Spider-Man: Homecoming


Spider-Man: Homecoming (USA, 2017)

Blu-ray, Sony Pictures Home Entertainment
Altersfreigabe: FSK 12
Laufzeit: ca. 133 Minuten

Extras:
- Spidey für Dummies
- Gag Reel (2:17 Min.)
- Entfernte & erweiterte Szenen (16:17 Min.)
- Ein verheddertes Netz (6:11 Min.)
- Die Suche nach Spider-Man (8:04 Min.)
- Spidey-Stunts (5:48 Min.)
- Nachspiel (4:47 Min.)
- Der Vulture hebt ab (6:01 Min.)
- Jon Watts: Klassenleiter (5:29 Min.)
- Vor- und Nachteile von Spider-Man (3:28 Min.)
- Rappen mit Cap (2:26 Min.)
- Spider-Man: Homecoming VR-Trailer (1:38 Min.)
- Ein Einblick in Marvel's Spider Man / PS4 (2:45 Min.)
- Trailer
- Fotogalerie

Regie:
Jon Watts

Hauptdarsteller:
Tom Holland (Peter Parker / Spider-Man)
Michael Keaton (Adrian Toomes)
Robert Downey jr. (Tony Stark / Iron Man)
Jacob Batalon (Ned Leeds)
Laura Harrier (Liz Allan-Toomes)
Marisa Tomei (May Parker)
Jon Favreau ("Happy" Hogan)




Story

Wo die Avengers hinlangen, da bleibt meist kein Stein auf dem anderen. Nach dem Angriff der Chitauri auf New York sind umfangreiche Aufräumarbeiten erforderlich. Das ist ein gutes Geschäft für Adrian Toomes, einen Bergungsunternehmer, der sich besonders für die in den Trümern verborgenen Hinterlassenschaften der außerirdischen Aggressoren interessiert. Sein mit der Stadt geschlossener Vertrag wird jedoch vom Department of Damage Control, einer von Tony Stark und der US-Regierung gegründeten Behörde, für nichtig erklärt. Die Hightech der Chitauri ist gefährlich und darf nicht in die Hände von Geschäftemachern fallen. Toomes hat sich hoch verschuldet, um Maschinen kaufen und Mitarbeiter einstellen zu können. Der Verlust des Auftrags ist für ihn eine Katastrophe. Es gelingt ihm, einige außerirdische Artefakte zu unterschlagen. Toomes und seine Leute integrieren diese Objekte in irdische Technik und stellen verschiedene fortschrittliche Geräte her, insbesondere Energiewaffen, die sie auf dem Schwarzmarkt verkaufen. In den folgenden Jahren baut Toomes eine bestens laufende Organisation auf und stiehlt immer wieder Objekte, die infolge der Einsätze der Avengers in den Besitz der Damage Control gekommen sind. Für sich selbst benutzt Toomes ein aus Metallflügeln und Turbinen sowie diversen Waffen bestehendes Fluggerät, das er sich auf den Rücken schnallen kann. Er redet sich ein, dass er das alles nur zum Wohle seiner Familie tut. Seine Frau und seine Tochter ahnen nichts von dieser Doppelexistenz.

Auch der fünfzehnjährige Schüler Peter Parker führt ein Doppelleben. Wenn Peter nicht mit seinem besten (beziehungsweise einzigen) Freund Ned abhängt oder die Oberstufenschönheit Liz anschmachtet, setzt er seine besonderen Fähigkeiten ein, um als Spider-Man für Recht und Ordnung in seinem Heimatviertel im New Yorker Stadtteil Queens zu sorgen. Dort bekommt er es höchstens mit Kleinkriminellen zu tun, die keine Gefahr für ihn darstellen. Seit er auf Iron Mans Seite im "Bürgerkrieg" der Avengers gekämpft und zu diesem Zweck einen mit allerlei technischen Spielereien aufgerüsteten Spider-Man-Anzug geschenkt bekommen hat, fühlt sich Peter zu Höherem berufen. Er möchte ein echter Avenger sein. Stark betrachtet sich als Peters Mentor und versucht den Enthusiasmus des jungen Mannes zu bremsen, denn Spider-Mans Kräfte sind kein Ausgleich für seinen eklatanten Mangel an Erfahrung. Starks Faktotum "Happy" Hogan soll Peter im Auge behalten, kann ihm aber nicht seine ganze Aufmerksamkeit widmen, denn er muss die Auflösung der Avengers-Zentrale in New York überwachen. Peter wohnt bei seiner Tante May Parker. Sie weiß nicht, dass Peter und Spider-Man identisch sind (Peters manchmal sehr merkwürdiges Verhalten ist für sie ein deutliches Anzeichen für heftiges Pubertieren), und das soll so bleiben. Man erfindet deshalb die Legende von einem Praktikum, das Peter angeblich bei Stark Industries ableistet. Nur vor Ned kann Peter das Geheimnis nicht lange bewahren. Ned hält dicht, glaubt seinem schüchternen Freund aber einen Gefallen zu tun, indem er während des Unterrichts behauptet, Peter sei mit Spider-Man befreundet.

Peters Traum von der Aufklärung eines wichtigen Kriminalfalles, die ihm die Aufnahme als vollwertiges Mitglied der Avengers einbringt, scheint gekommen, als einige Bankräuber in Queens Waffen einsetzen, die sie von Toomes gekauft haben. Da weder Happy noch Stark zuhören, als Peter die Sache meldet, handelt er auf eigene Faust. Darüber vernachlässigt er den Unterricht sowie die Arbeit im akademischen Zehnkampfteam, dem er angehört und das von Liz geleitet wird. Peter verfolgt Toomes' Leute und stört einen Waffendeal. Es gelingt ihm jedoch nicht, die Dealer festzunehmen. Stattdessen gerät er selbst in Gefahr, als Toomes persönlich eingreift. Stark muss Peter mit einem ferngesteuerten Iron-Man-Anzug retten. Entgegen Starks Anweisung lässt Peter nicht locker. Die Dealer haben eine ihrer Waffen verloren. Peter sammelt sie ein und nimmt das darin integrierte Chitauri-Artefakt unter die Lupe. Da er den Dealern einen Peilsender angehängt hat, kann er ihre Spur nach Washington, D.C. verfolgen. Praktischerweise findet dort in diesen Tagen der akademische Zehnkampf statt. Peter glaubt zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und die Schurken schnappen sowie Liz näherkommen zu können. Ned stellt fest, dass der Spider-Man-Anzug eine Art Kindersicherung hat. Sobald sie deaktiviert ist, kann Peter auf unzählige Zusatzfunktionen, das volle Waffenarsenal sowie die Künstliche Intelligenz des Anzugs zurückgreifen, was ihn allerdings zunächst einmal überfordert. Wieder scheitert Peter bei dem Versuch, Toomes aufzuhalten, als dieser einen unter anderem mit Überresten von Ultrons Drohnen beladenen Konvoi attackiert. Peter landet unfreiwillig im bestens gesicherten Bunker der Damage Control. Dort hat er zumindest ausreichend Gelegenheit, sich mit den Anzugfunktionen vertraut zu machen.

Der Zehnkampf findet ohne Peter statt, da er sich erst am nächsten Morgen befreien kann. Die Anzug-KI teilt ihm mit, dass das Chitauri-Artefakt (welches sich zurzeit in Neds Rucksack befindet) ein Energiekern ist, der durch radioaktive Strahlung aktiviert werden kann. Genau das geschieht, als Peters siegreiches Zehnkampfteam die Sicherheitskontrollen am Washington Monument durchquert und mit dem Lift zur Spitze fährt. Peter/Spider-Man kommt gerade noch rechtzeitig, um seine Freunde aus dem abstürzenden Lift zu retten. Peter erfährt von einem großen Waffendeal, der auf einer Fähre stattfinden soll. Tatsächlich sind Toomes, einer seiner Männer sowie ein Kunde namens Mac Gargan schon auf der Fähre. Spider-Man setzt Mac Gargan außer Gefecht. Plötzlich tauchen FBI-Agenten auf. Es kommt zu einer Schießerei. Spider-Man kämpft gegen Toomes und entwaffnet ihn, doch die Waffe bleibt aktiv und zerschneidet die riesige Fähre der Länge nach. Während Spider-Man vergeblich versucht, die Hälften zusammenzuhalten, fliehen Toomes und sein Scherge. Nur dem Eingreifen Iron Mans ist es zu verdanken, dass das Schiff nicht sinkt. Zur Strafe für seinen Ungehorsam muss Peter den Anzug zurückgeben und zum Schulalltag zurückkehren. Endlich traut er sich, Liz anzusprechen. Sie nimmt seine Einladung zum bevorstehenden Homecoming-Ball an. Als Peter sie abholt, steht er ihrem Vater gegenüber - es ist Toomes! Peter kennt das Gesicht seines Gegners und es dauert nicht lang, bis Toomes dahinterkommt, wer Peter wirklich ist. Er tötet den jungen Mann nicht, schließlich Peter hat Toomes' Tochter das Leben gerettet. Peter lässt sich nicht von Toomes' Drohung einschüchtern, er werde ihn und jeden töten, der ihm wichtig ist. Mit Neds Hilfe besiegt Peter einen Handlanger Toomes', der ihm aufgelauert hat, und spürt Toomes auf. Erneut unterliegt Peter seinem Erzfeind. Er wird unter Schutt begraben.

Toomes macht sich bereit, ein Flugzeug abzufangen, das von Happy zum Transport der Avengers-Ausrüstung zur neuen Basis auf den Weg geschickt wurde. Peter mobilisiert letzte Kraftreserven, um sich zu befreien. Während eines heftigen Luftkampfes zwischen Peter und Toomes wird das Flugzeug schwer beschädigt. Es stürzt auf den Strand bei Coney Island. Toomes versucht einen Container mit Hightech-Waffen wegzutragen, doch dabei wird sein Fluganzug überlastet und explodiert. Peter setzt sein eigenes Leben aufs Spiel, um Toomes aus den Flammen zu retten. Die Fracht wird gesichert, Toomes kommt hinter Gitter. Seine Familie zieht nach Oregon, so dass aus Liz und Peter wohl nichts wird. Stark gibt sich versöhnt; tatsächlich ist er stolz auf seinen Schützling und würde ihn gern der Presse als neues Mitglied der Avengers präsentieren, komplett mit einem weiter verbesserten Spider-Man-Anzug und einer Wohnung im neuen Avengers-Hauptquartier. Peter lehnt ab. Er möchte lieber die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft bleiben. Den Anzug, den er zurückgeben musste, erhält er aber zurück. Als er ihn anzieht, steht plötzlich Tante May in der Tür ...


Kringels Meinung

Dieser Film trägt seinen Titel sicher nicht nur, weil Peter Parker an einem Homecoming-Ball teilnehmen möchte. Hauptgrund dürfte Spider-Mans "Heimkehr" ins Marvel Cinematic Universe (MCU) sein, die ebenso überfällig war wie die noch ausstehende Integration der X-Men. Bei den Guardians of the Galaxy ist es inzwischen schon soweit: Sie mischen im dritten Avengers-Kinofilm mit. Das MCU, eine Reihe zusammenhängender Kinofilme mit fortlaufender Story, ist also auf dem besten Wege, ähnlich groß zu werden wie das Comic-Universum. Das ist meiner Meinung nach Segen und Fluch zugleich. Positiv ist natürlich, dass eine Komplexität erreicht werden kann, die man ansonsten nur von Fernsehserien kennt. Außerdem werden gegenseitige Bezugnahmen, witzige Anspielungen und Gastauftritte anderer Superhelden möglich, wie es diesmal unter anderem mit Tony Stark als Peter Parkers Mentor und Captain America als Darsteller in Motivationsfilmen für Schüler geschieht. Apropos: Tony und "Pepper" Potts sind jetzt verlobt! Auf seine unnachahmliche Art macht Tony seiner alten Flamme so ganz nebenbei einen Antrag. Sie tut genervt, scheint sich aber doch zu freuen. Wunderbare Einsprengsel dieser Art sind ein Fest für MCU-Fans.

Auf der anderen Seite besteht die Gefahr, dass bei jeder Fortsetzung nur noch versucht wird, mit mehr Action, mehr Spezialeffekten und mehr Bombast zu punkten oder dass es zu einer Art Identitätsverlust kommt. Im Kommentar zu Avengers - Age of Ultron habe ich ja schon geschrieben, dass in Sachen Action bei mir eine Übersättigung eingetreten ist. Es wurde lediglich mehr vom Altbekannten geboten und ich fand die ausufernden Zerstörungsorgien ermüdend. Mit "Identitätsverlust" meine ich das, was beim dritten Thor-Film geschehen ist. Darin verhält sich Thor meines Erachtens nicht wie der Donnergott, den wir in den bisherigen Filmen kennengelernt haben, sondern fast wie Peter "Star Lord" Quill in Guardians of the Galaxy. Auch der bunte Look von "Thor: Tag der Entscheidung" passt eher zu einem "Guardians"-Film.

Umso erfreulicher finde ich es, dass doch immer noch MCU-Filme mit ganz eigenem Charakter ins Kino kommen - so wie "Spider-Man: Homecoming". In diesem Fall könnte man den Charakter kurz mit "jugendliche Begeisterung" umschreiben, denn Peter Parkers neueste Inkarnation wirkt a) weit weniger erwachsen als Andrew Garfield oder gar Tobey Maguire, womit er seinem Comic-Alter-Ego näher kommt als die Vorgänger, und ist b) mit derart mitreißendem Überschwang bei der Sache, dass es einfach eine Freude ist, ihm zuzusehen. Keine Spur von Weltschmerz, Identitätskrisen oder dergleichen. Klar, Peter Parker muss erst noch erwachsen werden und begreifen, dass das Superheldendasein kein Ponyhof ist, bevor er in die Reihen der Avengers aufgenommen werden kann, was dann gar nicht mehr sein größter Wunsch ist. Dieser Reifeprozess ist wohl das eigentliche Thema des Films, er wird aber nicht mit dem Holzhammer vermittelt, so dass er sich nicht störend auswirkt. Im Gegenteil! Ein Gutteil des Humors entsteht aus der Diskrepanz zwischen Spideys Wunsch, ein echter Superheld zu sein, und seiner mangelnden Erfahrung. Im Vordergrund steht eindeutig der Spaß, den Peter Parker mit seinen Superkräften und dem Hightech-Anzug hat, und das überträgt sich dank des hundertprozentig überzeugenden Schauspielers direkt auf den Zuschauer. Mir jedenfalls hat der Film wirklich Spaß gemacht; er trifft einfach den richtigen Ton. Zugegeben, für meinen Geschmack hätte es etwas weniger Kumpelgehabe und Jugendsprech (man müsste mal zählen, wie oft "Alter" gesagt wird) sein dürfen, aber so sind die jungen Leute nun mal. Peter Parker ist bekanntlich erst 15. Waren wir alten Säcke denn damals anders? Wohl kaum.

Zum Glück wird uns eine weitere Origin-Story erspart. Stattdessen geht's nach einem Rückblick, in dem die Frage beantwortet wird, wer nach den oben genannten Zerstörungsorgien eigentlich immer hinter den Superhelden aufräumt, direkt in medias res - aber auf etwas andere Art als erwartet, nämlich in Form von Handyvideos, die Peter Parker auf dem Weg nach Deutschland und während seines ersten Einsatzes aufnimmt (siehe The First Avenger: Civil War). Völlig aufgedreht schildert er seinen kurzen Zweikampf mit Cap, dem er den Schild geklaut hat. Zurück im Hotel freut er sich so lautstark über dieses Erlebnis und den neuen Spider-Man-Anzug, dass der nebenan untergebrachte Happy Hogan im Bademantel rüberkommen und auf die dünnen Wände hinweisen muss. Durch diese herrliche Sequenz wird man bestens auf den Film eingestimmt.

Was wäre ein Superheldenfilm ohne einen starken Gegenspieler? Hier kann Michael Keaton eigene Akzente setzen. Ob seine Rolle des Schurken Vulture (der Name wird im Film nicht genannt) als Anspielung auf den oscarprämierten Film Birdman gemeint ist? Wie dem auch sei: In einer beeindruckenden Szene strahlt Keaton während eines an sich ganz harmlosen Gesprächs allein durch Blicke und Körpersprache eine enorme Bedrohlichkeit aus. Toomes fährt seine Tochter und Peter Parker zum Ball und man merkt, wie er allmählich erkennt, wer Peter wirklich ist. Da Liz mit dabei ist, muss er sich zunächst zurückhalten. Schön finde ich auch, dass Toomes nicht das typische Ende eines Bösewichts findet, sondern möglicherweise sogar geläutert ist. So wird er in einer Szene während des Abspanns im Gefängnis von Mac Gargan angesprochen. Der Typ hat gehört, dass Toomes weiß, wer sich hinter Spider-Mans Maske verbirgt, und will dies nutzen, um sich zu rächen. Toomes behauptet, er kenne Spider-Mans Identität nicht, schützt seinen Feind also.

Lange Rede kurzer Sinn: Ich halte "Spider-Man: Homecoming" für einen der besten Filme des MCU.


Extras

Aktiviert man beim Bonusmaterial den Menüpunkt "Spidey für Dummies", dann werden während des Films Pop-ups mit Informationen zu den Bezugnahmen auf die Comics eingeblendet. Ansonsten besteht das Bonusmaterial hauptsächlich aus kurzen Einzel-Featurettes mit der üblichen Mischung aus Filmszenen, Interviewschnipseln und Hinter-den-Szenen-Material. Eine tiefergehende Filmdokumentation darf man da nicht erwarten. Interessant fand ich immerhin den Hinweis darauf, dass dieser Film - also die Einbeziehung Spideys ins MCU - nur möglich war, weil sich zwei große Filmstudios hierauf geeinigt haben. Die Rechte für die Hauptfigur liegen nämlich bei Sony, die für die anderen Figuren des MCU bei den Marvel Studios ... Außerdem wusste ich nicht, dass Tom Holland Tänzer ist und deshalb prädestiniert dafür war, viele Stunts selbst zu absolvieren.

Die im obigen Kommentar erwähnten Motivationsvideos mit Cap (vier Stück) sind in voller Länge bei den Extras zu finden. Einfach köstlich, wie er sich über gesunde Ernährung, spannende Mathematik und dergleichen auslässt! Übrigens hält er einen weiteren Vortrag dieser Art am Ende des Abspanns. Bekanntlich gibt es bei MCU-Filmen immer Post-Credits-Szenen. Wer diesmal bis zum Schluss sitzen bleibt, darf Caps Ausführungen zum Thema "Geduld" lauschen!

Von den zehn nicht verwendeten / erweiterten Szenen ist gleich die erste besonders gut gelungen. Es handelt sich um eine verlängerte Fassung von Peters Handyfilm. Darin macht er einen Alleingang in Berlin. Er mischt sich im Spider-Man-Kostüm unter die Gäste einer wilden Party und schwingt sich mit einigen Mädels durch die Straßen. Am nächsten Morgen kriegt er eine Zeitung mit folgender Schlagzeile unter die Nase gehalten: "Der erstaunliche klebrige Junge rettet Kanzlerin"! Außerdem werden Beiträge des Highschool-Fernsehens gezeigt, von denen man im Film nur kurze Ausschnitte zu sehen bekommt. Peters Lehrer Mr. Harrington ergeht sich in Erinnerungen an seine gescheiterte Beziehung. Und man erfährt Happys Vornamen. Er lautet Harold.


J. Kreis, 26.04.2018




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