Man of Steel


Man of Steel (USA/Kanada/GB, 2013)

Blu-ray, Warner Home Video
Altersfreigabe: FSK 12
Laufzeit: ca. 143 Minuten

Extras:
- Starke Charaktere, legendäre Rollen (25:59 Min.)
- Super-Action (26:02 Min.)
- Krypton wird entschlüsselt (6:42 Min.)
- "75 Jahre Superman" - Animierter Kurzfilm (2:03 Min.)
- Neuseeland: Heimat von Mittelerde (6:35 Min.)

Regie:
Zack Snyder

Hauptdarsteller:
Henry Cavill (Clark Kent / Kal-El)
Amy Adams (Lois Lane)
Michael Shannon (Zod)
Russell Crowe (Jor-El)
Kevin Costner (Jonathan Kent)
Diane Lane (Martha Kent)
Antje Traue (Faora-Ul)
Christopher Meloni (Colonel Hardy)
Harry Lennix (General Swanwick)
Laurence Fishburne (Perry White)




Story

Der Planet Krypton stirbt. Trotz ihrer hoch entwickelten Technik können seine Bewohner, die menschenähnlichen Kryptonier, nichts daran ändern. Tatsächlich haben sie den Kollaps des Planetenkerns durch die rücksichtslose Ausbeutung der natürlichen Ressourcen selbst verursacht. Obwohl die Kryptonier in den vergangenen Jahrtausenden Kolonien auf anderen Planeten gegründet haben, kommt eine Evakuierung der Heimatwelt nicht in Betracht. Das Auswanderungsprogramm wurde schon vor langer Zeit gestoppt, der Kontakt zu den Kolonien ist abgebrochen. Kryptonier werden ausschließlich in Brutkammern gezüchtet. Hierfür wird der "Codex" verwendet, das gesammelte Genom der Kryptonier. Jedes einzelne Ungeborene wird genetisch manipuliert und ist für bestimmte Aufgabengebiete vorgesehen. Freier Wille und eigenständige Entscheidungen sind nicht gefragt. Der Spitzenwissenschaftler Jor-El und seine Frau Lara erkennen, dass sich das Volk von Krypton durch diese Art der Geburtenkontrolle selbst zu Grunde richtet. Deshalb zeugen sie das erste auf natürlichem Wege geborene Kind seit Jahrhunderten. Sie nennen ihren Sohn Kal-El. Da Kryptons Untergang unmittelbar bevorsteht, bereiten Jor-El und Lara eine Raumkapsel mit einem speziellen Antriebssystem vor und programmieren einen Kurs zum weit entfernten Planeten Erde, auf dem ihr Sohn in Sicherheit wäre. Zur selben Zeit unternehmen General Zod und seine Gefolgsleute einen Staatsstreich. Jor-El stiehlt den Codex und überträgt das gesamte kryptonische Genom in Kal-Els Körperzellen. Er weigert sich, Zod den Codex zu überlassen, und wird von seinem ehemaligen Freund getötet. Bevor Zods Leute die mit dem Baby startende und ansonsten unbemannte Raumkapsel abschießen können, werden sie überwältigt. Die Putschisten werden in die Phantomzone verbannt. Als Krypton einige Zeit später explodiert, kommen sie wieder frei. Sie integrieren den Phantomzonenprojektor in ihr Raumschiff und durchstreifen das All auf der Suche nach überlebenden Kryptoniern, doch alle Kolonien sind längst untergegangen. Schließlich empfangen sie ein kryptonisches Notsignal von der Erde.

Kal-Els Raumkapsel ist dort schon vor Jahren gelandet. Jonathan und Martha Kent, kinderlose Farmer aus Kansas, haben das Baby gefunden und wie einen eigenen Sohn großgezogen. Sie haben ihm den Namen Clark gegeben. Wie von Jor-El erwartet gewinnt das Kind aufgrund der Umweltbedingungen des Planeten und der Strahlung der Sonne übermenschliche Kräfte. Seine Sinne sind so extrem stark, dass sie ihn überfordern und in Panik versetzen. Nur langsam lernt er sie zu kontrollieren. Jonathan glaubt, dass die Welt noch nicht reif für jemanden wie Clark ist. Der Junge muss seine Kräfte verbergen, setzt sie aber manchmal doch ein, um anderen zu helfen. Unter anderem rettet er seine Schulkameraden nach einem Busunfall vor dem Ertrinken. Eines Tages erfährt Clark von Jonathan, dass er nicht von der Erde stammt. Jonathan zeigt Clark die in der Scheune versteckte Raumkapsel und übergibt ihm eine Art Kontrollschlüssel, den er in der Kapsel gefunden hat. Jahre später kommt Jonathan vor Clarks Augen in einem Wirbelsturm ums Leben. Clark könnte ihn retten, doch das will Jonathan nicht, weil es zu viele Augenzeugen gibt. Danach wandert Clark ziellos durchs Land. Er ist nach wie vor ein Außenseiter. Immer wieder greift er ein, wenn Menschen in Gefahr geraten, hält seine Identität aber stets geheim und gerät nie in den Fokus der Öffentlichkeit. Dann erfährt er, dass das US-Militär einen ganz besonderen Fund in der Arktis gemacht hat. Ein riesiges künstliches Objekt, das mindestens 18.000 Jahre alt sein muss, liegt tief unter dem ewigen Eis. Clark infiltriert die Militärbasis und setzt seinen "Hitzeblick" ein, um zu dem Objekt vorzudringen. Es ist ein noch immer voll funktionsfähiges kryptonisches Scoutschiff. Als Clark den Kontrollschlüssel einsetzt, wird ein Hologramm Jor-Els aktiviert, das dessen Bewusstsein verkörpert. Clark bemerkt nicht, dass außerdem ein Notsignal abgesetzt wird.

Clark muss sich um die junge Journalistin Lois Lane vom Daily Planet kümmern, die ihm heimlich gefolgt ist und von den automatischen Verteidigungsanlagen des Raumschiffes verletzt wurde. Clark behandelt ihre Wunde und setzt sie aus, dann startet er das Schiff und fliegt damit an einen anderen Ort. Von Jor-Els "Geist" erfährt er, wie er wirklich heißt, woher er stammt und was mit Krypton geschehen ist. Jor-El hofft, dass sein Sohn zu einem Symbol des Guten für die Menschen werden und ihnen beim Aufbau einer besseren Welt helfen kann. Im Raumschiff findet Clark einen blauen Schutzanzug mit rotem Cape, den er anlegt. Er testet die Grenzen seiner Fähigkeiten aus und lernt zu fliegen. Lois möchte ihre Geschichte groß herausbringen, doch sie wird von ihrem Chef Perry White zurückgepfiffen. Er hat ähnliche Befürchtungen wie Jonathan Kent, außerdem bestreitet das Militär die Existenz eines außerirdischen Raumschiffes. Kurzerhand übergibt Lois die Story an den Betreiber eines Internet-Blogs. Sie recherchiert weiter, bis sie Clarks Elternhaus findet und ihrem Retter wieder gegenübersteht. Es gelingt ihm, ihr klar zu machen, dass seine Zeit noch nicht gekommen ist. Die beiden verlieben sich ineinander. Derweil erreicht Zods Raumschiff die Erde. Der General wendet sich mit Drohungen an die Menschheit und verlangt die Auslieferung Kal-Els. Aufgrund ihrer Beziehung zu dem Außerirdischen wird Lois vom FBI festgenommen. Clark stellt sich, aber nicht seinen Artgenossen, sondern dem US-Militär. General Swanwick und Colonel Hardy sind die verantwortlichen Offiziere. Clark versucht den Männern klar zu machen, dass er nicht ihr Feind ist, doch sie bleiben skeptisch, denn mit seinen Superkräften ist und bleibt er eine latente Bedrohung. Ein kryptonisches Beiboot landet. Subcommander Faora-Ul holt Clark ab. Lois wird gezwungen, ihn zu begleiten.

In der kryptonischen Atmosphäre des Raumschiffes und abgeschirmt von der Sonne schwinden Clarks Kräfte. Er übergibt Lois insgeheim Jor-Els Steuerschlüssel. Clark erfährt, dass Zod die Erde mit einem "Planetenwandler" in ein neues Krypton umwandeln und mit Hilfe des Codex mit Kryptoniern besiedeln will. Die dazu benötigte Zuchtkammer befindet sich in dem Scoutschiff, das im ewigen Eis eingeschlossen war. Die Menschen müssen zu diesem Zweck leider ausgerottet werden. Zod, Faora und einige andere Kryptonier fliegen mit Beibooten zur Erde, um die Vorbereitungen zu treffen. Sie sind nicht erfreut, als sie den Codex nicht in der alten Rettungskapsel finden. Derweil installiert Lois das Jor-El-Programm in Zods Mutterschiff. Dieses übernimmt die Kontrolle über Teile des Schiffes, verhilft Lois zur Flucht mit einer Rettungskapsel und stellt die Schiffsatmosphäre auf Erdstandard ein. Der wiedererstarkte Clark befreit sich und bewahrt Lois vor dem Absturz auf der Erde. Er knöpft sich Zod vor, der seine Mutter bedroht. Nach hartem Kampf gelingt es ihm, Zod und Faroa - die allmählich dieselben Kräfte entwickeln wie er selbst - wenigstens so sehr zu schwächen, dass sie sich in ihr Schiff zurückziehen. Dabei kommt ihm der Umstand zugute, dass sich die Kryptonier erst an die Überflutung mit Sinnesreizen gewöhnen müssen. Auch das Militär hat gegen die Kryptonier gekämpft, aber nicht das Geringste ausgerichtet. Immerhin haben Hardy und Swanwick jetzt erkannt, dass Clark auf ihrer Seite steht. Inzwischen wurde der Weltenwandler im Indischen Ozean platziert und über einen Energiestrahl mit dem auf der anderen Erdhalbkugel mitten in der Millionenstadt Metropolis gelandeten Mutterschiff verbunden. Während das Mutterschiff mit der Erhöhung der Planetenschwerkraft beginnt, wobei beträchtliche Teile von Metropolis in Schutt und Asche gelegt werden, verändert der Planetenwandler die Erdatmosphäre.

Von Jor-El hat Lois erfahren, dass die alte Rettungskapsel mit einem ähnlichen Antrieb ausgestattet ist wie das kryptonische Mutterschiff. Werden beide zusammengebracht, dann entsteht eine Singularität, die das Mutterschiff verschlingen würde. Diese Aufgabe fällt Hardy zu. Clark, der von den Menschen jetzt "Superman" genannt wird, zerstört den Atmosphärenwandler. Er kehrt rechtzeitig nach Metropolis zurück, um das von Zod gelenkte Scoutschiff zu zerstören, bevor dieses die alte Rettungskapsel unter Feuer nehmen kann. Faroa greift an, wird aber lange genug hingehalten, so dass der Plan aufgeht. Hardy opfert sich, um die alte Rettungskapsel mitten in das Mutterschiff zu lenken. Beide werden zusammen mit allen Kryptoniern in die Phantomzone gerissen, woraufhin die Singularität zusammenbricht. Jetzt ist nur noch Zod übrig. Da seine Pläne zunichte gemacht wurden und Krypton endgültig verloren ist, sinnt er nur noch auf Rache. Er will jeden einzelnen Menschen persönlich umbringen. Um Zod aufzuhalten, muss Superman seinen letzten Artgenossen umbringen. Nun ist alle Welt über die Existenz Supermans im Bilde. Er bittet Swanwick, die Regierung davon zu überzeugen, dass Superman nicht kontrolliert werden kann und in Ruhe gelassen werden muss. Er will weiterhin Gutes tun, aber nach seinen Regeln. Zu diesem Zweck legt er sich eine Tarnidentität zu, die es ihm ermöglichen soll, sich unerkannt in gefährliche Situationen zu begeben. Als bebrillter Reporter Clark Kent tritt er einen Job als Lois Lanes Kollege beim Daily Planet in Metropolis an.


Kringels Meinung

Superman, der vielleicht bekannteste Comic-Superheld, sorgt bei Verfilmungen für Probleme. Er ist so übermächtig, dass man ihm entweder die Superkräfte nehmen muss, damit er auf Augenhöhe mit "normalen" menschlichen Gegnern kämpfen kann (so geschehen in Superman returns, in dem zudem noch auf unschöne Art und Weise mit dem christlichen Erlösermotiv gespielt wurde), was dann aber dazu führt, dass die Fans nicht das zu sehen bekommen, was sie sehen möchten, nämlich den spektakulären Einsatz von Supis diversen fantastischen Fähigkeiten. Oder man führt Gegner ein, die vergleichbare Kräfte besitzen, dann aber schwer wieder loszuwerden sind. Großmaßstäbliche Kollateralschäden sind vorprogrammiert, wenn sich Superman mit so jemandem herumschlagen muss, also muss man sich überlegen, wo die Kämpfe stattfinden sollen und in welchem Ausmaß man die Zerstörungen zelebriert. Außerdem ist Superman im Grunde zu fremd, zu abgehoben, als dass er zur Identifikationsfigur taugen würde. Es sei denn für Leute, die ihre pubertären Allmachtsphantasien noch nicht überwunden haben. Was also fängt man mit dem Knaben an? Welchen Ansatz soll man verfolgen, um ihn dem Publikum näher zu bringen? Welche Geschichte mit Superman als Hauptfigur kann man überhaupt noch erzählen?

"Man of Steel" macht hierbei einiges besser als "Superman returns". Zunächst mal kommt Superman in den ersten zwanzig Minuten überhaupt nicht vor. Stattdessen erleben wir den Untergang Kryptons mit, wobei schon einiges für die Augen geboten wird. Da wäre einmal das interessante Design der kryptonischen Technik. Die Raumschiffe sehen aus wie Insekten, auch bei Maschinen und Kampfrüstungen hat man den Eindruck, als ob sie aus Chitinplatten zusammengesetzt wären. Außerdem kommt offenbar Nanotechnik zum Einsatz. Das sieht sehr interessant aus, und wenn Zods Schergen dann gegen die Streitkräfte Kryptons kämpfen, während sich Jor-El auf einer Art Flugsaurier mitten durchs Getümmel schlängelt, dann ist das pure Science Fiction! Es folgen Szenen, in denen Clark Kent mit Bart (wie rasiert sich Superman eigentlich? Seine Haare müssten doch genauso unzerstörbar sein wie der Rest des Körpers) auf Sinnsuche unterwegs durchs ländliche Nordamerika ist, sowie Rückblicke in seine Vergangenheit. Hier können nicht nur Kevin Costner und Diane Lane als moralisch absolut integre Adoptiveltern punkten, sondern auch die Schauspieler, die Clark in verschiedenen Altersstufen verkörpern. Sie bringen die ganz besonderen Adoleszenzprobleme des Fremden in einer fremden Welt glaubwürdig rüber. In früheren Filmen wurden Supermans Kräfte einfach als gegeben akzeptiert. Dabei müssen sie doch sowohl für den Betroffenen als auch für seine Umwelt unvorstellbare Belastungen mit sich bringen! Besonders intensiv wird diese Frage auch in "Man of Steel" nicht behandelt, aber wenigstens wird darauf eingegangen. Ich finde, Henry Cavill ist eine sehr gute Wahl für den erwachsenen Clark Kent/Superman. Er hat einfach jene vollkommen positive Ausstrahlung, die für diese Figur gebraucht wird.

Obwohl der Mittelteil des Films etwas entschleunigt daherkommt, wird er doch nie langweilig. Dafür sorgen schon Clarks Rettungsaktionen (Schulbus, Ölbohrplattform) und seine Erlebnisse bei der Suche nach sich selbst. Diese Phase ist abgeschlossen, sobald Clark endlich das auf gelungene Weise modernisierte Kostüm anzieht und sich in die Lüfte erhebt. Jetzt ist er Superman, und jetzt muss ein würdiger Gegner her. Als solcher überzeugen Michael Shannon als General Zod und Antje Traue als seine schlagkräftige Vertraute Faora. Zod ist kein 08/15-Schurke. Er glaubt das Richtige zu tun und verfolgt sein Ziel kompromisslos. Seine Verzweiflung angesichts des endgültigen Untergangs Kryptons weckt sogar Mitgefühl. Bei den Kämpfen zwischen Superman und den Kryptoniern, die auf der Erde dieselben Kräfte entwickeln wie er, geht eine komplette Großstadt zu Bruch. Tatsächlich macht Superman so viel kaputt, dass ich mich gefragt habe, ob der Knabe denn nicht besser aufpassen kann. Muss er Zod in Häuser hineinprügeln, so dass diese zusammenbrechen? Jedenfalls bleibt bei dem monumentalen Effektfeuerwerk kein Auge trocken, trotzdem werden immer wieder mal ruhige Momente eingeflochten. Darin können auch Nebendarsteller glänzen, zum Beispiel Laurence Fishburne als Perry White. Der Mann braucht nicht mal Dialog, um mir Gänsehaut über den Rücken zu jagen - so zum Beispiel in jener Szene, als seine Kollegin unter Trümmern eingeklemmt ist und er sie nicht allein lässt, obwohl die Vernichtungswelle immer näher kommt.

Alles in allem bin ich mit diesem epischen, ernsthaften, grimmigen Superman durchaus zufrieden. Von mir aus kann daraus gern eine ganze Serie werden. Nur eines ist mir nicht klar geworden. Was ist der Codex? Jor-El stiehlt einen leicht beschädigten, offenbar sehr alten Schädelknochen aus der Brutkammer auf Krypton. Daraus wird etwas extrahiert und auf Kal-El übertragen, wobei sich der Schädel auflöst. Heißt das, dass alle Kryptonier aus der DNS eines einzigen Lebewesens geklont werden, und das schon seit Jahrhunderten?


Blu-ray-Features

Die Featurette "Starke Charaktere, legendäre Rollen" beschäftigt sich gar nicht so sehr mit dem Film, sondern mit den Hauptfiguren - auch in Bezug auf das Comic-Universum. So werden denn einige Bilder aus den Comics gezeigt. Dadurch erfährt man auch einiges über die Geschichte Supermans inklusive der Neustarts, die die Serie in den letzten Jahren erlebt hat. Die Darsteller schildern die von ihnen verkörperten Figuren aus ihrer Sicht, außerdem sind Filmausschnitte und Hinter-den-Szenen-Material zu sehen. "Super-Action" konzentriert sich ganz auf das Muskelaufbau- und Stunttraining der Schauspieler. Am meisten zulegen musste natürlich Superman-Darsteller Cavill, aber auch Antje Traue macht einen extrem fitten Eindruck! In "Krypton wird entschlüsselt" stattet Dylan Sprayberry (Darsteller des jungen Clark Kent) dem CGI-Künstler einen Besuch ab und lässt sich von ihm einiges zum Design der kryptonischen Technik, der Kostüme und der Zerstörung des Planeten erklären. Abgerundet wird das durchaus interessante Bonusmaterial durch den animierten Kurzfilm "75 Jahre Superman". Das ist ein Zeichentrickfilm, in dem Superman im jeweiligen Zeichenstil der vergangenen Jahrzehnte seinen Freunden und Feinden begegnet.

Was die Featurette "Neuseeland: Heimat von Mittelerde" beim Bonusmaterial dieses Films verloren hat? Keine Ahnung. Darin werden die verschiedenen Drehorte des Films Der Hobbit - Eine unerwartete Reise vorgestellt.


J. Kreis, 31.08.2014




Gastkommentare


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Hans (02.04.2016):

Nachdem Sie sich ja oft über religiöse Anspielungen aufregen wundert es mich, daß sie die Szene in der Superman auf den Totenschädeln steht und darin versinkt während Zod ihm die Weltherrschaft an seiner Seite anbietet nicht als Bezug zur Versuchung Christi in der Wüste erwähnen... M.E. die übelste Szene in diesem Film. Mir ist der gesamte Film zu gewalttätig. Der Codex: dort ist festgehalten, in welche Klasse jedes Neugeborene eingeteilt wird also Arbeiter, Krieger, Wissenschaftler etc. Wahrscheinlich eine versteckte Kapitalismuskritik bzw. Kritik an Klassengesellschaften insgesamt.

Ich bin Jahrgang 1966 und finde Ihre Kommentare generell lesenswert und amüsant wenn ich auch oft anderer Meinung bin.



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