Doctor Strange


Doctor Strange (USA, 2016)

Blu-ray, Marvel Studios
Altersfreigabe: FSK 12
Laufzeit: ca. 115 Minuten

Extras:
- Audiokommentar
- Intro des Regisseurs (1:06 Min.)
- Featurettes (58:05 Min.)
- Marvel Studios Phase 3 (7:28 Min.)
- Team Thor: Teil 2 (4:38 Min.)
- Zusätzliche & erweiterte Szenen (7:52 Min.)
- Gags vom Dreh (4:12 Min.)

Regie:
Scott Derrickson

Hauptdarsteller:
Benedict Cumberbatch (Dr. Stephen Strange)
Tilda Swinton (Die Älteste)
Mads Mikkelsen (Kaecilius)
Chiwetel Ejiofor (Karl Mordo)
Rachel McAdams (Dr. Christine Palmer)
Benedict Wong (Wong)




Inhalt

Superhelden wie die Avengers sind in aller Welt bekannt, aber kaum jemand weiß, dass die Erde seit Jahrtausenden unter dem Schutz eines Ordens von Magiern steht. Drei Gebäude wurden an Orten der Macht errichtet, an denen sich heute die Städte Hongkong, London und New York erheben. Diese als Sanctum Sanctorum bezeichneten Tempel erhalten eine magische Barriere aufrecht, die die Erde vor Bedrohungen aus den lebensfeindlichen Dimensionen des Multiversums schützt. Die Magier, deren Hauptsitz sich in Nepal befindet, sind Wächter der Tempel. Ihr Heiligtum Kamar-Taj in Kathmandu ist Zentrum und Knotenpunkt des weltenumspannenden Schutzschilds. Die Magier erlangen übernatürliche Fähigkeiten, indem sie sich der Energie anderer Dimensionen bedienen. Unter anderem können sie magische Waffen beschwören, sich durch magische Tore an weit entfernte Orte versetzen sowie Geist und Körper voneinander trennen. Besonders starke Magier wie die unsterbliche Älteste, die dem Orden vorsteht, können die Realität selbst verändern. Es ist den Magiern strengstens verboten, auf die Dunkle Dimension zuzugreifen, denn dort haust Dormammu, eine unfassbare bösartige Entität, die schon unzählige Welten vernichtet hat. Dormammu strebt danach, alles Existierende zum Bestandteil seiner Dunklen Dimension zu machen, insbesondere die Erde. Meister Kaecilius, einer der besten Schüler der Ältesten, fühlt sich von seiner Meisterin verraten. Er dringt mit seinen Anhängern in die Ordensbibliothek ein, ermordet den Wächter und stiehlt zwei Seiten eines verbotenen Buches, auf denen ein Ritual zur Beschwörung Dormammus beschrieben ist. Kaecilius glaubt, Dormammu werde ihm Unsterblichkeit verleihen, wenn er die drei Tempel zerstört und es der Entität somit ermöglicht, sich die Erde einzuverleiben. Kaecilius und seine Gefolgsleute greifen auf die Energie der Dunklen Dimension zu und eignen sich Kräfte an, die den Ordensmitgliedern verschlossen bleiben

Der Neurochirurg Dr. Stephen Strange ist eine weltweit anerkannte Kapazität auf seinem Fachgebiet. Er kann es sich leisten, nur Patienten zu behandeln, für deren Krankheitsbild er sich interessiert und bei denen eine Therapie erfolgversprechend ist, so dass er den eigenen Ruhm mehren kann. Stranges Fähigkeiten als Arzt werden nur noch von seiner Arroganz übertroffen. Eines Tages verursacht Strange durch seinen Leichtsinn einen Autounfall. Er überlebt schwer verletzt. Seine Hände werden beim Aufprall zertrümmert und müssen in einer komplizierten Operation zusammengeflickt werden. Danach sind sie nicht mehr die ruhigen, feinfühligen Instrumente, denen Strange seine Karriere verdankt. Selbst nach einer langen Rehabilitationsphase und weiteren, sehr kostspieligen Operationen ist Strange kaum in der Lage, den eigenen Namen auf ein Blatt Papier zu schreiben. Strange verliert seinen Job, verschuldet sich und versinkt in Selbstmitleid. Seine Freundin und Kollegin Christine Palmer steht zu ihm, bis er sich in seiner Verzweiflung gegen sie wendet, woraufhin sie ihn verlässt. Von seinem Physiotherapeuten erhält Strange die Krankenakte eines geheilten Paraplegikers namens Jonathan Pangborn. Strange kennt den Mann; er wurde seinerzeit von Pangborn um Hilfe gebeten und hat ihn als hoffnungslosen Fall zurückgewiesen. Strange sucht Pangborn auf, der tatsächlich keine Anzeichen einer Lähmung aufweist, und wird von ihm nach Nepal geschickt. In Kamar-Taj, so erklärt Pangborn, hat er gelernt, die Folgen seiner Rückenverletzung mit der Kraft des Geistes zu überwinden.

Nach nicht unerheblichen Schwierigkeiten gelingt es Strange, zur Ältesten vorzudringen. Sie erkennt großes Potential in ihm, fürchtet jedoch, aufgrund seiner Selbstsucht könne er zu einem Verräter wie Kaecilius werden. Nur der Fürsprache ihres Schülers Meister Mordo hat Strange es zu verdanken, dass er aufgenommen und in die Geheimnisse des Ordens eingeführt wird. Seine anfängliche Skepsis - er hält die Lehren der Magier für esoterischen Mumpitz - wandelt sich zur Faszination, als die Älteste ihm eine Kostprobe ihrer erstaunlichen Fähigkeiten zuteil werden lässt. Begeistert stürzt er sich in Kampfausbildung, magisches Training und Studien in der Bibliothek, wobei ihm neben seinem angeborenen magischen Talent ein fotografisches Gedächtnis und eine gewisse kriminelle Energie zugute kommen. Unbemerkt von Wong, dem neuen Bibliothekar, eignet sich Strange das von Kaecilius beschädigte Buch sowie ein als "Auge von Agamotto" bekanntes uraltes Amulett an, mit dem sich die Zeit manipulieren lässt. Mordo und Wong werden aufmerksam und greifen ein, als sich Strange über ein Tabu des Ordens hinwegsetzt, indem er die fehlenden Seiten durch Zeitmanipulation lesbar macht und sich anschickt, ein Ritual durchzuführen, mit dem er die Naturgesetze gebrochen hätte, wäre er nicht von den beiden Männern unterbrochen worden. Erst jetzt erfährt Strange, was es mit den drei Tempeln, Dormammu und Kaecilius auf sich hat.

In diesem Moment zerstört Kaecilius das Sanctum Sanctorum in London. Die Schockwelle wirkt sich auf Kamar-Taj aus; Strange wird durch ein Dimensionstor ins New Yorker Sanctum geschleudert. Kaecilius und zwei Schergen tauchen dort wenig später auf. Sie töten den Wächter und bringen Strange in große Bedrängnis. Unerwartete Hilfe erhält Strange vom Schwebeumhang, einem magischen Artefakt mit einem Eigenleben, das ihm im Kampf beisteht. Es gelingt Strange, Kaecilius mit einem weiteren Artefakt zu fesseln. Der Abtrünnige behauptet, die Älteste sei nicht besser als er, denn auch sie beziehe Energie aus der Dunklen Dimension - dies sie die Quelle ihres langen Lebens. Strange wird hinterrücks niedergestochen. Mit Mühe gelingt ihm die Flucht durch ein Dimensionstor in das Krankenhaus, in dem Christine arbeitet. Sie rettet ihm mit einer Notoperation das Leben, während sein vom Körper getrennter Geist gegen den Schergen kämpft und diesen schließlich tötet. Strange kehrt rechtzeitig ins New Yorker Sanctum zurück, um Mordo und die Älteste (die Strange zum neuen Wächter dieses Tempels erklärt) gegen Kaecilius zu unterstützen. Es zeigt sich, dass der Verräter nicht gelogen hat. Mordo kann es nicht fassen, dass die Älteste die von ihr selbst aufgetellten Regeln missachtet und ihre Schüler in all der Zeit belogen hat. Kaecilius fügt der Ältesten eine tödliche Wunde zu und flieht. Strange bringt die Älteste in die Klinik. Er kann ihren Tod nicht verhindern, zumal sie das gar nicht will.

Strange und Mordo begeben sich nach Hongkong. Das dortige Sanctum ist bereits gefallen. Die Erde droht von der Dunklen Dimension verschlungen zu werden. Strange setzt das Auge von Agamotto ein, um die Katastrophe ungeschehen zu machen. Kaecilius greift an, so dass der Prozess unterbrochen wird. Strange hat seine Ichbezogenheit überwunden. Er ist bereit, sich zu opfern, um Dormammu aufzuhalten. Er dringt in die Dunkle Dimension ein. Dort war Zeit bisher nonexistent. Strange kann Dormammu nicht besiegen, aber er kann eine Zeitschleife erzeugen. Dormammu tötet Strange wieder und wieder, ist jedoch ebenso wie er in der Zeitschleife gefangen. Somit ist Strange in der stärkeren Verhandlungsposition. Dormammu erklärt sich bereit, von der Erde abzulassen und Kaecilius unschädlich zu machen. Strange löst die Zeitschleife auf und kehrt nach Hongkong zurück. Kaecilius und dessen letzte Anhänger werden in die Dunkle Dimension gesogen, welche anschließend verschwindet. Jetzt kann Strange das Sanctum endgültig wiederherstellen. Mordo will mit alldem nichts mehr zu tun haben. Er sagt sich vom Orden los. Strange tritt seine Stelle als Wächter des Sanctum Sanctorum in New York an.


Kringels Meinung

Bei Filmen aus dem Hause Marvel sollte man bis zum Ende des Abspanns sitzenbleiben, denn es folgt fast immer noch mindestens eine Szene. Hier sind es zwei. In der ersten spricht Dr. Strange im New Yorker Sanctum Sanctorum mit Thor. Strange führt eine Liste, auf der alle Wesen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten stehen, die eine Gefahr für die Erde darstellen können. Dazu gehört natürlich Thors Bruder Loki. Strange möchte wissen, was die beiden Götter auf der Erde suchen. Es geht um Odin, erklärt Thor, der außerdem versichert, man werde im Erfolgsfall sofort nach Asgard zurückkehren. Prompt erklärt sich Strange bereit, bei der Suche zu helfen. Auf diese Weise wird zu "Thor: Tag der Entscheidung" übergeleitet. In der zweiten Szene stattet Mordo Jonathan Pangborn einen Besuch ab. Der abtrünnige Meister raubt Pangborns magische Energie, so dass der Mann wieder gelähmt ist. Mordo meint, dass es zu viele Zauberer auf der Welt gibt. Dazu muss man wissen, dass Mordo in den Comics zu Stranges Gegenspielern gehört. Vielleicht werden die beiden ja in einer Fortsetzung von "Doctor Strange" gegeneinander kämpfen. Das Auge von Agamotto ist übrigens nichts anderes als ein Infinity-Stein, also eines jener uralten Artefakte, die Thanos in "Avengers: Infinity war" in seinen Besitz bringen will.

Das Marvel Cinematic Universe (MCU) wächst und gedeiht weiter! Immer wieder werden neue Helden mit mindestens einem Film eingeführt, um dann im nächsten Abenteuer der Avengers zusammen mit allen anderen mitzuwirken. Und trotzdem erstarrt das MCU nicht - oder zumindest selten - im Abarbeiten immer derselben Handlungsschemata und in der Wiederholung stupider Action-Zerstörungsorgien. Stattdessen haben die Filme stets ihre Alleinstellungsmerkmale, einen eigenen Charakter und einen unverwechselbaren Stil. In "Doctor Strange" ist das zum einen der fernöstliche Schauplatz, vor allem der Ausflug in die Welt der Magie sowie in andere Dimensionen. Man könnte einwenden, dass sich die Fähigkeiten so mancher anderer Superhelden kaum von Magie unterscheiden. Pseudowissenschaftliche Erklärungen werden jedoch fast immer geliefert. Strange ist dagegen ist wirklich ein Zauberer; tatsächlich war ich immer der Meinung er sei eine der mächtigsten Figuren in den Marvel-Comics. Action satt wird durchaus geboten, sie wirkt aber nicht wie nach Schema F zurechtgezimmert. Das geht schon mit Stranges Autounfall los, einer Szene, die es bei aller Kürze wirklich in sich hat, und findet seinen Höhepunkt bei Stranges Sturz durch ein kaleidoskopartiges Multiversum. Die Szenen, in denen New York mehrfach in verschiedenen Ebenen auseinander- und in bizarren Variationen wieder zusammengefaltet wird, während sich Helden und Schurken darin bekämpfen, sind spektakulär. Leider waren diese Effekte für mich nicht mehr neu. In "Inception" hatte ich ähnliches schon gesehen, deshalb fand ich das jetzt nicht mehr so begeisternd. Dormammus "Dunkle Dimension" wirkt nicht bedrohlich genug, das wird allerdings durch die genialen Effekte beim Stillstehen und Zurückdrehen der Zeit ausgeglichen: Strange setzt das Auge von Agamotto ein, um die Zerstörung des Tempels von Hongkong ungeschehen zu machen und gleichzeitig Kaecilius' Schergen zu bekämpfen. Die Spezialeffekte sind besonders auf der großen Leinwand wirklich atemberaubend.

Ganz entscheidend neben diesen Aspekten sowie den abwechslungsreichen Geschichten, die im MCU erzählt werden, sind natürlich die Helden selbst, oder vielmehr die Schauspieler. Ich kann wirklich keine einzige Fehlbesetzung nennen! Genauer gesagt könnte ich mir inzwischen niemand anderen als Chris Evans als Captain America, Robert Downey jr. als Iron Man, Chris Hemsworth als Thor und natürlich Tom Hiddleston als Loki vorstellen - um nur einige wenige Beispiele aus der wunderbaren Darstellerriege des ganzen MCU zu nennen. Benedict Cumberbatch reiht sich hier nahtlos ein. Besonders schön finde ich, dass Strange eine nachvollziehbare Entwicklung durchmacht. Zu Beginn ist er ja ein zwar brillanter und mit seinem Sarkasmus durchaus witziger Typ, aber auch arrogant, selbstsüchtig und nicht unbedingt sympathisch. Nach dem Unfall stürzt er in ein tiefes Loch. Er ist so sehr damit beschäftigt, sich selbst zu bemitleiden, dass es ihn nicht interessiert, wie sehr er Christine verletzt - sofern er es überhaupt bemerkt. Auch gegenüber der Ältesten ist er sehr herablassend. Er nimmt sie nicht ernst und hält ihre Lehren für Hokuspokus. Das ändert sich schnell. Strange lernt Demut, verliert dabei allerdings nicht seinen Humor, und ist am Ende bereit, in der Zeitschleife immer und immer wieder zu sterben, um Dormammu auf diese Weise gefangen zu halten. Cumberbatch zeigt in dieser Rolle eine echte Glanzleistung - und Tilda Swinton liefert den kongenialen Widerpart. Beide Schauspieler haben eine ganz besondere, völlig konträre Ausstrahlung. Wunderbar! Mads Mikkelsen dagegen hat nur wenig Gelegenheit, sein typisches Charisma spielen zu lassen. Schon merkwürdig: Die Schurken des MCU - Loki mal ausgenommen - sind meist eher blass und schnell vergessen, sobald sie ihre verdiente Strafe erhalten haben ...


Extras

Das Bonusmaterial besteht größtenteils aus fünf Featurettes, in denen die übliche Zusammenstellung aus Filmausschnitten, Hinter-den-Szenen-Material und Interviewschnipseln geboten wird. Schnell zusammengeschnitten und kaum aussagekräftig. Sie sind immerhin insoweit interessant, als einige Impressionen von Kathmandu gezeigt werden. Nur ein Teil des dort entstandenen Materials wurde für den Film verwendet. Viel mehr ist in der entsprechenden Featurette zu sehen. Auch in New York wurde gedreht, und da ist Benedict Cumberbatch wohl spontan in voller Doctor-Strange-Montur in einen Comicladen gegangen, dessen Besitzer deshalb offensichtlich ganz schön aus dem Häuschen waren! Ein Tanzcoach zeigt verblüffende Kunststücke mit seinen Fingern und man erfährt, dass der Drehplan eigens für Cumberbatch umgestellt wurde. Man wollte ihn unbedingt für die Hauptrolle haben, musste aber warten, weil er wegen anderer Verpflichtungen zunächst unabkömmlich war. Gut, dass man nicht auf einen anderen Schauspieler ausgewichen ist! Außerdem wird ein wenig auf die zugrunde liegenden Comics eingegangen.

In "Marvel Studios Phase 3" wird die übergreifende Weiterentwicklung des MCU der dritten Phase thematisiert, also der Filme seit The First Avenger: Civil War, die zu "Avengers: Infinity war" hinführen. "Doctor Strange" ist der zweite Film dieser Phase und soll dem Produzenten zufolge außerdem als Einstieg in die "mystische Seite" des Marvel-Superheldenuniversums dienen.

Die fünf zusätzlichen/erweiterten Szenen lassen erkennen, dass manche Übergänge ursprünglich anders geplant waren. Unter anderem hilft Mordo Strange womöglich nur deshalb gegen drei Übeltäter, die ihn ausrauben wollen, weil Strange zuvor einen verletzten Hund verarztet hat. Außerdem ist zu sehen, wie Kaecilius einen Pfarrer in jener Kirche tötet, in der er später das Dormammu-Beschwörungsritual durchführt. Das war vermutlich zu starker Tobak ...

Das absolute Highlight des Bonusmaterials ist der Kurzfilm "Team Thor: Teil 2". Allein der rechtfertigt schon den Erwerb der Blu-ray! Thor hat sich in Australien bei einem Normalo namens Daryl einquartiert. Man sieht Episoden aus ihrem Alltag, beide werden zwischendurch interviewt. Thor ist ganz vergnügt, er besucht einen Kindergarten und erfreut die Kleinen mit blutrünstigen Geschichten. Daryl ist wesentlich weniger begeistert vom Zusammenleben mit Thor, dessen lange Haare ständig den Abfluss verstopfen und der auch schonmal Mjölnir auf dem Klodeckel stehen lässt! Der unsterbliche Gott würde die Mietzahlung gern ins nächste Jahrhundert verschieben, und wenn er doch bezahlt, dann mit angeblich unfassbar wertvollen Münzen aus Asgard, für die es auf der Erde leider keine Abnehmer gibt ... KÖSTLICH!


J. Kreis, 30.08.2018




Gastkommentare


Wenn du einen Kommentar hinterlassen möchtest, schreib eine Mail an jokringel@web.de!

Gastkommentare werden nicht von J. Kreis verfasst und dürfen nicht auf anderen Homepages oder in Printmedien weiterverwendet werden.


Noch keine Gastkommentare vorhanden!


Seitenanfang


Startseite

Filme