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Battlestar Galactica Season 3.1 Battlestar Galactica Season 3.1 (USA, 2006)

DVD - Regionalcode 2, Universal
FSK: 16
Laufzeit: ca. 42 Minuten pro Episode, insg. ca. 422 Minuten

Extras:
Audiokommentare, Entfallene Szenen, Webisodes, Videoblogs

Regie:
Sergio Mimica-Gezzan, Félix Enríquez Alcalá, Michael Rymer, Jean de Segonzac, Bill Eagles, Robert Young, Michael Nankin

Hauptdarsteller:
Edward James Olmos (Admiral William Adama - "Husker")
Jamie Bamber (Commander Lee Adama - "Apollo")
Katee Sackoff (Captain Kara Thrace - "Starbuck")
Mary McDonnell (Laura Roslin)
James Callis (Dr. Gaius Baltar)
Tricia Helfer (Nummer 6)
Michael Hogan (Colonel Saul Tigh)
Grace Park (Lt. Sharon Agathon - "Athena" / Nummer 8)
Tahmoh Penikett (Lt. Karl C. Agathon - "Helo")
Michael Trucco (Samuel Anders)
Aaron Douglas (Chief Galen Tyrol)
Callum Keith Rennie (Leoben Conoy / Nummer 2)
Kate Vernon (Ellen Tigh)
Dean Stockwell (Cavil / Nummer 1)
Kandyse McClure (Lt. Anastasia Dualla)
Nicki Clyne (Cally Tyrol)
Dominic Zamprogna (James Lyman - "Jammer")
Lucy Lawless (D'Anna Biers / Nummer 3)
Alessandro Juliani (Lt. Felix Gaeta)
Luciana Carro (Captain Louanne Katraine "Kat")
Donnelly Rhodes (Dr. Sherman Cottle)




Inhalt:

Die Box enthält die ersten 10 Episoden der dritten Staffel der Battlestar Galactica - Fernsehserie:

3.01: Okkupation (Occupation)

Vier Monate sind seit der Besetzung Neu-Capricas durch die Zylonen vergangen. Die Kampfsterne GALACTICA und PEGASUS sind mit dem Rest der Flotte geflohen. Die Zylonen haben die Menschen auf Neu-Caprica entgegen ihrer ursprünglichen Absichten am Leben gelassen, sind sich über die weitere Vorgehensweise aber noch nicht einig. Manche Menschen kollaborieren mit den Zylonen und arbeiten in der "New Caprica Police", einer Art Sicherheitsdienst, der die öffentliche Ordnung aufrecht erhalten soll. Kara Thrace wird von einem Zylonen vom Typ "Conoy" gefangen gehalten, der sie dazu bringen will, ihn zu lieben. Dass sie ihn mehrmals tötet, ist für ihn kein Problem; sein Bewusstsein wird stets in einen neuen Körper geladen. Colonel Tigh, der schon vor geraumer Zeit von den Zylonen verhaftet und gefoltert worden ist, wobei er sein rechtes Auge verloren hat, wird freigelassen - nicht zuletzt infolge der Bemühungen seiner Frau Ellen, die dem Zylonen vom Modell "Cavil" zu Willen war. Tigh setzt sich umgehend an die Spitze einer bisher von Tyrol und Anders geleiteten Widerstandsbewegung und macht klar, dass die bisherige Nadelstichtaktik nicht ausreicht. Eine Tat von hoher Symbolwirkung wird benötigt, damit die Menschen von Neu-Caprica die Hoffnung auf Rettung nicht verlieren - Tigh glaubt fest daran, dass Admiral Adama zurückkehren wird, und dass jeden Tag ein Raptor im Orbit Neu-Capricas auf einen Funkspruch der Rebellen wartet. Deshalb soll ein Selbstmordattentäter in die Vereidigungszeremonie neuer Rekruten der NCP eingeschleust werden, an der auch Präsident Gaius Baltar (den die meisten Menschen für einen Verräter halten) teilnehmen wird.

Tatsächlich plant Adama die Befreiung Neu-Capricas, aber ihm stehen nicht genug Piloten zur Verfügung. Er hat die Hoffnung verloren - ebenso wie sein Sohn Lee, der inzwischen mit Anastasia Dualla verheiratet ist. Lee Adama ist zu einem aufgedunsenen Weichling geworden und hat nicht das nötige Durchsetzungsvermögen, um die neuen Piloten in kurzer Zeit kampfbereit zu machen. Endlich zeichnet sich eine Wende ab: Von einem Informanten aus Baltars Büro erhalten die Widerständler eine Liste der Frequenzen, mit denen die Zylonen jeglichen Funkverkehr stören. Jetzt erhalten sie endlich Kontakt mit dem Raptor. Die Nachricht, dass Baltar nicht an der Vereidigungszeremonie teilnehmen wird, erreicht die Widerständler nicht rechtzeitig. Der Selbstmordattentäter tötet sich, viele Rekruten und einige humanoide Zylonen, indem er seinen Sprengstoffgürtel mitten in der Menge zündet.

3.02: Am Abgrund (Precipice)

Die Widerständler haben mit ihren Selbstmordanschlägen eine Grenze überschritten - sowohl, was ihre eigenen moralischen Ansprüche angeht, als auch in Bezug auf die Leidensfähigkeit der Zylonen. Obwohl einige von letzteren sich immer noch ein friedliches Miteinander wünschen, stimmen alle zu, dass härtere Maßnahmen ergriffen werden müssen. Ausgangssperren werden verhängt, Lebensmittel werden strenger rationiert, und schließlich verhaftet die NCP 200 Zivilisten - auch solche, die nicht zum Widerstand gehören, wie Cally Tyrol. Colonel Tigh denkt immer noch nicht daran, auf Selbstmordattentate zu verzichten. Er glaubt, die Lage weiter destabilisieren zu müssen, um die seiner Meinung nach unmittelbar bevorstehende Befreiungsaktion vorzubereiten. Tatsächlich ist Adama entschlossen, den Menschen von Neu-Caprica mit der GALACTICA beizustehen. Im Falle eines Scheiterns soll es Lees Aufgabe sein, die restlichen Menschen in der Flotte mit der PEGASUS zu schützen und weiter nach der Erde zu suchen. In den letzten Monaten hat Adama Vertrauen zu der humanoiden Zylonin Sharon gefasst, die in der GALACTICA lebt und inzwischen mit Carl Agathon verheiratet ist. Sie führt einen Einsatztrupp nach Neu-Caprica, der die Widerständler mit Waffen versorgen und die Startschlüssel für die auf dem Planeten gelandeten Zivilschiffe besorgen soll. Das Treffen wird jedoch von Ellen Tigh an die Zylonen verraten. Tatsächlich wurde ihr Mann nur freigelassen, damit der Widerstand ausgeräuchert werden kann.

Conoy präsentiert Starbuck ein kleines Mädchen namens Kacey. Angeblich wurde es aus ihren Eizellen und Conoys Sperma gezeugt. Starbuck lehnt das Kind ab, entwickelt aber doch mütterliche Gefühle, als es sich bei einem Sturz schwer verletzt. Die Zylonen setzen Baltar buchstäblich die Pistole auf die Stirn und zwingen ihn, die Todesurteile für die 200 gefangenen Zivilisten zu unterzeichnen. Auch Roslin und Zarek sollen exekutiert werden. Jammer, der zur NCP gehört, aber an seinem Job zweifelt, versucht Cally zu befreien. Dann marschiert das Erschießungskommando in Form einiger Zenturios auf.

3.03 / 3.04: Exodus, Teil I / II (Exodus, Part I / II)

Sharons Soldaten besiegen die angreifenden Zylonen und finden Hinweise, die Ellen Tigh schwer belasten. Der Colonel hält es für nötig, seine eigene Frau, die Verräterin, zu töten. Tyrol und einige Rebellen zerstören das Erschießungskommando und retten die Verurteilten. Sharon schleicht sich in die Zylonenbasis ein und holt die von den Zylonen sichergestellten Schlüssel, ohne die die Zivilschiffe nicht starten können. Dabei begegnet sie einer Nummer 3, die zuvor erfahren hat, dass Hera, Sharons und Helos Kind, noch lebt. Dies teilt sie Sharon mit, um sie "umzudrehen". Sharon ist aber überzeugt davon, dass Adama sie nicht belügen würde, und schießt die Zylonin nieder. Als Adama die Nachricht vom Erfolg der Mission erhält, führt er die GALACTICA nach Neu-Caprica. Lee soll mit der PEGASUS 18 Stunden lang warten und dann den Rest der Flotte in Sicherheit bringen. So kommt es zur Entscheidungsschlacht. Während die GALACTICA die beiden Zylonen-Basisschiffe im Orbit in Schach hält, greifen die Widerstandskämpfer auf der Planetenoberfläche an. Sie werden von Viper-Jägern unterstützt, die von der GALACTICA bei einem riskanten Manöver direkt in der Atmosphäre abgesetzt worden sind. Die Menschen werden in die Zivilschiffe gebracht, die sofort starten und aus dem System springen.

Die Zylonen betrachten das Experiment, das sie auf Neu-Caprica durchführen wollten, und über dessen Ziele sie ohnehin uneins geworden sind, als gescheitert. Nummer 3 will eine Atombombe zünden und die Stadt vernichten, während die Evakuierung noch im Gange ist. Baltar und die Nummer 6, die er auf Caprica kennen gelernt hat, folgen ihr, um dies zu verhindern. Derweil befreit Anders Starbuck, die Kacey mitnimmt und dabei eine weitere Version von Conoy tötet. Zwei weitere Zylonen-Basisschiffe greifen an, so dass die GALACTICA schwere Schäden einstecken muss (auch der Sprungantrieb fällt aus) und zu unterliegen droht. Da erscheint die PEGASUS und vernichtet ein Basisschiff - Lee hat seine Befehle missachtet. Er opfert die PEGASUS, die zuvor komplett geräumt wird, um die GALACTICA und die Zivilflotte zu retten. So wird der zweite Kampfstern zwar vernichtet, aber auch zwei weitere Basisschiffe werden dabei vernichtet. Auf Neu-Caprica findet Nummer 3 Hera und nimmt das Baby an sich. Da dieses Kind für die Zylonen von enormber Bedeutung ist, verzichtet sie auf die Zündung der Atombombe. Laura Roslin verlässt den Planeten mit der Colonial One.

Am Treffpunkt der Flotte können die Menschen ihre Befreiung feiern und für Adama ist es an der Zeit, sich den Schnurrbart abzunehmen. Für manche ist die Wiedersehensfreude nicht ungetrübt: Tigh muss mit der Schuld am Tod seiner Frau leben und Starbuck erfährt, dass Conoy gelogen hat: Kacey ist keineswegs ihr Kind, sondern die Tochter einer anderen Frau. Die Zylonen hatten es entführt, um Starbuck zu täuschen. Roslin betrauert den Verlust eines anderen Kindes - sie hält Hera für tot.

3.05: Verräter (Collaborators)

Sechs ehemalige Widerstandskämpfer (unter anderem Tigh, Tyrol und Anders), die sich als "Der Kreis" bezeichnen, sammeln Informationen über alle Personen, die sie für Kollaborateure halten. Wenn sie von der Schuld eines Verdächtigen überzeugt sind, töten sie ihn. So verfahren sie unter anderem mit Jammer. Sie handeln zwar im Geheimen, aber nicht illegal: Wie sich später herausstellt, gibt es eine Verfügung Zareks (der als Vizepräsident Baltars Stelle einnimmt), in der diese Aktionen angeordnet werden. Auch Felix Gaeta rückt in den Fokus des "Kreises". Dem ehemaligen Assistenten Baltars schlägt ohnehin überall Ablehnung entgegen - niemand weiß, dass er der namenlose Informant der Widerstandsbewegung von Neu-Caprica war. Als der "Kreis" ihn aufgrund bloßer Indizien verurteilen will, hat Anders endgültig genug. Starbuck, verbittert durch ihre Erlebnisse auf Neu-Caprica, ersetzt ihn. Gaeta wird für schuldig erklärt. Er weigert sich, um sein Leben zu betteln. Durch eine zufällige Bemerkung kommt die Wahrheit im letzten Moment ans Licht. Die Erkenntnis, dass sie beinahe den Mann getötet hätten, ohne den sie noch immer auf Neu-Caprica festsitzen würden, versetzt den Mitgliedern des "Kreises" einen Schock. Zarek tritt zurück, Laura Roslin wird zum zweiten Mal als Präsidentin vereidigt. Als erste Amtshandlung erlässt sie eine Generalamnestie für alle mutmaßlichen Kollaborateure. Anstelle der menschenrechtswidrigen Schnellurteile des "Kreises" soll eine besondere Kommission sich um Wahrheit und Versöhnung bemühen.

Baltar wurde in ein Zylonen-Basisschiff gebracht. Ihm wird eröffnet, dass nur drei der sieben menschlichen Zylonenmodelle dafür plädiert haben, ihn weiterleben zu lassen. Ausgerechnet die Modelle Nr. 6 sind noch unentschlossen. Baltar versucht deshalb, Caprica-6 von ihrer gegenseitigen Liebe zu überzeugen.

3.06: Virus (Torn)

Die Zylonen suchen nach eigenen Angaben nach der Erde, um sich dort ansiedeln zu können. Um sie von seiner Nützlichkeit zu überzeugen (davon hängt sein Leben ab), verrät Baltar ihnen einiges von seinen Forschungsergebnissen. So hat er anhand der auf Kobol gefundenen Karte und Übereinstimmungen mit den Schriften der Pythia einen stellaren Nebel in Form eines Löwenkopfes, der zwei Pulsare als "Auge" hat, als möglichen Orientierungspunkt auf dem Weg zur Heimatwelt des 13. Stammes identifiziert. Während die Zylonen ein Basisschiff in den Löwenkopfnebel schicken, grübelt Baltar darüber nach, ob er selbst womöglich ein Zylon ist. Da er weiß, dass es zwölf verschiedene humanoide Zylonenmodelle gibt (plus ein Hybridwesen, das mit den Basisschiffen verschmolzen ist), von denen bisher aber nur sieben bekannt sind, argwöhnt er, dass er eines der "letzten fünf" unbekannten Modelle sein könnte. Die Zylonen verlieren den Kontakt mit dem Basisschiff im Löwenkopfnebel. Es wurde von einer Art Virus befallen, und diese Erkrankung könnte sich bei Kontakt (zum Beispiel über das Auferstehungsschiff) auf alle Zylonen ausbreiten. Als weiteren Beweis für seine Hilfsbereitschaft fliegt Baltar allein zu dem Schiff. Dort findet er nur tote und sterbende humanoide Zylonen vor, das Schiff selbst scheint inaktiv zu sein. Er findet ein uraltes Objekt, das vermutlich im Löwenkopfnebel entdeckt und an Bord genommen worden ist. Es scheint sich um eine vom 13. Stamm zurückgelassene Sonde zu handeln, die möglicherweise als eine Art Signalbake dienen sollte. Diese Sonde ist die Infektionsquelle. Baltar verheimlicht den Zylonen diese Entdeckung, aber Caprica-6 erfährt die Wahrheit. Das Basisschiff wird sich selbst überlassen, damit das Virus nicht in das Auferstehungsschiff übertragen werden kann, das die Flotte mit sich führt.

Auch auf der GALACTICA breitet sich eine Art Infektion aus: Tigh und Starbuck vergiften mit ihrer maßlosen Verbitterung die Moral an Bord und säen Zwietracht unter der Mannschaft. Starbuck verhält sich so undiszipliniert, dass Apollo (der inzwischen wieder rank und schlank ist) sie aus der Viper-Staffel nehmen muss. Tigh halluziniert von seiner toten Frau. Nachdem Adama den beiden einen mehr als deutlichen Anpfiff erteilt hat, reißt Starbuck sich wieder zusammen, doch Tigh sucht weiter Zuflucht bei seinem alten Freund, dem Alkohol. Sein Platz als XO wurde ohnehin schon von Helo eingenommen. Gaeta sichtet Baltars Unterlagen und wird ebenfalls auf den Löwenkopfnebel aufmerksam. Sharon Agathon, die zur Abgrenzung gegen ihre "Vorgängerin" den Rufnamen "Athena" angenommen hat, erkundet den Nebel mit einem Raptor. Dabei entdeckt sie das inaktive Basisschiff.

3.07: Immun (A Measure of Salvation)

Apollo und Athena führen einen Kommandotrupp in das "sterbende" Zylonen-Basisschiff. Sie entdecken die Bake und erfahren von einer noch nicht ganz toten Zylonin, was es mit dem Virus auf sich hat. Die Bake wird zwar zurückgelassen, fünf noch lebende Zylonen werden aber mitgenommen, denn die Menschen befürchten, sich ebenfalls infiziert zu haben. Kaum hat das Enterkommando das Basisschiff verlassen, da zerstört dieses sich selbst. Dr. Cottle identifiziert das Virus als Erreger der Lymphozytären Enzephalitis und kann Entwarnung geben: Die Menschen haben längst eine natürliche Immunität gegen diese Krankheit entwickelt. Auch Athena hat infolge ihrer Schwangerschaft Antikörper gebildet. Es gelingt dem Arzt, einen Impfstoff herzustellen, mit dem die Erkrankung bei den Zylonen eingedämmt, wenn auch nicht endgültig geheilt werden kann. Mit dieser Lockung kann einer der gefangenen Zylonen dazu gebracht werden, den Menschen zu verraten, warum das Basisschiff sich selbst überlassen wurde. So erfahren die Menschen auch, dass Baltar noch lebt und den Zylonen den Weg zur Erde weist. Dr. Cottle nimmt an, dass die Bake nur zufällig mit diesem Virus kontaminiert worden ist, und nicht absichtlich, wie die Zylonen zu Baltars Leidwesen annehmen. Sie glauben, Baltar habe von der Existenz der Bake gewusst und das Bassischiff dorthin geschickt, um die Zylonen auszurotten. Sie foltern ihn, um die Wahrheit herauszufinden. Nur mit der Hilfe seiner "inneren Nummer 6" übersteht er die Prozedur und schafft es dadurch, die ihn verhörende Nummer 3 zu beeindrucken.

Derweil plant man auf der GALACTICA die Vernichtung des gesamten zylonischen Volkes. Die Gefangenen sollen in die Nähe des Auferstehungsschiffes gebracht und dort exekutiert werden. Durch ihren "Download" würde sich die Krankheit dann unter allen Zylonen verbreiten. Helo spricht sich vehement gegen diesen Völkermord aus, denn nach einer solchen Tat wären die Menschen nicht besser als ihre Feinde. Dennoch genehmigt die Präsidentin den Einsatz "biologischer Waffen", so dass der Plan ausgeführt wird. Doch Helo vereitelt ihn: Er manipuliert die Luftversorgung des Gefangenentrakts, so dass die fünf Zylonen ersticken. Sie sterben, bevor die zylonische Flotte eintrifft. Die GALACTICA muss nach kurzem Gefecht unverrichteter Dinge zurückspringen. Adama beschließt, keine Untersuchung über den Vorfall einzuleiten.

3.08: Helden (Hero)

Zwei zylonische Jäger verfolgen einen dritten und treiben ihn direkt auf die GALACITCA zu. Die zwei Verfolger werden abgeschossen, doch als vom dritten jemand mit dem Rufnamen "Bulldog" um Hilfe ruft, lässt Adama das Feuer einstellen. Der Jäger wird ins Flugdeck eskortiert, ein Mensch entsteigt ihm. Es ist Lt. Daniel Novacek, ein alter Kamerad Adamas. Angeblich ist er nach einer Mission, bei der Adama gezwungen war, ihn auf einem Planeten im zylonischen Grenzgebiet zurückzulassen, dem Feind in die Hände gefallen und wurde jahrelang gefangen gehalten. Er behauptet, die Zylonen seien jetzt von einem Virus dahingerafft worden, so dass er fliehen konnte. Durch dieses Ereignis wird Adama von den Schatten der Vergangenheit eingeholt. Tatsächlich hatte er damals das Kommando über den Kampfstern VALKYRIE und war in geheimer Mission unterwegs. Die Admiralität hatte angenommen, die Zylonen hätten die vergangenen 40 Jahre des Waffenstillstands genutzt, um eine gewaltige Kriegsmaschinerie aufzubauen. Die VALKYRIE hatte "Bulldog" mit einem Tarnschiff im Grenzgebiet abgesetzt. Der Pilot sollte jenseits der Grenze nach feindlichen Aktivitäten Ausschau halten. Er war jedoch entdeckt worden. Adama war gezwungen, ihn abzuschießen, um jeden Beweis für die Grenzverletzung zu beseitigen. "Bulldog" hatte davon bis jetzt keine Ahnung, doch als er von Tigh die Wahrheit erfährt, will er Adama ermorden. Tigh greift rechtzeitig ein und bringt ihn wieder zur Vernunft.

Damit sind die Probleme aber nicht beseitigt. Einerseits gibt Adama sich die Schuld, den Angriff der Zylonen durch die Grenzverletzung erst provoziert zu haben - somit wäre er verantwortlich für die Vernichtung der zwölf Kolonien. Außerdem erkennt Starbuck bei der Auswertung der Aufzeichnungen des Kampfes mit den Zylonen-Jägern, dass diese absichtlich an "Bulldog" vorbeigeschossen haben. Sie wollten also, dass er "gerettet" wird. Da "Bulldog" eindeutig kein humanoider Zylon ist, stellt sich die Frage, was die Zylonen mit dieser Aktion erreichen wollten. Adama wird mit seinen Schuldgefühlen nicht fertig und reicht sein Rücktrittsgesuch bei Roslin ein. Sie meint jedoch, möglicherweise habe die Admiralität den Krieg absichtlich provozieren wollen, und lehnt das Gesuch ab. Sie denkt sich eine andere Buße für Adama aus: Da die Menschen einen Helden brauchen, wird die Wahrheit verschwiegen. Stattdessen wird Adama für die 45 Jahre seines Dienstes mit einer Ehrenmedaille ausgezeichnet.

Derweil macht bei den Zylonen eine Nummer 3 ein bizarres Experiment: Sie lässt sich von einem Zenturio erschießen, um zu erfahren, was nach dem Tod kommt. Kurz vor dem Download hat die Tote eine Vision, in der sie die "letzten fünf" sieht.

3.09: Der Ring (Unfinished Business)

Adama lässt eine alte Tradition wieder aufleben und veranstaltet Boxkämpfe auf der GALACTICA, bei denen Dienstgrade nicht zählen. Die Mannschaft soll auf diese Weise Dampf ablassen können, vor allem sollen damit die Spannungen abgebaut werden, die während der Besatzungszeit entstanden sind. Tatsächlich gibt es einige offene Rechnungen, vor allem zwischen Apollo und Starbuck. Die beiden hatten in den ersten Tagen der Besiedlung von Neu-Caprica eine Affäre, obwohl beide zu diesem Zeitpunkt schon mit anderen Partnern zusammen waren. Kara hatte Lee quasi sitzen lassen und Anders geheiratet. Bevor die beiden diesen Konflikt auskämpfen, steigt Admiral Adama selbst in den Ring, um gegen Chief Tyrol zu boxen - und nach einigen blutigen Runden zu unterliegen. Er macht seinen Leuten klar, dass man im Kampf keine Rücksichten auf Freundschaften nehmen darf, und dass das auch für das Verhältnis von Vorgesetzten zu Untergebenen gilt. Der Admiral hält es für einen Fehler, dass er seine Leute in den letzten Jahren zu nahe an sich herangelassen hat. Er glaubt, dass aufgrund seiner Schwäche Disziplin und Moral nachgelassen haben, und dass dieser Mangel Todesopfer gefordert hat. Er verkündet, damit sei jetzt Schluss.

Apollo und Starbuck klären nun ihre Beziehung durch einen äußerst schmutzigen Kampf ohne Schiedsrichter, nach dem beide kaum noch stehen können. Als sie sich gegenseitig festhalten, ist dies fast schon wieder eine Umarmung von Liebenden...

3.10: Auftrag ausgeführt (The Passage)

Das Rohmaterial, aus dem Nahrungsmittel hergestellt werden, wird verseucht, so dass es in der Flotte schnell zu einer bedrohlichen Versorgungslage kommt: Selbst bei extremer Einschränkung werden die letzten Vorräte in wenigen Tagen aufgebraucht sein. Athena hat jedoch einen Planeten entdeckt, auf dem eine Algenart wächst, die als neuer Basisstoff verwendet werden kann. Die Algen können nur vor Ort in vernünftigen Mengen verarbeitet werden. Um diese Welt zu erreichen, muss die Flotte jedoch einen Raumsektor durchqueren, der von glühendem radioaktivem Gas erfüllt ist. Die Zivilschiffe sind nicht ausreichend abgeschirmt und wären beim Durchflug orientierungslos, außerdem würden die Menschen an Bord dieser Schiffe die extreme Strahlung nicht überleben. Deshalb werden die Zivilisten nach und nach auf die besser gepanzerte GALACTICA gebracht, die mehrmals durch den Nebel springt und dabei jeweils von einigen Zivilschiffen begleitet wird. Auf diesen Schiffen bleibt nur eine Rumpfbesatzung zurück, die Schutzanzüge trägt. Die Schiffe werden von Raptors durch den Nebel geleitet. Danach springt die GALACTICA zurück und nimmt die nächst "Fuhre" an Bord. Der Plan geht auf, doch die Durchflüge sind sowohl für die Raptor-Piloten als auch für die Zivilschiffe gefährlich. Die Schiffshüllen werden beschädigt und die Piloten leiden unter der ansteigenden Strahlenbelastung. Außerdem gehen während der Sprünge zwei Zivilschiffe verloren: Die ADRIATIC und die CARINA. Letztere hätte von Kat durch den Nebel geleitet werden sollen.

Kat war vor ihrer Rekrutierung Mitglied einer Drogenschmugglerbande, hat aber mit dieser Vergangenheit gebrochen. Ein Mann, der sie von früher kennt und zu den von der GALACTICA transportierten Zivilisten gehört, wird auf sie aufmerksam und verrät sie an Starbuck. Die schafft es in ihrer unnachahmlichen Art, so starke Schuldgefühle in Kat zu wecken, dass die Pilotin zu lange im Nebel bleibt, als ein weiteres Schiff verloren zu gehen droht. Tatsächlich gelingt es ihr, das Schiff doch noch in Sicherheit zu bringen, doch die Strahlenbelastung ist nun tödlich. Kat stirbt und wird posthum zum Staffelführer ernannt. Colonel Tigh nimmt seinen Platz als Erster Offizier wieder ein.

Baltar, der bei den Zylonen inzwischen in einer Menage-a-Trois mit Caprica-6 und einer Nummer 3 lebt, findet heraus, dass Nummer 3 immer wieder downloaded, weil sie zwischen Tod und Wiedergeburt Visionen der "letzten fünf" hat. Baltar will wissen, ob er einer dieser fünf menschlichen Zylonen sein könnte, doch Nummer 3 kann sich nicht genau an die Gesichter erinnern. Baltar berührt den Hybriden, der daraufhin einige kryptische Bemerkungen von sich gibt. Baltar interpretiert diese scheinbar sinnlosen Sätze als Hinweise auf einen Planeten, auf dem das "Auge des Jupiter" zu finden ist. Es scheint eine Verbindung zwischen diesem Objekt, den "letzten fünf" und den Göttern der Menschen zu geben.

Die Episoden:

In meinem Archiv findet ihr...

...Informationen zur klassischen Fernsehserie
...eine Review zur Remake-Miniserie
...eine Review zur ersten Staffel der Remake-Fernsehserie
...eine Review zur zweiten Staffel der Remake-Fernsehserie (Teil 1)
...eine Review zur zweiten Staffel der Remake-Fernsehserie (Teil 2)

Was ich in meinen Reviews zum Remake geschrieben habe, müsste ich hier wiederholen - und ich wiederhole mich ungern. Die Serie erfährt in Staffel 3 eine weitere Steigerung. Die ersten vier Episoden musste ich mir "am Stück" ansehen, denn die Spannung ist durch den ständigen Wechsel der Handlungsebenen und die fiesen Cliffhanger kaum auszuhalten. Das Ganze gipfelt in einer aufregenden Schlacht im All und auf dem Planeten, bei der die GALACITCA ein Manöver ausführt, das man so noch nie in irgendeinem Film gesehen hat. Diese vier Episoden (Ep. 5 gehört eigentlich auch noch dazu) bilden einen zusammen gehörenden Film, der eigentlich ins Kino gehört! Stilmittel wie die immer mitten im Geschehen befindliche "Wachelkamera", die dann aber auch mal unvermittelt herauszoomt, so dass man z.B. die ganze Flotte oder einen großen Bereich des Alls sehen kann, das "grobkörnige" Bild sowie die aufwändige Ausstattung und die astreinen CGI-Spezialeffekte machen die Episoden wieder zu einem optischen Hochgenuss.

Neben der Action kommt die Charakterentwicklung nicht zu kurz. Das gesamte Ensemble ist einem inzwischen so sehr ans Herz gewachsen, dass selbst die Tode von Nebenfiguren wie Ellen Tigh, Jammer und Kat sehr wirkungsvoll sind. Praktisch jede Figur macht eine mehr oder weniger große Wandlung durch. Einziger Durchhänger ist Ep. 9 - was daran liegen kann, dass ich mich nach wie vor nicht mit Starbuck anfreunden kann. Schuld ist einerseits die gewöhnungsbedürftige Art und Weise, wie die Schauspielerin diese an sich schon eher unsympathische Figur verkörpert, andererseits verhält Starbuck sich aber auch nie so, wie man es von einer Soldatin erwarten müsste. Wäre ich ihr Vorgesetzter, dann hätte ich sie schon längst achtkantig rausgeschmissen. Auch halte ich es für eine ziemlich schlechte Idee, dass sich Besatzungsmitglieder eines Kampfschiffes, das jeden Moment angegriffen werden kann, gegenseitig bewusstlos und krankenhausreif schlagen. Ganz abgesehen davon, dass ich mit dem Box"sport" sowieso nichts anfangen kann. Boxerfilme haben mich schon immer eher gelangweilt. Immerhin: Die Rückblicke auf die ersten Tage der Besiedlung Neu-Capricas sind ganz interessant, denn davon hat man ja in der Serie praktisch noch nichts gesehen.

Da ich die "klassische" Serie jetzt endlich gesehen habe (bisher kannte ich nur die Kinofilme), kann ich bestätigen, dass buchstäblich jede Figur im Remake völlig anders angelegt ist. Baltar ist zum Beispiel in der "klassischen" Serie einfach nur ein machtgieriger Bösewicht. Im Remake ist er zwar eindeutig auch kein guter Mensch, hat aber viel mehr Facetten. Er wird durch die Umstände zu bösen Taten gezwungen und leidet darunter, hat aber auch kein Problem damit, sich mit den Zylonen zu arrangieren. Dass er dabei gleich zwei humanoide Zyloninnen ins Bett kriegt (von seiner "inneren Nummer 6" ganz zu schweigen), ist sicher auch kein geringer Anreiz für ihn... Erneut werden interessante neue Informationen über die Zylonen vermittelt, und zum Glück lässt ihr ständiges Gefasel von "Gott" etwas nach. Wir erfahren, dass es fünf noch nicht bekannte humanoide Zylonen gibt, über die selbst ihresgleichen fast nichts wissen. Noch faszinierender ist der Hybrid: Ein Mensch-Maschine-Mischwesen (eines pro Basisschiff), das körperlich und geistig mit dem Raumschiff verbunden ist. Der Hybrid ist also in gewisser Weise das Schiff: Das Schiff ist sein Körper, er nimmt wahr, was die Sensoren des Schiffes ihm vermitteln, und sein Geist lenkt es. Ein FTL-Sprung versetzt dieses merkwürdige Wesen in Ekstase. So etwas gibt es übrigens auch in der Perry Rhodan-Serie, und zwar schon sehr lange. Außerdem können die Zylonen Gedankenbilder erzeugen, die für sie so real sind, dass sie sich "wirklich" in diesen imaginierten Umgebungen befinden. Da könnte man auf die Idee kommen, dass auch Baltar so etwas macht, wenn er mit seiner "inneren Nummer 6" zusammen ist.

Abgesehen von Ep. 6 gibt es kaum etwas an den einzelnen Folgen auszusetzen. Im Gegenteil! Ich finde es mutig, dass sehr brisante Themen aufgegriffen werden. So gehören in Ep. 1 Leute, die heutzutage in der Realität eher unbeliebt sind (Selbstmordattentäter mit Sprengstoffgürteln) zu den "Guten". Das wird nur durch Tighs in diesen Episoden nicht nur unsympathische, sondern durch und durch negative Charakterisierung relativiert. Man hat den Eindruck, dass Tigh eindeutig eine Grenze überschritten und während der Haft möglicherweise den Verstand verloren hat. Ob es eine gute Idee war, ihn auf der GALACTICA wieder zu Amt und Würden kommen zu lassen? In Ep. 5 wird deutlich gezeigt, wie dünn die Trennlinie zwischen "Gerechtigkeit" und blindem Rachedurst ist. Die selbsternannten "Richter" klammern sich an die Präsidentenverfügung, vor allem aber an Formalismen wie die Forderung, dass das "Gericht" immer aus sechs Personen bestehen muss. Als ob das ihre Taten legitimieren würde! Tatsächlich geht es ihnen - wie das Beispiel eines ihrer Mitglieder zeigt, dem die Anzahl der "Richter" egal wäre - nur um Vergeltung für das selbst erlittene Schicksal. Es fällt schwer, Leute wie Tigh und Starbuck weiter für "die Guten" zu halten, wenn sie sich der auf Neu-Caprica erlittenen Leiden auch noch brüsten, auf alle herabsehen, die in dieser Zeit nicht so schlecht dran waren, und in ihrem Wahn, jeden für einen Verräter zu halten, der nicht so denkt wie sie, eine Hexenjagd anzetteln. Zum Glück vertritt Roslin vertritt eine starke Gegenposition, ohne ins Moralisieren abzugleiten. Mit dem geplanten Völkermord an den Zylonen verhält es sich ähnlich. Hier ist es Helo, der eingreifen und selbst eine moralisch zumindest fragwürdige Tat begehen muss, um Schlimmeres zu verhindern.

Auch wenn die erste Hälfte der dritten Staffel nicht mit einem "Cliffhanger" endet, so kann ich die Veröffentlichung der zweiten Hälfte doch kaum erwarten. Mal sehen, ob die Serie den hohen Standard, auf dem sie sich jetzt befindet, auch weiter durchhält.

Die DVD:

Und wieder wird eine Staffel dieser TV-Serie in zwei getrennten Boxen veröffentlicht. Wäre die Serie nicht so genial, dann würde ich diese Geldschneiderei gar nicht mitmachen. Natürlich habe ich mir die Box auch schon deshalb sofort zugelegt, weil seit dem DVD-Release von Teil 2 der zweiten Staffel über zwei Jahre vergangen sind! Gut, die Staffel ist auch schon im Fernsehen gelaufen, aber ich ertrage die ständigen Werbeunterbrechungen im Free-TV einfach nicht.

Die DVDs enthalten sehr interessantes Bonusmaterial. So sind z.B. zehn so genannten "Webisodes" vorhanden: Zusammenhängende Filmclips (Titel: "The Resistance"), die eine Gesamtlaufzeit von ca. 26 Minuten haben und quasi als Übergang zwischen den Staffeln 2 und 3 der Fernsehserie dienen. Sie waren ursprünglich nur im Internet verfügbar. In den Webisodes wird erzählt, wie Tigh, Tyrol und einige andere Menschen ungefähr zwei Monate nach der Besetzung Neu-Capricas durch die Zylonen damit anfangen, ihre Widerstandsorganisation aufzubauen. Diese Geschichte macht deutlich, wie rücksichtslos Tigh von Beginn an vorgeht, und dass er Jammer genau dadurch erst dazu bringt, ihn zu verraten und sich der NCP anzuschließen. Im Zentrum des Geschehens stehen der ehemalige Viper-Pilot Duck (der erste Selbstmordattentäter in Ep. 1/2), der ein ruhiges Familienleben mit seiner Frau Nora führen möchte, jedoch in die Arme des Widerstands getrieben wird, als die Zylonen Nora töten. Und wieder wird angedeutet, dass diese Ereignisse von Tigh so geplant gewesen sein könnten. Die Webisodes enthalten zwar keine spektakulären Spezialeffekte (es spielt sich alles mehr oder weniger in den Baracken der Siedler ab) und haben eine vergleichsweise schlechte Bildqualität, sind aber absolut sehenswert.

Hinzu kommen elf so genannte "Videoblogs": Das sind zwischen zwei und vier Minuten lange Clips, in denen die Schauspieler und Produzent/Drehbuchautor David Eick sich auf scherzhafte Weise darüber auslassen, dass Eick gern den Peabody-Award für die Serie haben möchte, welche der Hauptpersonen im Verlauf der dritten Staffel sterben werden, was sie von ihren Rollen halten usw., außerdem bekommt man Jamie Bambers Verwandlung in sein übergewichtiges Alter Ego zu sehen.

Die nicht verwendeten Szenen sind meist nur wenige Minuten lang. Nicht alle sind wirklich interessant, aber einige hätten der Handlung doch noch gute Aspekte hinzugefügt. Zum Beispiel sieht man, wie Starbuck in der Gefangenschaft einen Selbstmordversuch unternimmt, der durch ihren Peiniger verhindert wird. In einer späteren Szene rächt sie sich quasi an ihm, indem sie einen der kranken Zylonen aus dem "sterbenden" Basisschiff bei einem Verhör so richtig schön fies unter Druck setzt.

Einige Episoden wurden mit Audiokommentaren unterlegt, aber die habe ich mir noch nicht zu Gemüte geführt.

J. Kreis, 03.09.2009
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