The Return of the First Avenger


The Return of the First Avenger (USA, 2014)
- Captain America: The Winter Soldier -

Blu-ray, Marvel
Altersfreigabe: FSK 12
Laufzeit: ca. 136 Minuten

Extras:
- Audiokommentar
- An der Frontlinie: Insiderblick auf Captain Americas Kampfplätze (10:11 Min.)
- Am Set mit Anthony Mackie (1:55 Min.)
- Steve Rogers Notizbuch (2:26 Min.)
- Zusätzliche & erweiterte Szenen mit optionalem Audiokommentar (2:26 Min.)
- Gag Reel (2:37 Min.)

Regie:
Anthony und Joe Russo

Hauptdarsteller:
Chris Evans (Steve Rogers / Captain America)
Samuel L. Jackson (Nick Fury)
Scarlett Johansson (Natasha Romanoff / Black Widow)
Anthony Mackie (Sam Wilson / Falcon)
Sebastian Stan (James Buchanan "Bucky" Barnes / Winter Soldier)
Robert Redford (Alexander Pierce)
Frank Grillo (Brock Rumlow)
Cobie Smulders (Maria Hill)
Maximiliano Hernandez (Jasper Sitwell)




Story

Zur Vorgeschichte siehe Captain America und The Avengers.

Es fällt Steve Rogers immer noch schwer, sich im turbulenten 21. Jahrhundert zurechtzufinden. In dieser von der Angst vor Terror geprägten Epoche sind die Dienste der Geheimorganisation S.H.I.E.L.D. sehr gefragt. Der Angriff der Chitauri auf New York hat nicht unerheblich dazu beigetragen, dass der Organisation immer weiter reichende Befugnisse und ein gewaltiges Budget übertragen werden. Mit Zustimmung des Weltsicherheitsrates und geleitet von Nick Furys Vorgesetztem Alexander Pierce arbeitet die Organisation an einem Projekt mit dem Codenamen "Insight", über dessen Existenz selbst Rogers noch nicht informiert wurde. Rogers findet kaum Anschluss an seine Mitmenschen, freundet sich allerdings mit Sam Wilson an, einem ehemaligen Fallschirmspringer, der seinen aus Kriegsgebieten zurückgekehrten traumatisierten Kameraden seelischen Beistand leistet. Rogers ist und bleibt mit ganzem Herzen Soldat. Als Captain America arbeitet er für S.H.I.E.L.D. oder vielmehr für Direktor Nick Fury, einem der wenigen Menschen, denen er wirklich vertraut.

Eines Tages beteiligen sich Rogers und Agentin Natasha Romanoff an einem Einsatz des von Agent Brock Rumlow angeführten S.T.R.I.K.E.-Teams. Söldner haben das S.H.I.E.L.D.-Spezialschiff Lemurian Star gekapert und Geiseln genommen. Rogers ist nicht amüsiert, als er erfährt, dass Romanoff einen Zusatzauftrag für Fury erhalten hat, von dem er nichts wusste. Sie lädt Geheimdaten von den Schiffscomputern auf einen USB-Stick. Nach erfolgreichem Abschluss der Mission wirft Rogers Fury vor, wichtige Informationen zurückzuhalten. Daraufhin wird er von Fury eingeweiht und erfährt, was es mit Insight auf sich hat. Drei neue Helicarrier wurden konstruiert. Wenn diese riesigen, extrem schwer bewaffneten und mit zahlreichen Kampfjägern bestückten Flugeinheiten erst einmal gestartet sind, können sie praktisch für immer in der Luft bleiben. Sie stehen mit Satelliten in Verbindung und sollen mögliche Bedrohungen eliminieren, noch bevor sie akut werden. Die von Romanoff erbeuteten Daten betreffen dieses Projekt. Rogers ist skeptisch. Seiner Meinung nach verwechselt Fury Sicherheit mit Einschüchterung. Fury wird nachdenklich, und als es ihm nicht gelingt, die auf dem Stick gespeicherten Daten zu entschlüsseln, bringt er Pierce dazu, den Start der Carrier zu verschieben. Wenig später wird Fury auf offener Straße von Killern angegriffen, denen er nach einer längeren Verfolgungsjagd entkommt. Zu den Attentätern gehört ein Maskierter, dessen linker Arm aus einer superstarken Robotprothese besteht. Derselbe Mann schießt Fury nieder, als sich dieser mit Rogers trifft, um ihm zu erklären, dass S.H.I.E.L.D. unterwandert wurde. Es gelingt Rogers nicht, den Maskierten zu stellen. Fury übergibt Rogers den Stick. Er stirbt noch auf dem Operationstisch. Rogers versteckt den Stick in einem Süßigkeitenautomaten.

Auf Drängen des Weltsicherheitsrates wird Insight fortgeführt. Als Rogers sich weigert, Pierce zu sagen, was Fury bei ihm wollte, wird er als Verräter hingestellt. Er soll festgenommen werden, kann aber fliehen. Als nächstes stellt er Romanoff zur Rede, die den Stick an sich genommen hat. Die beiden arbeiten nun zusammen, denn sie haben dasselbe Ziel: Furys Mörder zu finden. Romanoff kennt den Maskierten unter dem Namen "Winter Soldier", sie ist früher schon mit ihm zusammengestoßen. Auch Romanoff kann die Daten nicht entschlüsseln, aber sie findet heraus, woher der Stick kommt. Die Spur fürt zu jener Militärbasis, in der Rogers seinerzeit ausgebildet worden ist. In einem Bunker entdecken Rogers und Romanoff ein riesiges Computersystem, in dem das Bewusstsein von Dr. Zola gespeichert ist. Der Nazi-Wissenschaftler wurde nach dem Zweiten Weltkrieg im Rahmen von Operation Paperclip für S.H.I.E.L.D. verpflichtet und hat mit anderen alten Nazis insgeheim an der Infiltration der Organisation gearbeitet. Die Besatzungen der Helicarrier, die S.T.R.I.K.E.-Teams und mehrere Führungspersönlichkeiten - so auch Pierce - gehören in Wahrheit zu Hydra. Ihr Ziel ist die Errichtung einer neuen Weltordnung, und zu diesem Zweck haben sie jahrzehntelang weltweit für die Ausbreitung von Chaos und Terror gesorgt, nicht zuletzt mit Hilfe des Winter Soldier. Die Menschen sollen solange in Angst und Schrecken versetzt werden, bis sie bereit sind, ihre Freiheit der totalen Kontrolle zu opfern, um in vermeintlicher Sicherheit leben zu können. Zola war aus einem bestimmten Grund derart auskunftsfreudig. Er wollte Rogers und Romanoff hinhalten. Die beiden entgehen nur knapp einem Raketenangriff auf den Bunker. Sie finden Unterschlupf bei Wilson, der nun an der Seite von Captain America kämpft. Dabei nutzt er ein fortschrittliches geflügeltes Flugaggregat, das als "Falcon" bezeichnet wird.

Die drei Gefährten nehmen sich Jasper Sitwell vor, einen hochrangigen S.H.I.E.L.D.-Agenten, der zu Hydra gehört. Sie setzen ihn unter Druck und erfahren, wie Insight wirklich funktioniert. Zola hat einen Algorithmus entwickelt, der Daten aus allen erdenklichen Quellen sammelt und daraus ableitet, ob jemand eines Tages zu einer Bedrohung für Hydra werden könnte. Inzwischen wurden 20 Millionen Menschen auf diese Weise zu Zielen für die Carrier erklärt - sie sollen auf einen Schlag getötet werden. Der Winter Soldier greift überraschend an und tötet Sitwell. Im Kampf gegen Rogers verliert er die Maske. Rogers erkennt den Mann. Es ist sein tot geglaubter bester Freund Bucky Barnes. Er ist damals nicht gestorben, sondern wurde von Zola in eine gewissenlose Kampfmaschine umgewandelt und in einer Kältekammer konserviert, um nur dann aufgeweckt zu werden, wenn irgendwo auf der Welt ein Attentat oder eine andere destabilisierende Maßnahme durchgeführt werden sollte. Sein Gedächtnis wurde gelöscht, allerdings beginnt er sich nun doch an Rogers zu erinnern und muss wieder einer Gehirnwäsche unterzogen werden. Rogers, Romanoff und Wilson werden gefangen genommen, wenig später aber von Furys Stellvertreterin Maria Hill befreit und in eine Geheimbasis gebracht. Dort stehen sie ihrem quicklebendigen, allerdings schwer verwundeten Chef gegenüber. Fury hat seinen Tod vorgetäuscht, um aus dem Hintergrund gegen Hydra vorgehen zu können. Sein Plan sieht vor, die Computersysteme der Carrier so zu manipulieren, dass sie sich gegenseitig unter Feuer nehmen, sobald der Einsatzbefehl gegeben wird. Dies steht unmittelbar bevor. Die Mitglieder des Weltsicherheitsrates sind anlässlich dieses Ereignisses persönlich angereist. Rogers und seine Freunde dringen ins S.H.I.E.L.D.-Hauptquartier ein und verkünden die Wahrheit über die Lautsprechersysteme, können den Start der Carrier aber nicht verhindern. Mehrere hunderttausend Zielpersonen werden markiert, die Waffen richten sich aus.

Romanoff hat sich unter die Mitglieder des Weltsicherheitsrates geschmuggelt. Sie macht Pierce vorerst unschädlich. Fury trifft wenig später ein. Romanoff stellt alle Informationen zu S.H.I.E.L.D. und Hydra ins Internet, was allerdings bedeutet, dass all ihre eigenen Geheimnisse nun öffentlich bekannt sind. Pierce nutzt als ID-Chip getarnte Minibomben, um die Mitglieder des Weltsicherheitsrates zu töten und Romanoff als Geisel zu nehmen. Romanoff kann ihren eigenen Chip deaktivieren. Fury erschießt Pierce, als dieser versucht, den Chip doch noch zu zünden. Während S.H.I.E.L.D.-Agenten und Hydra-Terroristen gegeneinander kämpfen, manipulieren Rogers und Wilson wie geplant zwei Carrier. Das muss auch beim dritten geschehen, doch dort steht Rogers dem Winter Soldier gegenüber. Er scheut sich, seine volle Kraft gegen den alten Freund einzusetzen. Der hat diese Hemmungen nicht und schießt Rogers an. Dennoch gelingt es Rogers, den Carrier zu manipulieren. Hill löscht die Zielmarkierungen und ersetzt sie durch drei neue: Die Carrier nehmen sich selbst unter Feuer. Der Winter Solder wird von Trümmern eingeklemmt. Rogers befreit ihn, doch noch immer will der Winter Soldier den von Pierce erteilten Auftrag ausführen und Rogers töten. Der wehrt sich nicht, wird schwer verwundet und stürzt schließlich bewusstlos in den Potomac. Möglicherweise sind die Erinnerungen des Winter Soldier doch noch zurückgekehrt, denn er zieht Rogers aus dem Wasser und verschwindet.

Fury sieht ein, dass S.H.I.E.L.D. wie von Rogers verlangt aufgelöst werden muss. Die treu gebliebenen Agenten finden anderswo neue Jobs, etwa bei der CIA und bei Stark Industries. Fury taucht unter. Rogers und Wilson machen sich auf die Suche nach dem Winter Soldier.


Kringels Meinung

Bei Marvel-Filmen gilt eine schöne Tradition: Während des Abspanns oder danach folgen noch Szenen, die Hinweise auf die Handlung neuer Marvel-Filmprojekte geben. So auch diesmal. Wir sehen Thomas Kretschmann in der Rolle des Barons Wolfgang von Stucker in einer Hydra-Forschungseinrichtung. Dort wird Lokis voll aufgeladenes Zepter untersucht. Außerdem hält der Baron zwei junge Leute mit verschiedenen Superkräften gefangen. Das sind die Zwillinge Wanda und Pietro Maximoff, auch bekannt als Scarlet Witch und Quicksilver. Die beiden spielen wichtige Rollen in "Avengers: Age of Ultron". In einer zweiten Szene besucht der Winter Soldier eine Ausstellung über Captain America. Der Infotafel mit der Biografie von Bucky Barnes widmet er besondere Aufmerksamkeit. Vielleicht werden wir also auch dem Winter Soldier in einem späteren Marvel-Film wieder begegnen.

Bei den Marvel-Filmen finde ich es besonders lobenswert, dass jeder seinen eigenen Charakter hat. In diesem Fall ist das eine Ernsthaftigkeit, die sehr gut zu der Hauptfigur passt. Captain America ist schließlich nicht gerade als großer Spaßvogel bekannt! Im Kommentar zum ersten Film hatte ich geschrieben, dass Captain America eine für Nicht-Amerikaner möglicherweise etwas problematische Figur ist. Cap steht für konservative (soldatische?) Tugenden wie Patriotismus, Loyaliät und Gehorsam, außerdem trägt er Kostüm und Schild mit den Farben des Sternenbanners. Hm! Aber schon im ersten Film wurde diese Klippe geschickt und mit viel Ironie umschifft. Cap wurde nämlich zunächst als Werbemaskottchen zum Verkauf von Kriegsanleihen eingesetzt. Diesmal ist der Ton düsterer, das Thema aktueller. Im Film schürt Hydra die Angst der Menschen, um sie dazu zu bringen, sich einen totalitären Überwachungsstaat geradezu herbeizuwünschen. Ohne irgendwelchen Verschwörungstheorien das Wort reden zu wollen, muss ich sagen, dass mir das ebenso bekannt vorkommt wie der von Dr. Zola entwickelte Datenkraken-Algorithmus! S.H.I.E.L.D. mag ursprünglich das Richtige gewollt haben, doch das wurde längst pervertiert. Auch in der Realität unterstelle ich den entsprechenden Leuten durchaus gute Absichten, jedoch ...

Ironischerweise tritt ausgerechnet Captain America, der auf den ersten Blick amerikanischste aller Superhelden, an dieser Stelle als Whistleblower auf. Damit bleibt der Film übrigens den Graphic Novels treu, denn Cap ist in den Comics keineswegs der ohne jegliche Selbstzweifel für sein Land kämpfende Befehlsempfänger, für den man ihn vielleicht halten könnte. Chris Evans ist eine sehr gute Besetzung für Cap. Man nimmt ihm die absolute moralische Integrität problemlos ab, auch die Selbstironie kommt nicht zu kurz. Und immer wieder werden kleine Momente eingestreut, die deutlich machen, dass Cap immer noch nicht so richtig im 21. Jahrhundert angekommen ist. In dem Film wird auch viel von Vertrauen und vom Missbrauch desselben gesprochen. Cap hat seine Lektion gelernt; blindes Vertrauen ist ebenso falsch wie totales Misstrauen. Fury misstraut jedem und führt S.H.I.E.L.D. deshalb in die Katastrophe, ohne es zu merken. In diesem Zusammenhang finde ich Romanoffs Rede vor dem Untersuchungsausschuss am Ende des Films etwas befremdlich. Black Widow geht davon aus, dass man sie trotz nicht näher genannter Verfehlungen, die jetzt bekannt geworden sind, nicht verhaften werde, weil Leute wie sie (also wohl solche, die jenseits aller rechtsstaatlichen Regeln agieren) angeblich gebraucht werden. Diese Botschaft habe ich nicht so recht verstanden. Im Marvel-Universum ist Widows Meinung akzeptabel - immerhin warten da draußen Typen wie Thanos nur darauf, den Angriff auf die Erde zu wiederholen - aber im Kontext des Films klingt sie deplatziert.

Die Action ist spektakulär, ohne je so übertrieben zu werden wie zu Beispiel in The Avengers. Auf derart ausufernde Zerstörungsorgien wurde verzichtet, stattdessen wurde Wert auf Glaubwürdigkeit gelegt und der Figurenzeichnung wurde erfreulich viel Aufmerksamkeit gewidmet. Beim Helicarrier-Endkampf bricht zwar doch wieder ein bombastisches Effektgewitter los, aber zuvor wirkt der Film teilweise eher wie eine Detektivgeschichte. Natürlich fließen immer wieder knackige Actionszenen ein, etwa die tolle Autoverfolgungsjagd mit Nick Fury. Die Eröffnungsszene mit Caps Alleingang auf dem Schiff ist geradezu perfekt und zeigt die Fähigkeiten dieses Superhelden sehr schön. Cap ist viel schneller und stärker als ein normaler Mensch, außerdem setzt er seinen Schild sehr effektiv und effektvoll ein, so dass er im Nahkampf kein Problem mit kleinen Gegnergruppen hat. Aber er ist nicht kugelfest oder unbesiegbar. Genau so habe ich mir Cap immer vorgestellt! Bei Black Widow und Falcon ist es ganz ähnlich. Ihre Fähigkeiten wirken nicht zu phantastisch, sie haben Stärken und Schwächen - und sie bleiben menschlich. Nur ausgerechnet der Winter Soldier hat mich nicht hundertprozentig überzeugt. Er kommt mir irgendwie nicht bedrohlich genug vor. Vielleicht hätte man deutlicher machen sollen, was er in der Vergangenheit getan hat und dass er zu jeder Schlechtigkeit in der Lage ist. Im Grunde hätte Robert Redford als Schurke sowieso gereicht.


Blu-ray-Features

Die drei Featurettes sind zwar leider sehr kurz und bestehen auch nur aus der üblichen etwas hektisch geschnittenen Zusammenstellung von Filmausschnitten, Interviews und Hinter-den-Szenen-Material, man kann aber doch gut erkennen, dass bei den Stunts und Spezialeffekten so weit wie möglich auf CGI verzichtet wurde. Rogers Notizbuch ist interessant, weil sein Inhalt lokalisiert wurde. Cap hat ja einige Jahrzehnte verpasst, deshalb hat er eine Liste mit nachzuholenden Erfahrungen angelegt. Welche Liste der Kinobesucher zu sehen bekommt, hängt davon ab, in welchem Land er ins Kino geht!

In den vier nicht verwendeten Szenen ist zu sehen, wie Agentin Hill von Sitwell gefeuert wird und dass in Caps Kostüm ein Peilsender versteckt war - so wird verständlich, warum er später das alte Kostüm aus dem Museum anzieht. Widow scheint sauer zu sein, dass Fury sie nicht über seinen vorgetäuschten Tod eingeweiht hat und zu guter Letzt erfahren wir, dass zu ihren Geheimnissen ein Vorfall in einem Kinderheim gehört. Ob damit ihre Kindheit gemeint ist, auf die im zweiten Avengers-Film angespielt wird?


J. Kreis, 01.09.2015




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