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Geralt von Riva - Der Hexer Geralt von Riva - Der Hexer (Polen, 2001)
- Wiedzmin -

DVD Regionalcode 2, KSM New Media
Altersfreigabe: FSK 12
Laufzeit: ca. 129 Minuten

Extras
- Bildergalerie
- Biografien (Text)
- Trailer

Regie:
Marek Brodzki

Hauptdarsteller:
Michal Zebrowski (Geralt von Riva)
Maciej Kozlowski (Falwick / Gwidon)
Ewa Wisniewska (Calanthe von Cintra)
Zbigniew Zamachowski (Jaskier)
Grazyna Wolszczak (Yennefer)
Kinga Ilgner (Renfri)
Marta Bitner (Cirilla von Cintra - "Ciri")
Agata Buzek (Pavetta von Cintra)
Anna Dymna (Nenneke)
Maria Peszek (Iola)
Andrzej Chyra (Borch - "Drei Dohlen")
Olgierd Lukasiewicz (Stregobor)
Dariusz Jakubowski (Duny - "Igel vom Erlenwald")




Inhalt:

Seit der Besiedlung des Kontinents durch Menschen wurden die Alten Völker (die Elfen, die Zwerge und andere) immer weiter zurückgedrängt. Andere, gefährlichere Wesen konnten nicht so leicht vertrieben werden. Und so machen diverse Ungeheuer wie Kikimoren, Basilisken und Drachen das Land unsicher, überfallen menschliche Siedlungen oder lauern in der Wildnis auf Opfer. Die "Hexer", professionelle Monsterjäger, haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Menschen vor diesen Bestien zu schützen. Sie tun dies nicht aus Menschenfreundlichkeit, vielmehr verdienen sie auf diese Weise ihren Lebensunterhalt. Nur durch strenge Auslese, gnadenlose Kampfausbildung und eine Verwandlung des Körpers können die Hexer jene besonderen Fähigkeiten erlangen, ohne die sie nicht gegen die Ungeheuer bestehen könnten. Sie sind danach unempfindlich gegen Gift und können ihre Kräfte durch Elixiere steigern, die für normale Menschen tödlich wären. Auch sind sie in der Lage, in begrenztem Maße Magie einzusetzen. Die Hexer werden von manchen Menschen bewundert, von den meisten aber gefürchtet und verachtet. Man betrachtet sie als notwendiges Übel; als Ungeheuer, die zur Vernichtung anderer Ungeheuer benötigt werden. Da sie durch die Verwandlung unfruchtbar werden, rekrutieren sie ihren Nachwuchs, indem sie nach Kindern suchen, die ihrer Meinung nach von der Vorsehung zur Aufnahme in die Gilde der Hexer bestimmt sind. Das geschieht auch mit Geralt, einem kleinen Jungen aus Riva. Infolge des Verwandlungsrituals mutiert er, seine Augen verändern sich und sein Haar wird weiß. Man nennt ihn deshalb später auch den "Weißen Wolf". Eines Tages beobachtet der junge Geralt, wie ein Hexer namens Gwidon Menschen tötet, und gerät so selbst in Gefahr. Als Geralt die anderen Hexer darüber informiert, wird Gwidon für immer verbannt.

Viele Jahre später wird Geralt zum vollwertigen Hexer und erhält sein Silberschwert für den Kampf gegen Monster, sowie sein Hexer-Amulett. Er hält sich stets an den Grundsatz, nur solche Wesen zu töten, die Menschen angreifen. Während er durch die Lande zieht, stellt er immer wieder fest, dass die Hexer von manchen Menschen mit gewöhnlichen Auftragsmördern verwechselt werden. Oft genug muss Geralt sich fragen, wer denn nun monströser ist: Das zu beseitigende Ungeheuer oder der Auftraggeber... So ergeht es ihm auch im Lande Cintra, das vom aggressiv expandierenden Kaiserreich Nilfgaard bedroht wird. Calanthe, die Königin von Cintra, plant eine politische Heirat ihrer Tochter Pavetta, um Verbündete zu gewinnen. Pavetta liebt jedoch den Ritter Duny, der aufgrund eines alten Fluchs nur von Mitternacht bis zur Morgendämmerung menschliche Gestalt hat und sich bei Tagesanbruch in einen haarigen Unhold verwandelt. Geralt soll Duny beseitigen, verweigert diesen Auftrag jedoch, da es eine Möglichkeit gibt, den Fluch aufzuheben. Duny hat Pavettas Vater einst das Leben gerettet. Dieser hat ihm versprochen, ihm das zu geben, was er bei der Rückkehr nach Hause vorfinden werde, ohne es erwartet zu haben - und das war Pavetta, denn ihr Vater wusste nichts von Calanthes Schwangerschaft. Als Duny bei einem Bankett erscheint, um sein Recht einzufordern, wird er attackiert und verwundet. Pavetta, die über magische Kräfte verfügt, gerät außer Kontrolle. Es gelingt Geralt, sie wieder zur Besinnung zu bringen. Nun willigt Calanthe in die Ehe ein, so dass der Fluch gebrochen wird. Der dankbare Duny will Geralt einen Wunsch erfüllen. Geralt verlangt, Duny solle ihm etwas geben, wovon er noch nichts weiß, das ihm aber bereits gehört. Als Pavetta gesteht, schwanger zu sein, ist klar, dass auch Geralt bald ein "Kind der Vorsehung" haben wird.

Nachdem sich Geralt und sein alter Freund, der Barde Jaskier, sowie seine ehemalige Geliebte, die Magierin Yennefer, an einer gescheiterten Drachenjagd beteiligt haben, kehrt Geralt nach Cintra zurück, um seine Ansprüche geltend zu machen. Als er erfährt, dass Pavetta und Duny bei einem Schiffsunglück gestorben sind, verzichtet er jedoch auf sein "Recht der Überraschung". Wenig später wird Cintra von Nilfgaard erobert, Calanthe wird getötet. Ihre Enkelin Ciri, Pavettas Tochter und Geralts "Kind der Vorsehung", wird jedoch in Sicherheit gebracht und in einem Melitele-Heiligtum versteckt. Dorthin gelangt auch Geralt, als er beim Kampf gegen ein Ungeheuer schwer verwundet wird und gesund gepflegt werden muss. Nenneke, die oberste Priesterin, verheimlicht ihm Ciris Identität. Im Heiligtum trifft Geralt nach seiner Genesung erstmals wieder mit Gwidon zusammen, den er sofort erkennt. Der Abtrünnige nennt sich jetzt Falwick und soll Ciri nach Nilfgaard bringen. Der dortige Kaiser will seine Herrschaftsansprüche über die nördlichen Königreiche legitimieren, indem er Ciri an Kindes statt annimmt. Geralt vertreibt Falwick und dessen Soldaten. Er akzeptiert Nennekes Entscheidung und verzichtet erneut darauf, das Mädchen mitzunehmen, obwohl es ihm nur zu gern folgen würde. In Geralts Abwesenheit wird das Heiligtum erneut von Falwicks Schergen heimgesucht. Nenneke bleibt zwar standhaft, doch Ciri begibt sich freiwillig in Falwicks Gewalt. Damit niemand etwas von der Sache erfährt, heuert Falwick die Bande der grausamen Renfri an. Die Banditen brennen das Heiligtum nieder und töten alle Priesterinnen.

Geralt erfährt dies von Stregobor, einem Zauberer, der von Renfri mit glühendem Hass verfolgt wird, seit er sie töten wollte. Stregobor hält sich seitdem in seinem Turm verschanzt. Jetzt bittet er Geralt, ihn gegen Renfri zu schützen, die bereits eingetroffen ist. Geralt willigt ein und besiegt Renfri sowie deren gesamte Bande im Kampf. Einer von ihnen überlebt zunächst. Geralt bringt aus ihm heraus, wo Ciri festgehalten wird. Als er dort erscheint und sich als Gesandter Nilfgaards ausgibt, der Ciri abholen soll, gerät er in Gefangenschaft - ebenso wie Jaskier. Es gelingt Geralt, Falwick und die Nilfgaarder gegeneinander auszuspielen, indem er behauptet, der Abtrünnige habe Ciri an besser zahlende Kunden verkaufen wollen. Falwick streitet alles ab. Ein Gottesurteil soll die Entscheidung bringen. Natürlich unterliegt Falwick dem Hexer und wird getötet. Geralt und Jaskier können sich zwar befreien, aber von Ciri ist keine Spur zu finden. Geralt sucht längere Zeit vergeblich nach dem Mädchen. Erst als er der Weissagung eines Druiden folgt und einmal mehr das "Gesetz der Überraschung" anwendet, hat er Erfolg. Er beschützt einen reisenden Händler vor einer Horde blutrünstiger Bestien und knüpft dies an eine Voraussetzung: Der Mann muss ihm überlassen, was er unerwarteterweise zu Hause vorfindet. Geralt wird im Kampf schwer verwundet, der Kaufmann nimmt ihn mit. Als die beiden beim Hof des Kaufmanns ankommen, finden sie dort Ciri vor. Ihr war die Flucht geglückt, Druiden hatten sie bei der Frau des Kaufmanns in Sicherheit gebracht. Geralt nimmt Ciri mit. Für ihn ist sie mehr als nur ein "Kind der Vorsehung".

Der Film:

Dieser Film basiert auf der "Geralt-Saga" des polnischen Autors Andrzej Sapkowski. Die Reihe erfreut sich in Polen großer Beliebtheit, erscheint auch in Deutschland und gehört zu meinen größten Lese-Highlights der letzten Jahre. Sie besteht aus zwei Kurzgeschichtenbänden und fünf Romanen (siehe meine Reviews im Bucharchiv). Außerdem gibt es ein kongeniales Computerspiel, das zeitlich an die Geralt-Saga anschließt und diese fortsetzt. Der Film ist ein Zusammenschnitt einer dreizehnteiligen Fernsehserie. Die Serie ist in Deutschland derzeit (Mai 2010) nicht auf DVD erhältlich. Nur die Kurzgeschichten wurden verfilmt, die in den Romanen geschilderten Ereignisse spielen keine Rolle. Im Film dreht sich alles um Geralt und Ciri, sein "Kind der Vorsehung". Ciri kommt in der Kurzgeschichte "Das Schwert der Vorsehung" erstmals vor (die Vereinigung von Pavetta und Duny wird in der Kurzgeschichte "Eine Frage des Preises" erzählt), allerdings ist ihr weiteres Schicksal zentrales Thema der Romane und wird dort erst richtig ausgearbeitet.

Was die Geschichten und auch das Spiel zu etwas Besonderem macht, ist einerseits Geralt, ein geheimnisvoller, wortkarger (aber schlagfertiger), verbitterter und zynischer Antiheld, der gar nicht so gefühlskalt ist, wie er sich gibt. Irgendwie erinnert er ein wenig an die desillusionierten, hartgesottenen Privatdetektive Raymond Chandlers und Dashiell Hammetts. Genau wie Philip Marlowe und Sam Spade ist er ein Einzelgänger, der nur seinen eigenen Regeln folgt und in seiner Rolle gefangen ist, obwohl er sie verabscheut. Er ist ein Zyniker, schreckt vor extremer Gewalt nicht zurück und bindet sich nie, obwohl er viele amouröse Abenteuer erlebt. Geralt ist eine für das Fantasy-Genre eher ungewöhnliche, düstere und bei aller Fremdartigkeit doch menschliche Hauptfigur. Zum anderen spielt die Welt, in der Geralt lebt, eine mindestens ebenso wichtige Rolle. Anders als in den meisten Fantasy-Universen existiert hier keine klare Trennung zwischen Gut und Böse. Es gibt keine heile Welt, die durch dunkle Feinde bedroht wird, stattdessen ist das Böse überall gegenwärtig: Elfen und Zwerge werden unterdrückt, Rassenhass, Korruption, Prostitution, religiöser Fanatismus, politische Ränkespiele und die Ausbeutung der einfachen Menschen durch ihre Herrscher sind zentrale Themen der Geschichten. Hinzu kommen ein immer wieder durchschimmernder ironischer, manchmal auch zynischer Humor und eine meist recht derbe Sprache mit viel Wortwitz. Durch all diese Elemente wird eine komplexe, glaubwürdige, "erwachsene" Welt fernab ausgetretener Fantasy-Pfade erschaffen, die von überzeugenden Charakteren bevölkert ist. Außerdem werden ab und zu Bestandteile Grimm'scher Märchen und Anspielungen auf andere Werke eingebunden. Das geschieht aber auf eine äußerst ungewöhnliche, parodistische Weise.

Soviel zu den Storys - leider findet sich nur ein kleiner Teil davon im Film wieder. Zunächst mal kann man sagen, dass sich der Handlungsverlauf der Verfilmung bis auf einzelne Unterschiede, die der relativen Kürze des Films geschuldet sind, recht genau an Sapkowskis Werk hält. Ein paar Abweichungen: In den Storys und Romanen spielt Falwick kaum eine Rolle. Auch begegnet Geralt der kleinen Ciri nicht etwa im Melitele-Heiligtum, sondern im Brokilonwald. Geralt bringt sie von dort zur Burg Kaer Morhen, dem Stammsitz der Hexer. Sie wird erst ins Melitele-Heiligtum gebracht, als sich herausstellt, dass die Hexer mit der Erziehung eines kleinen Mädchens deutlich überfordert sind. Im Film wird angedeutet, Geralt gelte - wie Falwick - als Ausgestoßener, weil er Menschen getötet habe. Davon war in den Storys und Romanen nie die Rede. Aber abgesehen davon hat man sich offensichtlich sehr bemüht, den "Geist" der Storys adäquat zu vermitteln, es wird jedoch leider immer nur an der Oberfläche gekratzt. Dazu gehören übrigens auch Geralts amouröse Abenteuer, und so verwundert es nicht, dass man neben einer zwar nicht übertriebenen, aber doch relativ expliziten Gewaltdarstellung mehrere Nacktszenen zu sehen bekommt... Andere Elemente fehlen aber fast völlig, z.B. das problematische Verhältnis zwischen den Menschen und den älteren Völkern.

Alle wichtigen Figuren aus den Geschichten kommen vor - auch Rittersporn. Im Film wird sein polnischer Name "Jaskier" verwendet. An der Ausstattung, den Schauspielern sowie den Kulissen gibt es eigentlich nicht viel zu meckern, wenn man berücksichtigt, dass es sich um eine Fernsehproduktion handelt. Manchmal kann man sich allerdings des Eindrucks nicht erwehren, als hätte da jemand die Zusammenkunft gewandeter Fantasy-Rollenspielfans gefilmt. Michal Zebrowski gibt einen akzeptablen Hexer ab, obwohl ich mir gewünscht hätte, dass er intelligenter, zynischer und "gefährlicher" wirkt. Auch die meisten anderen Schauspieler machen ihre Sache gut, wenn ich mir Yennefer auch völlig anders vorgestellt hätte. Negativ fällt nur die manchmal unpassende und stellenweise amateurhaft klingende deutsche Synchronisation auf. Es wurde hauptsächlich an Originalschauplätzen gedreht, also in echten Burgen und dergleichen. Das tut dem Film gut, denn man sieht ihm ansonsten doch sehr deutlich an, dass kein großes Budget vorhanden gewesen sein kann. Traurige Tiefpunkte sind der CGI-Drache, ein paar Plastikmonster, die man besser nicht aus den Schatten herausgeholt hätte, und grün geschminkte Frauen, die Dryaden darstellen sollen... Aber mit all dem kann man leben. Als Kenner der Kurzgeschichten und Romane wird man sich freuen, all die lieb gewonnenen Figuren mal "in echt" zu sehen.

Wenn man jedoch noch nicht vertraut mit dem Hexer-Universum ist, dann wird man oft nur Bahnhof verstehen. Mit der Ausnahme Geralts erreicht keine einzige Figur die nötige Tiefe. Ständig tauchen irgendwelche Personen auf, über deren Hintergrund man herzlich wenig erfährt, die keine Entwicklung durchmachen und irgendwann wieder verschwinden, ohne dass man begreift, warum sie überhaupt vorgekommen sind und was mit ihnen geschehen ist. So wirkt die ganze Episode mit der Drachenjagd wie ein unnötiger, störender Fremdkörper. Sie hat rein gar nichts mit dem restlichen Film zu tun, und man fragt sich, welche Funktion Yennefer erfüllen sollte. Renfris komplette Vorgeschichte fällt ebenfalls unter den Tisch. Nur wenn man die entsprechende Kurzgeschichte kennt, dann weiß man, dass sie unter dem "Fluch der Schwarzen Sonne" geboren wurde, und dass ihresgleichen von Magiern wie Stregobor verfolgt und grausam viviseziert wurden - so glaubte man herausfinden zu können, ob sie gefährliche Mutantinnen waren oder nicht. Stregobor hatte Renfris Ermordung geplant. Diese Vorgeschichte macht Renfris Hass auf Stregobor erst verständlich. Dass diese Episode in der Kurzgeschichte eine düstere, bittere Version des Märchens "Schneewittchen" ist, bleibt ebenfalls außen vor.

An diesen und vielen anderen Stellen merkt man, dass der Film lieblos aus diversen Teilen der Serie zusammengestoppelt worden sein muss. Warum z.B. wird Gwidon abtrünnig? Geralt behauptet, Gwidon habe ihn als Kind töten wollen. Das ist im Film nicht gezeigt worden. Es gibt noch andere Stellen, an denen auf Geschehnisse Bezug genommen wird, die weder gezeigt wurden noch sich aus dem Zusammenhang ergeben. Manchmal kann man sogar schon anhand der Schnittfolge erkennen, dass Szenen fehlen.

Es wäre unfair, den Film als schlecht zu bezeichnen, denn man erkennt, dass alle Beteiligten sich viel Mühe gegeben haben. Aber das reicht nicht - der Film ist zu schwerfällig und wirr inszeniert, bleibt zu oberflächlich und sieht oft zu billig aus, als dass man ihn als würdige Umsetzung von Sapkowskis Werk bezeichnen könnte. Das ist sehr schade, denn der Stoff bietet viel mehr Potential.

Die DVD:

Das Bonusmaterial ist nicht erwähnenswert, daher hier also kein weiterer Kommentar.



Screenshots


Geralt von Riva

Königin Calanthe von Cintra möchte nicht, dass ihre Tochter einen Igel heiratet.


Geralt von Riva

OK, man könnte sich einen hübscheren Schwiegersohn wünschen (links: Duny, rechts: Pavetta).


Geralt von Riva

Vorsicht, Geralt: Serrikanerinnen sind geschickt im Umgang mit dem Säbel...


Geralt von Riva

Geralt und Jaskier, jeder mit dem Werkzeug seiner Zunft auf dem Rücken.


Geralt von Riva

Jaskier, Geralt und Yennefer riskieren einen Blick auf den übelsten Spezialeffekt des Films.


Geralt von Riva

Falwick: "Niemand mag mich... liegt's an der Frisur? Am Bart? An den Ohren?"


Geralt von Riva

Ciri guckt skeptisch. Wer die Romane kennt, weiß warum...


J. Kreis, 10.05.2010


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