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Alarm im Weltall

The invisible Boy
Alarm im Weltall - Ultimate Collector's Edition (USA, 1956)
- Forbidden Planet -

SOS Raumschiff (USA, 1957)
- The invisible Boy -

DVD - Regionalcode 2, Warner Home Video
FSK: 12
Laufzeit: ca. 94 Minuten ("Alarm im Weltall") bzw. 86 Minuten ("SOS Raumschiff")

Extras
17 Lobby-Card-Reprints, Robby-Actionfigur
Disc 1: Nicht verwendete Szenen, Wiederentdecktes Filmmaterial, "MGM-Parade" (Episoden 27 und 28), "The thin Man: Robot Client" (TV-Episode vom 28.02.58), Trailershow
Disc 2: "Watch the Skies! Science Fiction der 1950er und wir", "Unglaublich! Hintergründe zu Alarm im Weltall", "Robby, der Roboter: Erschaffung einer Sci-Fi-Ikone"

Regie:
Fred McLeod Wilcox ("Alarm im Weltall")
Herman Hoffmann ("SOS Raumschiff")

Hauptdarsteller ("Alarm im Weltall"):
Leslie Nielsen (Commander John J. Adams)
Walter Pidgeon (Dr. Edward Morbius)
Anne Francis (Altaira Morbius)
Warren Stevens (Dr. Ostrow)

Hauptdarsteller ("SOS Raumschiff"):
Richard Eyer (Timothy Merrinoe)
Philip Abbott (Dr. Tom Merrinoe)
Diane Brewster (Mary Merrinoe)




Inhalt "Alarm im Weltall":

Im 23. Jahrhundert hat die Menschheit überlichtschnelle Raumschiffe entwickelt und den Weltraum besiedelt. Commander Adams ist mit dem Raumkreuzer C-57D auf dem Weg zum Planeten Altair IV, um dort nach dem Verbleib des Raumschiffs BELLEROPHON zu forschen, das seit 20 Jahren als verschollen gilt. Als der Kreuzer sich dem Planeten nähert, meldet sich Dr. Morbius, ein Wissenschaftler der BELLEROPHON, per Funk. Er behauptet, es sei alles in Ordnung und er brauche keine Hilfe. Commander Adams lässt sich aber nicht abwimmeln und landet auf Altair IV. Außer Morbius lebt nur noch dessen hier geborene Tochter Altaira auf dem kargen Planeten. Robby, der Allzweckroboter, versorgt die beiden mit allem, was sie zum Leben brauchen. Morbius berichtet, die gesamte Besatzung der BELLEROPHON sei kurz nach der Landung durch eine unbekannte Kraft getötet worden. Nur Morbius, seine Frau und Altaira seien immun gewesen, Altairas Mutter sei wenig später eines natürlichen Todes gestorben.

Adams will nicht einfach wieder abfliegen. Stattdessen will er neue Befehle von der Basis einholen, was aber die Demontage wichtiger Anlagen des Kreuzers erforderlich macht. Bis neue Befehle eintreffen, muss die Besatzung zum Verdruss des Dr. Morbius auf Altair IV bleiben. Schon bald kommen Adams und die in Bezug auf zwischenmenschliche Beziehungen mehr als naive Altaira sich näher. Plötzlich zerstört ein Unbekannter ein wichtiges Aggregat der C-57D. Als Adams und der Schiffsarzt Dr. Ostrow Morbius zur Rede stellen wollen, kommen sie durch Zufall dem Geheimnis des Planeten auf die Spur. Jetzt wird auch Morbius mitteilsamer. Er führt Adams und Ostrow in unterirdische Anlagen, die er entdeckt hat. Diese gewaltigen Maschinen, die sich über viele Kilometer hinweg erstrecken, sind die einzigen Hinterlassenschaften der Krell. Es ist Morbius gelungen, einiges über die Vergangenheit dieses Volkes herauszufinden.

Die Krell haben demnach ein unglaublich fortschrittliches Technologielevel erreicht, sind dann aber innerhalb kürzester Zeit ausgestorben. Die Krell-Maschinen funktionieren allerdings immer noch. Mit ihrer Hilfe ist es Morbius gelungen, seinen Intelligenzquotienten zu verdoppeln und Hilfsmittel wie Robby zu konstruieren. Adams verlangt, die Krell-Technologie müsse der gesamten Menschheit zur Verfügung gestellt werden, aber Morbius ist dagegen. Er sieht sich selbst als Bewahrer des Erbes der Krell und will verhindern, dass es von den Menschen missbraucht wird. Währenddessen wird die C-57D von einem unsichtbaren Ungeheuer angegriffen, das auch durch einen Energiezaun und massiven Beschuss nicht gestoppt werden kann. Adams und Ostrow nehmen an, dass das Monster in irgend einer Beziehung zu den Krell-Maschinen stehen muss. Adams leitet die Evakuierung ein und kehrt mit Ostrow zum Haus des Wissenschaftlers zurück.

Ostrow unternimmt den Versuch, sich ebenfalls der Intelligenzsteigerung zu unterziehen, doch dadurch wird sein Gehirn überlastet. Bevor er stirbt, gibt er Adams noch den entscheidenden Hinweis: Die Krell waren mit ihrem letzten Projekt erfolgreich. Sie haben eine Maschine entwickelt, die die Benutzung von Werkzeugen überflüssig gemacht hat. Man konnte sie allein durch Gedanken steuern und sie konnte jeden beliebigen Gegenstand an jedem gewünschten Ort materialisieren lassen. Die Krell hatten aber nicht mit ihren eigenen verdrängten Aggressionen gerechnet. Die Maschine wurde auch durch ihre unbewussten negativen Emotionen in Gang gesetzt und hatte Monster erschaffen, die das ganze Volk vernichteten. Auf die gleiche Weise ist auch die Besatzung der BELLEROPHON umgekommen. Diesmal war es aber Morbius, dessen Geist sich mit der Krell-Maschine verbunden hatte.

Das Gleiche geschieht jetzt wieder. Morbius will den Planeten nicht verlassen, muss aber erkennen, dass Altaira sich in Adams verliebt hat und ihn begleiten will. Seine nicht zu unterdrückenden Gefühle beeinflussen die Krell-Maschine, die wiederum lässt ein Ungeheuer entstehen. Im letzten Moment, als er die Wahrheit erkennt, stellt Morbius sich seinem eigenen Geschöpf entgegen und bezwingt es, wird dadurch aber tödlich verwundet. Um die Gefahr, die durch die Krell-Maschinen entsteht, ein für alle Mal zu bannen, veranlasst er Adams, die Selbstvernichtung zu aktivieren. Seine Leiche bleibt auf dem Planeten zurück. Altaira und Robby fliehen mit Adams und der C-57D, bevor der Planet explodiert.

Inhalt "SOS Raumschiff":

Dr. Tom Merrinoe hat einen Supercomputer entwickelt, in dem das gesamte Wissen der Menschheit gespeichert ist. Der Computer kann jede noch so komplizierte Berechnung innerhalb von Sekundenbruchteilen erledigen und jede beliebige Frage beantworten. Der Computer wird hauptsächlich vom Militär genutzt, das am Start einer Rakete arbeitet, die als Druckmittel im Kalten Krieg eingesetzt werden soll. Niemand ahnt, dass der Computer schon seit vielen Jahren einzelne Berechnungen fälscht, um die Menschen dazu zu bringen, ihn leicht zu modifizieren. Auf diese Weise entwickelt die Maschine echte Intelligenz und Bewusstsein sowie ein unheilvolles Machtstreben. Als Dr. Merrinoe seinen so gar nicht nach ihm selbst geratenen, etwas ungezogenen und lernunwilligen Sohn Timothy vor den Computer setzt, damit der dem Zehnjährigen etwas beibringt, gibt der Computer seine bisherige Zurückhaltung auf. Er hypnotisiert Tim, steigert die Intelligenz des Jungen, und bringt ihn dazu, den Roboter Robby zu reparieren.

Der Roboter ist von einem Kollegen Dr. Merrinoes, der eine Zeitmaschine entwickelt hat, aus der Zukunft mitgebracht worden, war aber defekt. Tim reaktiviert den Roboter und bringt ihn zum Computer. Der setzt Robbys Grundprogrammierung (der zufolge er keinen Menschen schädigen darf) außer Kraft und macht ihn zu seinem Diener. Nachdem er von Tim für diverse Streiche eingesetzt worden ist und den Jungen sogar vorübergehend unsichtbar gemacht hat, macht Robby sich an die Ausführung der Pläne des Computers. Er setzt allen Mitarbeitern des Projekts Implantate in den Schädel, über die der Computer sie wie Marionetten kontrollieren kann. Nur Dr. Merrinoe bleibt verschont, denn nur ihm ist der Geheimcode bekannt, der eingegeben werden muss, wenn der Computer an einen anderen Ort transportiert werden soll. Ohne den Code würde der Computer beim Versuch der Demontage durch eine Bombe vernichtet werden.

Merrinoe durchschaut diesen teuflischen Plan. Ihm ist klar, dass der Computer sich selbst ins All befördern will, wo er unangreifbar wäre. Von dort aus will er alles Leben auf der Erde vernichten. Robby bringt Tim in die Rakete und startet. Er soll den Jungen solange foltern, bis Merrinoe den Code herausgibt. Es zeigt sich aber, dass der Roboter nicht in der Lage ist, Tim auch nur ein Haar zu krümmen. Schnell stellt Tim Robbys Grundprogrammierung wieder her. Die beiden landen mit einem Gleiter. Währenddessen hat Merrinoe den Präsidenten verständigt. Die "umprogrammierten" Menschen werden verhaftet, außerdem wird dem Computer der Saft abgedreht. Wenig später will Merrinoe den Computer vernichten. Mit dabei sind Tim und Robby. Der Computer erwacht jedoch erneut zum "Leben" und hypnotisiert die Merrinoes. Doch er hat nicht mit Robby gerechnet: Der Roboter zerstört die Energieversorgung des Computers endgültig.

Die Filme:

"Alarm im Weltall", einer der ersten "ernsthaften" SF-Filme, ist ein zeitloser Science Fiction-Filmklassiker, den man sich immer wieder ansehen kann. Ich habe gelesen, die Handlung sei durch Shakespeares "Der Sturm" inspiriert worden, aber da ich dieses Stück nicht kenne, kann ich das nicht beurteilen. Erstaunlich für einen Film der Fünfzigerjahre: Es gibt keine "Guten" und keine "Bösen", ebenso wenig gibt es eroberungswütige Außerirdische und es kommen keine mordgierigen Ungeheuer vor. Das "ID-Monster" zählt nicht, denn es ist nur ein Sinnbild für die zerstörerische Kraft unterdrückter Gefühle. Es wird ja auch nicht etwa gezielt von Morbius erschaffen. Morbius hat durchaus edle Motive und will niemandem schaden, er weiß zunächst gar nicht, dass er selbst das Monster erschaffen hat. Sein einziger Fehler ist sein zu großes Ego. Auch Commander Adams ist mehr als nur das übliche SF-Film-Klischee. Seine Heldentat besteht eigentlich nur darin, dass er die Zusammenhänge begreift und Morbius zur Besinnung bringt. Allein schon diese Story hebt den Film aus der Masse der Invasions- und Monstergeschichten jener Zeit hinaus. Natürlich darf das übliche Techtelmechtel mit einem schönen "Weltraummädchen" ebenso wenig fehlen wie diverse witzige Szenen mit Robby. Überhaupt merkt man manchen Szenen die Absicht an, dass der Zuschauer (auf aus heutiger Sicht etwas naive Art) durch "SF-Zaubertricks" beeindruckt werden soll.

Auch die Spezialeffekte sind erstaunlich gut gelungen. Das gilt insbesondere für das Set-Design und die Matte-Paintings, weniger für die Darstellung des ID-Monsters, das ein bisschen zu sehr aussieht, als wäre es einem Zeichentrickfilm entsprungen. Aber das ist immer noch besser als ein "Mann im Anzug" oder ein Stop-Motion-Ungeheuer. Das Innere der C-57D ist gut ausgearbeitet - übrigens sind Parallelen zum Raumschiff ENTERPRISE unübersehbar, auch hinsichtlich der Kommandostruktur in diesem Schiff, diverser Ausrüstungsgegenstände und des ganzen Konzepts einer Föderation von Planeten incl. Raumflotte. Ich habe gelesen, Gene Roddenberry sei bei der Erschaffung von Star Trek nicht unerheblich durch "Alarm im Weltall" inspiriert worden. Die gewaltigen Maschinenanlagen der Krell wirken auch heute noch sehr beeindruckend. Sehr interessant, wenn auch nicht gerade "schön", ist der innovative Soundtrack, der nicht aus Musik, sondern ausschließlich aus elektronischen Geräuscheffekten besteht. Die typische Atmosphäre des Films wäre ohne diesen Soundtrack vermutlich nicht denkbar.

Robby, der Roboter, ist natürlich nochmal eine Sache für sich. Dieser zwar mit vielen Details ausgestattete, aber furchtbar unbeholfen und unpraktisch wirkende Metallhaufen, der mich immer ein wenig an das Michelin-Männchen erinnert, ist zu einer Art Ikone der SF geworden. Insbesondere in den USA erfreut er sich auch heute noch großer Beliebtheit und er taucht immer wieder mal in neueren Filmen auf. Man hätte erwarten können, dass die unbesiegbare, extrem starke Maschine die Rolle des Monsters im Film übernehmen soll. Aber nein: Da er die Asimov'schen Robotergesetze verinnerlicht hat, kann er keinem Menschen ein Leid zufügen. Er wird auch nicht so sehr vermenschlicht wie andere berühmte Film-Roboter. Nur wenn Altaira schon wieder ein neues Kleid von ihm geschneidert haben will, dann merkt man ihm die Genervtheit doch an...

Die Atmosphäre dieses Films vermittelt ganz einfach "Sense of Wonder" in Reinform, und er wirkt auch 50 Jahre nach seiner Erstaufführung nicht altmodisch. Kein Wunder also, dass der Film immer wieder zitiert wird. Ihn wenigstens einmal gesehen zu haben, gehört eigentlich fast zur Allgemeinbildung.

"SOS Raumschiff" ist ein viel einfacher gestrickter Film, der eigentlich nur deshalb von Interesse ist, weil Robby darin eine Hauptrolle spielt. Das ist auch der Grund, warum der komplette Film als Bonusmaterial in die Collector's Edition von "Alarm im Weltall" aufgenommen wurde. Es gibt noch eine weitere Bezugnahme auf "Alarm im Weltall": Der Wissenschaftler, der Robby aus der Zukunft geholt hat, hat auch ein Foto mitgebracht, das die Landung der von Altair-IV zurückgekehrten C-57D auf der Erde zeigt. Da die Handlung fast ausschließlich auf der Erde stattfindet, darf man keine besonders eindrucksvollen Spezialeffekte (Ausnahme: Robby) erwarten. Der Supercomputer ist denn auch nicht viel mehr als eine Ansammlung von Schränken mit blinkenden Lichtern. Eine Zeitlang stehen Tims Streiche im Mittelpunkt. Die Reaktionen seiner Eltern darauf sind sogar ganz lustig. Plötzlich geht es dann aber um die klischeeartigen Weltvernichtungspläne des Supercomputers und Dr. Merrinoes heldenhaften Kampf gegen die "umgedrehten" anderen Wissenschaftler und Militärs. Ganz unterhaltsames Low-Budget-Filmchen mit einem Robby, der vielleicht sogar noch liebenswerter ist als bei seinem Auftritt in "Alarm im Weltall".

Die DVD:

Die Collector's Edition dieses Kultfilms ist so liebevoll ausgestattet, dass ich natürlich zu dieser Version greifen musste. Das ganze Material ist in einer großen Metallbox mit Aufklappdeckel verpackt. Den meisten Raum nimmt die Schutzhülle ein, in der die Robby-Actionfigur steckt. Robby ist zwar leider nur ca. 9 Zentimeter groß, dafür aber sehr detailreich ausgearbeitet. Hinzu kommen 17 nachgedruckte Lobby-Cards im Postkartenformat mit Motiven aus den beiden Filmen, die in einem Schutzumschlag stecken. Lobby-Cards wurden damals als Werbung für Filme in den Kinos ausgestellt. Der Film "Alarm im Weltall" wurde übrigens digital restauriert, so dass man sich über ein artefaktfreies Bild und kräftige Farben freuen darf.

Alle Extras liegen in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln vor. Bei der Übersetzung der Untertitel haben sich so einige Fehler eingeschlichen. Zum Beispiel wird das ID-Monster immer wieder als "Monster aus dem Eis" bezeichnet...

Kernstück des Bonusmaterials ist natürlich der Spielfilm "SOS Raumschiff". Dazu habe ich ja oben schon genug geschrieben. Ebenfalls beinahe abendfüllend, weil knapp eine Stunde lang, ist der Beitrag "Watch the Skies". Bekannte Regisseure wie Steven Spielberg, James Cameron, George Lucas und andere stellen verschiede SF-Filme der Fünfzigerjahre vor, von denen dann auch Ausschnitte zu sehen sind. Man erfährt (falls man es noch nicht wusste), durch welche politischen Ereignisse die damalige SF beeinflusst war und welche Themen in den Filmen behandelt wurden.

Das nicht verwendete bzw. wiedergefundene Filmmaterial zeigt einige Szenen in einem frühen Bearbeitungsstadium oder mit anderen Special-Effekts. Man bekommt aber auch einige bislang unbekannte Handlungsszenen zu sehen. "MGM-Parade" muss eine TV-Serie gewesen sein, in der auch Werbung für andere Filme gemacht wurde. In den beiden Episoden, die zum Bonusmaterial der Box gehören, treten Walter Pidgeon und Robby auf, um für "Alarm im Weltall" zu werben, der seinerzeit offenbar noch gar nicht in den Kinos war.

"Unglaublich! Hintergründe zu Alarm im Weltall" ist eine ca. 26 Minuten lange Zusammenstellung von Interviews und Filmausschnitten. Bekannte Regisseure und andere Filmschaffende berichten, welchen Stellenwert der Film für sie persönlich hat. Auch Schauspieler und andere Personen, die an der Entstehung von "Alarm im Weltall" mitgewirkt haben, kommen zu Wort, so dass man tatsächlich einige Hintergrundinformationen erhält. So erfährt man zum Beispiel, dass die Komponisten des Soundtracks nicht als Musiker bezeichnet werden durften, weil sie ja keine "echten Instrumente" bedient haben, sondern nur elektronische Apparaturen. So blieb ihnen der Oscar, den sie für ihre Arbeit eigentlich verdient hätten, leider verwehrt...

Da Robby auch eine im wahrsten Sinne des Wortes tragende Rolle in einer Folge der Fernsehserie "The thin Man" hatte, befindet sich die komplette Episode beim Bonusmaterial (Laufzeit ca. 25 Minuten). "The thin Man" war wohl eine Anwaltsserie, in der vorliegenden Episode wird Robby des Mordes beschuldigt und von Nick Charles (Schauspieler: Peter Lawford) verteidigt. Robbys Erschaffung und seine "Karriere", die ihn sogar in die "Robot Hall of Fame" geführt hat, wird im Beitrag "Robby, der Roboter: Erschaffung einer Sci-Fi-Ikone" (Laufzeit ca. 14 Minuten) thematisiert.

J. Kreis, 06.02.2007
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