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underworld schuber

underworld
Underworld (USA 2003)
DVD - Regionalcode 2, Concorde Home Entertainment
FSK: 18
Laufzeit: ca. 128 Minuten

Extras
Booklet mit Produktionsskizzen, Audiokommentare, Trailershow, "The Making of Underworld", "Fang vs. Fiction", Kinotrailer und TV-Spots, Outtakes, Produktionsnotizen (Texttafeln mit Bildern zu Cast, Crew und zur Produktion), Musikvideo "Worms of the Earth" von Finch, Vergleich Storyboards - endgültige Szenen, 6 Featurettes, DVD-ROM-Inhalt

Regie:
Len Wiseman

Hauptdarsteller:
Kate Beckinsale (Selene)
Scott Speedman (Michael Corvin)
Michael Sheen (Lucian)
Shane Brolly (Kraven)
Bill Nighy (Viktor)





Inhalt:

Unbemerkt von den Menschen tobt seit Jahrhunderten ein Ausrottungskrieg zwischen Vampiren und Werwölfen ("Lycaner") mitten in den Städten der Sterblichen - oder vielmehr in der "Unterwelt" dieser Städte. Vor 600 Jahren hat der Vampir Kraven den Anführer der Lycaner, Lucian, getötet (jedenfalls behauptet er das) und damit die Werwolf-Horde entscheidend geschwächt. Seit diesem Tag machen die Todeshändler - speziell ausgebildete Vampirkrieger - gnadenlos Jagd auf die verstreut lebenden, zahlenmäßig unterlegenen Lycaner. Es gibt zwei mächtige Vampir-Ordensfamilien, die von den drei "Ältesten" regiert werden. Die "Ältesten" wechseln sich ab: Zwei ruhen in ihren Grüften, einer ist wach. Im 21. Jahrhundert tritt der Krieg in eine neue Phase ein. Die älteren Lycaner können sich jetzt willentlich verwandeln, ohne auf den Vollmond angewiesen zu sein und für den Kampf werden nicht mehr Holzpflöcke, Kreuze oder Weihwasser eingesetzt, sondern High-Tech-Waffen wie Geschosse, die mit Silbernitrat oder ultraviolett leuchtenden Flüssigkeiten gefüllt sind. Die Vampirin Selene gehört zu den erfolgreichsten Todeshändlern. Der Kampf gegen die Lycaner ist für sie ein persönlicher Rachefeldzug, seit ihre ganze Familie von einem Werwolf abgeschlachtet worden ist. Sie selbst wurde damals von Viktor, einem der drei Ältesten, gerettet und zum Vampir gemacht. Viktor befindet sich jetzt jedoch in seiner Ruhephase und Selene muß sich widerwillig dem ehrgeizigen Kraven unterordnen, der den Ruhm seines Sieges über Lucian ausnutzt, um Viktors Stellvertreter zu werden und ganz eigene Pläne zu verfolgen. Er hat Lucian aber gar nicht getötet, sondern einen Pakt mit ihm geschlossen, um eines Tages selbst die Macht über alle Vampirclans zu übernehmen - mit Selene als "Königin" an seiner Seite. Selene ahnt von alldem aber noch nichts.

Bei einem von vielen nächtlichen Einsätzen findet Selene heraus, daß die Lycaner offensichtlich gezielt Jagd auf einen bestimmten Menschen machen: Michael Corvin ist sein Name. Selene fühlt sich von dem Mann angezogen, außerdem will sie herausfinden, warum er für die Lycaner derart wichtig ist, daß sie es riskieren, ihm in aller Öffentlichkeit nachzustellen. Deshalb will Selene ihn zum Stammsitz ihres Ordens bringen. Dabei kommen ihr aber wieder einmal die Lycaner dazwischen: Corvin wird von Lucian gebissen. Beim nächsten Vollmond wird er sich somit ebenfalls in einen Werwolf verwandeln. Selene bringt ihn dennoch in Sicherheit und verstößt damit gegen ein ehernes Gesetz ihres Volkes. Der völlig verwirrte Corvin flüchtet, Selene spürt ihn später aber wieder auf und bringt ihn in ein Geheimversteck. Außerdem kommt sie Kraven allmählich auf die Schliche. Aber wie soll sie allein gegen ihn vorgehen? Es gelingt ihr zwar, Viktor zu erwecken, doch der glaubt ihre etwas wirre Geschichte nicht und muß ohnehin erst wieder zu Kräften kommen, bevor er selbst eingreifen kann. Viktor wurde vor der Zeit erweckt, eigentlich wäre sein Bruder Marcus an der Reihe gewesen, von Amelia (der dritten "Ältesten") erweckt zu werden. Zu diesem Zweck ist Amelia schon auf der Anreise - sie wird jedoch zusammen mit ihrem Gefolge von Lycanern niedergemetzelt, während Kravens Leute tatenlos zusehen.

Selene und Corvin haben nur wenig Zeit, sich näherzukommen, denn das Geheimversteck wird von Lycanern gestürmt. Dabei wird Corvin zwar entführt, aber Selene gelingt es, einen Lycaner gefangen zu nehmen, zu Viktor zu bringen und zu verhören. Er bestätigt, daß Lucian noch am Leben ist. Außerdem berichtet er, daß Werwölfe und Vampire gemeinsame Vorfahren haben. Corvin ist der letzte menschliche Abkömmling des Stammvaters beider Völker. Mit Hilfe seines Blutes wäre es möglich, die Linien der Vampire und der Werwölfe zu vereinigen. Aus dieser Vereinigung würde ein Wesen entstehen, das mächtiger ist als beide Völker. So erklärt sich auch das Verbot der Vermischung beider Rassen: Die "Ältesten" befürchten, daß aus der Verbindung aus einem Vampir und einem Werwolf eine schreckliche Schimäre entstehen könnte. Genau dieses Ziel verfolgt Lucian - und leider hat er ja Corvin in seiner Gewalt und besitzt auch das Blut der Vampir-Ältesten Amelia, wie Viktor jetzt erfahren muß. Der "Älteste" befiehlt den Großangriff auf das Hauptquartier der Lycaner und leitet diesen selbst, auch Selene ist mit dabei. Corvin erfährt währenddessen von Lucian mehr über die Gründe des Unterwelt-Krieges. Vor vielen Jahrhunderten waren die Werwölfe Sklaven der Vampire, sie dienten ihnen als Tageslichtwächter. Lucian hatte sich in Viktors Tochter verliebt und sie geschwängert. Viktor hatte seine eigene Tochter wegen dieses Tabubruchs hingerichtet und Lucian gezwungen, dabei zuzusehen. Lucian war es danach gelungen, sich zu verwandeln und zu entkommen - aus Rache hatte er danach die wild lebenden, unorganisierten Werwölfe um sich geschart und den Krieg (eigentlich eher den Sklavenaufstand) gegen die Vampire angezettelt.

Kraven trifft mit einigen Getreuen vor Viktors Stoßtrupp bei Lucian ein und schießt ihn mit einer Silbernitratkugel nieder. Lucian hatte sich aber schon Corvins Blut injiziert und überlebt deshalb die für einen normalen Werwolf tödliche Verletzung. Als Viktor auf den Plan tritt, entbrennt eine wilde Schießerei zwischen Kravens Leuten, Todeshändlern und Lycanern. In diesem Chaos gelingt es Selene, Corvin zu befreien. Kraven eröffnet ihr, in Wirklichkeit sei Viktor es gewesen, der ihre Familie niedergemetzelt habe - er habe Selene nur verschont, weil er sich aus ihr eine neue Tochter habe erschaffen wollen. Kraven streckt Corvin mit einem Silbernitratgeschoß nieder und will auch Selene töten, wird aber von Lucian daran gehindert. Bevor Lucian stirbt, verrät er Selene, wie sie Corvin retten kann: Sie muß Corvin beißen und somit das Blut eines Vampirs auf ihn, der ja schon den Werwolf-Virus und seine eigenen besonderen Gene in sich trägt, übertragen. Als Viktor eintrifft, um Corvin zu vernichten, verwandelt dieser sich nach Selenes Vampirkuss in ein Hybridwesen, das dem extrem mächtigen "Ältesten" Paroli bieten kann, bis dieser von einigen Todeshändlern unterstützt wird. Jetzt sieht es nicht mehr so gut für Corvin aus. Letzten Endes ist es deshalb Selene, die die Entscheidung bringt. Sie schaltet die Todeshändler aus und spaltet dem schon geschwächten Viktor mit dessen eigenem Schwert den Schädel. Die Frage ist nun: Wird der verwandelte Corvin beiden Völkern den Frieden bringen oder wird es zu einer neuen, noch grausameren Phase des Krieges kommen?

Der Film:

Schon in den ersten Szenen des Films wird man auf das eingestimmt, was man für die nächsten zwei Stunden zu erwarten hat: Stylishes Posing, coole Moves und extrem viel Geballer. "Underworld" gehört zu jenen modernen Vampirfilmen, die sich ziemlich weit vom romantischen Mythos früherer Zeiten entfernen. Die modernen Blutsauger ernähren sich von geklontem (!) Lebenssaft, leben mitten unter den Menschen und genießen alle Vorzüge der Konsumgesellschaft, ihre Spiegelbilder sind sichtbar (vielleicht damit sie es beim Auftragen von Make-up leichter haben) und für Kreuze oder Knoblauch haben sie vermutlich nur ein müdes Lächeln übrig. Es scheint eine neue Regel zu sein, daß moderne Vampirfilme automatisch immer Actionfilme sein müssen. Ein guter Vampirfilm muß aber kein Actionfilm sein und viel Action macht allein noch keinen guten Vampirfilm. Bei "Underworld" funktioniert die Mischung denn auch nicht immer. Es gibt einfach zu viele und zu lange Prügeleien und Schießereien - für Vampir-Romantik oder ähnliches bleibt da keine Zeit. Die Kampfszenen werden irgendwann fast langweilig und man fragt sich, warum bei den Massen von Projektilen, die da herumschwirren, eigentlich so wenige Leute getroffen werden. Bei vielen derartigen Szenen ist es eigentlich auch völlig bedeutungslos, daß es Vampire und Werwölfe sind, die sich da beharken. Genausogut könnten es auch Gangster gegen Polizisten sein oder Zombies gegen S.T.A.R.S., oder Neo gegen Agent Smith. Ich hätte mir mehr Szenen gewünscht, in denen die typischen Eigenschaften und Kräfte von Vampiren und Werwölfen besser in den Vordergrund gerückt werden. Stattdessen hat man bei all dem Geballer und den artistischen Bewegungen der Kontrahenten die meiste Zeit den Eindruck, man sei irgendwie in die Matrix geraten. Das liegt nicht zuletzt auch an der ganzen Optik des Films: Selene und ihre Kollegen tragen meistens knackige Lack-Korsetts und lange Ledermäntel, das Hauptquartier der Vampire erinnert an den Club des Merowingers und der Film spielt in Umgebungen, die ebenfalls direkt aus der Matrix stammen könnten.

Überhaupt wurde viel von anderen Filmen geklaut, insbesondere bei "Blade 1 + 2", aber auch bei "The Crow", Blade Runner und Equilibrium. Ich muß aber zugeben, daß wenigstens gut geklaut wurde, denn es entsteht eine ganz eigentümliche, sehr düstere Atmosphäre. Gruselstimmung kommt allerdings nicht auf, dazu ist alles zu sehr auf Action angelegt, zu "technisch-unterkühlt" und zu "klinisch". Was andererseits natürlich auch wieder stimmig ist, denn "Underworld" spielt ja nicht etwa im viktorianischen England, sondern in der Gegenwart. Dazu paßt denn auch der harte Industrial-Soundtrack.

Positiv bewerten möchte ich die Story, die zwar auf den ersten Blick recht dünn ist, am Ende aber doch noch die eine oder andere unerwartete Wendung bietet. So wird Lucian plötzlich vom Oberbösewicht zu einer sympathischen Figur, wenn man miterlebt, wie er gefoltert wurde und den Tod der geliebten Frau mit ansehen mußte. Er hat zwar den Krieg angefangen, ist aber eigentlich gar nicht der "Bad Guy" des Films - diesen Part hat letztlich Viktor. Immer wieder ergeben sich neue Aspekte, jeder verfolgt seine eignen, zunächst undurchsichtigen Ziele. Der Film besteht also nicht nur aus Action. Die unbestreitbar vorhandenen Lücken in der Story kommen mir irgendwie so vor, als wären sie beabsichtigt - vielleicht damit der Appetit des Zuschauers auf ein Prequel geweckt wird, in dem dann die offenen Fragen geklärt werden? Es gibt ja auch in diesem Film schon ein paar Rückblenden in die Vergangenheit, die trotz optischer Verfremdung sehr interessant aussehen.

Die "technische" Seite des Films verdient mein uneingeschränktes Lob. Sehr angenehm aufgefallen ist mir, daß CGI-Effekte nur sehr sparsam eingesetzt wurden. Man hat sich stark auf herkömmliche Tricktechnik beschränkt. So wirken nicht nur die Kampfszenen viel überzeugender; auch die Werwolf-Verwandlungen können beeindrucken. Wie schon in American Werewolf kann man sich dabei richtig gut vorstellen, wie schmerzhaft eine derartige Transformation sein muß. Die Darstellung von Werwölfen ist eine Gratwanderung - bei vielen Filmen klappt sie nicht und dann sind die Kreaturen einfach nur lächerlich. Nicht so bei "Underworld"! Die Lycaner wirken sehr überzeugend, wild, kraftstrotzend und furchteinflößend. Vielleicht liegt das daran, daß sie nicht am Computer entstanden sind, sondern durch die hervorragende Arbeit der Maskenbildner. So müssen Werwölfe aussehen! Man kann Lycaner und Vampire sogar in menschlicher Gestalt voneinander unterscheiden: Die Lycaner wirken immer recht bullig, grob und zottig. Die eher schlanken, aristokratischen und etwas dekadenten Vampire bilden einen interessanten Gegensatz dazu. Tricktechnik und Ausstattung lassen schonmal nichts zu wünschen übrig!

Ich fand auch die schauspielerischen Leistungen durchaus okay, wenn auch die Liebesgeschichte völlig zweitrangig bleibt und etwas unmotiviert wirkt. Überhaupt fällt es schwer, sich mit den Hauptfiguren zu identifizieren. Wie gesagt: Lucian wird am Ende sympathisch, für Selene gilt das nicht so sehr. Sie bleibt kühl und unnahbar - das gehört aber wiederum ganz einfach zu ihrer Rolle. Kate Beckinsale macht eine extrem gute Figur, das muß man ihr lassen... Corvins Part besteht hauptsächlich darin, daß er dauernd fliehen oder gerettet werden muß, so richtig familiär wird man mit ihm auch nicht, obwohl er ja (wenigstens eine Zeitlang) der einzige Mensch unter den Hauptpersonen ist.

Wenn ihr euch "Underworld" ansehen wollt, dann macht euch klar, daß ihr keinen Horror- oder Gruselfilm vor euch habt, sondern einen rasanten Actioner mit Elementen der Phantastik. Der Extended Cut bietet im Gegensatz zur Kinoversion mehr Handlungsszenen, in denen die Vergangenheit der Vampire und Lycaner besser erhellt wird. Die Einstufung "Keine Jugendfreigabe" finde ich fast ein wenig überzogen, denn Splatterszenen gibt es nur wenige und die Kampfszenen sind so übertrieben, daß die Gewaltdarstellung eigentlich kein Problem sein sollte - jeder vernünftige Mensch müßte wissen, daß das alles völlig unrealistisch ist. Hm. Jetzt habe ich eine ganze Menge zu diesem Film geschrieben. Tja. Liegt wahrscheinlich daran, daß er mir trotz aller Kritik doch gut gefallen hat!

Die DVD:

Diese Review hat zwei Cover-Abbildungen, weil die DVD-Hülle des Extended Cut (Bild unten) in einem Pappschuber steckt, der ein anderes Bild (das obere) zeigt.

Die DVD-Extras können sich sehen lassen, allerdings eher aufgrund der Menge als aufgrund der Qualität. Die meisten Specials sind nämlich Featurettes der üblichen Art: Zusammenstellungen von Interviews, Filmszenen und Aufnahmen von den Dreharbeiten, die so schnell geschnitten sind, daß man teilweise überhaupt nichts erkennt. Man müßte schon zur Fernbedienung greifen und auf Zeitlupe schalten, um die in Hundertstelsekunden vorbeihuschenden Einzelbilder wahrnehmen zu können! Das so genannte "Making of" (das diesen Namen also eigentlich gar nicht verdient) gehört insoweit eigentlich mit zu den 6 anderen, je ca. 10 Minuten langen Featurettes, die aber in einem anderen Untermenü zu finden sind. "The Look of Underworld" geht ausführlich auf die Wahl der Drehorte (gedreht wurde in Budapest!) und auf die digitale Bildbearbeitung ein. Nur durch letztere konnte der kühle Look des Films erzielt werden, was man beim direkten Vergleich einiger Szenen vor und nach der Bearbeitung gut erkennen kann. "Designing Underworld", "Visual Effects", "Stunts" und "Creature Effects" befassen sich mit verschiedenen Aspekten der Produktion, wobei man in letzterem Beitrag sehr gut sehen kann, wie viel Mühe auf die Werwolf-Ganzkörpermasken aufgewendet wurde - das Ergebnis kann sich sehen lassen! "Sights and Sounds" fällt ein bißchen aus dem Rahmen: Hier werden unkommentiert zahlreiche Filmaufnahmen gezeigt, die jemand während der Dreharbeiten hinter den Kulissen gemacht hat.

"Fang vs. Fiction" ist ein gut dreiviertelstündiger, recht kurioser Beitrag, in dem vor allem Leute zu Wort kommen, die offenbar wirklich an die Existenz von Vampiren und Werwölfen glauben. Einige dieser Zeitgenossen halten sich tatsächlich (und das ist kein Scherz) selbst für Vampire bzw. Werwölfe. In diesem Beitrag wird versucht, durch die Vermengung von pseudowissenschaftlichen Thesen, völlig aus dem Zusammenhang gerissenen historischen Dokumenten und zweifelhaften Augenzeugenberichten zu beweisen, daß die Vampir-/Werwolf-Geschichten nicht auf Mythen basieren, sondern wahr sind. Einiges von dem, was in diesem Beitrag über Vlad Tepes und Konsorten behauptet wird, ist allerdings schlicht falsch - da hätte man vielleicht etwas gründlicher recherchieren sollen. Die Interviews mit "echten" Vampiren und Werwölfen sind nur noch lächerlich. Wenn z.B. ein zotteliger Typ, der sich als Oberhaupt eines Clans von Werwölfen in den USA bezeichnet, von seiner körperlichen Transformation zur Vollmondzeit erzählt, dann dürfte klar sein, was man davon zu halten hat...

Die Titel der anderen Extras, die ich ganz oben aufgezählt habe, sprechen für sich. Alle Beiträge haben deutsche Untertitel, mir ist aber aufgefallen, daß der Übersetzer an manchen Stellen geschlampt hat. Der DVD-ROM-Inhalt ist nicht der Rede wert, das ist nicht mehr als ein Weblink zu einer Werbeseite von Concorde Home Entertainment.

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