Spuk unterm Riesenrad


Spuk unterm Riesenrad (DDR, 1979)

Blu-ray, Icestorm Entertainment
Altersfreigabe: FSK 6
Laufzeit: Ca. 28 Min. pro Episode

Extras:
- Kindheits-Spuk-Geschichten (45:29 Min.)
- Wie der Spuk unter's Riesenrad kam (23:55 Min.)
- Der Kulturpark damals und heute (1:48 Min.)
- Trailer - "Spuk"-Trilogie

Regie:
Günter Meyer

Hauptdarsteller:
Katja Paryla (Hexe - Emma)
Stefan Lisewski (Riese - Otto)
Siegfried Seibt (Rumpelstilzchen - Rumpi)
Dima Gratschow (Umbo)
Henning Lehmbäcker (Tammi)
Katrin Raukopf (Keks)
Kurt Radeke (Opa Albert)
Harry Pietzsch (Leutnant Märzenbecher)
Jürgen Huth (Hauptwachtmeister Tulpe)
Käthe Reichel (Oma)




Inhalt:

Die Blu-ray enthält die ungekürzten Episoden der Fernsehserie Spuk unterm Riesenrad.

1: Die Ausreißer

Die Kinder Umbo, Tammi und Keks könnten sich etwas spannenderes vorstellen, als die Sommerferien bei den Großeltern verbringen und in deren Geisterbahn "Dämonenexpress" im Kulturpark Berlin aushelfen zu müssen. Als die kleine Keks den Grießbrei anbrennen lässt, veranstalten ihre Brüder mitten in der Geisterbahn eine zünftige Schlacht mit dem ungenießbaren Zeug. Eine beträchtliche Menge der Pampe landet auf drei Monsterfiguren: Einem Riesen, einer Hexe und dem Zwerg Rumpelstilzchen. Dabei hat Opa Albert gerade erst erklärt, dass er diese Figuren einst unter unheimlichen Begleitumständen von einem uralten Schausteller erhalten hat, von dem er aufgefordert wurde, gut für die drei zu sorgen. Umbo und Tammi kommen auf die geniale Idee, die Figuren abzuschrauben und zwecks schneller Reinigung in die Spree zu werfen. Dort treiben die Figuren jedoch ab, oder vielmehr: Sie schwimmen davon - sie sind lebendig geworden! Opa glaubt diese Geschichte zwar nicht, schaltet aber dennoch die Polizei ein, denn drei lebensgroße Figuren könnten eine Gefahr für die Schifffahrt darstellen. Die Polizei nimmt die Angelegenheit nicht auf die leichte Schulter, zumal die Geister den Kahn eines Anglers zum Kentern bringen, der diesen Vorfall umgehend meldet. Die Gespenster verstecken sich auf einem verlassenen Lastkahn.

2: Gespenster auf Rädern

Der Offene Kanal bringt eine Warnmeldung über die drei Gespenster, von der Polizei werden sie zur Fahndung ausgeschrieben. Das bleibt den Geflohenen nicht verborgen, denn mit Rumpis Bart als Antenne kann der Polizeifunk abgehört werden. Den dreien wird klar, dass sie ihr auffälliges Äußeres verändern müssen, wenn sie frei bleiben wollen. Deshalb werdem dem Zwerg die Beine langgezogen. Der 2,15 Meter große Riese (Otto) wird auf Normalmaß zusammengestaucht, behält aber seine gewaltige Körperkraft. Die Hexe (Emma) hübscht sich eigenhändig auf. Es gibt ein Mittel, mit dem die Gespenster gebannt werden könnten, aber das ist den Menschen zu Glück nicht bekannt. Rumpi träumt sogar davon, die Herrschaft über die Menschenwelt an sich zu reißen. Tammi hat beobachtet, wo sich die drei Kreaturen versteckt haben. Er und Umbo steigen auf den Kahn, doch die Gespenster entkommen per Ruderboot und Omnibus. Die Volkspolizei macht sich an die Verfolgung und riegelt die ganze Gegend ab, bleibt aber erfolglos. Die Kinder (Keks schließt sich ihren Brüdern an) suchen auf eigene Faust weiter. Die aus längst vergangenen Zeiten stammenden Gespenster sind mittlerweile mit der U-Bahn unterwegs zum Alexanderplatz, haben allerdings keine geringen Schwierigkeiten mit dem Straßenverkehr und anderen Gegebenheiten der modernen Welt.

3: Alarm im Warenhaus

Die Kinder werden im Polizeirevier bei Genossin Rose untergebracht, damit sie bei der Verfolgung der Märchenfiguren nicht weiter dazwischenfunken. Doch Leutnant Märzenbecher stellt bald fest, dass es ohne sie nicht geht. Emma, Otto und Rumpi werden permanent von Zivilfahndern observiert. Die Geister sorgen auf dem Alexanderplatz für Aufsehen, denn Emma hext drei Passanten die Kleidung vom Leib, um sie für sich und ihre Freunde zu verwenden. Märzenbecher befiehlt den Zugriff, doch Emma kennt einen Zauber, der bewirkt, dass niemand die Geister berühren kann. In Märchen sind es oft Kinder, die etwas gegen Geister ausrichten können, deshalb setzt Märzenbecher Umbo, Tammi und Keks ein. Opa und Oma haben nichts dagegen, denn die Geisterbahn bleibt bis auf weiteres geschlossen. Das Centrum Warenhaus am Alex kommt den Geistern wie die Schatzkammer eines mächtigen Königs vor. Sie bedienen sich nach Lust und Laune. Die Hexe sucht vergeblich nach einem Besen, auf dem sie fliegen kann. Sie entscheidet sich schließlich für einen Staubsauger. Als die Geister bemerken, dass sie von den Kindern beobachtet werden, fliehen sie aufs Dach. Der Stecker des Staubsaugers landet in Rumpis Nase, denn ohne Energieversorgung fliegt das Gerät nicht und wenn sich Rumpi aufregt, steht er buchstäblich unter Strom. Die Geister heben ab und entkommen. Ihr Flug wird von der Radarstation des Flughafens überwacht.

4: Flucht in die Berge

Flugziel der Geister ist der Hexentanzplatz in der Nähe der Stadt Thale im Harz. Die Hexe glaubt, dass die Gegend einsam und verlassen ist, so dass man dort in Sicherheit wäre. Rumpi will alle Geister um sich scharen, um mit ihrer Hilfe die Menschen zu unterjochen. Die Kinder werden mit dem Hubschrauber nach Thale gebracht. Opa Albert nimmt indessen Kontakt mit dem mit ihm befreundeten Verwalter der Burg Falkenstein auf, denn er geht davon aus, dass sich die Geister dorthin wenden werden. In Thale treffen die Geister und die Kinder aufeinander. In einer HO-Gaststätte versuchen die Kinder die Geister solange hinzuhalten, bis die heimlich verständigte Polizei eintrifft. Doch Rumpi stiehlt die Kasse und flieht mit seinen Gefährten. Beim Aufstieg zum Hexentanzplatz geht die Kasse während eines Streits um das Geld verloren. Entsetzt muss die Hexe feststellen, dass der Tanzplatz zum beliebten Ausflugsziel geworden ist. Überall wimmeln Menschen herum. Wie von Opa Albert vorhergesehen machen sich die Geister auf den Weg zur Burg Falkenstein. Dabei nutzen sie unter anderem den "Feurigen Elias", einen Zug, der von Otto angeschoben wird und somit zur Freude der Fahrgäste viel schneller als geplant ans Ziel gelangt. Doch dann verlaufen sich die Geister und dem stets hungrigen Riesen Otto hängt der Magen bald in den Kniekehlen. Den Kindern ergeht es besser. Sie werden jetzt von Hauptwachtmeister Tulpe unterstützt und lassen sich ein leckeres Mittagessen schmecken.

5: Eine Burg in Gefahr

Die Geister begegnen Opa Albert. Er erkennt seine ehemaligen Geisterbahnfiguren nicht. Er nimmt sie mit zur Burg, weil er glaubt, sie seien die von seinem Freund, dem Verwalter, sehnlichst erwarteten neuen Aushilfen. Die drei Geister werden umgehend eingestellt. Emma und Otto fühlen sich in der Burg so wohl, dass sie gern als Dienstboten bleiben würden, doch Rumpi schmiedet immer noch Eroberungspläne. Als die Kinder eintreffen, glaubt der Verwalter ihnen kein Wort, sie dürfen aber bleiben. Die Jungs entdecken zufällig einen Geheimgang. Opa schaut sich nach einem Zauberbuch um und wird von Rumpi in einer Abstellkammer eingeschlossen. Dort wird Opa allerdings tatsächlich fündig. In einem Folianten eines gewissen Dr. Faust aus dem Jahre 1467 steht geschrieben, dass Schnee die Geister zurückverwandelt, wenn die Sonne im Erntemond steht. Die Zeit (August) passt, aber woher soll man im Sommer Schnee nehmen? Auch Opa findet den Einstieg zu einem Geheimgang. Derweil wird ein abendliches Konzert für die Touristen vorbereitet. Rumpi will diese Gelegenheit nutzen, um Angst und Schrecken unter den Menschen zu verbreiten.

6: Die schauerliche Nacht

Da Opa Albert bis zum Abend nicht zurückgekehrt ist, suchen die Kinder nach ihm. Keks bricht durch den Erdboden und landet in dem Geheimgang, den Opa gerade entdeckt hat. Zusammen gelangen sie ins Freie. Rumpi vernichtet das Notizbuch, in dem Opa den Rückverwandlungsspruch notiert hat, doch Keks hat den Text schon auswendig gelernt. In dem Zauberbuch war außerdem zu lesen, dass die Geister durch gute Taten zu Menschen werden können. Während des Konzerts fangen die Geister an zu spuken, aber mit Kettengerassel, Gestöhn und ähnlichem Schabernack lassen sich moderne Menschen nicht erschrecken. Zum Missvergnügen der Geister bricht das Publikum nicht in Panik, sondern in Beifallsrufe aus. Der Verwalter ist zufrieden, denn er glaubt, seine neuen Aushilfskräfte hätten zum Erfolg der Veranstaltung beitragen wollen. Keks empfindet Mitleid für die Geister. Das Mädchen freundet sich mit Emma an und erfährt, dass die jetzige Hexe vor Jahrhunderten als Tochter des grausamen Grafen von Falkenstein auf der Burg gelebt hat. Eines Tages hatte sie sich von einer hässlichen alten Frau belästigt gefühlt, deren Sohn vom Grafen eingesperrt worden war. Emma hatte ihren Jägern befohlen, die Alte in den Burggraben zu werfen. Vor ihrem Tod hatte die Alte Emma deswegen verflucht. So ist Emma zur Hexe geworden. Märzenbecher hält die Warterei nicht mehr aus und fährt zur Burg.

7: Rumpi schlägt zu

Rumpi entführt Keks und sperrt das Kind als Geisel in einem Höhlenverlies tief unter der Burg ein. Opa Albert und Märzenbecher müssen die Verfolgung abbrechen, denn Rumpi hat den einzigen Zugangsstollen mit magischen Tropfsteinen verschlossen. Emma und Otto haben das Geisterdasein satt und möchten den Menschen helfen. Otto stellt Rumpi wegen des Verschwindens des Mädchens zur Rede, wird aber belogen und hilft seinem bösen Gefährten sogar, Holz und Reisig zu sammeln. Er ahnt nicht, dass Rumpi die Burg in Flammen setzen will, wenn sich die Menschen weiterhin weigern sollten, seinen Herrschaftsanspruch anzuerkennen. Emma hilft Umbo und Tammi. Sie setzt ihre schwindenden Zauberkräfte ein, um den verschlossenen Tunnel zu öffnen. So kann Keks befreit werden. Daraufhin zündet Rumpi, der seine Forderungen inzwischen öffentlich gemacht hat, die Holzstapel an. Obwohl Otto den Menschen bei der Brandbekämpfung beisteht, breiten sich die Flammen schnell aus. Rumpi erzeugt immer neue Brandherde. Da schnappt sich Otto den Giftzwerg kurzerhand und hängt ihn an einen Haken. Märzenbecher findet einen Feuerlöscher, mit dem der Brand eingedämmt werden kann. Da fällt bei den Menschen der Groschen: Der Löschschaum sieht aus wie Schnee! Rumpi wird besprüht und somit in eine leblose Figur zurückverwandelt. Die Kinder stellen sich schützend vor Otto und Emma, die aufgrund ihrer guten Taten ohnehin schon zu Menschen geworden sind. Wenig später erhalten sie sogar Personalausweise. Das muss gefeiert werden! Keks darf kochen, aber der Grießbrei brennt schon wieder an ...


Kommentar:

"Spuk unterm Riesenrad" wurde seinerzeit auch im "Westfernsehen" gezeigt. Ich habe die Fernsehserie bei der Erstausstrahlung gesehen, danach erstmals wieder nach dem Blu-ray-Release. Und ich kann sagen, dass die Serie nach fast vierzig Jahren nichts von ihrem Charme eingebüßt hat. Im Gegenteil! Die Einblicke in eine längst vergangene Zeit und Eigenheiten der DDR verleihen "Spuk unterm Riesenrad" einen ganz besonderen Reiz. Ich kann natürlich nicht beurteilen, inwieweit der DDR-Alltag wirklichkeitsnah dargestellt wird. Die Unterschiede zwischen Ost und West scheinen aber damals nicht besonders groß gewesen zu sein, zumindest was Kleidung und Frisuren angeht. Wie ihr hier sehen könnt, haben wir Kinder im Westen nicht anders ausgesehen als Umbo, Tammi und Keks. Und auf jeden Fall wirkt alles sehr authentisch! Das trifft vor allem auf das Verhalten der Kinder zu. Die drei sind keine braven Musterschüler, keine zu klein geratenen politisch korrekten Erwachsenen und erst recht keine nervtötenden Lückenfüller. Umbo, Tammi und Keks sind genauso wichtige Hauptfiguren wie die drei Geister, und sie wirken wie aus dem Leben geschnitten. Da kann ich die großen und kleinen Darsteller nur loben! Ich hatte immer Mitleid mit der armen Keks, die ziemlich nah am Wasser gebaut hat und von den beiden Rabauken meistens geärgert wird.

Die Serie richtet sich eindeutig an Kinder, sie enthält recht viel Klamauk. Lustig ist sie aber allemal, außerdem ist auch eine andere Art von Humor vorhanden. Tatsächlich wurden einige bissige Seitenhiebe auf die DDR-Gesellschaft eingebaut. Ganz so politisch unbedenklich, wie man meinen könnte, ist "Spuk unterm Riesenrad" wohl doch nicht! Vielleicht wurde hier das eine oder andere Auge zugedrückt. Mit ziemlicher Sicherheit habe ich so manche Anspielungen und launigen Kommentare damals als Kind, Ende der Siebziger, gar nicht verstanden. Zum Beispiel die übellaunige Kassiererin im Centrum Warenhaus. Einer solchen Zeitgenossin bin ich erst im Jahre 1986 begegnet, bei einem Ausflug nach Ostberlin während der Abi-Abschlussfahrt. Am Alexanderplatz werden die Geister von Männern in Zivil observiert, die verdächtig nach IMs aussehen. Außerdem mopst der hungrige Riese ausgerechnet Bananen! Natürlich kennt er solche Südfrüchte nicht, daher beißt er herzhaft ein Stück ab, ohne die Banane zu schälen. Würg! Rumpi meint sogar, es handele sich womöglich um ein böses Gift ...

Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich mich bei "Spuk unterm Riesenrad" ab und zu ganz schön gegruselt habe, wozu vermutlich auch der kultige elektronisch-bassige Soundtrack beigetragen hat. Heutzutage dürften die Kids stärkeren Tobak gewohnt sein! Besonders interessant fand (und finde) ich übrigens die Gegensätze in der Sprechweise: Mittelalterlich anmutende Formulierungen bei den Geistern, Berliner Schnauze bei den Kindern. Die einfachen, aber fantasie- und wirkungsvollen Spezialeffekte erfüllen immer noch ihren Zweck. Somit kann ich "Spuk unterm Riesenrad" nur wärmstens empfehlen. Die Serie ist beste Fernsehunterhaltung für die ganze Familie und darüber hinaus sogar ein Stück Zeitgeschichte, das bei mir einen echten Nostalgie-Flash ausgelöst hat! Jetzt weiß ich endlich wieder, warum ich diese Serie damals geliebt habe.


Blu-ray-Features:

1979 soll die Serie erstmals im Fernsehen gelaufen sein? Das kann ich angesichts der sehr guten Bild- und Tonqualität kaum glauben! Knackige Schärfe, kräftige Farben, klares Bild ohne auffällige Beschädigungen, Verschmutzungen oder ähnliches - toll!

Zeitgenössische Dokumentationen zum Entstehungsprozess sind beim Bonusmaterial leider nicht zu finden; keine Ahnung, ob es so etwas überhaupt gibt. In "Wie der Spuk unter's Riesenrad kam" (2009) sind lediglich ein paar Hinter-den-Szenen-Fotos und einzelne Seiten des Originaldrehbuchs zu sehen. Ansonsten erinnert sich Regisseur Günter Meyer an die Dreharbeiten und gibt Anekdoten zum Besten. Zum Beispiel hat Rumpis magischer Finger, der zum Glühen gebracht werden kann, in einer Szene wirklich Feuer gefangen. Der Schauspieler hat tapfer weitergemacht und die Szene gerettet, dabei aber Brandblasen bekommen!

In "Kindheits-Spuk-Geschichten" (vermutlich zum DVD-Release 2009 produziert) kommt neben Günter Meyer auch Autor C.U. Wiesner zu Wort. Letzterer hat alte Dokumente dabei und liest Teile eines "Wirkungsberichts" der DDR-Behörden zu "Spuk unterm Riesenrad" sowie den Brief eines siebenjährigen Fans vor. Interviewt werden außerdem die erwachsene Keks-Darstellerin Katrin Raukopf sowie Stefan Lisewski und Katja Paryla. TV-Moderatorin Andrea Ballschuh erinnert sich daran, wie sie Wiesner in der Sendung "Ein Bienchen für..." ein Ehren-Bienchen für die Spuk-Serie verliehen hat. Damals kann sie höchstens elf oder zwölf gewesen sein. Zwischendurch werden erwachsene Passanten nach der Serie gefragt. Jeder kann sich daran erinnern und alle haben so ziemlich dieselben Bilder im Kopf wie ich. Durch das Bonusmaterial habe ich wieder was dazugelernt: Es gibt fünf weitere Spuk-Serien aus den Achtzigern, Neunzigern und Nullerjahren!


J. Kreis, 25.03.2016




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