Terminator Genisys


Terminator: Genisys (USA, 2015)

Blu-ray, Paramount
Altersfreigabe: FSK 12
Laufzeit: ca. 126 Minuten

Extras:
- Familiendynamik (15:51 Min.)
- Infiltration und Termination (25:29 Min.)
- Upgrades: Die visuellen Effekte von Terminator Genisys (15:07 Min.)

Regie:
Alan Taylor

Hauptdarsteller:
Jai Courtney (Kyle Reese)
Emilia Clarke (Sarah Connor)
Arnold Schwarzenegger (Paps)
Jason Clarke (John Connor)




Story

Für alternative Zeitlinien des "Terminator"-Universums, deren Geschehnisse für die in diesem Film gezeigte Zeitlinie relevant sind, siehe Terminator und Terminator 2: Tag der Abrechnung.

Kyle Reese wächst in einer postapokalyptischen Welt auf. Im Jahre 1997 ist die von Menschen erschaffene künstliche Intelligenz Skynet zu dem Schluss gekommen, dass die Menschen eine Bedrohung darstellen und ausgelöscht werden müssen. Skynet ist unbemerkt in die globalen Verteidigungsnetzwerke eingedrungen und hat den Start unzähliger Atomraketen ausgelöst. Milliarden Menschen sind an diesem Tag gestorben. Die Überlebenden werden von Robotern unter Skynets Kontrolle gejagt. Am schlimmsten sind die Terminatoren, mit lebendem Gewebe überzogene humanoide Infiltrationseinheiten, die nicht auf den ersten Blick von echten Menschen unterschieden werden können. Sie haben die Aufgabe, die Verstecke der letzten Menschen aufzustöbern und zu vernichten. Kyle wurde nach dem "Tag der Abrechnung" (Judgment Day) geboren. Eines Tages wird er von einem Mann namens John Connor vor einem Terminator gerettet. John gibt den Menschen neue Hoffnung. Er besitzt erstaunliche Kenntnisse über zukünftige Ereignisse und zeigt den Menschen, wie man die Maschinen bekämpfen kann. Kyle wird zu seinem engsten Freund. John schweißt die Menschen zu einer Widerstandsorganisation zusammen, die im Jahre 2029 schließlich zum entscheidenden Schlag gegen Skynet ausholt. John beteiligt sich nicht am Angriff auf Skynets Zentralkern in Colorado. Stattdessen stellt er ein zweites Team zusammen, zu dem auch Kyle gehört. Ziel ist eine als Gefangenenlager getarnte Anlage. John weiß, dass sich dort Skynets ultimative Waffe befindet, eine Zeitmaschine, mit der man die Vergangenheit erreichen kann.

Sobald das Colorado-Team Skynets Zentralkern vernichtet hat, deaktivieren sich weltweit alle Kampfmaschinen. So kann Johns Team zur Zeitmaschine vordringen, doch es ist bereits zu spät. John erklärt, Skynet habe einen Terminator T-800 mit dem Auftrag ins Jahr 1984 geschickt, Johns Mutter Sarah vor seiner Geburt zu töten. Das muss um jeden Preis verhindert werden, denn hätte der Terminator Erfolg, so würde John Connor nie geboren werden und die gesamte Zeitlinie würde einen anderen Verlauf nehmen. Es gelingt den Menschen, die Zeitmaschine in Betrieb zu nehmen. Kyle und viele andere melden sich freiwillig, um in die Vergangenheit zu reisen und Sarah zu beschützen. Kyle ahnt nicht, dass nur er für die Mission in Frage kommt, denn nach seiner Zeitreise wird er sich, wie John sehr wohl weiß, in Sarah verlieben und John mit ihr zeugen. Er muss die Zeitmaschine nackt und ohne Ausrüstung betreten, denn anorganisches Material kann nur transportiert werden, wenn es - wie ein Terminator - komplett von lebendem Gewebe umhüllt ist. All seine Kenntnisse bis zu diesem Punkt verdankt John seiner Mutter. Er weiß nicht, was von jetzt an geschehen wird. Kurz vor der Versetzung in die Vergangenheit sieht Kyle, wie John von einem bislang nicht bekannt gewesenen Terminator-Modell angegriffen wird. Während der Zeitreise und danach erwachen in Kyle Erinnerungen an eine Kindheit, die er nie hatte. Er sieht sich im Kreise seiner Familie, bei einer Begegnung mit Sarah Connor und wie er vor einem Spiegel stehend zu sich selbst spricht. Der junge Kyle warnt vor einem Programm namens Genisys, das mit Skynet identisch sei. Sollte es im Jahre 2017 online gehen, werde Judgment Day kommen.

Kyle und der T-800 erreichen denselben Tag und verschiedene Orte im Jahre 1984. Kyle wird von einem aus flüssigem Metall bestehenden T-1000 angegriffen, der ihn bereits erwartet hat. Der T-800 wird von einem baugleichen Terminator attackiert und von Sarah Connor per Scharfschützengewehr mit panzerbrechener Munition niedergeschossen. Sarah und der alte T-800, genannt "Paps", retten Kyle vor dem T-1000. Kyle begreift erstaunt, dass Sarah nicht wie von John behauptet hilflos und schutzbedürftig ist. Sie ist eine toughe Kämpferin und kommt auch ohne Kyle zurecht. Der T-1000 wird in eine Falle gelockt und mit Säure zerstört. Dabei löst sich Paps' Fleischummantelung an einem Arm auf. Kyle erfährt, dass die Zeitlinie schon viel früher verändert wurde. Der T-1000 sollte Sarah im Kindesalter ermorden. Er hatte ihre Eltern im Jahre 1973 getötet. Sarah war entkommen und von Paps gerettet worden. Paps hat Sarah aufgezogen und zu der Kriegerin gemacht, die sie jetzt ist. Sie liebt ihn wie einen Vater. Von Paps hat Sarah alle Informationen über die Ereignisse des Jahres 1984 und der Zukunft erhalten. Paps weiß nur nicht, von wem er in die Vergangenheit geschickt worden ist. Diese Daten wurden gelöscht. Sarah und Paps hatten also viel Zeit, sich auf alles vorzubereiten. Sie konnten sogar eine Zeitmaschine herstellen, zu deren Inbetriebnahme ihnen allerdings ein besonders leistungsfähiger Computerprozessor gefehlt hat. Zu diesem Zweck benutzen sie die CPU des außer Gefecht gesetzten T-800. Sarahs Ziel ist das Jahr 1997. Sie will Judgment Day verhindern. Kyle ist der Meinung, dass sich die Dinge nicht so weiterentwickeln werden, wie es von Paps berichtet wurde. Judgment Day wird seinen Visionen zufolge erst im Jahre 2017 eintreten. Sarah gibt nicht viel auf Kyles Visionen, doch Paps meint, dass sie echt sein könnten. Wenn Kyle bei einem Ereignis zugegen gewesen ist, durch das der Zeitablauf entscheidend beeinflusst wurde, können sich die Erinnerungen seines alternativen Ichs aus einer anderen Zeitlinie auf ihn übertragen. Die Attacke des unbekannten Terminators auf John, von dem Kyle jetzt berichtet, war vermutlich ein solches Ereignis. Somit reisen Kyle und Sarah ins Jahr 2017. Da Paps' organische Außenhaut nicht mehr intakt ist, muss er den "langen Weg" nehmen, das heißt, er muss warten, bis die beiden wieder auftauchen.

Sarah und Kyle rematerialisieren im Jahre 2017 nackt auf einem Highway mitten in San Francisco. Paps kommt etwas zu spät und kann nur noch beobachten, wie die beiden verhaftet werden. Sie landen im Krankenhaus. Dort erscheint John Connor, der behauptet, auf dieselbe Weise wie Kyle in die Vergangenheit gelangt zu sein. Er befreit die beiden. Erst jetzt erfährt Kyle, dass er Johns Vater ist. Paps kommt hinzu und schießt John nieder. Es stellt sich heraus, dass John kein Mensch mehr ist. Er wurde von dem unbekannten Terminator, der praktisch mit Skynet identisch ist, grundlegend verändert. All seine Körperzellen wurden durch mikroskopisch kleine Nanomaschinen ersetzt. John ist jetzt im Grunde ein Terminator. Sein Bewusstsein und seine Erinnerungen sind erhalten geblieben, aber er ist Skynet treu ergeben und setzt alles daran, die Entstehung der KI sicherzustellen. Tatsächlich hat er dies selbst initiiert, denn er stellt sein aus der Zukunft stammendes fortschrittliches Wissen schon seit 2014 in den Dienst von Cyberdyne Systems. Im Hochhauskomplex dieses Konzerns entsteht Genisys, ein revolutionäres Betriebssystem, das bei Inbetriebnahme alle Computer, Smartphones, Tablets und so weiter miteinander vernetzen sowie mit permanentem Datenupload versehen soll und deshalb von den technikverliebten Menschen herbeigesehnt wird. Eine im Bau befindliche Zeitmaschine befindet sich in dem Komplex. Auch an der Herstellung von Robotern aus Flüssigmetall wird bei Cyberdyne schon gearbeitet. Ohne Terminator-CPU sind die Produkte nicht funktionsfähig. John bietet Sarah und Kyle ein neues Leben an; er könnte sie auf dieselbe Weise umwandeln, die ihm zuteil wurde. Die beiden lehnen ab, woraufhin John zum Angriff übergeht. Im Kampf gegen John erkennen Kyle und Sarah, dass ihr Gegner eine Schwachstelle hat. Die Nanozellen seines Körpers können mit starken Magnetfeldern gestört werden. Mittels eines überlasteten Magnetresonanztomographen wird John vorübergehend aufgehalten. Bei der Flucht aus dem Krankenhaus begegnet Sarah dem jungen Kyle Reese - so erklärt sich ein Teil der Visionen des älteren Kyle.

Paps bringt Sarah und Kyle zu einem Bunker, in dem er während der letzten Jahrzehnte Waffen und Sprengstoff gehortet hat. Eine Attacke auf den Cyberdyne-Komplex wird geplant. Das Vorhaben wird durch einen Angriff Johns erschwert. Sarah, Kyle und Paps werden bei der Flucht verhaftet. Sie können schon bald entkommen. Im Cyberdyne-Komplex müssen sie sich erneut gegen John zur Wehr setzen. Sie haben wenig Zeit, denn Genisys/Skynet entwickelt sich unerwartet schnell weiter. Die KI wird schon in wenigen Minuten online gehen und dann unaufhaltsam sein. Es gelingt Paps, John in die unfertige Zeitmaschine zu bringen und dort festzuhalten, während Kyle die Maschine aktiviert. John wird vom Magnetfeld der Maschine zerrissen. Paps wird schwer beschädigt und aus dem zerstörerischen Feld hinausgeschleudert. Er landet im Flüssigmetall-Reservoir. Sarah und Kyle zünden die zuvor im Skynet-Mainframe gelegten Bomben und bringen sich in einem Schutzraum in Sicherheit. Der gesamte Komplex geht in gewaltigen Explosionen unter, allerdings lässt sich die Panzertür des Schutzraumes danach nicht mehr öffnen. Den Tod vor Augen gesteht Kyle, dass er Sarah schon lange liebt. Paps befreit die beiden. Er wurde durch das Flüssigmetall wiederhergestellt und besitzt nun ähnliche Fähigkeiten wie ein T-1000.

Alle drei statten dem jungen Kyle einen Besuch ab. Der ältere Kyle schärft ihm ein, eine bestimmte Botschaft nie zu vergessen - es sind genau jene Worte, die er in seinen Visionen gehört hat.

Skynet ist nicht online gegangen, wurde aber auch nicht vernichtet. Sein immer noch aktiver Kern wurde unter den Trümmern des Cyberdyne-Komplexes begraben.


Kringels Meinung

Ich bin hin- und hergerissen. So finde ich die erste Dreiviertelstunde des Films richtig gut, den Rest aber langweilig. "Terminator: Genisys" beginnt mit einer kurzen Zusammenfassung (Skynets Vernichtungsschlag, Schicksal der Überlebenden) und geht wenig später mit dem Angriff auf die Zeitmaschinen-Basis gleich richtig in die Vollen. John Connor und Kyle Reese führen einen Einsatz an, der angesichts der Übermacht der Maschinen fast zum Selbstmord wird. Dann hat das Colorado-Team Erfolg und die Menschen können zur Zeitmaschine vorstoßen. In diesen Minuten wird ein beeindruckendes Effektgewitter abgefeiert, verschiedene Terminator-Modelle sind im Einsatz zu sehen und es bleibt Zeit für ein paar menschliche Momente zwischen Connor und Reese, bei denen sich ersterer bedeckt halten muss, weil letzterer noch nicht weiß, welche Aufgaben er in der Vergangenheit wirklich zu erledigen hat.

Nach der Zeitreise ins Jahr 1984 wird es sogar noch besser. Verdutzt stellt der geneigte Fan fest, dass die Eröffnungsszenen von Terminator nachgestellt wurden, komplett mit dem staunenden Müllmann und den drei Punks, die sich über den nackten Muskelprotz (also den T-800) amüsieren. Wohlgemerkt - nachgestellt, nicht wiederverwertet. Es wurden keine alten Filmszenen eingebaut, stattdessen wurde alles mit viel Liebe zum Detail neu gedreht. Dann der Clou: Kaum hat der T-800 gesagt, was er von den Punks will, wird er von seinem Alter Ego (Paps) angegriffen und schließlich von Sarah Connor niedergestreckt. Wir sehen also einen "jungen" Terminator im Kampf mit dem gealterten Paps. Beide wirken absolut glaubwürdig, das heißt, es fällt fast nicht auf, dass ersterer computergeneriert ist. Und Arnold Schwarzenegger füllt seine Rolle heute genausogut aus wie in vergangenen Jahrzehnten. Kurz danach kommt Reese im Jahr 1984 an und wieder fühlt man sich an den alten Film erinnert (die Sache mit der Hose des Obdachlosen), bis die Ereignisse auch hier einen unerwarteten neuen Verlauf nehmen. Reese steht nämlich plötzlich einem T-1000 gegenüber, bekannt aus Terminator 2, der hier ebenso wenig verloren hat wie Paps. Kein Wunder, dass Reese völlig durch den Wind ist, als sich die vermeintlich hilflose Kellnerin Sarah Connor als Amazone entpuppt, die sehr gut auf sich selbst aufpassen kann und dem armen Zeitreisenden recht schnippisch über den Mund fährt! Bis hierhin ist "Genisys" geradezu perfekt; gleichzeitig eine Hommage an die besten Filme der Reihe und ein Neuanfang. Auch die Vernichtung des T-1000 im Säureregen ist super gemacht.

Danach schleicht sich allmählich ein unbehagliches Gefühl ein, zumindest war das bei mir so. Verantwortlich dafür sind zunächst einmal die neuen Hauptdarsteller, auf die sich der Film leider konzentriert. So sehr ich Emilia Clarke in ihrer Rolle als Daenerys Targaryen (siehe Game of Thrones) schätze - als Kämpferin überzeugt sie mich nicht so sehr. Zumindest kann sie nicht gegen Linda Hamilton anstinken. Es ist ja verständlich, dass sie zickig wird, weil Paps dauernd fragt, wann sie sich denn nun endlich mit Kyle Reese zu paaren gedenke, aber ein bisschen mehr als das hätte es schon sein dürfen. Jai Courtney ist nicht unsympathisch, er hat nur für meinen Geschmack zu wenig Ecken und Kanten. Am schlimmsten finde ich, dass sich zwischen Kyle und Sarah überhaupt nichts abspielt. Gut, das ist einerseits verständlich, schließlich haben sie sich gerade erst kennengelernt. Im weiteren Verlauf verlieben sie sich ineinander, und das kommt einfach nicht rüber. Die "Chemie" stimmt nicht, da funkt nichts, die Lovestory wirkt aufgesetzt. Die Tatsache, dass Clarke und Courtney von Arnold Schwarzenegger, der ja nun nicht so oft für große Schauspielkunst gelobt wird, problemlos an die Wand gespielt werden, sagt wohl schon genug aus. Tja, und so interessant das Nanopartikel-Design des neuen Terminators auch sein mag, so wenig unterscheidet sich der umgewandelte John Connor von jedem handelsüblichen 08/15-Bösewicht. Vielleicht wäre es schlauer gewesen, wenn man seine wahre Identität etwas länger geheim gehalten hätte oder wenn ein innerer Zwiespalt erkennbar gewesen wäre. So ist er nur ein weiterer böser Terminator, den es zu vernichten gilt.

Die zweite Hälfte des Films besteht aus einer mehr oder weniger beliebigen Aneinanderreihung von Kämpfen und Verfolgungsjagden mit den zu erwartenden Spezialeffekten. Obendrein wird eine Nebenhandlung eingeflochten, die so überflüssig ist, dass ich sie in der Zusammenfassung gar nicht erwähnt habe. Kyle Reese begegnet im Jahre 1984 dem jungen Polizisten O'Brien, der den Angriff des T-1000 miterlebt. Im Jahre 2017 mischt der gealterte O'Brien wieder mit. Er hat all die Jahre nach der Wahrheit gesucht und verhilft den Helden zur Flucht aus dem Polizeigewahrsam. Ansonsten wird viel über alternative Zeitlinien und so weiter geredet. Letzten Endes muss man nur wissen, dass alle Ereignisse aller bisherigen Terminator-Filme "genichtet" worden sind. Durch das Auftauchen zweier Terminatoren im Jahre 1973 ist eine völlig neue Zeitlinie entstanden. Wer die beiden in die Vergangenheit geschickt hat? Das erfahren wir nicht.

Fazit: Ein "Terminator"-Film mit Arnold Schwarzenegger kann nicht ganz schlecht sein. Die Rolle des stoisch-wortkargen T-800, Modell 101, passt bei ihm wie die Faust aufs Auge! Die legendären Oneliner funktionieren so gut wie eh und je, selbstironische Momente sind vorhanden, werden aber nicht übertrieben (nur das verunglückte Grinsen hätte nicht gleich dreimal gezeigt werden müssen) und in den Actionszenen steht Schwarzenegger immer noch seinen Mann. Das reicht leider nicht, um aus der dünnen Story einen guten Film zu machen.


Blu-ray-Features

Die drei Featurettes enthalten die üblichen größtenteils aus gegenseitigen Lobeshymnen (vor allem Arnold Schwarzenegger wird geradezu angehimmelt) bestehenden Interviewschnipsel und Filmausschnitte, versetzt mit ein wenig Hinter-den-Szenen-Material. Die erste Featurette beschäftigt sich mit der Darstellerriege, die zweite mit den Drehorten. Es wurde vorwiegend in New Orleans gedreht, was ich nicht gedacht hätte. Am interessantesten fand ich die dritte Featurette, denn hier ist unter anderem zu sehen, dass der "junge" T-800, der ins Jahr 1984 zurückreist, tatsächlich komplett am Computer entstanden ist. Ein Bodybuilder, der ungefähr die Statur des jungen Arnold Schwarzenegger hat, wurde als Körperdouble eingesetzt, aber das Gesicht ist CGI. Beim ersten Anschauen im Kino habe ich mich wirklich gefragt, wie der Effekt erzielt wurde. Ich hatte angenommen, Aufnahmen aus dem ersten "Terminator"-Film seien hineinkopiert worden. Das ist nicht der Fall.


J. Kreis, 27.07.2016




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