Guardians of the Galaxy


Guardians of the Galaxy (USA/GB, 2014)

Blu-ray / Blu-ray 3D, Marvel
Altersfreigabe: FSK 12
Laufzeit: ca. 121 Minuten

Extras:
- Audiokommentar von Regisseur James Gunn
- Ein Führer durch die Galaxie mit James Gunn (20:56 Min.)
- Intergalaktische visuelle Effekte für Guardians of the Galaxy (7:11 Min.)
- Zusätzliche und erweiterte Szenen (4:22 Min.)
- Pannen vom Dreh (3:54 Min.)
- Exklusive Vorschau auf "Marvel's Avengers: Age of Ultron" (2:17 Min.)

Regie:
James Gunn

Hauptdarsteller:
Chris Pratt (Peter Jason Quill - "Star Lord")
Zoe Saldana (Gamora)
Dave Bautista (Drax)
Lee Pace (Ronan der Ankläger)
Michael Rooker (Yondu Udonta)
Karen Gillan (Nebula)
Benicio del Toro (Taneleer Tivan, der Collector)




Story

Im Jahre 1988 verliert ein kleiner Junge namens Peter Quill, der seinen Vater nie kennen gelernt hat, seine an Krebs erkrankte Mutter. Er läuft weinend aus dem Krankenhaus, in dem sie gestorben ist. Ein Raumschiff erscheint, das Kind wird mittels eines Energiestrahls an Bord geholt. Quill wächst unter den Ravagers auf. Diese Weltraumpiraten, Schmuggler und Söldner werden von Yondu Udonta angeführt, der sich kaum als Vaterersatz eignet, für Quill aber das ist, was einer Familie am nächsten kommt. 26 Jahre später ist aus Quill (er selbst nennt sich großspurig "Star Lord") zwar ein nicht ganz so unangenehmer Zeitgenosse geworden wie Udonta, dennoch hat er einiges auf dem Kerbholz. Sein neuester Coup ist der Diebstahl eines geheimnisvollen Gegenstandes, der in einer kugelförmigen Schutzhülle eingeschlossen ist. Er sollte diesen "Orb" eigentlich zu Udonta bringen, möchte ihn aber lieber selbst verkaufen. Damit macht er sich nicht nur bei Udonta unbeliebt, der prompt ein hohes Kopfgeld auf Quill aussetzt, sondern auch bei Ronan dem Ankläger, einem fanatischen Eroberer aus dem Volk der Kree, welches seit langer Zeit einen Vernichtungsfeldzug gegen das Nova-Imperium führt, vor einiger Zeit aber einen Friedensvertrag geschlossen hat. Ronan interessiert sich nicht für diesen Vertrag. Er will den Tod seiner Vorväter rächen. Da ihm nur ein Raumschiff zur Verfügung steht, die Dark Aster, braucht er den Orb, um sich damit die Unterstützung von Thanos zu erkaufen, dem mächtigsten Wesen des Universums. Thanos soll den Planeten Xandar für ihn zerstören, die Hauptwelt des Nova-Imperiums. Thanos hat Ronan bereits seine durch Folter und kybernetische Implantate zu tödlichen Attentäterinnen umfunktionierten Adoptivtöchter Gamora und Nebula zur Seite gestellt. Ronan beauftragt Gamora auf deren Wunsch hin mit der Beschaffung des Orb.

Als Quill versucht, den Orb bei einem Hehler auf Xandar an den Mann zu bringen, schlägt Gamora zu. Doch auch zwei Kopfgeldjäger sind hinter Quill her: Rocket, ein genmanipuliertes, technisch aufgewertetes waschbärähnliches Wesen mit enormem technischem Geschick und einer Vorliebe für übergroße Waffen, sowie dessen Freund Groot, eine humanoide, fast unzerstörbare Riesenpflanze mit gewaltiger Körperkraft und einem Vokabular, das auf die Worte "Ich", "bin" und "Groot" (in dieser Reihenfolge) begrenzt ist. Die vier liefern sich einen heftigen Kampf, bis das Nova Corps erscheint und alle verhaftet. Sie werden in eine Raumstation namens Kyln gebracht, die als Gefängnis für die schlimmsten Verbrecher der Galaxis dient. Dort sitzen zahlreiche Wesen ein, die überhaupt nicht gut auf Gamora zu sprechen sind, weil sie unter Thanos zu leiden hatten. Darunter ist auch Drax, ein muskelbepackter Hüne mit hohen Ehrbegriffen, dessen Frau und Tochter von Ronan ermordet worden sind. Da er sich nicht an Ronan rächen kann, will er zumindest Gamora töten, doch Quill verhindert das, denn er hat sich in die schöne Meuchelmörderin verliebt. Es gelingt ihm, Drax davon zu überzeugen, dass man nur über Gamora an Ronan herankommen kann. Tatsächlich hasst Gamora Ronan fast ebenso sehr wie Thanos, der ihr gesamtes Volk ausgelöscht hat. Sie will den Untergang Xandars verhindern. Das wäre ohnehin nur der erste Schritt für Ronan. Der Fanatiker wird die gesamte Galaxie unterjochen. Gamora schlägt vor, den Orb an einen Bekannten von ihr zu verkaufen, bei dem das gefährliche Objekt sicher untergebracht wäre. Nun müssen die vier ungleichen Gefährten erstmals zusammenarbeiten, um aus dem Gefängnis zu entkommen. Sie setzen einen von Rocket ersonnenen Plan in die Tat um - ziemlich überhastet, weil Groot ein wenig voreilig handelt, letztlich aber erfolgreich.

Mit Quills kleinem Raumschiff geht die Reise nun nach Knowhere. In diesem ausgehöhlten Kopf eines unfassbar riesigen Sternenwesens haben sich zahlreiche Verbrecher und zwielichtige Gestalten angesiedelt, so auch Taneleer Tivan, bekannt als "der Collector", ein Sammler der seltensten und merkwürdigsten Artefakte des Universums. Er ist Gamoras Kontaktmann. Unterwegs kommen sich Quill und Gamora näher, es gibt aber auch wieder Streitigkeiten in der zusammengewürfelten Gruppe. Daher nimmt Drax im Alkoholrausch Funkkontakt mit Ronan auf, um ihn herauszufordern, während Quill und Gamora mit dem Collector über den Orb sprechen. Sie erfahren, dass die Kugel einen Infinitystein umhüllt. Es existieren sechs dieser uralten Objekte, in denen die geballte Energie des Urknalls gespeichert ist. Niemand kann eine solch unermessliche Energiemenge kontrollieren, wie sich zeigt, als Tivans Sklavin versucht, sich den Stein anzueignen. Sie vergeht in einer verheerenden Explosion, durch die Tivans Sammlung in Trümmer gelegt wird. Der Stein wird wieder eingekapselt, Quill nimmt ihn mit. Er stimmt Gamoras Vorschlag zu, ihn dem Nova Corps zu übergeben. Inzwischen ist Ronan in Knowhere angekommen. Drax attackiert ihn, ist ihm aber nicht gewachsen, wird besiegt und gedemütigt. Er überlebt nur mit Groots Hilfe. Die anderen fliehen mit drei unbewaffneten Raumkapseln, verfolgt von Nebula und einigen Schergen. Gamora gerät in Lebensgefahr, als Nebula ihre Kapsel zerstört. Der Orb fällt Ronans Anhängern in die Hände. Quill riskiert sein Leben, um Gamora zu retten. Er ist obendrein gezwungen, sich in Udontas Gewalt zu begeben. Rocket, Drax und Groot lassen ihre Freunde nicht im Stich. Sie drohen Udontas Raumschiff zu vernichten, doch inzwischen hat Quill einen neuen Deal mit Udonta ausgehandelt. Die beiden verbünden sich, um Xandar zu retten und fürstlich dafür belohnt zu werden. Quill, Gamora, Rocket, Drax und Groot wurden durch diese Erlebnisse zu einer echten Einheit zusammengeschweißt. Ihnen ist klar, dass der Kampf gegen Ronan den sicheren Tod bedeutet, doch sie werden nicht aufgeben.

Quill und seine Freunde nehmen Kontakt mit dem Nova Corps auf. Dort nimmt man die Warnung der fünf Outlaws ernst. Tatsächlich trifft die Dark Aster schon bald bei Xandar ein. Ronan hat sich inzwischen von Thanos losgesagt, denn auch er weiß nun, was es mit dem Orb auf sich hat. Er setzt den Infinitystein in seinen Kriegshammer ein und muss diesen jetzt nur noch zur Planetenoberfläche bringen, um dort alles Leben auszulöschen. Die Kampfjäger des Nova Corps bildet eine Blockade, durch die die Dark Aster einige Zeit lang aufgehalten werden kann, bis Ronan den Kriegshammer gegen sie einsetzt. Rocket und die Ravagers schießen alle Beiboote der Dark Aster ab, die den Planeten bereits angreifen, so dass Zeit für die Evakuierung der Hauptstadt gewonnen wird. Quill, Gamora, Drax und Groot entern Ronans Flaggschiff. Nachdem Gamora ihre "Schwester" Nebula vertrieben hat, können sie die Zentrale der Dark Aster betreten. Ronan ist aber selbst durch Beschuss aus einer von Rocket gebastelten überschweren Waffe nicht zu besiegen. Nicht einmal der Absturz der Dark Aster, den Rocket herbeiführt, indem er Quills Raumschiff direkt in die Zentrale rasen lässt, macht ihm etwas aus. Quill, Gamora, Rocket und Drax überleben den Absturz nur, weil sich Groot in einen schützenden Kokon umwandelt, was gleichbedeutend mit seinem Untergang ist. Ronans Flaggschiff stürzt mitten in die Hauptstadt. Quill lenkt Ronan ab, so dass es Rocket und Drax gelingt, den Kriegshammer zu zerstören. Quill greift sich den freigelegten Infinitystein. Als sein Ende naht, nehmen seine Freunde Körperkontakt mit ihm auf. So wird die Energie des Steines auf mehrere Personen verteilt, kann zumindest kurzfristig unter Kontrolle gehalten und schließlich gegen Ronan gerichtet werden. Das übersteht auch der Kree nicht. Dann erscheint Udonta und verlangt die Herausgabe des wieder versiegelten Steins. Quill überreicht ihm das Objekt. Als Udonta abfliegt, äußert er seine Zufriedenheit darüber, Quill nicht an dessen Vater ausgeliefert zu haben, wie es ursprünglich vorgesehen war.

Nach Ronans Ende wird den "Guardians of the Galaxy", wie man Quills Gruppe nun nennt, höchste Ehre zuteil. Ihre Vorstrafenregister werden gelöscht, Quills zerstörtes Schiff wird repariert. Bei Körperscans wird festgestellt, dass Quill nur zur Hälfte menschlich ist. Sein Vater entstammt einem uralten, unbekannten Volk. Die Guardians of the Galaxy machen sich auf den Weg zu neuen Taten. Schließlich ist da noch Thanos, mit dem Drax eine Rechnung offen hat. Mit an Bord ist ein quicklebendiger kleiner Ableger von Groot. Udonta kann seine Neugier nicht zügeln und öffnet den Behälter, den er Quill abgenommen hat. Darin befindet sich nicht der Infinitystein, sondern eine Trollpuppe. Der echte Infinitystein wird vom Nova Corps aufbewahrt.


Kringels Meinung

Die alte Tradition wird fortgesetzt: Es gibt eine Szene nach dem Abspann. Man sieht den Collector in den Trümmern seiner Sammlung. Zumindest zwei Ausstellungsstücke haben die Katastrophe überlebt: Ein Weltraumhund und Howard the Duck! Ersterer leckt dem betrübt dreinblickenden Collector das Gesicht, letzterer beleidigt ihn. Howard the Duck ist eine der bizarrsten, verrücktesten Figuren im Marvel-Universum und passt daher bestens zu diesem Film!

Bei Comicverfilmungen aus dem Marvel-Universum kann man sich darauf verlassen, dass man erstklassige Action-Unterhaltung geboten bekommt. Auch sonst kommen ja immer wieder tolle Filme ins Kino, und selbst mit meinen nun schon fast fünfzig Lenzen kann ich mich ab und zu noch so richtig für einen begeistern. Doch dass mich ein Film so von den Socken haut, wie es Ende der Siebziger mit Krieg der Sterne war? Das geschieht nur noch sehr, sehr selten. Tja, und "Guardians of the Galaxy" hat dieses Kunststück zuwege gebracht! Der Film mag nicht perfekt sein (nicht alle CGI-Effekte sind hundertprozentig gelungen und der Bösewicht ist eine allzu eindimensionale Klischeefigur), aber er hat nicht nur Action und Humor, sondern auch Herz und Charme - Eigenschaften, die so manch seelenlosem, nur auf den schnellen Erfolg bedachten Blockbuster völlig fehlen und die selbst bei Marvel-Spitzenprodukten wie The Avengers im Effektgewitter ein ganz klein wenig verloren gehen. Dabei stellt "Guardians of the Galaxy" alle bisherigen Marvel-Filme weit in den Schatten, was abgefahrene Schauplätze (das Innere eines Riesenschädels!), farbenfrohe Aliens, gigantische Raumschiffe, Weltraumschlachten, Laserblitze und dergleichen angeht. Angesichts der Vorankündigungen hatte ich sogar ein etwas mulmiges Gefühl. Ein Waschbär mit Riesenwumme? Eine naive Riesenpflanze? Eine grünhäutige Attentäterin? Das hätte böse ins Auge gehen können - aber es funktioniert! Und zwar bestens. Ausgerechnet die CGI-Figuren Rocket und Groot sind für einige der berührendsten Momente verantwortlich, bis hin zur letzten Szene vor dem Abspann, wenn Baby-Groot zu einem alten Popsong tanzt!

Wie ich schon mehrfach geschrieben habe, hat jeder Marvel-Film seinen eigenen, unverwechselbaren Charakter. Für "Guardians of the Galaxy" trifft das in ganz besonderem Maße zu. Dieser Film ist völlig anders als alle anderen Superheldenfilme - eigentlich ist es gar kein Superheldenfilm, sondern Science Fiction. Eine Space Opera in allerbester "Krieg der Sterne" - Tradition! Actionreich, humorvoll, mit unglaublich viel Liebe zum Detail ausgestattet, vollgestopft mit allem, was das Herz begehrt. Die fünf total gegensätzlichen Helden müssen erst zueinander finden und sind zwar vollkommen positive Figuren, haben aber doch ihre Ecken und Kanten; somit also auch Individualität. Es gibt eine Szene, in der Rocket restlos genervt die Hände über dem Kopf zusammenschlägt, weil sein schöner Ausbruchsplan wegen der Alleingänge seiner Freunde zu scheitern droht. Verrückt: Ich konnte die Gefühle dieser irrealen Figur vollkommen nachempfinden. Wer jemals im Team (Toll, ein anderer macht's) arbeiten musste, dem wird's genauso gehen! Die Handlung ist nicht gerade tiefgründig, kommt aber so ausgelassen und mit so viel Schwung daher, dass man einfach mit muss. Nicht zu vergessen: der Soundtrack. Quill hat immer eine alte Musicassette mit dem Titel "Awesome Mix" dabei, die seine Mutter einst für ihn zusammengestellt hat. Die Lieblingsmusik von Quills Mutter aus den Siebzigern und Achtzigern ist das Sahnehäubchen, vielleicht sogar das entscheidende Detail, welches dafür gesorgt hat, dass ich mir von der ersten Minute an sicher war: "Guardians of the Galaxy" ist Kult!

Ich könnte jetzt endlos so weiterschwadronieren. Ich könnte auf die köstliche Situationskomik, die genialen Oneliner (vor allem von Rocket), die wunderbaren Weltraumszenen und so weiter und so fort eingehen. Oder auf die Sympathiepunkte, die Chris Pratt mit seiner ziemlich deutlich an Han Solo angelehnten Rolle sammelt. Ich müsste die anderen Schauspieler dafür loben, dass sie es trotz Tonnen von Schminke und Maskenteilen schaffen, ihren Figuren wirkliches Leben einzuhauchen. Aber ich fasse mich kurz. Vertraut einfach meinem Rat: Selbst wenn ihr noch keinen einzigen Superheldenfilm gesehen habt, und auch wenn ihr kein SF-Fan sein solltet, werdet ihr diesen Film zumindest äußerst unterhaltsam finden. Solltet ihr wie ich vor vielen, vielen Jahren als kleiner Teenager mit strahlenden Augen, klopfendem Herzen und dem Kopf voller durcheinanderwirbelnder Phantasien aus einer Kinovorstellung von Das Imperium schlägt zurück gekommen sein, und solltet ihr euch diese Naivität bewahrt haben, dann stehen die Chancen gut, dass ihr ähnliche Gefühle bei "Guardians of the Galaxy" noch einmal erleben könnt.


Blu-ray-Features

"Ein Führer durch die Galaxie mit James Gunn" enthält zwar nur die übliche wenig aussagekräftige Mischung aus Filmausschnitten, Hinter-den-Szenen-Material und Interviews, ist aber wenigstens lustig gemacht. Jeder Unterabschnitt wird durch einen kurzen Clip in 16-Bit-Videospielgrafik (mit entsprechender Dudelmusik) eingeleitet. Darin tritt neben den Filmfiguren auch der Regisseur auf. In "Intergalaktische Effekte für Guardians of the Galaxy" wird, wer hätte es gedacht, ein genauerer Blick auf die Spezialeffekte geworfen. Witzig: Als Referenz für Rocket hat ein echter Waschbär namens Oreo gedient, der offensichtlich schnell zum Liebling des Filmteams geworden ist. Die Werbe-Featurette für "Avengers: Age of Ultron" enthält auch wieder die oben genannte Mixtur, wegen der Kürze nur halt in noch komprimierterer Form.

Die fünf zusätzlichen bzw. erweiterten Szenen können mit optionalem Audiokommentar des Regisseurs abgespielt werden. Hier sind nicht alle Spezialeffekte fertig, manchmal sieht man nur Prävisualisierungen anstelle von Rocket und Groot. Nicht verwendet wurde u.a. eine Szene, in der schon zu früh zu sehen gewesen wäre, dass sich Gamora gegen Ronan gestellt hat. Sie tötet nämlich alle Schergen, die ihr für die Jagd auf Quill zur Verfügung gestellt wurden. Außerdem wird die Rivalität mit Nova in dieser Szene deutlicher herausgestellt. Außerdem erfährt man nur durch eine nicht verwendete Szene, dass zum "Awesome Mix" auch der Titel "Magic" der Gruppe Pilot aus dem Jahre 1974 gehört. Ein Wächter im Kyln, der sich Quills konfiszierten Walkman unter den Nagel gerissen hat, tanzt zu diesem Song durch den Zellenblock.

Die Pannen vom Dreh bieten einige amüsante Momente und ein absolutes Highlight. Bekanntlich wird Ronan beim Showdown von Quill abgelenkt, und zwar durch einen improvisierten Tanz. Hier fordert Quill den fiesen Kree zu einem Dance-Battle heraus - und Ronan geht darauf ein! Die beiden Kontrahenten führen sich ihre Moves vor, dann tanzen Gamora und Drax mit ... und zu guter Letzt beteiligen sich sämtliche Komparsen am Set! Köstlich.

Ein weiteres Highlight ist die Verpackung der Blu-ray. Das in einem Pappschuber steckende Steelbook sieht aus wie ein etwas ramponierter Walkman, komplett mit eingelegter Musicassette. Die (natürlich nicht funktionsfähigen) Bedienelemente befinden sich an der Schmalseite. Das macht sich prima als Blickfang im Regal!


J. Kreis, 26.11.2015




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