The Dark Knight Rises


The Dark Knight Rises (USA/GB, 2012)

Blu-ray, Warner Home Video
Altersfreigabe: FSK 12
Laufzeit: ca. 164 Minuten

Extras:
- Das Batmobil (58:17 Min.)
- Das Ende des Dark Knight (111:36 Min.)
- Trailer-Archiv
- Galerie: Das Design der Werbekampagne

Regie:
Christopher Nolan

Hauptdarsteller:
Christian Bale (Bruce Wayne / Batman)
Joseph Gordon-Levitt (John Blake)
Anne Hathaway (Selina Kyle)
Marion Cotillard (Miranda Tate / Talia al Ghul)
Gary Oldman (James Gordon)
Tom Hardy (Bane)
Morgan Freeman (Lucius Fox)
Michael Caine (Alfred Pennyworth)
Ben Mendelsohn (John Daggett)




Story

Zur Vorgeschichte siehe The Dark Knight

Für die Bewohner von Gotham City ist der vor acht Jahren gestorbene Staatsanwalt Harvey Dent noch immer die personifizierte Gerechtigkeit. Mit ihm als Galionsfigur konnte ein Gesetz verabschiedet werden, das der Polizei weitgehende Befugnisse verleiht. Somit wurde dem organisierten Verbrechen Einhalt geboten - und zwar ganz ohne Mitwirkung Batmans, in dem die meisten Menschen keinen Helden mehr sehen. Batman wird unter anderem für Dents Tod verantwortlich gemacht und hat sich schon seit Jahren nicht mehr gezeigt. Niemand außer Polizeichef Gordon weiß, dass Dent ein wahnsinniger Mörder war. Batman hat die Schuld für Dents Taten auf sich genommen, um dessen Nimbus als Lichtgestalt und Hoffnungsträger zu bewahren. Da er mit diesem Wissen nicht mehr leben kann, bereitet Gordon seinen Rücktritt vor und legt die Wahrheit in einer Rede nieder, die er am Dent-Gedenktag halten will. Im letzten Moment zieht er es jedoch vor, nur ein paar Belanglosigkeiten von sich zu geben. Bruce Wayne führt ein zurückgezogenes Leben in Wayne Manor. Er hat Rachels Tod nicht verwunden und leidet mindestens ebenso sehr unter den Folgen der unzähligen Verletzungen, die er bei der Verbrecherjagd erlitten hat, wie unter der Vorstellung, dass Batman nicht mehr gebraucht wird. Die Geschäfte von Wayne Enterprises gehen schlecht. Wayne hat insgeheim Millionen in die Entwicklung eines vom Vorstandsmitglied Miranda Tate entwickelten Fusionsreaktors investiert. Das Projekt wurde auf Eis gelegt, weil es möglich wäre, den Reaktor in eine Neutronenbombe umzuwandeln.

Am Dent-Gedenktag überrascht Wayne eine Frau in seinen Räumlichkeiten, der es gelungen ist, einen angeblich absolut sicheren Safe zu knacken und die Perlenkette seiner Mutter zu stehlen. Die schöne Unbekannte entkommt. Wayne kann sie als Meisterdiebin Selina Kyle identifizieren. Ihm wird klar, dass nicht die Kette Kyles Primärziel war, sondern seine auf dem Safe befindlichen Fingerabdrücke. Noch ahnt er nicht, dass Selina im Auftrag seines Geschäftsrivalen Daggett handelt. Daggett wiederum arbeitet mit einem maskierten Söldner namens Bane zusammen, der sich in den Abwasserkanälen Gothams versteckt hält und eine Privatarmee aufstellt. Als Gordon einige Handlanger Banes in diese Unterwelt verfolgt, wird er gefangen genommen und von Bane bedroht. Der Maskierte nimmt die Dokumente mit Gordons Rede an sich. Gordon kann entkommen, wird angeschossen und von dem jungen Polizisten John Blake gerettet. Blake wird zum wichtigsten Helfer Gordons, während sich dieser im Krankenhaus erholt. Beide sind davon überzeugt, dass von Bane eine erhebliche Bedrohung ausgeht, aber Gordons Stellvertreter nimmt das nicht ernst. Daher spricht Blake mit Wayne, dessen Doppelexistenz er durchschaut hat. Nach Blakes Meinung muss Batman zurückkehren, damit Bane aufgehalten werden kann. Wayne weiß bereits, dass Bane einst zu Ra's al Ghuls Liga der Schatten gehört hat. Er bringt sich einigermaßen in Form und kann somit eingreifen, als Bane den ersten großen Coup landet.

Mit einigen Gefolgsleuten überfällt Bane Gothams Börse und nutzt Waynes Fingerabdrücke, um Geschäfte zu tätigen, durch die Wayne Enterprises ruiniert wird. Auf diese Weise soll es Daggett ermöglicht werden, den Konzern zu übernehmen. Batman verfolgt die flüchtigen Gangster, wobei er den Batwing nutzt, ein von seinem Technikexperten Luxius Fox entwickeltes neues Fluggerät. Um zu verhindern, dass Daggett die Kontrolle über den Reaktor erlangt, setzt Wayne Miranda Tate als Firmenchefin ein, führt sie zum Versteck des Reaktors und erklärt, wie sie die Notflutung einleiten kann. Daggett ist für Bane nun nicht mehr nützlich und wird von ihm getötet. Alfred befürchtet, dass sich Wayne im Kampf gegen Bane zugrunde richten wird. Um Wayne aufzurütteln, eröffnet Alfred ihm, dass Rachel vorhatte, Dent zu heiraten. Außerdem kündigt er. Dennoch lässt sich Batman von Kyle zu Bane führen, womit er in eine Falle tappt. Kyle fürchtet um ihr eigenes Leben und liefert Batman seinem Widersacher aus, obwohl er ihr keineswegs gleichgültig ist. Batman ist Bane nicht gewachsen. Er wird besiegt, schwer verwundet und demaskiert. Bane verkündet, er werde Ra's al Ghuls Vermächtnis erfüllen und Gotham zerstören. Zu diesem Zweck nutzt er Waynes geheimes Waffenarsenal sowie den Kern des Reaktors, den er von einem zuvor entführten Wissenschaftler in eine Bombe umwandeln lässt. Wayne wird ins Ausland gebracht und in ein unterirdisches Gefängnis geworfen, in dem auch Bane einst gefangen war und das nun ihm gehört. Von dort aus "darf" er am Fernsehschirm mitverfolgen, wie Bane Gotham systematisch zugrunde richtet. Da fast alle Polizisten beim vergeblichen Versuch, die Bande auszuräuchern, in den U-Bahn-Tunnels gefangen gesetzt wurden, gibt es niemanden, der Bane noch stoppen kann.

Bane vernichtet ein Footballstadion und wendet sich an die Öffentlichkeit. Nachdem deutlich gemacht wurde, was es mit der Bombe auf sich hat, tötet Bane den Wissenschaftler, der nach eigener Angabe die einzige Person ist, die die Bombe entschärfen könnte. Alle Zufahrtswege Gothams werden unpassierbar gemacht, nur eine Brücke bleibt offen. Die Bombe wird in einen von mehreren gepanzerten Trucks verfrachtet, die kreuz und quer durch die Stadt fahren. Sollte jemand versuchen, die Stadt zu verlassen, wird die Bombe ferngezündet. Dass der instabile Reaktorkern innerhalb einiger Wochen sowieso explodieren wird, verschweigt Bane. Er verliest Gordons Rede und befreit alle aufgrund des Dent Act inhaftierten Verbrecher, die jetzt seine Armee verstärken. Bane behauptet, er wolle es den Bürgern ermöglichen, sich die Stadt von den Reichen zurückzuholen. Prompt kommt es zu Ausschreitungen und Plünderungen, die ehemals Reichen und Mächtigen werden nacheinander von einem Standgericht zum Tode verurteilt. Angesichts von Banes Schreckensherrschaft setzt Wayne alles daran, wieder zu Kräften zu kommen. Von seinen Mitgefangenen erfährt er, dass es vor vielen Jahren dem Kind Ra's al Ghuls gelungen ist, einen Schacht zu erklettern, der den einzigen Ausgang darstellt. Wayne geht davon aus, dass Bane dieses Kind war. Er versucht es ihm gleichzutun, was ihm nach mehreren Fehlversuchen auch gelingt. Er kehrt nach Gotham zurück und bereitet zusammen mit seinen Freunden alles vor, um Bane das Handwerk zu legen.

Die Polizeistreitmacht wird aus dem Untergrund befreit und bekämpft Banes Armee. Gordon spürt den richtigen Truck auf und platziert einen Störsender, so dass die Bombe nicht ferngezündet werden kann. Gleichzeitig organisiert Blake die Evakuierung der Stadt. Batman stellt sich Bane zum Zweikampf und behält diesmal die Oberhand. Da wird er hinterrücks von Tate niedergestochen. Sie ist Ra's al Ghuls Tochter Talia und leitet als seine Nachfolgerin die Liga der Schatten. Bane war während der Zeit im Gefängnis ihr Beschützer. Um sicherzustellen, dass die Bombe in Gotham explodiert, übernimmt Talia persönlich die Kontrolle über den Truck. Batman bleibt in Banes Gewalt zurück. Als dieser Batman töten will, wird er von Kyle erschossen, die die Gelegenheit hatte, sich in Sicherheit zu bringen, nun aber vollends auf Batmans Seite steht. Mit vereinten Kräften können Batman und Kyle den Truck stoppen, wobei Talia den Tod findet. Zuvor hat sie noch die Flutung des Reaktors veranlasst, so dass der Kern nicht wie von Batman geplant eingesetzt und dadurch unschädlich gemacht werden kann. Da nur noch wenige Minuten bleiben, bringt Batman den Kern mit dem Batwing aufs offene Meer hinaus, so dass die Explosion niemandem schadet. Man geht davon aus, dass Batman tot ist, weil angenommen wurde, der Autopilot des Batwing habe nicht funktioniert. Batman wird von den Bewohnern Gothams als Märtyrer verehrt. Alfred erbt Waynes Besitz, Wayne Manor wird in ein Waisenhaus umgewandelt. Fox erfährt, dass Wayne den Batwing-Autopiloten schon vor Monaten repariert hat. Alfred sieht Wayne und Kyle einige Zeit später zufällig in einem Cafe in Florenz. Blake quittiert den Polizeidienst. Wayne hat dafür gesorgt, dass Blake von der Existenz der Bathöhle erfährt. Blake betritt die Höhle. Gleichzeitig findet Gordon ein neues Batsignal vor...


Kringels Meinung

Nach Batman Begins und The Dark Knight waren meine Erwartungen an den dritten und letzten Teil der Reboot-Trilogie ziemlich hoch, zumal der Film allgemein sehr gelobt wurde. Aber irgendwie kann ich mich nicht so recht damit anfreunden. Das liegt wahrscheinlich zum größten Teil daran, dass der Film einfach viel zu lang und zu überladen ist. Es wird viel geredet und erklärt, bei alldem hat mir irgendwie die klare Linie gefehlt. Obige Handlungszusammenfassung ist ja schon umfangreich genug, sie hätte aber locker doppelt so lang werden können. Viele Nebenhandlungen habe ich nämlich überhaupt nicht erwähnt, und zwar deshalb nicht, weil sie für die Story schlicht irrelevant sind. Ich wage zu behaupten, dass eine Straffung um mindestens 30 Minuten dem Film sehr gut getan hätte. Dann wäre einiges an Leerlauf weggefallen. Die Geschichte hätte sicher nicht darunter gelitten und es wäre ein vernünftiger Spannungsbogen entstanden. So hätte ich den kompletten Subplot mit den in die isolierte Stadt eingeschleusten Spezialeinheiten und die zu nichts führenden Reibereien zwischen Gordon und seinem Stellvertreter gestrichen. Alfreds tränenreiche Versuche, Bruce Wayne von weiteren nächtlichen Streifzügen abzuhalten, hätte ich zumindest deutlich gekürzt.

Den Rotstift hätte ich sogar (und vor allem!) an einer Stelle angesetzt, die dem Regisseur/Drehbuchautor vermutlich besonders wichtig war, und zwar am lang und breit ausgewalzten Täuschungsmanöver Banes. Denn nichts anderes ist diese merkwürdige Mixtur aus Französischer Revolution und Occupy-Bewegung. Es mag ja sein, dass die Bewohner Gothams unter den von Bane verursachten extremen Bedingungen erst einmal durchdrehen, so dass es zu Plünderungen und dergleichen kommt. Aber es hätte doch selbst dem verblendetsten Wutbürger von Anfang an dämmern müssen, dass es Bane keineswegs darum geht, die arme geknechtete Arbeiterklasse an die Macht zu bringen, die Korruption zu beenden und den Reichtum der Stadt umzuverteilen. Sollte das Gesellschaftskritik sein? Ich glaube nicht. War die Befreiung der Stadt durch ein massives Polizeiaufgebot als ironischer Seitenhieb gedacht? Ich fürchte, das war ernst gemeint... Das ganze Szenario funktioniert meiner bescheidenen Meinung nach von Anfang bis Ende nicht, vor allem ist der Plan unnötig kompliziert, zu aufwändig und darüber hinaus fehleranfällig. In Wahrheit steckt Talia hinter allem und wenn ich es richtig verstanden habe, wollte sie Gotham/Batman vernichten und das Ganze schön langsam auskosten. Das hätte sie einfacher haben können. Aber dann wäre der Film natürlich nicht mal halb so lang gewesen.

Zudem können Bane und Talia dem Joker ("The Dark Knight") nicht das Wasser reichen. Der Joker strahlt mit einem einzigen Blick mehr Bedrohlichkeit aus, als Bane mit all seinem Gelaber möglich ist. Talia bleibt viel zu sehr im Hintergrund, als dass ihr Verrat irgendwie Eindruck machen könnte. Tom Hardy hatte es natürlich nicht leicht, schließlich bleibt sein Gesicht während des gesamten Films hinter einer Maske verborgen. Somit konnte er nur mit Augen und Stimme arbeiten. Und die schon im englischsprachigen Original sehr gewöhnungsbedürftige Stimmlage wird in der deutschen Synchronisation zur Karikatur. Leider sieht es auf der Helden-Seite kaum besser aus. Die smarte Catwoman zeigt zwar gute Ansätze, ist aber letztlich zu brav. Blake als personifizierter Saubermann ist noch schlimmer, aber das muss wohl so sein, denn aus ihm soll ja vermutlich Robin (sein Geburtsname, den man am Ende des Films erfährt, legt dies nahe), Nightwing oder ein neuer Batman werden. Tja, und zu guter Letzt Batman selbst. Zunächst einmal müssen wir auf ihn verzichten, erst nach einer Dreiviertelstunde legt Bruce Wayne Maske und Cape wieder an. Nur wenig später muss er das Kostüm schon wieder ausziehen, dann verschwindet er buchstäblich im Loch. Am Ende opfert er sich - oder auch nicht. Wenn gezeigt werden sollte, dass Bruce Wayne als Person gar nicht existiert, weil er sich zu sehr mit seinem dunklen Alter Ego identifiziert, und dass er dieses Problem am Ende doch überwindet, dann ist das zwar nicht fehlgeschlagen, aber mitgerissen hat es mich auch nicht.

In Sachen Action kann sich der Film dagegen absolut sehen lassen. Schon die Eröffnungsszene mit der Kaperung eines Flugzeugs durch eine größere Maschine ist unglaublich beeindruckend. Die von Bane angerichteten Zerstörungen in Gotham, der Massenkampf der Polizei gegen Banes Armee, die Verfolgung des von drei Tumbler-Panzern beschützten Trucks mit Batwing und Motorrad - das alles ist wahrhaft bombastisch, toll gemacht und sehenswert. Der Kampf zwischen Batman und Bane, bei dem sich Batsy völlig verausgabt, trotzdem unterliegt und buchstäblich gebrochen wird, ist extrem intensiv. Insoweit wurde alles richtig gemacht und nach wie vor gefällt mir der vergleichsweise realistische Ansatz, der hier verfolgt wird. Doch letzten Endes ist der Film für meinen Geschmack zu "unrund" und wie gesagt zu lang.


Blu-ray-Features

Das umfangreiche Bonusmaterial ist in einen langen Beitrag über das Batmobil und kurze Featurettes zum Film unterteilt. Letztere müssen leider alle gesondert aufgerufen werden, eine "Alles abspielen"-Funktion fehlt. Diese Option ist nur im Trailer-Archiv vorhanden. Man kann sich also bequem alle vier Trailer hintereinander anschauen, aber nicht die zahlreichen Einzelclips. Was für ein Unsinn. Aber das ist auch schon alles, was ich an den Extras auszusetzen habe. Ansonsten sind sie wirklich klasse gemacht! "Das Batmobil" hat mir besonders gut gefallen. Batmans Fahrzeug im Wandel der Zeiten - das ist fast schon eine Dokumentation des Zeitgeists der letzten Jahrzehnte! Und man bekommt nicht nur Ausschnitte aus "The Dark Knight Rises" zu sehen, sondern aus allen bisherigen Batman-Filmen sowie aus verschiedenen Fernsehserien. Das sind Zeichentrickserien, die Serie aus den Sechzigern mit Adam West in der Hauptrolle und sogar Schwarzweiß-Serials aus den Vierzigerjahren, von deren Existenz ich bis dahin nichts gewusst habe. Außerdem werden die Comic-Vorbilder der Autos gezeigt. Hinzu kommen Interviews mit verschiedenen Personen, die an all diesen Filmen, Serien und Comics mitgewirkt haben. Hinter-den-Szenen-Material, verschiedene Entwürfe usw. sind zu sehen. Zu guter Letzt kann man sämtliche Batmobil-Varianten "in echt" bewundern. All diese Autos gibt es wirklich, die voll funktionsfähigen Exemplare scheinen zum Teil in Privatbesitz zu sein. Zu besonderen Anlässen werden alle zusammengebracht. Da kann man die Augen von großen und kleinen Kindern strahlen sehen!

Hinter dem Menüpunkt "Das Ende des Dark Knight" verbergen sich insgesamt 17 in die Rubriken "Die Produktion", "Die Charaktere" und "Rückblicke" unterteilte Einzel-Featurettes. Ich verstehe nicht, warum man die nicht zu einer einzigen, langen Filmdokumentation zusammengefasst hat, denn sie gehören zusammen und sind nicht redundant. Ich finde es faszinierend, wie viel von dem, was ich für CGI gehalten habe, keineswegs am Computer entstanden ist. So hat man wirklich einen Flugzeugrumpf an eine andere Maschine gehängt und am Schluss abgeworfen! Die Massenschlägerei zwischen Cops und Bane-Anhängern ist ebenfalls nicht computergeneriert. Es wurden tatsächlich 1000 Statisten eingekleidet, trainiert, verpflegt und aufeinander gehetzt. Für die Szenen im Footballstadion wurden 11.500 Bürger der Stadt Pittsburgh eingesetzt, der Bürgermeister ist einer der Spieler! Die Bat-Höhle, Banes Hauptquartier und das unterirdische Gefängnis wurden als riesige Bühnenbilder gebaut und sogar das Batwing existiert als (fast) funktionsfähiges Modell im Maßstab 1:1. Was für ein Aufwand! Was für ein logistischer Alptraum! Aber es hat sich gelohnt, und deshalb ist das Eigenlob von Cast & Crew, aus dem die neunminütige Featurette "Das Ende einer Legende" komplett besteht, durchaus berechtigt.


J. Kreis, 21.05.2015




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