desaströsen ersten Begegnung mit Kong ist nur noch Driscoll bereit, weiter nach Ann zu suchen. Derweil entwickelt sich langsam eine merkwürdige Beziehung zwischen Ann und Kong. Offenbar ist der Affe (das letzte, einsame Wesen seiner Art) von der Schönheit der kleinen Menschenfrau angetan und genießt es, endlich wieder Gesellschaft zu haben. Er beschützt sie vor zuringlichen Sauriern und betrachtet sie instinktiv als Gefährtin, als sie bei ihm Schutz sucht. Denham ist verzweifelt, denn seine Kamera wurde zerstört, der ganze Film ist verloren. Er wittert jedoch Morgenluft, als er Kongs Gefühle für Ann erkennt, und schmiedet einen neuen Plan: Er will das Ungeheuer fangen und in New York ausstellen. Als es Driscoll gelingt, Ann aus den Händen des schlafenden Kong zu befreien, woraufhin dieser die beiden durch den Dschungel verfolgt, gehen Denhams Pläne auf. Kong wütet zwar wieder unter der Schiffsbesatzung, kann aber schließlich überwältigt werden, denn Englehorn ist Großwildjäger und hat Massen von Chloroform an Bord.

Zurück in New York ist einige Monate später alles bereit für die Präsentation des "achten Weltwunders King Kong", und der Andrang ist gewaltig. Denham hat eine bizarre Bühnenshow inszeniert, in der Anns Opferung nachgestellt werden soll. Ann steht hierfür jedoch nicht zur Verfügung - sie war schon entsetzt wegen der brutalen Gefangennahme Kongs und ist nicht bereit, sich an diesem würdelosen Schauspiel zu beteiligen. Die Zuschauer müssen teuer für ihre Sensationsgier bezahlen, denn Kong, geblendet vom Blitzlichtgewitter der Reporter und irritiert vom Gekreisch der Ann-Darstellerin, bricht aus. Er zerlegt das Theater und sorgt für Chaos auf den Straßen der Stadt. Driscoll versucht ihn wegzulocken, aber erst als Ann auftaucht, die dem Riesenaffen furchtlos entgegentritt, entspannt sich die Lage. Kong und Ann verleben einige glückliche Momente, doch dann erscheint das Militär und beschießt Kong mit schwerem Geschütz. Um sich und Ann zu schützen, flieht Kong mit ihr bis zur Spitze des Empire State Building. Dort findet er sein Ende im Kreuzfeuer einer Kampfflieger-Staffel. Nachdem er in die Tiefe gestürzt ist, sucht Ann Trost in Driscolls Armen. Angesichts der gewaltigen Affenleiche meint Denham, nicht die Flieger hätten Kong getötet, sondern Schönheit. Da irrt er jedoch, denn in Wahrheit war es Denhams Geldgier.

Der Film:

Glaubt man Peter Jackson, dann war es schon immer sein Wunsch, ein Remake des ersten "King King" - Films aus dem Jahre 1933 zu drehen. Damit hat er sich ein ziemlich großes Paar Schuhe angezogen, denn dieser Film ist zu einer Art Ikone geworden. Wie soll man den hohen Erwartungen, die die Zuschauer beim Remake eines solchen legendären Klassikers zwangsläufig haben, jemals gerecht werden? Wie reproduziert man einen Mythos? Das dürfte unmöglich sein. Egal: Das Remake ist ein bildgewaltiges, farbenprächtiges, gefühlsbetontes und actionreiches Werk, das selbst bei einer Länge von über drei Stunden nie langweilig wird. Ob der Film wirklich diese Länge haben musste, mag dahingestellt bleiben (ein paar Worte zu verzichtbaren Elementen folgen weiter unten), aber zumindest kann man dem Regisseur nicht den Vorwurf machen, er habe bei allem Bombast und der manchmal ausufernden Action seine Hauptfiguren aus dem Blickwinkel verloren. Das geschieht zu keinem Zeitpunkt. Manchem Zuschauer wird die Einführung der Charaktere möglicherweise sogar zu ausführlich sein; es dauert eine ganze Weile, bis Englehorns Schiff bei Skull Island ankommt. Zuvor wird Anns und Denhams Situation eingehend vorgestellt. Mich stört das ganz und gar nicht, im Gegenteil. Die durch die Bank hervorragend agierenden Schauspieler haben es verdient, dass man ihnen die Zeit lässt, ihren Rollen die nötige Tiefe zu verleihen. Die ausführlich erzählte Vor-Geschichte ist notwendig, damit dem Zuschauer das Schicksal der Hauptfiguren nicht egal ist. Und - mal ehrlich - je mehr Bildschirmzeit die wunderbare Naomi Watts hat, desto bessser. Jack Black war für mich aber die größere Überraschung, denn ich kannte ihn bis dato nur als Komiker - kaum zu glauben, wie gut er die Rolle des hinterhältigen und doch nicht komplett unsympathischen Regisseurs meistert.

Die Spezialeffekte sind natürlich durch die Bank allererste Sahne und lassen den Original-Film im direkten Vergleich noch überalterter aussehen, als er's ohnehin schon ist. Mich hat der Ur-King-Kong noch nie überzeugt, und auch in späteren Filmen wurde das nicht viel besser. PJs computergenerierter Riesenaffe ist zwar auch nicht perfekt, wirkt aber erheblich glaubwürdiger als die alten Stop-Motion-Puppen. Vor allem seine Mimik und seine Augen wirken in fast allen Szenen unglaublich real. Positiv hervorzuheben ist auch, dass Kong nicht allzu sehr vermenschlicht wird. Er ist zwar mehr als nur ein Tier, aber auch kein Mensch im Affenkostüm. Vor allem aber ist er zwar sehr gefährlich, aber nicht böse, d.h. er ist viel mehr als ein fieses Monster, das es zu vernichten gilt. Zu überzeugen weiß auch die Darstellung der Stadt New York in der Zeit der Weltwirtschaftskrise. Das Remake hält sich recht genau an die Vorlage. Viele Szenen und Dialoge wurden sogar 1:1 übernommen, natürlich wurden sie mit modernen Mitteln aufgepeppt. PJ klebt auch nicht sklavisch am Vorbild, sondern verleiht dem Film eine ganz eigene Note. Besonders wichtig ist, dass es dem Film fast immer gelingt, diese typische Stimmung des Geheimnisvollen bei der Erforschung von Skull Island zu wecken. Sobald die Insel erreicht ist, beginnt der actionlastige Teil des Films, der nur durch seltene, aber überaus wirkungsvolle ruhige Momente unterbrochen wird. Was man hier an bizarren Kreaturen zu sehen bekommt, stellt alles in den Schatten, was je in einem King Kong - Film gezeigt wurde. Riesige Dinosaurier, monströs vergrößerte Insekten (die neuseeländischen "Wetas" kommen auch vor) und ekliges Gewürm sowie nicht zuletzt auch die offensichtlich völlig degenerierten Nachkommen jener Menschen, die einst die große Mauer auf der Insel errichtet haben, lassen keine Wünsche offen. Obwohl das meiste davon am Computer entstanden ist, leidet die Glaubwürdigkeit nicht, denn PJ versteht es, die Effekte nicht zum Selbstzweck zu machen, sondern der Handlung unterzuordnen.

Allerdings gehen PJ manchmal die Pferde durch, und dann entstehen absurd übertriebene Momente. Beispielhaft seien nur die Raptoren-Brontosaurier-Stampede und der Kampf Kongs gegen die T-Rex-Saurier genannt. Erstere Szene endet schließlich in einem Wirrwarr ineinander verschlungener Saurier-Gliedmaßen, zwischen denen die Menschen sich hervorwinden. In letzterer prügelt Kong mächtig auf seine Widersacher ein. Kong, die Saurier und Ann haben sich in Lianen verheddert, die in einer Schlucht hängen. Und während die Saurier von Kong verprügelt werden, schnappen sie nebenbei nach der hin und her pendelnden Frau. Das ist dann eindeutig zu viel des Guten, man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass diese total überspannten, slapstickartigen Szenen selbstironisch gemeint sind. Ich befürchte, dass dem nicht so ist, es handelt sich wohl eher um unfreiwillige Komik... Wie dem auch sei: Weniger wäre wieder mal mehr gewesen, denn dieser Klamauk stört den ansonsten ernsten Ton des Dschungelabenteuers nicht unerheblich. Aber es gibt auch andere humoristische Elemente, die viel besser funktionieren. Manches davon geht wiederum auf das Konto von Naomi Watts (sie spielt ja schließlich eine Varieté-Künstlerin), es gibt aber auch so manche Anspielung zu entdecken.

Was ich bei King-Kong-Filmen noch nie verstanden habe und auch jetzt noch nicht verstehe: Was will der Riesenaffe von der kleinen Menschenfrau? Und umgekehrt? Ann könnte man ja Mitleid mit einer gequälten, einsamen Kreatur unterstellen. Aber welches Schönheitsideal hat ein acht Meter großer Gorilla? So rührend die entsprechenden Szenen sind - auch im Remake wird nicht klar, was für eine Beziehung die beiden eigentlich entwickeln. Deutungsmöglichkeiten gibt es natürlich viele. Vielleicht soll der Konflikt zwischen der Wildnis und der Zivilisation oder die Zerstörung bzw. Korrumpierung der Natur durch den modernen Menschen thematisiert werden. Dass der Schiffsjunge ausgerechnet den Roman Herz der Finsternis von Joseph Conrad liest, ist wohl kein Zufall. Aber mit solchen Überlegungen muss man sich nicht belasten. Man sollte den Film als das nehmen, was er sein soll: Eine Hommage an ein altes Meisterwerk und ein prächtiges Stück Abenteuer für die große Leinwand - aber mehr auch nicht.

Die DVD:

Die DVD enthält eine Version des Films, die gut 12 Minuten länger ist als die Kinoversion. Bei den zusätzlichen Szenen handelt es sich zumeist um Kämpfe mit verschiedenen Untieren auf Skull Island und Kongs Flucht durch New York. Schaut man sich die "Deleted Scenes" beim Bonusmaterial an, dann erkennt man, dass der Film nochmals ca. 30 Minuten länger hätte ausfallen können. Man hätte noch mehr über die Beziehungen der Charaktere untereinander erfahren, auch Denhams geheimnisvolle Karte wäre mehr in den Vordergrund gerückt. Diese Szenen hätten aber die Anfangsphase noch länger gemacht und man muss auch sagen, dass sie zu Recht nicht verwendet wurden, jedenfalls in dieser Länge. Peter Jackson erläutert den Sinn aller "Deleted Scenes", einige sind aber nicht fertig produziert. Vor allem die digitalen Effekte fehlen, so dass man oft einen grünen Hintergrund sieht. Dieser Teil des Bonusmaterials dauert schon ca. 47 Minuten lang, aber es gibt noch viel, viel mehr - schließlich stecken drei Silberlinge im Steelbook und der Film befindet sich nur auf zweien. Hier nur eine kurze, nicht ganz vollständige Aufstellung, damit der Text nicht zu lang wird:

"Der Nachbau des achten Wunders: Das Making of King Kong": Diese zusammen mit einer Einführung von Peter Jackson drei Stunden und sieben Minuten lange Dokumentation lässt wirklich keine Fragen unbeantwortet und keine Wünsche offen - so muss ein Making of sein, das diesen Namen wirklich verdient! Jede Phase des Planungs- und Produktionsprozesses wird ausführlich behandelt - von PJs ersten Ideen, die er als Kind hatte, über die nie realisierte, aber schon erstaunlich weit vorbereitete 1996-er Version des Films bis hin zur Entstehung aller wichtigen Elemente des vorliegenden Films ist alles dabei. 1996? Genau: Damals wollte PJ das Remake schon einmal drehen, das Studio hat aber Godzilla den Vorzug gegeben, wenn ich richtig informiert bin. Die Dokumentation beginnt also wirklich ganz am Anfang. Man sieht, wie das Filmteam das Empire State Building erkundet (Naomi Watts leidet offenbar noch mehr unter Höhenangst als ich). Es wird deutlich, dass die Suche nach dem richtigen Look für Kong äußerst schwierig gewesen sein muss, und welch wichtigen Beitrag Andy Serkis geleistet hat. Der gute Mann ist sogar auf eigene Faust nach Afrika gereist, um frei lebende Gorillas aus der Nähe beobachten zu können. Es wird auch gezeigt, welcher unglaubliche Aufwand für die digitale Nachbildung New Yorks betrieben wurde. Außerdem kann man PJ in verschiedenen Stadien des Abmagerungsprozesses sehen - einmal sogar ohne Bart, denn er hat einen Cameo-Auftritt als Kanonier eines Doppeldeckers!

Konzeptionelle Videogalerien: Ca. 41 Minuten lang laufen Konzeptzeichnungen und Prävisualisierungen in der Art einer Diashow zu Filmmusik. Gar nicht so uninteressant, mal zu sehen, wie viele Ideen nicht umgesetzt wurden und wie manche Entwürfe sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt haben

"Der achte Fehler der Welt": Ca. 19 Minuten witzige schiefgegangene Szenen zeigen vor allem Jack Blacks komödiantisches Talent

"Das verlorene Produktionstagebuch": Hier kann man sehen, dass sich wieder mal die Richtigen gefunden haben: Jack Black, Andy Serkis, Colin Hanks und Adrien Brody tun acht Minuten lang so, als wären sie eine Selbsthilfegruppe für Schauspieler, die süchtig danach sind, sich selbst auf dem Monitor zu sehen

"Eine Nacht im Varieté": Hier werden ca. 12 Minuten lang die Auftritte echter Artisten in voller Länge gezeigt, die für die nur wenige Sekunden langen Varieté-Szenen zu Beginn des Films verwendet wurden

"King-Kong-Huldigung": PJ lügt sicher nicht, wenn er behauptet, er sei der größte King-Kong-Fan der Welt. Hier kann man sehen, dass er Original-Requisiten gesammelt hat, die teilweise auch im Remake verwendet werden (ebenso wie Teile der Original-Musik). Außerdem sieht man Gegenüberstellungen der jeweils gleichen Szenen aus dem alten und dem neuen Film. An diesen Beispielen kann man sehr gut erkennen, wie viel natürlicher die Schauspieler heutzutage agieren. Dauer: Ca. 10 Minuten

"Das Geschenk": Dieser ca. 9 Minuten lange Kurzfilm, der von den Schauspielern zu PJs Geburtstag gedreht worden ist und der die geradezu mörderische Reise seines Geburtstagsgeschenks zeigt, wird auf der DVD als "Die Gegenwart" bezeichnet. Tja, da konnte einer wohl nur schlecht Englisch, denn in dieser Sprache heißt der Film "The Present"...

"Weta-Sammlerstücke": Die Entstehung einiger Weta-Workshop-Modelle, die man kaufen kann (ca. 5 Minuten)

DVD-ROM-Inhalte: Die vollständigen Drehbücher von 2005 und 1996.

J. Kreis, 27.08.2008


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